kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Bereicherung Italiens 25. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:51

Vatikan-Bischofsynode: Syrischer Bischof kontra Koran

Der Koran ist eine gewalttätige Religion, und nicht eine Religion des Friedens, so argumentierte der Bischof Mons. Raboula Beylouni Antoine, von der Kurie syrischer Katholiken. Der Koran erlaubt Muslime, die Wahrheit über die christliche Religion zu verbergen, und zu handeln gegen das, was er denkt und glaubt. Der Koran gibt Muslime das Recht, die Christen zu richten und zu töten mit dem Dschihad. Und aufzuzwingen ihre Religion mit dem Schwert. Laut dem Bischof von Libanon, nach dem Wortlaut des Koran „Muslime nicht anerkennen die Religionsfreiheit, weder für sie noch für andere. Es ist nicht überraschend zu sehen, daß alle arabischen und muslimischen Länder verweigern die vollständige Umsetzung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Die Frau im Koran – „Im Koran, da gibt es keine Gleichheit zwischen Mann und Frau, auch nicht in der Ehe selbst {Quelle: Libero-News}. Im Gegensatz zu dem Islamkriecher-Kardinal Tentamazzi versteht der syrische Bischof, was im Koran steht.

Somalischer Muslim tanzt auf dem Altar der Florentiner Kathedrale

http://www.youtube.com/watch?v=Iled39tspHU&feature=player_embedded

Einem 35 Jährigen somalischen Muslime gelang es, während am Morgen Touristen in die Basilika strömten, sich Unbemerkt aus der Menge zu lösen und auf den Altar zu steigen und dort zu Tanzen (Siehe Video). Dabei sang er auf Arabisch Koranzitate. Die Schändigung des Altars wurde nicht tatenlos hingenommen, die über den Notruf 118 informierte Polizei nahm den unbewaffneten Mann fest, um seine Dokumente zu überprüfen, er gab an, in einen skandinavischen Land zu wohnen. Italienisch sprach er nicht, sondern nur Arabisch. Die Polizei hat noch weitere Ermittlungen im Bezug seines Aufenthaltes in die Wege geleitet (Quelle: corrierefiorentino). Schon toll, wie sich „arabische Touristen“ über unsere Religion freuen. Vielleicht sollt man das gleiche mal in einer Moschee probieren.

Kopftuch aufgezwungen, um Verletzungen zu verbergen

Padua: Er hatte von seiner Frau verlangt, dass sie das Kopftuch trage, um die blauen Flecken im Gesicht zu verbergen, die von seinen Misshandlungen herrührten. Der für diese Misshandlungen und für die Freiheitsberaubung der Frau Verantwortliche, ein Tunesier, wurde in Turin verhaftet. Die Frau hatte nach dem Willen ihrer Familie den Nordafrikaner heiraten müssen und lebte in Italien praktisch eingesperrt und gezwungen, seine sexuellen Fantasien zu erleiden. Die Staatsanwaltschaft von Padua erließ den Haftbefehl gegen den Mann. Die Polizei spürte ihn in Turin auf. (Quelle: Südtirol-News). Der Koran, glauben die Frauen, erlege ihnen die Pflicht auf zu dulden. Tatsächlich heißt es in Sure, 4, Vers 34: „Die rechtschaffenden Frauen sind gehorsam, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet ihr Ehebett und schlagt sie“ – „Eure Weiber sind euer Acker. Geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“ (Koran 2. 224).

Padua: Zwei Nordafrikaner (Moslems) auf offener Straße getötet / Trient: Schüler [16] verkaufte drei Kilo Haschisch – Frau Merkel dürfte sicher Neidisch sein, um die „Facharbeiter und Talente“ die wir in Italien haben.

Macerata: Drei islamische Studenten verweigerten Besuch in einer Basilika

Im Rahmen eines kulturellen Schulausflugs verweigerten drei Muslime (von 14) eine katholische Basilika zu betreten. Ein pakistanischer Junge und zwei Mädchen aus den Nahen Osten, verweigerten sich mit den anderen Studenten der ganzen Klasse, das Gotteshaus zu betreten, das würde ihre religiösen islamischen Gefühle verletzen (ANSA). Na, bravo, die schulfreien katholischen Feiertage verletzen die „Herrenrasse“ nicht, ebenso die Sozialleistungen, die Mehrheitlich vom katholischen Dhimmi bezahlt werden. Wenn aber Christen den Moscheebesuch bei einen Schulausflug verweigern würden, dann käme gleich der „Rassismusaufschrei“ durch die Medien.

Addio-Islam -Marokkanerin zur „Baristin“ Europas gewählt

Reggio Emilia, 21. September 2010. Elisa Jobrani, 26 J, geboren in Marokko lebt in Castelnuovo Monti und wurde vor kurzem zur Baristin „Europas“ gewählt. Interview von der Gazzetta di Carlino

Elisa, warum haben Sie entschieden an diesen Wettbewerb teilzunehmen?
„Ich musste meine Unsicherheiten überwinden. Es mag wie ein Klischee klingen, aber ich schwöre, das ist die Wahrheit. Es genügt zu sagen, dass ich mich bis vor zwei Jahren schämte Schwimmen zu gehen“.
In topless?
„Nein, nein, sicher nicht topless: Ich schämte mich, im Burkini zu zeigen. Ich weiß, es ist schwer zu glauben, aber es ist wahr“. „Wie immer in meinem Leben wollte ich meine Grenzen überschreiten. Also habe ich beschlossen, mich den Kampf gegen den Islam anzuschließen, um fast nackt auf der Bühne zu Tanzen“.
= Verlegenheit?
Wir waren am Strand, wo jetzt oben ohne normal ist. . Dieser Gedanke ließ mich gehen.
= Sie sind in Marokko geboren und leben in Italien seit Sie drei Jahre alt waren. Und ’sind sie eine Muslima?
„Absolut nicht. So sind meine Eltern. Ich war das schwarze Schaf der Familie, seit der Pubertät, da begann ich zu rebellieren gegen diese Art des islamischen Denkens. Also, als ich 18 Jahre Alt wurde, verließ ich das Haus“.
= Und viel ihnen das schwer?
„Ich bin nur ein Beispiel, Ich habe Buchhalterin Studiert, und konnte Beruflich auf eigenen Beinen stehen.
= Wie ist die Beziehung mit ihren Eltern?
Mit meinen Vater habe ich schon Meinungsunterschiede. Meine Mutter trägt das Kopftuch
Ich halte meine Mutter für ein Opfer ihres Glaubens.
= Mit den Geschwistern?
„Ich habe eine ältere Schwester, Sie glaubt an den Islam. und trägt das islamische Kopftuch. Die Beziehung ist zwar da, aber wehe, wenn ich tiefer gehen, dann gibt es erhebliche Differenzen. Das Kopftuch zu tragen, könnte ich mir nie vorstellen. „Ich finde es unvorstellbar, dass Frauen müssen ein Kopftuch tragen, weil sie Angst haben, in die Hölle zu kommen. Dies ist nur Unwissenheit. Es macht mich wütend, dass die Muslime dieser Ideologie verfallen.
= Sie haben einen Bruder, der drei Jahre jünger ist, wie ist die Beziehung zu ihm?
Er hat einen Charakter wie ich, er ist auch ein wenig ein „Rebell“. Er ist auch auf den richtigen Weg.
= Sie sind Buchhalterin und arbeiten auch mit an der Bar.
„Ich arbeite gerne in einer Umgebung, wo man viele Leute kennenlernt.
= Haben sie einen Freund?
Ja, er ist Franzose, und ich habe ihn in Paris kennengelernt, und jetzt leben wir hier Zusammen.
= Wie hat er die Entscheidung hingenommen, daß sie an diesen Wettbewerb teilnahmen?
Sehr ruhig, er hat mich ermutigt daran teilzunehmen.
Ist er nicht Eifersüchtig?
Nein: Er vertraut mir.

{Quelle: Dolomitengeist  – Labels: Italien-Religion-Kultur}

 

One Response to “Islamische Bereicherung Italiens”

  1. bazillus Says:

    Nur ein Kardinal, der nicht hautnah das Wesen des Islams am eigenen Leibe spürt kann den Islam als Bereicherung empfinden. Er sollte sich mit dem ermordeten Kardinal Padovese aus der Türkei vor seinem Tod unterhalten haben.

    Die kath. Kirche wird sich wahrscheinlich erst dann von Grund auf erneuern können, indem sie ihre echten Gegner erkennt, wenn sie von diesen Gegnern unterdrückt wird. Warum einige dieser Priester den Islam hofieren angesichts des Umgangs islamischer Staaten mit Juden und Christen war mir immer ein Rätsel, ist mir ein Rätsel und wird mir immer ein Rätsel bleiben. Der bloße Hinweis, dass es den Islam nicht gibt, sondern viele Facetten, reicht nicht mehr aus angesichts der Diskriminierung von Christen jeglicher Couleur in islamischen Staaten.
    Ironischerweise sind aber immer gerade die Kräfte aus den vielen Islamarten an der Macht, die sich nicht scheuen, Diskriminierungen gegen Andersdenkende und -glaubende auszuüben.


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