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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eifersüchtige Muslimin stach einen britischen Parlamentarier 4. November 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:38

Ich weiß wirklich nicht, was ich über die deutsprachigen Medien sagen soll!?! Die eifrige Suchmaschine Google quälte ich, um einige der vielen Nachrichten zu finden, die ich auf den koptischen Blogs finde. Vergiss es! Google entschuldigt sich höfflich und meint: „Wo hast du das alles her? Haben wir nicht“! Nehmen wir das, was die ägyptische Tageszeitung Alahram von Guardian übernahm. Dasselbe Thema wurde von der ägyptischen Zeitung Aljom Alsabaä behandelt. Beide und andere Zeitungen berichten ganz offen darüber, während Deutschland und Österreich kein Wort darüber verloren, obwohl die Angelegenheit Vieles erklärt und aufdeckt.

Es geht wieder um Anwar Alawlaky, den sympathischen Scheich aus Jemen, der für viele Moslems und Musliminnen unwiderstehlich ist. Vielleicht erinnern Sie sich an seine Schüler. Die sind doch unvergesslich! Mohamed Atta (Hamburger Terrorzelle), Major Nidal Hassan Almalek (bekannter Amokläufer) und Omar Faruk Abd Almottaleb (Slip-Bomber). Eine eifrige Muslimin, die in England geboren und aufgewachsen ist, verehrt den jemenitischen Terroristen und setzte um, was er predigt: „Rettet die Moslems in Palästina, im Irak und Afghanistan. Befreit die islamischen Länder von den ungläubigen Besatzern, die den Islam ausrotten und unsere Reichtümer plündern wollen“. Diese Muslimin heißt Rochwnara Chowdhury und ist 21 Jahre alt. Sie hat keine Gewehre wie Major Nidal Almalek, aber ein Messer. Sie rammte dem britischen Parlamentarier Stephan Timms ihr Messer zweimal in den Unterleib. Stephan Timms gehört der „Labour Partei“ an. Er ist für die Zusendung von britischen Soldaten nach Irak, was die junge Muslimin nicht verkraften konnte. Denn ihre Glaubensgeschwister sind ihr viel wichtiger als England, in dem sie geboren ist, und dem sie alles schuldet, was sie hat. Aber nein, der Islam muss die Oberhand haben und alle überragen.

In Old Bailey wurde am Mittwoch, dem 03. November 2010, die 21-jährige Muslimin Rochwnara Chowdhury zu 15-jähriger Haftstrafe verurteilt. Am vergangenen 14. Mai und in New Ham stach die muslimische Studentin den englischen Parlamentarier in den Unterleib. Die Verhandlung dauerte knapp 20 Minuten, während der die eifersüchtige Muslimin ihrem Anwalt verbot, sie zu verteidigen. Wie der marokkanische Killer von Theo Van Ghouch hat sie zugegeben, dass sie bei vollem Bewusstsein den Parlamentarier mit dem Messer angriff.

Aljom Alsabaä übernahm den Artikel von Daily Telegraph, aus dem folgendes hervorgeht: „Britische Minister bitten das weiße Haus, die Videos des Terrornetzwerks Al-Kaida von den diversen Blogs und Webseiten zu nehmen und dies zu verbieten, nachdem eine Muslimin versuchte, einem britischen Parlamentarier und Ex-Minister zu erstechen. Als Beispiel nannten die Briten „Youtube“, auf der über 5000 Videos von Anwar Alawlaky zu finden sind, bei denen er über 44 Wege des Dschihads spricht. Baronin Navel Jones bat die Regierung Obamas um Beseitigen dieser Videos, welche eine klare Einladung zum Töten darstellen“.

Was ich aber nirgendwo fand, war die Nachricht aus dem Norden Kaukasus. Die Moslems haben drei Kirchen niedergebrannt; zwei davon gehören zur orthodoxen Kirche und die dritte der Baptisten. Dies ereignete sich am vorigen Montag, dem 01. November 2010, in der Provinz „Chai Tscherkessien“, wo die Anwohner überwiegend muslimisch sind. Kazim Paibanov, Sprecher des russischen Außenministeriums, teilte der russischen Presseagentur Interfax mit, dass die tschetschenischen Separatisten dahinter stecken. Die Nachricht fand ich sogar auf irakischen und libanesischen Webseiten, also nicht nur Koptischen. Wer etwas darüber in einer deutschsprachigen Zeitung findet, möge mir bitte den Link schicken. Danke!

 

2 Responses to “Eifersüchtige Muslimin stach einen britischen Parlamentarier”

  1. bazillus Says:

    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Medien hier ticken. Warum sind die Berichte der christlichen Menschenrechtsorganisationen nicht medial in aller Munde. Nur Insider schlagen auch dort einmal nach und finden Erschreckendes. Unsere Medien interessiert das alles nicht. Unsere Medien fördern den Kampf gegen Rechts, was auch richtig ist. Unsere Medien setzen sich für Minderheiten ein. Wenn ein Muslim verletzt oder getötet wird von Nazis, ist eine Flut von Nachrichten in der Presse und TV zu finden, was auch richtig ist. Wird ein Christ von Muslimen in Ägypten ermordet, reicht es nicht einmal für eine Meldung, was eben nicht richtig ist.

    Beschmieren Neonazis eine Synagoge, ist der Blätterwald voll. Beschmiert ein Muslim dieselbe Synagoge, ist in den Medien kaum etwas zu finden. Die Medien sind dann merkwürdig still. Denn der Islam ist Frieden und das soll auch so bleiben, man will nicht provozieren, denn das Ergebnis könnte zu ausfallen wie die REaktionen des Papstwortes oder der Karikaturen des Propheten. Immer schön alles unter den Teppich kehren wie eben auch die vielen kriminellen Akte von muslimischen Migranten. Wir erfahren kaum die Nationalität von Verbrechen. Das könnte Fremdenfeindlichkeit schüren. Jeder weiß, dass die Medien liebend gern die Nationaliät nennen, wenn es sich um einen deutschen/österreichischen Täter handelt. Die Fremdenfeindlichkeit wird dann geschürt, wenn ausländische Täter solche Taten begehen, nicht wenn man über sie berichtet. Denn die Wahrheit bricht sich eh Bahn.

  2. bazillus Says:

    Warum distanzieren sich unsere Muslime nicht von Leuten wie Anwar al -Awlaki oder von Hern Choudri aus GB oder vom Pierre Vöglein im Walde?

    Ja, wir können diesen Männern zugute halten, dass sie ehrlich sind und das wahre Muslimsein verkünden. Aber müssen wir deren Botschaften unkommentiert und gestraft hier veröffentlichen? Wo bleibt die helle Empörung von Muslimen, die doch alle auf dem Boden des Grundgesetzes stehen? Wie schön ausgedrückt: „…eine Einladung zum Töten“. Hätte es keinen GB-Parlamentarier getroffen, wäre eine Aufforderung der Briten an die USA ausgeblieben. Wäre ein einfacher britischer Staatsangehöriger Opfer gewesen, kein parlamentarischer Hahn hätte danach gekräht, wenn dieser Herr seine koranische „Einladung zum Töten“ tausendfach verkündet hätte.

    Selbst im Tode oder der Verwundung sind halt nicht alle gleich!


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