kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der radikale Islamismus profitiert von der Armut auf dem Balkan 29. Oktober 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:12

Heute erschien in der bürgerlich liberalen Zeitung „Koha Ditore“ in Prishtina ein Artikel zur Arbeit von radikalen Islamisten, speziell in Bosnien und Kosovo.

 

Dokumentation: Zehn Jahre nach dem Kriege droht sich die politische Landkarte des Balkans zu verändern. Es gibt schwere Bedenken bezüglich des Wachstums des politischen Islamismus. Saudi-Arabien, und andere Golfstaaten haben große Summen in Bosnien und Kosovo investiert. Mit dem Geld arbeiten die islamischen Wahabbiten- Missionare. Ihr Ziel ist es die junge Bevölkerung zu werben, welche besonders von Armut, Arbeitslosigkeit und Korruption betroffen ist. Die König-Fahd-Moschee in Sarajevo wurde nach dem Krieg in Bosnien gebaut. Die Kosten von 30 Millionen Euro hat Saudi-Arabien bezahlt. Es wurden viele islamische Zentren von Saudi-Hilfsorganisationen in Bosnien gegründet. Insgesamt finanzierte Saudi Arabien den Bau von 150 Moscheen, in Bosnien.

Nach den Anschlägen vom 11. September, wurden die Behörden in Sarajevo aktiv. Die Behörden schlossen 14 Moscheen und einige islamische Kulturvereine. Westliche Geheimdienste Quellen sagen, „dass die islamische Gemeinschaft in Bosnien – die schon immer eine moderate Form der Religion praktiziert hat – sich allmählich wieder die Kontrolle über Moscheen zurückerobert“. (more…)

 

Erdogans Frau zum Kopftuch gezwungen

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 01:02

Istanbul: Mitten in die Debatte über die Zulässigkeit des islamischen Kopftuches im öffentlichen Raum der säkularen Republik Türkei platzt die Meldung, dass eine der prominentesten Kopftuchfrauen des Landes einst als junges Mädchen unter Zwang ihr Haar verhüllte – Emine Erdogan, die Frau des türkischen Ministerpräsidenten, wurde von ihrem Bruder dazu gezwungen, wie jetzt bekannt wurde. Unterdessen blickt das Land gespannt auf den an diesem Freitag anstehenden Nationalfeiertag, bei dem Kopftuchfrauen und säkulare Militärs erstmals gemeinsam im Präsidentenpalast empfangen werden sollen.

Angst vorm Zwang zum Kopftuch: „Sie schloss sich in ihr Zimmer ein und weinte“, sagte Emine Erdogans Bruder Hasan Gülbaran der Zeitung „Milliyet“. Die heutige Frau des türkischen Ministerpräsidenten wuchs als einziges Mädchen mit vier Brüdern auf, von denen der älteste laut Gülbaran das Kopftuch erzwang. „Mein Bruder war ja damals auch noch ein Kind“, sagte Gülbaran. Falsch sei der Zwang dennoch gewesen: „Wenn eine Frau ihr Haar verhüllt, soll sie das aus freiem Willen tun“. Der Zwang zum Kopftuch ist genau das, was Recep Tayyips Erdogans GegnerInnen befürchten. Wenn das Kopftuch erst einmal gesellschaftsfähig sei, würden die Religiösen alle Frauen unter Druck setzen, sagen sie. (more…)

 

Schweizer Atheisten im Kampf gegen die Bibel

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 00:54

Christliche Symbole und christliche Inhalte sollen aus dem Alltag verschwinden. Das haben sich Atheisten in der Schweiz auf die Fahnen geschrieben und sie kämpfen mit zunehmender Vehemenz für dieses Ziel.

 

Die schweizerische atheistische Freidenker-Vereinigung hat sich dem Kampf gegen Gipfelkreuze auf Schweizer Bergen verschrieben. Man wolle verhindern, dass weitere Gipfelkreuze auf den Gipfeln von Bergen aufgestellt werden, sagte die Geschäftsführerin der Freidenker-Vereinigung, Reta Caspar. Im Rahmen von Baubewilligungsverfahren, die für neue Kreuze notwendig sind, werde man dagegen Einspruch erheben. An den bestehenden Kreuzen wollen die Atheisten nicht rütteln. „Die bestehenden Kreuze müssen nicht verschwinden“, so Reta Caspar. Als vorläufigen Höhepunkt dieser buchstäblich unseligen Entwicklung gegen das Christentum und christliche Symbole kann man Forderung schweizerischer Atheisten sehen, die Bibel Kindern unter 16 Jahren vorzuenthalten. Eine Gruppe von Atheisten setzt sich dafür ein, dass Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht mehr die komplette Bibel Kindern zugänglich ist.

Die „Freidenker“ begründen das damit, dass Kinder von der Bibel überfordert seien, sie enthalte zu viel Gewalt, Pornographie, Sodomie und Inzest. Barbara Kettner aus Biel sagte: „Kinder können das nicht einordnen und wissen nicht, dass man das nicht alles wörtlich nehmen darf“. Wenn die Bibel ein Buch sein solle, das bei Kummer eine Hilfe ist, dann müsse man das ja eigentlich alles lesen können. Da das aber nicht der Fall ist, müsse man die Kinder vor der Bibel schützen und entsprechende Passagen streichen. (more…)