kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es gibt halt immer noch Träumer – wie der Islam die Menschenrechte sieht 4. November 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 02:00

Düsseldorf (idea): Das islamische und das westliche Menschenrechtsverständnis sind nicht identisch. Dies sollte bei der Diskussion um die Integration von Zuwanderern beachtet werden. Dieser Ansicht ist der am Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz tätige Islamwissenschaftler Carsten Polanz (Bonn). Er sprach am 5. Oktober in Düsseldorf auf einer Veranstaltung der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung und des Politikbeauftragten der evangelischen Freikirchen in Nordrhein-Westfalen, Stefan Adam (Wuppertal). Laut Polanz ist die volle Gewährung von Menschenrechten nach islamischem Verständnis davon abhängig, dass die islamische Religion gelebt werde. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die 1990 verabschiedete „Kairoer Erklärung“. Das Dokument dient den 57 Mitgliedsstaaten der „Organisation der Islamischen Konferenz“ als Leitlinie für ihre Gesetzgebung.

Anders als bei der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen sei darin die Menschenwürde nicht als oberstes Prinzip verankert, so Polanz. Vorausgesetzt werde vielmehr eine Unterordnung unter das islamische Gesetz, die Scharia. Das habe weitreichende Folgen, etwa für die Religionsfreiheit. Die Kairoer Erklärung beschreibe den Islam als die „Religion der reinen Wesensart“. Darauf beruhe das Missionsverbot in islamischen Ländern und die Verfolgung und Ermordung von ehemaligen Muslimen, die zum Christentum übergetreten sind. Eine Trennung von Staat und Religion sei derzeit in islamischen Ländern nicht in Sicht.

Bei Integration „zu sehr auf Freiwilligkeit gesetzt“: Der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dietmar Brockes, forderte in der anschließenden Diskussion mehr Integrationsbereitschaft von Zuwanderern: „In der Integrationspolitik haben wir zu sehr auf Freiwilligkeit gesetzt und zu wenig Verantwortung des einzelnen eingefordert.“ In Deutschland leben heute 4,3 Millionen Zuwanderer mit islamischem Hintergrund. Der freikirchliche Politikbeauftragte Adam vertritt beim Landtag in Düsseldorf im Nebenamt fünf Freikirchen: Neben seiner eigenen Kirche, den Siebenten-Tags-Adventisten, den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden), den Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden, den Bund Freier evangelischer Gemeinden sowie den Mülheimer Verband Evangelisch-freikirchlicher Gemeinden. Sie repräsentieren nach eigenen Angaben zwischen 60.000 und 80.000 Christen in Nordrhein-Westfalen.

 

Gaddafi: Europa wird von ganz allein muslimisch

Europa wird in absehbarer Zeit „nicht mehr christlich, sondern muslimisch sein“. Das sagte der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi. Diese Entwicklung werde ganz „von allein“ und zwangsläufig geschehen. Das sagte Gaddafi der französischen Zeitschrift „Paris Match“. Er habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren solle. Seine Bemerkungen bei seinem Besuch in Rom seien falsch verstanden worden. Aber er sei der Überzeugung dass Europa auf dem Weg der Islamisierung sei: „Europa wird nicht mehr sein, was es heute ist. Es wird nicht mehr christlich, sondern muslimisch sein“. Als Beispiele für eine Verwandlung von christlich oder multireligiös geprägten Staaten in muslimische Ländern nannte er die Türkei, die früher christlich war sowie Albanien, Bosnien und den Kosovo, die heute ebenfalls muslimisch sind. {www.cidnews.wordpress.com}

 

Ägyptens Christen als Sündenbock

In Ägypten sind bald Wahlen und deshalb muss jemand gefunden werden, auf den die Mißstände des Landes abgewälzt werden können. Dazu wurden die Christen in Ägypten, hauptsächlich Kopten, ausgewählt. Etwa zehn Millionen Christen leben dort, die ein immer schwereres Leben haben, weil die radikalen Moslems sie als Sündenbock darstellen. Moslemische Kleriker und Medien im Nachbarland Israels verbreiten die Behauptung, dass die Kopten Waffen aus Israel importieren würden und sich mit Hilfe der Zionisten auf einen Krieg vorbereiten. Der Ursprung dieser Meldung ist der arabischen Sender Al-Jazeera. Eine moslemische Gruppe ruft sogar zu einem Blutbad unter den Kopten auf. {Quelle: haOlam}

 

One Response to “Es gibt halt immer noch Träumer – wie der Islam die Menschenrechte sieht”

  1. bazillus Says:

    Gaddafi hat vollkommen Recht. Er ist kein Irrer. Er spricht hier die reinste Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    Nur unsere Eliten sind charkterlose kurzsichtige auf den eigenen Vorteil bedachte Nulpen, denen es rechts hinten vorbeigeht, was aus Europa, Österreich und Deutschland wird. Sie denken nicht weiter als von 12 bis Mittag und lassen alles laufen in der Meinung, die Freiheit vertreten zu wollen und vorbildhaft den Islam als friedlichste religiös-politische Ideologie, die die Welt je gesehen hat, in die hier kaum definierte Religionsfreiheit Einlass finden zu lassen mit unabsehbaren Folgen.

    Ich kann der Überschrift wenig abgewinnen. Diese Politiker sind keine Träumer, sie wollen Europa und jeden europäischen Staat in seiner jetzigen Form zerstören und beschleunigen diesen Prozess durch das Zulassen von Milllionen von muslimischen Einwanderern. Wer die Aussprüche insbesondere der Grünen-Politiker kennt, weiß, was gespielt wird.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s