kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Somalische Extremisten richten zwei Mädchen hin 31. Oktober 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:30

Ihnen wurden die Augen verbunden, die Hände auf dem Rücken gefesselt – dann wurden sie erschossen. Extremisten haben in Somalia zwei Mädchen hingerichtet, weil sie angeblich spioniert haben. Eine Lüge, sagen Verwandte.

Mogadischu: „Während ich auf gute Nachrichten wartete, wurde sie erschossen“. Mohammed Jama ist verzweifelt. Seine Tochter Ayan ist von radikalen Islamisten exekutiert worden – in einer Ortschaft in Somalia, zusammen mit einem anderen Mädchen. Die Begründung: Beide hätten für Regierungssoldaten spioniert. Ein haltloser Vorwurf, sagen die Angehörigen und beklagen bitterlich die Bluttat. Nicht mal sehen dürfen, habe er Ayan, seit die Miliz sie weggesperrt habe, erzählt Vater Mohammed.

Es ist ein Fall, der die Welt schockiert. Die Nachrichtenagenturen AP, AFP, der Fernsehsender CNN – alle berichten über die Details der Hinrichtung. Sie fand demnach in aller Öffentlichkeit statt, in der somalischen Ortschaft Belet Huen nahe der Grenze zu Äthiopien. Die Dorfbewohner mussten zusehen: Abdiwali Aden, ein Anwohner, berichtete, Milizionäre der Organisation seien mit Lautsprechern durch die Straßen gegangen und hätten die Menschen angewiesen, zur Hinrichtung zu kommen. Vor Hunderten Zuschauern hätten dann zehn vermummte Männer das Feuer auf die Mädchen eröffnet. „Es war schrecklich. Die Mädchen schauten völlig verängstigt und weinten“, sagte ein Mann laut CNN. (more…)

 

Etwas über Islam in Russland

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:17

Moslems fordern Einführung islamischer Gerichtshöfe

St. Petersburg. Der Leiter der Petersburger islamischen Gesellschaft Al Fath, Dschamalidin Machmutow, hat in einem offenen Brief an das russische Verfassungsgericht die Zulassung islamischer Gerichte gefordert. Diese sollen Streitigkeiten unter den Moslems regeln. Machmutow erklärte, dass er die Scharia keineswegs als verbindliche Rechtsnorm für alle Russen anstrebe. „Die islamischen Gerichte tragen konsultativen und empfehlenden Charakter bei Streitigkeiten zwischen Gläubigen und bei der Beilegung familiärer und zwischenmenschlicher Streitigkeiten“, schreibt Machmutow. Es handle sich um eine friedliche zivilgesellschaftliche Initiative, führte Machmutow aus. „Sie führt zur Senkung der Spannungen und dem Wachsen von Toleranz in der Gesellschaft“, so Machmutow. Die Al Fath hatte bereits im August die Gründung eines ersten islamischen Gerichts, das auf Grundlage der Scharia Entscheidungen fällt, erklärt. Der Schritt führte zu hitzigen Diskussionen in St. Petersburg (www.petersburg.aktuell.ru)  und einer Verwarnung für Machmutow. {Russland aktuell} 

Anschlag in Kaukasus-Region Stawropol vereitelt

Alarmstufe Rot in Stawropol: Sicherheitskräfte haben in einem Auto vor einem Cafe eine Leiche und zehn Kilogramm Sprengstoff gefunden. Zwei anliegende Wohnhäuser und eine Schule wurden evakuiert. Sprengstoffexperten ist es gelungen, die Bombe zu entschärfen, berichten russische Medien. (more…)

 

Terroralarm: Obama bestätigt Bombenfund in Flugzeugen

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:59

Die beiden verdächtigen Pakete aus dem Jemen, welche Sicherheitskräfte in zwei Flugzeugen sichergestellt haben, enthielten Sprengstoff. Der entscheidende Hinweis kam aus Saudiarabien.

Die Entdeckung zweier Sprengstoffpakete in Frachtflugzeugen hat weltweit neue Ängste vor einem Terroranschlag islamischer Extremisten geschürt. US-Präsident Barack Obama sprach von einer «glaubhaften terroristischen Drohung». Die in London und Dubai sichergestellten Sprengstoffsendungen konnten rechtzeitig entschärft werden. Obama machte die Al-Kaida im Jemen bei einer Rede im Weissen Haus zum Stand der Entwicklungen zwar nicht direkt für den Sprengstoff in den abgefangenen Paketen verantwortlich, sagte aber, die USA werde ihren Kampf gegen das Terrornetzwerk in dem Land fortführen. Die Ereignisse zeigten, wie wichtig es sei, wachsam zu bleiben.

Neue Vermutungen: Sicherheitskreisen zufolge waren die Pakete mit Sprengstoff mit ziemlicher Sicherheit Teil eines internationalen Terrorkomplotts der al-Qaida im Jemen. Die Pakete mit dem Sprengstoff seien für einen Terroranschlag konzipiert worden und hätten bei Nicht-Entdeckung Schaden anrichten können, sagte Sicherheitsberater Brennan. Es gab auch Vermutungen, dass es sich um einen Testlauf für einen internationalen Terroranschlag handeln könnte. (more…)

 

Wo ist Gott, wenn Menschen leiden? 30. Oktober 2010

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 04:33

Gott soll allmächtig sein. Demnach könnte er Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis, Hurrikane, Vulkanausbrüche usw. verhindern. Er tut es aber nicht. Warum?

 

Christen stellen sich Gott als intelligentes, allmächtiges Wesen vor. Ihr „Handbuch“, die Bibel, beschreibt Gott und diejenigen, die ihn anbeten, folgendermaßen: „Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1. Johannes 4,16). Andererseits werden Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis usw. der Einwirkung einer „höheren Gewalt“ zugeschrieben. Mit dieser Formulierung wird impliziert, daß die „höhere Gewalt“ – im Sinne dieses Artikels wäre das Gott – für den Verlust menschlichen Lebens und die Vernichtung materiellen Eigentums verantwortlich zeichnet. Manche Christen tun sich schwer mit der Vorstellung, daß Gott durch seine Untätigkeit die Verantwortung für solches Leid trägt.

Eine Frau, die inmitten der Verwüstung stand, die Hurrikan Katrina der Stadt New Orleans bescherte, meinte gegenüber einem Reporter: „Gott wohnt hier nicht mehr“. Auf die Frage des Reporters, warum Gott solche Naturkatastrophen zulässt, wusste ein katholischer Priester keine Antwort. Stimmt das? Gibt es wirklich keine Antwort? Bleibt uns nur das Rätseln bzw. das Philosophieren über die Gründe, warum ein angeblich allmächtiger Gott solche Naturkatastrophen zulässt? Oder kann es sein, daß die Gründe für Gottes Untätigkeit bereits genannt worden sind? Haben wir sie vielleicht übersehen?

Eine persönliche Verantwortung: Bei der Suche nach Antworten auf die Frage nach der Verantwortung für Tod und Leid durch Naturkatastrophen – besonders solche, die vorhersehbar sind – darf die persönliche Verantwortung einer ausreichenden Vorbereitung nicht ignoriert bzw. verneint werden. Wer bei einer Naturkatastrophe sämtliche „Schuld“ einer höheren Gewalt zuweisen will, übersieht möglicherweise die Wichtigkeit vorbeugender Maßnahmen, die die Betroffenen hätten treffen können und sollen. (more…)

 

Wer stoppt diesen Wahnsinn und rettet unsere Heiligtümer?

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:19

Antisemitismus der UNO: Das Grab Rachels zur Moschee erklärt

 

Die „Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur“ UNESCO hat jüngst dafür gestimmt, das Grab der jüdischen Erzmutter Rachel, der Frau Jakobs (Israels) in Betlehem, zu einer „Moschee“ zu erklären. Die Direktorin dieser UN-Unterorganisation für „Erziehung und Wissenschaft“ Irena Bokova hatte zuvor Israel dazu aufgefordert, dieses jüdische Heiligtum von der Liste des jüdischen Erbes zu nehmen, ebenso, wie das jüdische Patriarchengrab in Hebron. Auch den Berg des Tempels möchte die UNESCO unter der Souveränität der PA-Araber sehen.

Rabbi Schmuel Rabinovitsch Rabbiner der Westmauer („Klagemauer“), hat die Erklärung der UNO als ungeheuerlich und abscheulich bezeichnet. „Sie (die UNESCO-Angestellten) hatten nie in der Vergangenheit gesagt, dies (die Patriarchengräber) seien muslimische Heiligtümer. Die UNESCO ist dafür verantwortlich, aus dem religiösen Erbe Politik gemacht zu haben“, sagte Rav Rabinovitsch und fügte hinzu, dass Israel künftig sorgfältiger überlegen sollte, ob es mit der UN-Behörde zusammenarbeiten soll. (more…)

 

Christen ohne Menschenrechte in Saudi-Arabien

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:07

Zwischen Tradition und Moderne: Saudi-Arabien ist ein Land zwischen islamischen Heiligtümern und reichen Ölvorkommen. Ein junger Wüstenstaat zwischen Tradition und Moderne, in dem westlicher Lebensstil und ein sittenstrenger Islam aufeinander prallen und doch koexistieren. Der 1932 gegründete Staat liegt zwischen dem Roten Meer und dem Persischen Golf und nimmt etwa drei Viertel der Fläche der Arabischen Halbinsel ein. Abseits der Metropolen prägen Wüsten, verstreute Oasen mit Dattelpalmen, niedrige Gräser und Sträucher die Landschaft.  Seine Hauptstadt Riad gilt als das politische Herz der Golfstaaten; das Königshaus als enger Verbündeter des Westens. Riesige Erdölvorkommen haben dem Land zu sagenhaftem Reichtum verholfen. Rund ein Viertel aller weltweilt bekannten Ölreserven befinden sich in Saudi-Arabien. Die meisten der 27 Millionen Einwohner leben in Städten. Die etwa sieben Millionen Ausländer im Land sind zumeist Gastarbeiter aus arabischen Ländern oder Asien.

In Saudi-Arabien steht die Wiege des Islam: Vor über 1.400 Jahren wurde in Mekka der Prophet Mohammed geboren. Ihm offenbarte sich laut muslimischer Überlieferung Allah. Der religiöse Prediger, Gesetzgeber und Heerführer stiftete eine Religion, der heute 1,6 Milliarden Menschen weltweit angehören. (more…)

 

Atheismus in muslimischen Ländern

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:50

Online ohne Allah: Das internationale Netzwerk arabischer Atheisten hat regen Zulauf. Sie streiten mit Muslimen und wehren sich gegen den elektronischen Dschihad. Sie wollen einen Sieg der Toleranz.

 

Ein letzter, feiner Kitzel von Tabubruch mag dabei sein, wenn deutsche Zeitungen den Papst als fehlbar bezeichnen. Doch für Christen ist es keine Grenzüberschreitung mehr, das religiöse Leben zu kritisieren. Ganz anders in der islamischen Welt. Hier reichen die fünf Worte „Ich glaube nicht an Gott“. Wer sie laut ausspricht, wird womöglich von der eigenen Familie verstoßen, verliert seinen Job, ja gerät in Lebensgefahr. Gegen das Bekenntnis zum Atheismus ist selbst ein Coming-out (eines Homosexuellen) vergleichsweise harmlos, obwohl die islamischen Länder nicht eben für ihre Schwulenfreundlichkeit bekannt sind. Es (die Abkehr vom Islam) ist das schärfste aller Tabus, und genau darauf zielt eine Gruppe junger Nerds (Außenseiter, Intellektueller) mit dem „Forum arabischer Atheisten“, einer Webseite, die trotz großer Risiken für Meinungsfreiheit kämpft. Die Freidenker, die sich hier verbünden, müssen erst noch eine eigene Geistestradition begründen, das macht schon der Name ihrer arabischsprachigen Seite deutlich: „el7ad.com“ ist eine lautliche Umschrift für „ilhad“, das Wort für „Atheismus“, in dem immer auch die religiöse Konnotation (Bedeutung) „Irrglaube, Ketzerei“ mitschwingt.

Trotz der Gefahr, als „Ketzer“ aus der Gesellschaft zu fallen, suchen die anonymen Diskussionsteilnehmer ein Gespräch jenseits der Dogmen. Sie sind das exakte Gegenbild zum Typus des glaubensfanatischen Morgenländers (Araber), der hierzulande durch die Debatten geistert. Statt arabischer Terroristen also arabische Atheisten, deren Waffe das freie Wort ist. Sie streiten offen über Politik, Wirtschaft, Kunst und entlarven die Rede von der „unüberwindlichen Kluft zwischen Orient und Okzident“ als tumbe Kulturkampf-Phrase. (more…)