kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Bereicherung zum Versauen des Wochenendes! 31. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:58

Moslems in deutschen Schulen: Bereicherung oder Zumutung? Mit Muslimen auf der Schulbank – Chance oder Zumutung? Das ist der Titel der am 5. November 2010 im SWR ausgestrahlten Talkshow (SWR Nachtcafe), bei der auch Islamkritiker Ulfkotte zu Gast sein wird. Es diskutieren Eltern von Muslimen gemobbter deutscher Schüler, die die Nase voll haben. Zudem betroffene Lehrer, Muslime und Ulfkotte. Es wird auch über die laut der jüngsten Studien angeblichen erheblichen unterschiedlichen Intelligenzquotienten von Türken und Europäern (90/107) gesprochen, über die Gewaltbereitschaft junger Muslime auf unseren Schulhöfen (Pfeiffer-Studie) und über die an unseren Schulen sichtbaren medizinischen Folgen von Verwandtenheiraten. Zudem wird vor allem auch über die stark zunehmende Deutschenfeindlichkeit an unseren Schulen gesprochen. Warum haben schon 23,7% der Migrantenkinder vorsätzlich Deutsche beschimpft? Warum gestehen schon 4,7% der Migrantenkinder bei anonymen Umfragen ein, vorsätzlich und ohne jeglichen Grund Deutsche angegriffen zu haben? Bereicherung oder Bürde? Und warum gestehen immer mehr solcher zugewanderter Jugendlicher, dass sie vorsätzlich die Häuser und Wohnungen von Deutschen beschädigen und es gut finden, Deutsche anzugreifen, nur weil sie Deutsche sind? Sind sie eine Bereicherung an unseren Schulen? Oder eine schwere Bürde?

Großbritannien: Mohammed ist beliebtester Mohammedaner-Vorname: Mohammed ist jetzt der beliebteste Vorname in Großbritannien für neugeborene Jungen in England und Wales. Weil es immer mehr Mohammedaner in Großbritannien gibt, rangieren die Vornamen Jack, Williamudn Harry nun hinter Moghammed (Quelle: Daily Mail 28. Oktober 2010).

Kulturelle Bereicherung? Freuen Sie sich auf eine Gemeinschaftsproduktion von Eva Herman und Udo Ulfkotte: In diesen Tagen wird in Hamburg eine Gemeinschaftsproduktion von Eva Herman, Udo Ulfkotte und dem Kopp-Verlag erstellt. Eine 90 Minuten DVD mit vielen Einspielern zum Thema „Kosten der Migration: Kulturelle Bereicherung oder finanzieller Irrsinn“? Sobald die DVD fertig ist, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Die Zuschauer im Hamburger Kopp-Studio waren fasziniert – und von den weithin unbekannten Fakten schockiert.

Orhan Y.: Leichenteile im Einkaufswagen: Wegen eines Streits um Geld hat der türkische Kriminelle Orhan Y. (54) einen Menschen ermordet, die Leiche zerstückelt und in Hamburg-Harburg entsorgt. Fünf Monate nach der Tat steht fest: Der Türke Orhan Y. hatte die Leichenteile in einen Einkaufswagen gepackt und war damit in der Bahn gefahren. Nun hat die Staatsanwaltschaft Stade Anklage wegen Totschlags erhoben. Die Ermittlungen ergaben: Orhan Y. hat sein Opfer der Nacht zum 21. Mai erschlagen. Das Opfer starb an einer Schädelverletzung. „Möglicherweise in Kombination mit einer Quetschung des Halses“, sagt Kai Thomas Breas, Sprecher der Staatsanwaltschaft Stade. Orhan Y. zerstückelte die Leiche im Badezimmer und steckte die in Mülltüten verpackten Körperteile in einen Trolley. Nachdem er mehrere Tüten am Bahnhof in Buchholz entsorgt hatte, fuhr er mit dem Zug zum Bahnhof Harburg und entsorgte die Beine (Quelle: Mopo 27. Oktober 2010). 

Mannheim: Ehrenmörder klagt gegen seine Deportation in die Türkei: Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg verhandelt über den Fall eines wegen Mordes verurteilten Türken, der gegen seine Deportation in die Türkei klagt. Der 1985 geborene türkische Verbrecher hat vor sechs Jahren den Lebensgefährten seiner Schwester der „Ehre“ wegen ermordet, seine Strafe inzwischen verbüßt. Das Landgericht Stuttgart verurteilte den Kriminellen im April 2005 wegen Ehrenmordes zu einer Jugendstrafe von neun Jahren. Anfang 2006 entschied das Regierungspräsidium Stuttgart, ihn aus der Bundesrepublik auszuweisen. Dagegen klagt der Lump vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart. (Quelle: MorgenWeb 26. Oktober 2010).

Ärger vorprogrammiert: Niederlande wollen Sozialleistungen für Türken kürzen: Die Türkei hat gerade den niederländischen Botschafter einbestellt. Die Türken sind sauer auf die Niederländer. Sie haben den Botschafter darüber aufgeklärt, dass man es nicht hinnehmen werden, dass die Niederlande die sozialen Leistungen für Türken, die aus den Niederlanden in die Türkei zurückkehren, nicht weiter finanzieren oder kürzen will.
 
Niederlande: Viele Türken leben von Sozialhilfe: Bislang haben die Niederlande für Türken umfassende Pakete von Sozialleistungen gehabt, egal wo die Türken leben. Das soll nun abgeschafft werden. Ankara findet, das sei „rechtsextrem“ und typisch für den Einfluss von Geert Wilders und rechter Parteien wie der PVV. Die Türkei droht den Niederländern nun im Gegenzug Schlimmes an: Sie will 140 türkische Imame in den Niederlanden, die bislang von der Türkei finanziert werden, nicht weiter bezahlen (Quelle: Volkskrant Oktober 2010).

Frankfurt: Migranten greifen Müllabfuhr an: Aus dem Frankfurter Polizeibereicht: „Am Freitag, den 22. Oktober 2010, gegen 10.30 Uhr, befand sich ein Müllfahrzeug der FES im Glauburgweg, Fahrtrichtung Friedberger Landstraße. Die Mitarbeiter waren gerade mit dem Leeren von Mülltonnen beschäftigt, als sich ein mit drei Personen besetzter Mercedes Kastenwagen näherte und sich offensichtlich in der Weiterfahrt durch einen 41-jährigen FES-Mitarbeiter behindert fühlte, der gerade eine Mülltonne zum Wagen schob. Der Fahrer des Mercedes fuhr noch gegen eine andere Mülltonne, die gegen einen dort geparkten Opel Zafira prallte und diesen beschädigte. Anschließend stiegen zwei der drei Insassen des Mercedes aus und begannen mit dem 41-Jährigen ein Streitgespräch, welches in Handgreiflichkeiten endete. Der 41-Jährige erlitt dabei diverse Schürfwunden. Die Angreifer gingen zum Fahrzeug zurück. Einer der Personen soll, so die Angaben von Zeugen, mit einem Messer oder ähnlichen Gegenstand erneut in Richtung des FES-Mitarbeiters gegangen sein, dann aber wieder zum Wagen zurückgekehrt und damit in Richtung Eckenheimer Landstraße davongefahren sein. Der Haupttäter wird beschrieben als 20-30 Jahre alt mit schwarzen, mittellangen Haaren. Es soll sich um einen Ausländer gehandelt haben, der eine grüne Mütze, einen rosafarbenen Pullover und eine grüne Hose trug. Die Ermittlungen in der Sache dauern an“ (Quelle: Polizei Frankfurt 24. Oktober 2010).

Zugewanderter Vollversager: F(l)achrarbeiter Nisar Ahmed: Nisar Ahmed ist 46 Jahre alt. Und er ist hochintelligent und fachlich qualifiziert. So sieht er sich jedenfalls selbst. Und deshalb zog er aus dem islamischen Kulturkreis nach Großbritannien. Dummerweise ist Herr Nisar Ahmed aus der Sicht unseres europäischen Kulturkreises eher ein Vollversager, ein F(l)achrabeiter statt ein Facharbeiter. Weil der „Lehrer“ eben strohdumm und völlig unfähig ist, hat er als erster Lehrer in Großbritannien überhaupt ein lebenslängliches Unterrichtsverbot an staatlichen britischen Schulen bekommen. Seine Schüler drohten dümmer aus den Schulen herauszukommen, als sie in diese hineingegangen waren, bei Nisar Ahmed lernt eben man garantiert nichts! (Quelle: Daily Mail 23. Oktober 2010). In Deutschland werden solche F(l)achkräfte wie Herr Nisar Ahmed aber von der Regierung und von der Wirtschaft gesucht, vielleicht kommt er ja jetzt nach Deutschland und bereichert uns demnächst… vielleicht leitet er hier eine „Qualifizierungsoffensive“?

Der Londoner Stadtteil Tower Hamlets ist jetzt islamisch: Der Londoner Stadtteil Tower Hamlets ist jetzt schon islamischer als viele islamische Länder. Darüber berichtet ein London-Korrespondent des Telegraph. (Quelle: Telegraph 22. Oktober 2010). Das Islamic Forum of Europe (IFE) spielte bei der Islamisierung die führende Rolle. Es ist eine islamische Institution, die die Überlegenheitsideologie der Moslem-Rasse („Ummah“) gegenüber nicht-islamischen Menschen verkündet, so der Telegraph („Muslim supremacist body“). Die Zeitung Telegraph beklagt sich darüber, dass sie seit Jahren in vielen Artikeln darauf hingewiesen hat, was im Stadtteil Tower Hamlets passiert – wie beispielsweise örtliche Moslem-Führer die britischen Parteien unterwanderten und sie für ihre islamischen Ziele ausnutzten. Interessiert haben diese Berichte in der Vergangenheit offenbar niemanden. Denn es passierte nichts. Doch: Tower Hamlets ist jetzt die erste „Islamische Republik“ in Großbritannien, schreibt der Telegraph. Denn die britische Demokratie gilt dort nicht mehr. Aber das hat außerhalb von Tower Hamlets offenbar noch niemand bemerkt. Noch nicht. Aber es ist ohnehin zu spät. Im Londoner Stadtteil Tower Hamlets sitzen heute mehr Islamisten als in ganz Bangladesch, schreibt der Telegraph. Wen interessiert es? Irgendwann knallt es. Und alle fragen sich dann: Wie konnte das passieren? Das mit der Islamisierung passiert übrigens alles ganz einfach – gerade erst ist ja auch die Schwester von Tony Blairs Ehefrau erst zum Islam konvertiert. Der frühere britische Premierminister Blair ist nun glücklich über die multikulturelle Entwicklung in seiner Familie (Quelle: Mail on Sunday 24. Oktober 2010). Die Schwester von Tony Blairs Ehefrau ist Journalistin, trägt von sofort an nur noch Kopftuch und will nur noch positiv über den Islam berichten. Sie wurde bei einem Besuch der Islamischen Republik Iran zum Islam konvertiert. Seit 45 Tagen liest sie nach eigenen Angaben im Koran – und ist schon auf Seite 60…!

Großbritannien: Restaurant muss wegen möglicher Moslem-Beleidigung Lüftung abstellen: Die türkische Familie Akciecek betreibt in Großbritannien seit vielen Jahren eine kleine Stube, in der man frische Sandwiches kaufen kann. Und da gibt es auch welche mit Schinken. Der Laden hat eine Lüftung, weil der Schinken im Laden gebraten wird. Und nicht-muslimische Nachbarn haben sich über den Geruch beschwert und behauptet, der Geruch von gebratenem Schweineschinken störe ihre manchmal zu Besuch kommenden muslimischen Freunde und beleidige diese. Die Folge? Der türkische Restaurant-Inhaber muss nun seine Lüftung abstellen… (Quelle: Telegraph 22. Oktober 2010).

Darmstadt: Marokkanerin mit Kinderwagen beim Klauen erwischt: Aus dem Polizeibericht Darmstadt: „Eine 61 Jahre alte Frau aus Marokko ist am Donnerstagnachmittag (21.10.) in einem Einkaufsmarkt in der Starkenburger Straße beim Stehlen erwischt worden. Die Frau war mit ihrem neun Monate alten Enkelchen im Kinderwagen in dem Markt unterwegs und räumte die Kosmetika im Wert von knapp 80 Euro aus den Regalen. Eine Angestellte hatte die Frau bei dem Diebstahl erwischt und die Polizei verständigt. Die Frau und das Baby mussten zunächst mit zur Dienststelle kommen. Das Kleinkind wurde dort den Eltern übergeben. Die Oma musste allerdings eine Sicherheitsleistung an die Ordnungshüter entrichten, bevor sie auf freien Fuß kam“ (Quelle: Polizei Darmstadt 22. Oktober 2010).

Verlobung auf dem Spielplatz: Die Verlobung von zwei Kleinkindern sorgt in Syrien für Aufregung: Die Eltern von Chalid (5) und Hala (3) meinten es absolut ernst, als sie in der Stadt Homs die Verlobung ihrer Kinder feierten. Für „Braut“ und „Bräutigam“ war die Feier mit vielen Gästen und einem islamischen Prediger so etwas wie ein Spiel. Doch wenn sie 15 und 13 Jahre alt sind, sollen sie nach dem Willen ihrer Eltern auch noch „richtig“ heiraten. In Syrien ist die Verheiratung von Minderjährigen nicht ungewöhnlich. Trotzdem wird der Fall von Chalid und Hala in den syrischen Medien seit Tagen heiß diskutiert. Denn lokale und internationale Menschenrechtsgruppen fordern seit Jahren, dass die Verheiratung von Teenagern verboten wird. Die Bevölkerung macht allerdings so weiter wie es die Tradition in dem islamischen Land gebietet. (Quelle: Daily Mail 21. Oktober 2010).

Türkei: Juden und Christen sind unbeliebt: In der Türkei sind christliche Gemeinden rechtlos, sie dürfen keine Kirchen bauen und auch nicht in Privathäusern beten. Der höhere öffentliche Dienst bleibt Christen und Juden ebenso verschlossen wie die Offizierslaufbahn. Hinzu kommen Ressentiments: vier von zehn Türken, so eine Umfrage, wollen keinen Juden als Nachbarn, jeder Dritte lehnt es ab, neben einem Christen zu wohnen. (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 21. Oktober 2010).

Was deutsche Politiker von den französischen „Jugendlichen“ bei den Unruhen lernen können: Seit Tagen randalieren „Jugendliche“ in Frankreich. Es sind Schüler, die wegen brutaler Gewalt bei „Demonstrationen“ gegen die Erhöhungen des Renteneintrittsalters auffallen. Führende französische Journalisten weisen nun in ihren Blogs im Internet darauf hin, dass es sich mehrheitlich um Jugendliche aus Vorstädten (Banlieus) handelt, die vor allem ihren Hass auf Frankreich ablassen wollen. (Quelle: Ivan Rioufol von Le Figaro in seinem Blog und auch die Journalisten von Le Progrès).

 
Frankreich: Zugewanderte Verbrecher hassen uns: Die Anführer der Gewalt sind demnach zugewanderte Jugendliche. Und deshalb hat die französische Regierung auch erklärt, diese einfangen, kasernieren und in ihre Heimatländer deportieren zu wollen. (Quelle: Le Parisinene.fr). Darüber hat nicht ein deutscher Journalist berichtet. Deutsche Politiker stellen sich in diesen Tagen nicht einmal der Debatte um Deutschenfeindlichkeit von Migranten an deutschen Schulen. Ganz sicher wird die Migrantengewalt, die man derzeit gut in Frankreich beobachten kann, in absehbarer Zeit auch nach Deutschland kommen. Dann heißt es „Vorsicht Bürgerkrieg“. Doch deutsche Politiker werden darauf nicht vorbereitet sein, weil sie aus den Entwicklungen in Frankreich nichts lernen (wollen).

SPD-Stadträtin: Schluss mit Türksprech: „Und dann habsch zu ihm gesagt: Siktir, lan! Schmach disch Messer“. – Mustafa: „Çüs! Hast du krass Angst gehabt? Der is’ doch Habibi von Ahmed“ – Ali: „Wallah, isch hatte keine Angst. Schmeinte nur: Yalla, du Opfer“! Auf den Schulhöfen Neuköllns oder Kreuzbergs ist diese Sprache normal. Von den 88 000 Berliner Schülern mit Migrationshintergrund sprechen zwei Drittel unzureichend deutsch. Politiker fordern eine Deutschpflicht auf Schulhöfen. „Das ist nicht erfüllbar“, sagt Neuköllns Bezirksstadträtin für Bildung, Dr. Franziska Giffey (SPD). Das Problem liege woanders. „Die Jugendlichen sprechen einen Mix aus Deutsch und Türkisch oder Arabisch“, sagt Giffey. „Aber sie beherrschen keine der Sprachen richtig. Doppelte Halbsprachigkeit nennen wir das Phänomen.“ Gegen das Problem stellt man in Neukölln Räume zur Verfügung, in denen freie Träger Sprachunterricht anbieten können. Auch in der Muttersprache! Bemerkenswert am Türksprech: Auch deutsche Jugendliche nehmen den Slang an. Und es wird geflucht, was das Zeug hält. „Wörter wie Hurensohn oder anani sikeyim (‘Ich f*** deine Mutter’) gehören zum Standardvokabular“, erklärt Sprachforscher Prof. Dr. Norbert Dittmar von der FU Berlin. Die Sprache wird verhunzt, weil die Teenies es nicht anders gelernt haben. Dittmar: „Und bei der Aussprache hakt es oft, weil der Singsang der Muttersprache aufs Deutsche übertragen wird“  (Quelle: Berliner Kurier 21. Oktober 2010).  

Berlin-Steglitz: Taxi-Räuber Erensoy E. verhaftet: Tagelang versetzte ein unbekannter Räuber die Steglitzer Taxi-Fahrer in Angst und Schrecken. Jetzt hat die Polizei den Mann geschnappt. In der Nacht zu gestern klingelten die Ermittler an seiner Wohnungstür in der Lauenburger Straße. Als ihnen der 20-jährige Erensoy E. öffnete, klickten die Handschellen. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler die bei den Raubtaten genutzte Kleidung des Mannes. Auch die Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Seit vergangenem Mittwoch hatte sich der Räuber insgesamt fünf Taxen zu angrenzenden Straßen des Hermann-Ehlers-Platzes bestellt, sich nur wenige Querstraßen weit fahren lassen. Anschließend zückte der 20-Jährige ein Messer, bedrohte die Taxifahrer und raubte die Tageseinnahmen. In seiner Vernehmung gab der 20-Jährige die Raubtaten zu. Über ein Motiv wurde nichts bekannt. Die Freundin des Täters, die 19-jährige Nadija R., soll seit kurzem schwanger sein. Ob sie die Frau ist, die bei einem der brutalen Raubzüge Ende vergangener Woche mit dabei war, war gestern noch unklar. Erensoy W. wurde einem Haftrichter vorgeführt. (Quelle: Berliner Kurier 21. Oktober 2010).

Bayern: Rauchverbot gilt auch für orientalische Wasserpfeifen: Das Rauchverbot in bayerischen Gaststätten gilt auch für Wasserpfeifen. Das Bundesverfassungsgericht wies eine entsprechende Beschwerde des Betreibers einer sogenannten Schischa-Bar als unbegründet ab. Der Mann war Betreiber eines einräumigen Bistros, in dem er seinen Kunden arabische Wasserpfeifen (Shishas) zum Rauchen anbot. Er machte geltend, angesichts dieses besonderen Konzepts treffe ihn das Besonders hart und verletzte seine Handlungs- und Berufsfreiheit. (Quelle: AFP 21. Oktober 2010).

Niederlande: In den Asylantenheimen bedrohen Muslime die Christen: Unfassbar: Da geben die Niederländer den angeblich bedrohten Moslems Schutz, Unterkunft, bieten ihnen Kleidung, Bildung und Nahrung – und was machen die Mohammedaner? Sie bedrohen überall in den Asylantenheimen als erstes die Christen, die dort ebenfalls aufgenommen werden. Ein niederländischer Fernsehsender hat 28 Asylbewerberheime besucht – überall war die Lage gleich schlimm. Niederländische Abgeordnete, die den Fernsehbericht gesehen haben, sind nun so schockiert, dass es eine Parlamentsdebatte über die undankbaren Mohammedaner und deren Verhalten in den Asylantenheimen geben soll. (Quelle: NIS News 21. Oktober 2010).

Unfassbar: Türken, die nie in Deutschland gearbeitet haben, haben lebenslang Anspruch auf Hartz-IV: Zugewanderte türkische Migranten, der nicht einen Tag in Deutschland gearbeitet haben, dürfen unbefristet Hartz-IV beziehen. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Die Regel gilt demnach für Zuwanderer aus 17 europäischen Ländern und der Türkei. Arbeitslose haben den gleichen unbefristeten Anspruch auf Hartz-IV wie Deutsche – wenn sie aus bestimmten Staaten kommen. Die Richter des Bundessozialgerichts in Kassel urteilten, dass dies auch für Zuwanderer gelte, die vorher nicht in Deutschland gearbeitet haben. Die Richter verwiesen auf das Europäische Fürsorgeabkommen aus dem Jahr 1953. Dies haben 18 europäische Staaten unterschrieben, darunter die Türkei. (Quelle: Spiegel 19. Oktober 2010).

Deutschland: Jeder Fünfte schwänzt Integrationskurse: 20% der zur Teilnahme verpflichteten Migranten erscheinen nie bei deutschen Integrationskursen. Die genaue Zahl der Abbrecher ist unbekannt. Das Bundesamt für Migration schätzt, dass jeder fünte Migrant die verpflichtenden Integrationskurse ignoriert. „Rund 20 Prozent der zur Teilnahme Verpflichteten haben den Integrationskurs nicht begonnen“, sagte Rochsana Soraya vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge der „Mitteldeutschen Zeitung“. (Quelle: Welt 19. Oktober 2010).

Schweiz: Der brutalste Straßenräuber der Schweiz ist Kosovare: Ein junger Kosovare überfällt gern Behinderte: S.J. ist einer der brutalsten Straßenräuber der Schweiz. Jetzt musste sich der 19-Jährige vor dem Bezirksgericht verantworten. Mit roher Gewalt hat S. J. im vergangenen Jahr innerhalb drei Wochen von rund zehn Opfern Geld erbeutet – mehrere Personen wurden dabei erheblich verletzt. Die brutale Raubserie hatte Mitte Juni 2009 begonnen: Zusammen mit einigen Jugendlichen sprach der damals 18-Jährige einen 38-jährigen Passanten an und bat ihn um zwei Franken. Als dieser die Bitte erfüllen wollte, verlangte der mit einem Baseballschläger bewaffnete Angeklagte das gesamte Geld. Als sich das Opfer weigerte, schlug ihm S. J. ins Gesicht. Der Kosovare schreckte auch nicht davor zurück, einen gehbehinderten Mann auszurauben. Er riss ihm die Krücken weg und warf sie in ein Gebüsch. Darauf bedrohte der Angeklagte das Opfer mit einem Messer, stieß es eine Treppe hinunter und traktierte den wehrlosen Mann mit Füssen und Fäusten. Gestern musste sich der 19-Jährige wegen mehrfachen bandenmäßigen Raubes und weiterer Delikte vor dem Bezirksgericht verantworten. (Quelle: 20Min.ch Oktober 2010). Unser Vorschlag für das Gericht: Ausbürgern statt einbürgern, dann kasernieren und deportieren!

Österreich: Türken machen Probleme: Die österreichische Zeitung Kurier berichtet über Türken in Wien: „Ja, es gibt in Wien Parks, die von türkischen Jugendlichen besetzt und gegen einheimische Jugendliche gewaltsam verteidigt werden. Es gibt die Zusammenstöße und das Mobbing in den Schulen mit einem Ausländeranteil bis an die 100 Prozent. Es gibt in den Wohnblocks den Konflikt mit rücksichtslos ausgelebter anderer Lebensart. Und es gibt gleichzeitig den Zynismus von Eliten, die mit Wohnsitz in feineren Vierteln den Bewohnern der stark von Ausländern besiedelten Arbeiterbezirken Ausländerfeindlichkeit nachsagen. Die gibt es, ohne Zweifel. Aber es gibt eben auch die Probleme. Integration ist überfällig. Die verlässlichste Untersuchung über Denkweise und Verhalten türkischer Zuwanderer liefert eine Integrationsstudie, die im Vorjahr auf Basis breiter Umfragen erstellt wurde. Demnach will sich jeder zweite türkische Zuwanderer nicht mit hiesigen Lebensformen anfreunden. Zu einem Drittel wollen diese Zuwanderer, dass ihre muslimische Religion Einfluss auf den Staat hat. Jeder Zweite fordert, dass islamisches Recht in die österreichischen Rechtssprechung einfließt“ (Quelle: Kurier 18. Oktober 2010).

Mitbürger Harpreet Aulakh läßt seine Frau auf der Straße schlachten: Weil Mitbürger Harpreet Aulakh es nicht ertragen konnte, dass seine Frau sich von ihm trennen wollte, hat er sie von drei anderen Mitbürgern auf der Straße abschlachten lassen. Die Frau wurde in Stücke gehackt. (Quelle: Daily Mail 19. Oktober 2010). Wahrscheinlich sind der Gatte und die Mörder völlig unschuldig, weil sie an einer geistigen Störung leiden – so wie Mitbürger Suliman Nmir Adam aus Sudan. Der hat seine Frau verbrannt. Und wird dafür nicht bestraft. Schließlich ist er schizophren. Und dafür müssen wir in westlichen Ländern Verständnis haben (Quelle: au.news 18. Oktober 2010). Das sind häufig auch die Vorteile der verbreiteten Inzucht im islamischen Kulturkreis – die Täter sind häufig Kinder aus Verwandtenehen und häufig für nichts mehr verantwortlich, weil sie geistig nicht in der Lage sind, für ihr Leben und Handeln verantwortlich zu sein.

Studie: In den nächsten 40 Jahren wird Europa mit Muslimen geflutet: Die amerikanische Kanzlei Toffler Associates legt regelmäßig Studien über die künftige Entwicklung in der Welt vor. Die neueste Studie sollte vor allem jene Europäer aufhorchen lassen, die Europa schon jetzt von Mohammedanern „überfremded“ sehen. Denn das alles ist angeblich erst der Anfang. Nach der jüngten Studie wird es in den nächsten Jahren eine große Wanderungsbewegung von Moslems in westliche Länder geben. Und die werden kapitulieren und ihr Gesicht für immer verändern – zugunsten der Moslems (Quelle: AFP Oktober 2010).

Islamisches Gericht: Moslems dürfen Frauen verprügeln: Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Arabischen Emirate hat entschieden, dass ein Mann seine Ehefrau und Kinder schlagen darf, solange dies keine sichtbaren Spuren hinterlässt. Verhandelt wurde der Fall eines Mannes, der seiner Frau und seiner erwachsenen Tochter Schnittwunden und Blutergüsse zugefügt hatte. Das Gericht erklärte den Angeklagten zwar für schuldig, wies aber zugleich darauf hin, dass das islamische Recht die Züchtigung der Ehefrau erlaube, wenn sie keine Spuren hinterlasse. Erwachsene Kinder dürften hingegen nicht geschlagen werden. (Quelle: TZ 18. Oktober 2010).

Frankfurt: Türken stechen auf Deutsche ein: Aus dem Frankfurter Polizeibericht: „Teilweise erheblich mit einem Messer verletzt wurden gestern Abend zwei Fahrgäste nach verlassen der Straßenbahnlinie 11. Die Geschädigten, eine 48 Jahre alte Frau mit ihrem 17 Jahre alten Sohn und einer ebenfalls 17 Jahre alten Begleiterin waren gestern Abend, gegen 19.00 Uhr, am Hauptbahnhof in einen Zug der Linie 11 in Richtung Griesheim eingestiegen. Schon während der Fahrt fiel ihnen ein Trio Jugendlicher auf, welches sich durch besondere Aggressivität und Pöbeleien gegenüber den anwesenden Fahrgästen hervortat. Als die Geschädigten dann an der Haltestelle Zum Linnegraben die Bahn verließen, stiegen die drei Jugendlichen ebenfalls aus. Schon während des Aussteigens kam es ohne ersichtlichen Grund zu Rangeleien. Außerhalb der Straßenbahn wurden die Geschädigten mit Fäusten und schließlich auch noch mit einem Messer traktiert und verletzt. Die 48-Jährige erhielt mehrere Stiche bzw. Schnittverletzungen am Oberkörper, der 17-Jährige eine Schnittwunde an der Schulter. Als es den Opfern nach einiger Zeit endlich gelang die Flucht anzutreten, wurden sie von den Tätern noch mit Schottersteinen aus dem Gleisbett der Straßenbahn beworfen. Danach traten auch die Täter die Flucht an und rannten in Richtung Jägerallee davon. Das Trio wird von den Opfern wie folgt beschrieben: Der älteste Täter, der auch das Messer führte, soll etwa 16 Jahre alt gewesen sein. Er wird als kräftig und 170 cm groß beschrieben. Die beiden Mittäter werden als 12 bzw. 14 Jahre alt beschrieben. Alle drei sollen türkischer Herkunft gewesen sein“ (Quelle: Polizei Frankfurt 18. Oktober 2010).

Jetzt wird der Betzdorfer Schnitzelkrieg zur journalistischen Schweinerei: Der Betzdorfer Schulleiter Waschow steht wegen des Schnitzelkriegs, den Moslems von Betzdorf angezettelt haben, unter erheblichem Druck. Der entsprechende RTL-Bericht sorgte für erhebliches Aufsehen – und weltweit berichten nun Medien über das Schicksal der Betzdorfer Lehrerin, die möglicherweise versehentlich und unwissentlich Moslem-Schüler Schweinefleisch essen ließ und deshalb seit vielen Monaten nicht mehr an ihrer Schule unterrichten kann. Und was macht die Betzdorfer Lokalpresse? Dort sitzt mit Peter Seel ein richtiger Gutmenschen-Redakteur. Und der findet, die Berichterstattung über den Schnitzelkrieg sei eine „Schweinerei“. Ja, er schreibt allen Ernstes in der Rhein-Zeitung, er könne diejenigen verstehen, die sagen, die Berichterstattung über den Schnitzelkrieg sei „eine Schweinerei“. Denn immerhin liege der Vorfall doch schon mehr als ein halbes Jahr zurück. Und Gutmensch Peter Seel versteht die ganze Aufregung nicht. Zwar ist die Lehrerin auch nach mehr als einem halben Jahr noch nicht wieder an ihrer Schule – aber für den Redakteur wäre die Welt wohl damit irgendwie in Ordnung, wenn nicht böswillige Medien die guten Moslems von Betzdorf schlecht machen würden. (wenn Sie Peter Seel eine Nachricht zukommen lassen wollen, dann an: peter.seel@rhein-zeitung.net ). Der inzwischen nicht nur in Betzdorf umstrittene Journalist hat im tiefen Westerwald wohl noch nicht mitbekommen, dass Multikulti gescheitert ist. Selbst die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner hat kritisiert, ein zensierter Speiseplan in der Betzdorfer Schulkantine leiste der Integration einen Bärendienst. Sie schrieb zu dem Fall: „Selbstverständlich muss es in einer deutschen Schule möglich sein, dass auch Schweinefleisch zur Auswahl steht“. Dem Gutmenschen-Journalisten Peter Seel von der Rhein-Zeitung wird möglicherweise entgangen sein, dass es bei WKW im Internet ein Forum gibt, in dem heftig über den Schnitzelkrieg im Westerwald diskutiert wird. Und da liest man (mit Namensangabe der Verfasser aus der Region) Einträge wie beispielsweise diesen: „Das ist einfach der größte Schwachsinn was da abgeht mein Sohn war auch da auf der Schule zu der Zeit als dies passiert ist und als dann dieser Elternbrief kam sah ich es absolut nicht ein das er wegen sowas auf Schweinefleisch verzichten soll aber nun ja dieser Direktor hatte angeblich keine Zeit für ein Gespräch. Wobei ich diese Diskussion darüber sowieso für total übertreiben halte da sehr sehr viele Muslimische Bürger hier aus Betzdorf und Umgebung schon sehr oft Schweinefleisch gegessen haben und das sogar bewusst obwohl man sie mehrmals drauf hingewiesen hat und anschließend so tun als wenn sie noch nie Schweinefleisch gegessen hätten“.

Niederlande: Kriminelle Migranten außer Kontrolle: Tag für Tag berichten niederländische Zeitungen über zugewanderte Kriminelle aus Marokko, aus der Türkei und von den Antillen. Diese Lumpen sind zu einer Plage im Königreich geworden, weil man politisch korrekt zu lange hat wegschauen müssen. In Rotterdam haben 22 Prozent aller Marokkaner mindestens ein polizeiliches Ermittlungsverfahren hinter sich (Quelle: De Telegraaf ). In Den Haag sind sie fester Bestandteil der verniedlichend „Jugendbanden“ genannten Gruppen von Intensiv-Straftätern (Quelel: De Telegraaf ).

Großbritannien: Schwangere Muslima verbrennt in Bradford lebend hinter ihrem Haus: In der britischen Stadt Bradford haben Pakistaner möglicherweise eine zur Zwangsehe aus Pakistan nach Bradford eingeschleuste Frau lebend hinter deren Wohnhaus verbrannt. Die 23 Jahre alte Frau war nach Angaben der Polizei im fünften Monat schwanger. Die Frau wurden von den Pakistanern wie eine Gefangene im Haus gehalten, durfte es niemals verlassen. Versuchte sie vor ihren muslimischen Peinigern zu fliehen? War das der Grund, warum sie von diesen lebend verbrannt wurde? Oder zündete sie sich selbst an, um ihrem Leben ein Ende zu setzen? (Quelle: SUN 15. Oktober 2010).

Schock unter Türken: Dänemark geht gegen zugewanderte Sozialschmarotzer vor: In Dänemark wurde der Sozialstaat in der Vergangenheit (wie auch in Deutschland) brutal von manchen Migranten ausgenutzt. Die dänische Arbeitsministerin Inger Støjberg will nun gegen zugewanderte Sozialschmarotzer vorgehen, die in Ländern wie der Türkei leben und dort entspannt dänische Sozialleistungen beziehen. Den Dänen ist nämlich aufgefallen, dass es Türken gibt, die in Dänemark Sozialhilfe beantragt haben, dann in die Türkei zurückkehren und sich dort Häuser bauen. Es sind Menschen, die aus dänischer Sicht reine Sozialschmarotzer sind – und um diese zu enttarnen werden nun Kontrolleure eingestellt, die in Ländern wie der Türkei nach den dort lebenden und bislang vom dänischen Staat finanzierten türkischen Sozialhilfeempfängern schauen (Quelle: Berlingske Tidende 14. Oktober 2010).

Schweiz will Inzucht-Verbot abschaffen: Ist es der wachsende Druck der Mohammedaner? Wenn enge Verwandte miteinander schlafen, dann brechen sie in der Schweiz nicht nur ein Tabu, sondern sie machen sich auch strafbar. Diesen Inzest-Tatbestand im Strafgesetz will der Schweizer Bundesrat nun streichen. Das stösst in der Schweiz auf breites Unverständnis (Quelle: SF 15. Oktober 2010).

Folgen der Inzucht? Hülya K. verprügelt Lehrerin: Der Lehrer-Alltag wird immer härter. Lehrerin Claudia B. (60) spürte das am eigenen Leib. Weil sie einen zugewanderten aggressiven Schüler aus dem islamischen Kulturkreis vor die Tür setzte, wurde die Lehrerin in Hamburg-Altona zum Prügel-Opfer der Migranten-Mutter. Am Freitag vor dem Amtsgericht Altona: Hülya K. (37), Mutter von Muharrem G. – Anklage: Körperverletzung. Tatort war die Förderschule Carsten-Rehder-Straße in Altona. Seit 33 Jahren unterrichtet Claudia B. dort. Die Schüler haben zu 80 Prozent Migrationshintergrund. Am 20. April kam Muharrem G. übel gelaunt mit fünf Minuten Verspätung in die Schule für Lernbehinderte, trat gegen Stühle. Als der 17-Jährige dafür einen Klassenbucheintrag kassierte, flippte er aus und sprang auf die Fensterbank. Claudia B. wollte ihn am Sweatshirt packen und wieder herunterziehen, da schrie er: „Alte F…, ich mach dich platt“ und sprang auf die Lehrerin. „Er hätte mich wüst geschlagen, wenn zwei Mitschüler ihn nicht zurückgehalten hätten“, so das Opfer. Mutter Hülya: „Er sagte mir, dass er von seiner Lehrerin geschlagen und gekniffen wurde.“ Und deshalb fuhr sie sofort zur Schule, um die Lehrerin zu stellen. Im Treppenhaus dann die Tat: Die junge Türkin prügelte auf Claudia B. ein (was die Angeklagte bestreitet). Die engagierte Lehrerin: „Seit meiner Kindheit wurde ich nicht mehr geschlagen. Es war die totale Demütigung“ (Quelle: BILD Hamburg 15. Oktober 2010).

Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält…

 

2 Responses to “Muslimische Bereicherung zum Versauen des Wochenendes!”

  1. Bert Engel Says:

    Welche Freude:
    Schweiz will Inzucht-Verbot abschaffen:
    Nach dem Motto: „Incest is Best“.
    Nicht nur Deutschland schafft sich ab, es sieht so aus, als wollten die Schweizer damit sogar schneller sein als die Deutschen.
    Wie lange wird wohl das Minarett-Verbot halten, wenn schon bald mehr als 50% aller Schweizer Bürger Muslime sein werden?
    Arme Schweiz !
    Armes Deutschland !
    Noch ärmeres Europa !

  2. schreibtmit Says:

    Arme Schweiz !
    Armes Deutschland !
    Noch ärmeres Europa !

    Noch ÄRMERE WELT!


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