kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ohne Volksbefragung keine Moscheen 26. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:21

Bundesobmann Dr. Gehring hat vorige Woche an der Demonstration gegen den geplanten Moscheebau in Wien-Floridsdorf, Rappgasse, teilgenommen. Bei seiner Wortmeldung vor dem Amtshaus am Floridsdorfer Spitz betonte er, dass sich der Protest nicht gegen den Islam als Religion oder gegen die Errichtung islamischer Gebetshäuser richtet.

Es geht nicht um ein Gegeneinander, sondern um ein besseres Zusammenleben in der Stadt. Aus großer Sorge, dass unsere christliche Gesellschaft und die damit verbundenen Freiheiten verloren gehen, beteiligt er sich als Obmann der christlichen Partei Österreichs an den Bürgerinitiativen gegen Moscheebauten. Die Anliegen der Bürger sind so wichtig, dass er mithelfen möchte, dass ALLE zu Ihrem Recht kommen, dass auch in der Brigittenau oder in Floridsdorf, besser gesagt: in ganz Wien, Gerechtigkeit im Zusammenleben zwischen den Bürgern herrscht und dass durch diese Gerechtigkeit der soziale Friede gewahrt wird.

Was sind die Ziele des Protests?

= Mehr Mitsprache der Bürger bei der Errichtung oder beim Ausbau islamischer Zentren, den sogenannten Moscheen oder „Veranstaltungszentren“ = Entscheidungen streng nach dem österreichischen Recht, vor allem nach den jeweiligen Landesgesetzen. = Ein besseres Zusammenleben zwischen Inländern und Ausländern zu erreichen.

= Den Politikern klar zu machen, dass sie bei den Wahlen von den Bürgern beauftragt werden, ihre Interessen zu vertreten und nicht die Interessen einer Partei oder anderer Interessensgruppen und Gemeinschaften, die oftmals gegen die Wünsche der Bürger auftreten. Wir wollen daher keine Moscheebauten oder „Veranstaltungszentren“, denn diese dienen nicht nur dem Gebet und religiösen Zwecken. Der Islam will alle Lebensbereiche beherrschen und kennt keine Trennung von Staat und Kirche. Wir wollen nicht, dass in den Moscheen exterritoriale Gebiete entstehen, in denen andere Rechtsvorstellungen als in unserem Land gelten. Wir wollen keine Parallelgesellschaften.

Um in Österreich ein besseres Zusammenleben mit den Moslems zu erreichen schlägt Dr. Gehring vor:

= Durchführung von Volksbefragungen vor der Erteilung von Bewilligungen.

= Erfüllung des Islamgesetzes aus dem Jahr 1912, dass eine offizielle Darlegung der Quellen des Islams, vor allem des Koran, in deutscher Sprache erfolgt.

= Predigten und Religionsunterricht in deutscher Sprache. = Schutz der zum Christentum übergetretenen Moslems.

= Berichtigung der Schulbücher für den islamischen Religionsunterricht, dass nicht gegen das Christentum gehetzt wird und keine abwertenden Darstellungen geduldet werden.

= Einhaltung aller Menschenrechte und Grundfreiheiten nach der Europäischen Menschenrechtskonvention und den österreichischen Verfassungsgesetzen (Schutz der Frauen und der konvertierten Moslems, etc.).

= Recht für die Christen in der Türkei und in anderen islamischen Ländern auf Religionsfreiheit und Kirchenbauten.

Kontaktadresse: Büro „Christliche Partei Österreichs“ office@christlicheparteioesterreichs.at, Tel. 0676/33 14 686 – Das Neueste über die CPÖ finden Sie unter http://www.christlicheparteioesterreichs.at – Presseinformation 6-2010 – 21.6.2010

„Moscheen als Keimzellen der Parallelgesellschaft…?“

Gestern Abend fand in Wien die Infoveranstaltung „Moscheen als Keimzellen der Parallelgesellschaft…?“ statt. Geladen haben die BI Dammstraße und Rappgasse – unter den ca. 100 Besuchern waren auch wir vorort! Traurig, aber so ist Wien, wenn sich kritische Bürger zum Thema Moscheebau, Islamisierung, Integration,… versammeln, muss dies unter enormen Polizeischutz stattfinden, da nicht weit auch irgendwelche linke Demonstranten protestieren müssen. Wir hörten ihren verbreiteten Argumente über ein Megafon ein wenig zu – wollen dies aber nicht kommentieren, waren eher überrascht über soviel konzentrierten Schwachsinn!

Zu Beginn referierte Dr. Thomas Tartsch (CDU) über den Islam und die gezielte Islamisierung in Europa. Unsere treuen Leser kennen diese Thematik sehr gut! Weiters berichtete er über die türkischen Vereine DITIB bzw. ATIB, Vereine die aus Ankara gesteuert werden, ihre Ziele und Taktik mit Beispielen aus seiner Heimat im Ruhrgebiet. Den Integrationsunwillen solcher Vereine – aber auch darüber berichten wir immer wieder! Der 2. Redner war Dr. Rudolf Gehring (CPö) – sein Vortrag gefiel uns sehr gut, sodass wir seinen Vortrag hier wiedergeben möchten: http://www.youtube.com/watch?v=ipfOh-Zpuwc&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=8Vt7YFMJ1Fw&feature=player_embedded

„Moscheen als Keimzellen der Parallelgesellschaft…?“ 11. Juni 2010 von derpatriot i 11 Votes Gestern Abend fand in Wien die Infoveranstaltung „Moscheen als Keimzellen der Parallelgesellschaft…?“ statt. Geladen haben die BI Dammstraße und Rappgasse – unter den ca. 100 Besuchern waren auch wir vorort! Traurig, aber so ist Wien, wenn sich kritische Bürger zum Thema Moscheebau, Islamisierung, Integration,… versammeln, muss dies unter enormen Polizeischutz stattfinden, da nicht weit auch irgendwelche linke Demonstranten protestieren müssen. Wir hörten ihren verbreiteten Argumente über ein Megafon ein wenig zu – wollen dies aber nicht kommentieren, waren eher überrascht über soviel konzentrierten Schwachsinn! Zu Beginn referierte Dr. Thomas Tartsch (CDU) über den Islam und die gezielte Islamisierung in Europa. Unsere treuen Leser kennen diese Thematik sehr gut! Weiters berichtete er über die türkischen Vereine DITIB bzw. ATIB, Vereine die aus Ankara gesteuert werden, ihre Ziele und Taktik mit Beispielen aus seiner Heimat im Ruhrgebiet. Den Integrationsunwillen solcher Vereine – aber auch darüber berichten wir immer wieder!

Der 2. Redner war Dr. Rudolf Gehring (CPö) – sein Vortrag gefiel uns sehr gut, sodass wir seinen Vortrag hier wiedergeben möchten: Gerhard Haslinger von der FPÖ Brigittenau erzählte aus dem Bezirksalltag, die Probleme mit dem hohen Migrantenanteil, den Integrationsunwillen vieler Zuwanderer,… erschreckt hat uns die Schilderung wie türkische Zuwanderer in die restlichen einheimischen Geschäften gehen und den Inhaber fragen, ob er sein Geschäft verkaufen möchte! Auch ein Würstelstandbesitzer wurde solch ein „Angebot“ gemacht, da sich ja in Zukunft hier sicher mehr Kebab verkaufen würden. Auch über diesen Vortrag haben wir ein Video gemacht:

http://www.youtube.com/watch?v=rKz6akVx0Dc&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?v=fkotDPGIRQM&feature=player_embedded

{Quelle: http://www.sosheimat.wordpress.com}

 

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