kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Kopten ohne Grenzen“ ist ein Jahr alt 1. November 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:55

Am ersten November 2009 erblickte „Kopten ohne Grenzen“ das Licht, nachdem es sich gesehnt hat. Bei der koptisch-amerikanische Zeitung „Stimme des Immigranten“ gründete ich eine zehnseitige Sektion für den deutschsprachigen Raum. Jedoch empfand ich dies nicht als Erfolg, da die Zeitung nur einmal im Monat erschien und nicht Online zu lesen war. Seit langer Zeit träumte ich davon, sehr viele Leser wie möglich zu erreichen, denen ich über die Koptenverfolgung und die Islamisierung Europas berichten wollte. Denn viele können leider mit dem Wort „Kopten“ nichts anfangen. Die Mehrheit weiß Dank den skrupellosen Politikern und den erblindeten Gutmenschen gar nichts über das wahre Gesicht des Islam.

Mein Traum ist die Registrierung der Koptenverfolgung auf Deutsch. Meinen koptischen Mitstreitern, die sich in allen erdenklichen Ländern der Welt für die Menschenrechte und Religionsfreiheit unserer koptischen Geschwister in Ägypten einsetzten, gebe ich stets den Rat, ihre Artikel nicht auf Arabisch zu schreiben, sondern mindestens auf Englisch. Auf Arabisch haben wir jede Menge Bücher, welche die Schandtaten der Moslems seit der Eroberung im siebten Jahrhundert registrieren, aber die Welt soll daran teilnehmen. Daher soll auch eine Enzyklopädie für die Koptenverfolgung auf Englisch geben, wie es sie auf Arabisch gibt. Erstens ist es unsere Pflicht gegenüber der Menschheit, den kommenden Generationen und der Welt. Die Europäer und Amerikaner brauchen unsere Zeugnisse und Erfahrungen mit dem Islam, selbst wenn alle Regierungen ausnahmslos wegen ihrer wirtschaftlichen und politischen Vorteile dies verdrängen und sogar bekämpfen. Denn die Kopten sowie die Iraker und die Christen aus den islamischen Ländern wie Libyen, Algerien, Marokko und Sudan haben das nicht gelesen oder ein paar Male gesehen. Sie erlebten das von Kindheit an und leben damit. Sie schleppen ihre Narben an Leib und Seele mit sich herum und danken trotz allem Christus in jedem Zustand, für jeden Zustand und wegen jedes Zustandes, wie die Kopten bei dem Danksagungsgebet beten. Die Welt braucht das beglaubigte Zeugnis der Verfolgten!

Zweitens bin ich zuversichtlich, dass man eines Tages diese Tyrannen vor Gericht stellen wird, selbst wenn einer wie „Mohamed Anwar Alsaddat“ von seinen eigenen Kindern (wie er sie stolz immer nannte) erschossen wurde. Auch den Saddat wird verurteilt und als islamischer Kriegsverbrecher angeprangert. Dasselbe muss auch mit Mubarak und seinem Regime durchgeführt werden, selbst wenn die internationale Gesellschaft ihn sowie Omar Albaschir deckt und schützt. Sie sind nicht so doof wie Saddam, der sich über Amerika und ihre vielen Verbündeten erhoben hatte. Mubarak, Baschir und die arabischen Herrscher kuschen förmlich.

Indem man über die Christenverfolgung in den 27 islamischen Ländern berichtet, dient man der Koptenverfolgung, über die ich nicht sehr viel berichte, weil ich sonst noch etliche Blogs dazu bräuchte. Jeden Tag passiert genug und es ist nicht vorstellbar, dass die Leser das alles lesen werden. Ich musste mich dann in ihre Lage versetzen. Als Deutscher hätte ich gern gelesen, was mich betrifft. Darum wird also über das berichtet, was zu den Zielen passt, die „Kopten ohne Grenzen“ vor sich stellte: Christen- und Koptenverfolgung, Islamkritik und Spiritualität. Gern hätte ich, dass die Leser sich ein Bild machen, wie den Christen in den islamischen Ländern wie in der Türkei, dem Irak und dem Sudan um ihre Rechte kämpfen. Überdies sollte jeder Bürger etwas über den Islam wissen, um sich von Moslems nicht über den Tisch ziehen zu lassen, welche mit allen Tricks den Ahnungslosen weiszumachen versuchen, dass der Islam „Friede“ heiße und die Moslems friedfertige Menschen seien. Jeder sollte auch couragiert seine Meinung äußern und vertreten. Feigheit, Passivität und Egoismus sind ein gefundenes Fressen für die falschen Politiker, die ihr Land und Volk verschachern.

Warum ich mehr über den Irak, den Sudan, die Türkei, Pakistan und die Untergrundkirchen im Iran, Saudiarabien und den Golfstaaten berichte, ist ganz einfach. Uns Kopten geht es im Vergleich zu diesen unseren Geschwistern in Christus viel besser. Wir machen ein Fünftel der gesamten Bevölkerung aus, selbst wenn Mubarak, seine Vorgänger und Nachfolger dies nicht hinnehmen möchten. Unsere Kirche heißt die „Kirche der Märtyrer“. Wie heißt es so schön: „Was nicht tötet, härtet ab“. Wir sind schon abgehärtet, und was wir seit der Unabhängigkeit im Jahr 1952 erlebten und noch erleben, ist nichts, wenn man die Geschichtsbücher liest. Die gläubigen Kalifen der verschiednen islamischen Imperien wie Ummawidien oder Abbassiten begannen haarsträubende Gräueltaten an den Kopten. Zum Beispiel wurde jedem die Zunge abgeschnitten, der Koptisch sprach, um die koptische Sprache auszurotten. Trotzdem blieb die Kirche und überlebte alle diese Tyrannen. Außerdem stärken die fast drei Millionen Kopten, die in der ganzen Welt zerstreut sind, ihre Kirche, indem sie über ihr Leid überall berichten.

Gott, Jesus Christus, danke ich für seinen Beistand und seine Gnade, dass er meine Wenigkeit zum Werkzeug macht, durch das er sich verherrlichen lässt und die Herze der Leser (fast eine Viertel Million) berührt. Ebenso bedanke ich mich bei den Lesern, die „Kopten ohne Grenzen“ die Treue hielten und durch ihre Kommentare und Weiterleitungen unterstützen. Auf keinen Fall darf ich die Blogger vergessen, die mir auf vielerlei Weisen halfen: PI-News, Europe News, Tangsir, SOS Österreich und viele andere Blogs in der Schweiz, Holland und selbstverständlich in Deutschland. An dieser Stelle würde ich die Bitte loswerden, dass ich mir gern Spürnasen wünsche, die mir unter die Arme greifen. Denn dieses Blog ist nicht nur für die Kopten, sondern für alle in der ganzen Welt. Das heißt es soll später nicht nur auf Deutsch sein, sondern auf mehrere Sprachen. Ich träume und bete, aber Gott erhört und wirkt.

Tun Sie sich, ihren Kindern, Ihren Kindeskindern und Ihrem Vaterland den Gefallen und informieren Sie sich. Wissen ist nicht nur Macht, sondern auch Schutz!

Ihr Knecht Christi

 

27 Responses to “„Kopten ohne Grenzen“ ist ein Jahr alt”

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Möge der HERR diese Seite noch viele Jahre lang segnen. Als kleines Geburtstagsgeschenk habe ich diese Seite in Meine Linksammlung unter die Kategorie Christentum / Christenverfolgung eingefügt. Dort ist sie in Gesellschaft mit Christlichen Organisationen wie CSI, HMK und Open Doors, die sich für verfolgte Christen weltweit einsetzen.

    Gruß und Gottes Segen

    L. Schäfer

  2. schreibtmit Says:

    Herzlichen Dank !
    Großen dank für Eure Mühe und Geduld!
    Und habt gute Unterstützung.
    unug und Erfolg .
    Gottes Segen !

  3. schreibtmit Says:

    Auf Leid,darf auch Freude folgen.

  4. GottesAuge Says:

    Oh,man ist erstaunt,schon ein Jahr.

    Frieden auf Erden wird es nur,
    wenn keiner mehr nach Vergeltung
    trachtet. Zudem ist Vergeben viel
    schöner als Hassen – und Richten
    tut sich sowieso jeder selbst. Ein
    Plädoyer für die Friedfertigkeit.

  5. GottesAuge Says:

    Kann jemals ein Mensch begreifen,was es heißt einen Menschen zu verlieren der getötet wurde,nur weil er Gott liebt?
    Könnt ihr Euch jeh vorstellen diesen Menschen auf diese Art und Weise zu verlieren,man könnte denken soll“ Er Sie“doch abschwören!diesen Gottes Glauben dann lebe er frei und gut.
    Frei und gut ist es gut ohne Gott!

    Vergeben heißt Vergessen

    Kennen Sie Giulietta Masina? Sie
    war die Frau des berühmten italienischen Filmregisseurs
    Federico Fellini. Er war ein etwas
    hochfahrender Mensch. Eines Tages hatten sie
    Gäste, und irgend etwas, das sie machte, paßte
    ihm nicht. Vor allen Gästen schrie er sie an und
    stellte sie bloß. Giulietta entfernte sich still. Nach
    einer Weile kam sie wieder, in der Hand einen
    Strauß Rosen, die sie im Garten geschnitten hatte.
    Nun ging sie zu ihrem Mann und danach zu
    allen ihren Gästen und überreichte jedem mit einer
    kleinen Verbeugung und einem Lächeln und
    ohne eine Silbe zu sagen eine Rose.

    lesen Sie bitte weiter!
    http://www.zeitenschrift.com/specials/ZS10_Vergeben_Vergessen.pdf

  6. GottesAuge Says:

    So wurde aus einem Mann, dessen einziger
    Lebenszweck es war, andere zu berauben und zu
    morden, einer, der sich selbstlos völlig in den
    Dienst am Nächsten stellte.
    Dadurch, daß ihm völlig vergeben wurde,
    wurde er geheilt. Dadurch, daß göttliches Licht
    statt Rache ihn traf, erhielt er die Möglichkeit, zu
    lernen – und ganz und gar heil zu werden. Solcherart
    ist die Kraft der Vergebung, die aus einem
    reinen Herzen strömt.
    Gibt es noch irgend einen Grund auf der Welt,
    nicht zu vergeben, und nicht zu vergessen?

  7. GottesAuge Says:

    Werdet stark weil der Feind stark ist!
    Wer gegen einen starken Feind bestehen will muss alles daran setzen, stärker als dieser zu sein. Der Teufel ist stark. „Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist“ dichtete Martin Luther. Weil der Teufel stark ist, müssen wir ebenfalls stark werden.

    Stark werden wir nie durch unsere eigenen menschlichen Möglichkeiten, sondern allein durch die Verbindung mit dem Herrn! Aber durch die Verbindung mit dem Herrn werden wir stark. Ein Streichholz kann ich ohne Mühe knicken. Ist es aber mit einem festen Stab verbunden, habe ich keine Chance mehr.

    Mit uns Menschen wird der Teufel spielen fertig. Wenn wir aber mit dem Herrn verbunden sind, kann er uns nichts mehr anhaben. Darum kommt bei unserem Kampf gegen den Teufel alles darauf an: Wir müssen mit dem Herrn verbunden sein, damit wir stark genug sind für diesen Kampf.

    http://www.predigtpreis.de/darstellung-einzelpredigt+M5db79f19771.html

  8. MA Says:

    أطيب التمنيات لهذا العمل
    Mabroooooooooooook
    Alles Gute für viele weitere Jahre

  9. Herzog Lothar Says:

    Der düstere Islam legt sich wie Staub auf die Menschen. Helft durch
    kräftiges Pusten mit, daß sich der Staub verflüchtigt und die Menschen
    wieder frei atmen können.
    Bleibt weiter tapfer ihr Kopten.

  10. Lotti Says:

    Heppie Beursdéé 😉

  11. M.M Says:

    يجب ان يكون هناك ألماني! أتمنى لكم التوفيق وان شاء الله بتيار مجرمين. لا أخشى الذهاب خشية تباطؤ فقط قبل أن يكتب له البقاء.

    مع الناس من فكرة جديدة طالما يستمر حتى يسود هذا الموضوع. وفي هذه الصفحة ونرجو يسود بعض الشيء.

    Homme d’une nouvelle idée, aussi longtemps qu’aurait jusqu’à ce que l’affaire a été respectée. Et nous espérons donc cette page, et par quelque chose de positif afin de permettre à.

    Le persone con una nuova idea sono così lunghi come centrifugazione, fino a quando la questione ha prevalso. E ci auguriamo che questa pagina prevale e qualcosa di positivo.

    Personas con una nueva idea se aplicarán durante el tiempo que digamos, unos extravagantes, hasta que el asunto se ha impuesto. Y esperamos que esta página está compuesto por y algo positivo.

    Människor med en ny idé är så länge Spinner, tills frågan rådde. Och vi hoppas att detta sida råder och något positivt.

  12. bazillus Says:

    Auch von mir recht herzlichen Glückwunsch für die geleistete Arbeit.

    Weil dies ein koptischer blog ist, sind die Artikel, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen erheblich glaubwürdiger, weil die Kopten Leidtragende durch die islamische Verfolgung sind. Aus diesem Grund bekommen alle Artikel auch von fremden blogs hier eine besondere Bedeutung.

    Ich wünsche dem Betreiber dieses blogs alles Gute und den Segen Gottes für ein weiterhin mutiges und gutes Gelingen.

  13. M.M Says:

    La triste l’Islam è come polvere sulle persone. Metà da un forte colpo che la polvere e delle persone cui può respirare liberamente nuovamente. Essa resta fermamente copti.

    האיסלם העצוב הוא כמו מאבק באנשים. חצי על ידי חזק נשוף שהאבק ואפוריסאד ואנשים יכול לנשום באופן חופשי שוב. זה נשאר באופן קבוע קופטים.

    A komor iszlám hasonló por a népet. Fél erős ütés, a por vaporised emberek belehel lehet szabadon újra. Továbbra is rendületlenül copts.

    Эту мрачную ислам как пыли на людей. Половина сильные удар, пыль vaporised и люди могут дышать свободно вновь. Он по-прежнему упорно коптами.

  14. Klaus Lelek Says:

    Herzlichen Glückwunsch vom Mitorganisator der ersten koptischen Protestdemo in Frankfurt Frühjahr 2006. Ich gebe zu; ich war manchmal etwas ungeduldig mit euch. Verzeiht mir. Ich hätte mir gewünscht, ihr hättet euch schon vor vier Jahren organisiert. Mein Wunsch: Arbeitet enger mit anderen Exilchristen zusammen (Aramäer, Armenier usw.) Macht mehr Aktionen. Geht auf die Straße. Nur die Lauten werden gehört. Leider.
    Ich bin ein alter Hase. Ich weiß wovon ich rede. Gerade eben habe ich vom schrecklichen Blutbad der aramäischen Glaubensgenossen gehört. Steht ihnen in ihrem Leid bei. Geht zusammen mit ihnen auf die Straße.
    Die Medien schweigen euer Leid und eure Proteste tot. Warum? Ihr seit zu leise!!! Ihr müßt vor den Medien und Funkhäusern demonstrieren.
    Die Palästinenser haben sich mit Terror an die Verhandlungstische gebomt. Ihr dagegen werdet, wenn ihr euch nicht besser organsiert, weggebomt. Auch in einer „demokratischen Gesellschaft“ bekommt man nichts geschenkt. Manchmal hilft nur Druck. Leider.

    Mit solidarischen Grüßen
    und weiterhin viel Erfolg trotz Dummheit, Dekadenz und Finsternis.

    denkt immer an euren großen Landsmann Hermes Trismegistos:

    „DIE GRÖSSTE UNTUNGEND IST DIE UNKENNTNIS“

  15. M.M Says:

    Die Verfolgten müssen erfahren,was passiert für Sie Weltweit,dass die Zeit reif ist zur Veränderung und der Islam den Bach runter fliesst.
    Morden hat keinen Platz in der Welt,vor allem wenn die Welt betroffen ist.
    Wollen wir alle leben oder Angst haben müssen ?vor einem Glauben der endstand von einem Irren.
    Wenn sie schon Mordrünstig sind dann in Ihrem eigen Land und da soll es bleiben,dafür kämpfen wir.

  16. Tom Tom Says:

    Von mir auch herzlichen Glückwunsch.

    Zum Beitrag von M.M hätte ich die (etwas abwegige) Idee Kunstblut auf Politiker zu schütten wenn sie gerade irgendwo Vorträge halten.

    Das würde mit Sicherheit die Aufmerksamkeit in den Medien auf euch lenken.
    Gibt aber warscheinlich Probleme mit den Bullen.

    • M.M Says:

      Zum Beitrag von M.M hätte ich die (etwas abwegige) Idee Kunstblut auf Politiker zu schütten wenn sie gerade irgendwo Vorträge halten.

      Kunstblut wäre zu fein .
      verfrachten eine Zeitland in Islamische Länder >ALS CHRISTEN!<

  17. Klaus Lelek Says:

    „Kunstblut“
    auf dem Kirchentag

    Eine Idee, die schon lange in der Schublade liegt: Bettlaken mit roter Farbe bemalen und mit diesen „Märtyrergewändern“ eine Demo organisieren. Zum Beispiel auf einem der Kirchentage. Oder sich die Bettlaken auf einem Gottesdienst schnell überziehen. Natürlich vor laufenden Kameras. Beim Papstbesuch oder wenn einer von den „Schmusetheologen“ der EKD mal wieder die „Friedensreligion“ des Islam beschwört…
    Interessant ist, daß im Fall von Bagdad schnell ein „Sündenbock“ gefunden wurde. „El Kaida“. In Wirklichkeit – das wißt ihr Kopten und Aramäer nur zu gut- kommt die Gewalt gegen Christen mitten aus der Islamischen Gesellschaft.

    Mit solidarischen Grüßen

    Euer Mitstreiter für Menschenrechte

    Klaus Lelek

  18. Mau.M Says:

    Der französiche Philosoph Voltaire über den Islam

    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“


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