kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Erfahrung eines Lehrers mit muslimischen Schülern 25. Oktober 2010

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 03:33

Sehr geehrte Frau Winter,
ich muss zugeben, dass ich mich schon etwas seltsam fühle, wenn ich direkt an eine Ministerin schreibe. Immerhin besteht aber heutzutage die technische Möglichkeit. Nun zum Anlass meines Schreibens. Noch im vor vergangenen Schuljahr unterrichtete ich an einer Gelsenkirchener Gesamtschule die Fächer Deutsch und GL, bis ich zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 genervt von islamistischen Schülerangriffen mit u.a. dem häufig geäußerten Verdacht, ich sei Jude und einer anonymen telefonischen Morddrohung krank geschrieben wurde. Letzteres als langjähriger SV-Lehrer. Damit anderen Lehrern an Schulen mit hohem muslimischem Schüleranteil mit einer stark Einfluss nehmenden Mili Görüs Moschee in der Nachbarschaft nicht gleiches wie mir widerfährt, habe ich hier einige Vorschläge, die – so weit vorweggenommen – vielleicht provozierend klingen, es aber nicht sein sollen.

= Besonders junge Lehrer sollten schon vor ihrer Einstellung darauf hingewiesen werden, welche Gefahren drohen, wenn sie wie so oft versehentlich die religiösen Gefühle ihrer frommen Schüler verletzen.
= Den Lehrerkollegien sollten Informationsveranstaltungen mit Mili Görüs Vertretern angeboten werden, damit sie darüber informiert sind, was die Moschee von ihnen erwartet.
= Zum Schutz der Lehrer sollte auf bestimmte Unterrichtsinhalte, die zur Zeit noch bedenkenlos vermittelt werden, verzichtet werden oder es sollte zumindest sehr vorsichtig damit umgegangen werden, um die religiösen Gefühle unserer muslimischen Schüler nicht unnötig zu strapazieren.

= Zu nennen wäre da die Abstammungslehre den Menschen betreffend. Dies gilt für den Geschichtsunterricht im 5.Schj. und den Biologie-Unterrricht im 9. Schj. und in der gymnasialen Oberstufe. Ich erinnere mich da an die Frage einer irakischen Schülerin an mich: „Herr Mustermann, warum Lügen die Lehrer, der Mensch stammt doch nicht vom Affen ab“? oder „Warum müssen wir solche Lügen lernen, dass der Mensch vom Affen abstammt“?
= der Sexualkunde-Unterricht sollte an muslimisch geprägten Schulen völlig neu gestaltet werden, insbesondere bedürfen die zu Grunde liegenden Unterrichtswerke einer gründlichen Überarbeitung unter Hinzuziehung islamischer Fachleute.

= Unterrichtsthemen wie die Französische Revolution als Grundlage der von Islamisten definitv abgelehnten Demokratie – auch wenn sie gegenteiliges behaupten – sollten ausgelassen werden dürfen. Gleiches sollte bei bestimmtem Schüleranteil auch für den Holocaust gelten. Die unverhohlen geäußerte Freude einer großen Zahl dieser Schüler an Hitlers Mord an Mitbürgern jüdischen Glaubens ist oft nur schwer zu ertragen.
= Sportunterricht für Mädchen sollte als vollkommen freiwillige Schulveranstaltung angeboten werden, um die Diskriminierung Kopftuch tragender Mädchen zu vermeiden. Das wäre sicher ein Beitrag zur Integration!?

= Das Schlagwort vom per se erfolgreichen Junglehrer mit Migrationshintergrund bedarf einer ergänzenden Bemerkung: Oft sind es gerade Lehrer türkischer Herkunft, die im besonderen Maße angegriffen werden, wenn sie sich eher glaubensfern verhalten. Sicher wäre es unter diesem Blickwinkel zu überlegen, ob man nicht auf die Durchsetzung des Kopftuch-Verbots an den genannten Schulen verzichtet und gerade Kopftuch tragende Lehrerinnen bevorzugt einstellt. Ein solches Vorgehen würde sicher die Affinität islamistisch beeinflusster Schüler zu ihrer Schule verstärken und somit dem Lernerfolg zuträglich sein.

Im Anhang finden Sie einen Aufruf von mir, den ich verschiedenen Islam-Wissenschaftlern mit sehr positiver Rückmeldung zugesandt habe.
Mit freundlichem Gruß
Manfred Mustermann

 

2 Responses to “Die Erfahrung eines Lehrers mit muslimischen Schülern”

  1. avi Says:

    ich denke deutschland kann auch noch mehr zur integration beitragen, ich denke da am besten wäre einfach deutschland konvertiert geschlossen zum Islam. damit wäre dieses leidige thema dann endlich erledigt.

  2. Christian Philipp Says:

    @ avi: Wer mit einem IQ von über 80 tritt denn schon zum Islam über? Orientieren wir uns doch besser an den Gepflogenheiten der letzten 1.400 Jahre und lassen uns abschlachten, schicken wir unsere Frauen und Kinder in die Sklaverei und der Rest darf dann Schutzgeld an die muslimischen Herrscher zahlen. So sieht nämlich Integration auf moslemisch aus! Die Endlösung des Ungläubigen-Problems trifft dann hoffentlich irgendeine spätere Generation. Hauptsache niemand stört uns in unseren Multi-Kulti-Harmonie-Illusion.


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