kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Aktion: Claudia Roth die Rückreise aus Iran verweigern 25. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:57

Killerwarze Fatima Roth und drei andere verwirrte Hinterbänkler des deutschen Bundestages, sind einer Einladung von Gholam(Knecht) Ali Haddad gefolgt und in den Iran gereist, um das faschistische Regime dort systemstabiliserend unter die arme zu greifen. Wer Haddad ist? Er hatte 2007 erneut die Todesfatwa gegen Salman Rushdie bekräftigt (www.diepress.com): „Salman Rushdie wurde durch die historische Fatwa von Imam Khomeini zum Tode verurteilt und die Verleihung von Titeln kann diesen Leichnam nicht ins Leben zurückholen“.

Die Reise zu den Mullahs war schon seit längerem geplant und vorbereitet. Umso schändlicher, dass die Reise nun damit gerechtfertigt wird, ein gutes Wort für die beiden vom Regime als politische Geiseln gehaltenen deutschen Journalisten einlegen zu wollen. Der Besuch bei den Faschisten in Iran wird folgendermaßen beschrieben: „Hintergrund des Besuchs ist die Aufgabe der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, mit den Möglichkeiten der kulturellen Zusammenarbeit zur Konfliktlösung beizutragen. Im Mittelpunkt der Reise stehen politische Gespräche mit führenden Parlamentariern und Regierungsvertretern, mit parlamentarischen Freundschaftsgruppen, mit der parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition, Menschenrechtsorganisationen, im Iran vertretenen Religionsgemeinschaften sowie Künstlern und Medienvertretern“.

Es ist blanker Hohn zu behaupten, dass das klerikalfaschistische Regime überhaupt einen der Delegationsmitglieder in die Nähe von Menschenrechtsorganisationen oder Oppositionellen lassen wird. Diese sitzen nämlich alle im Gefängnis, und was die sogenannten Führer der grünen Bewegung Karoubi und Mousavi angeht, so stehen beide unter inoffiziellem Hausarrest und erst kürzlich ist ein Dekret erlassen worden, jede Zeitung schließen zu lassen, die über die Opposition berichtet.

Die Grünen sind eine antiiranische Partei: Was Claudia Roth angeht, so ist die Sachlage dagegen eindeutig. Sie setzt sich für „das Ausliefern von [iranischen] Regimegegnern [in Deutschland] als „Regime- und Deutschlandfeinde“ an die Geheimdienste“ und „…diffamiert andere [iranische] Oppositionsgruppen, die für einen Wechsel des Systems sind“. Es ist also schon lange offizielle Politik der Grünen sich systemstabilisierend für das Mullahregime einzusetzen und anscheinend nimmt Claudia Roth ihre Rolle als Handlanger des Mullahregimes sehr ernst und liefert gleich die Privatadresse von iranischen Regimegegnern aus. Sie ist aber nicht die einzige Grüne die sich dem Mullahregime andient.

Der Türke Omid Nouripour liebt Mullahs und den Islam: Der Grünenpolitiker und Türke Omid Nouripour ist genauso daran interessiert es dem Mullahregime nicht zu schwer zu machen. Nachdem die ARD- und ZDF-Chefs Peter Boudgoust und Markus Schächter den Chef der iranischen Propganda und Diffamierungs sender in Iran, Ezzatollah Zarghami empfangen, äusserte er Verständnis dafür. Sein Engagement für den Islam geht aber weit darüberhinaus:
Im Interview mit Canan Topcu vom 08.01.10. (2) sagte er auf die Frage: „Bekennender Muslim – ist dies eine treffende Zuschreibung?“ „Fragen Sie mich nicht warum, aber ich bin der einzige Bundestagsabgeordnete, der im Handbuch des Bundestags ‘Muslim’ angegeben hat. Das ist wohl ein Bekenntnis.“ Auf die Frage: „Wie wichtig ist es Ihnen, als Muslim wahrgenommen zu werden?“ antwortete er: „Eigentlich ist mir das nicht wichtig. Der Glaube ist für mich Privatsache. Allerdings ist der muslimische Glaube in diesen Zeiten auch ein Politikum. Deshalb ist es ein politisches Bekenntnis, wenn ich sage ‘ich bin Muslim’.

Soso, Privatsache also. Deshalb hat sich wohl dieser Türke der sich als Iraner ausgibt, neuerdings ein Bart wachsen lassen und zeigt somit auf diese Art seine Solidarität mit den iranischen Opfer des islamischen Regimes, und zwar in dem er sich hat ein Mullahbart wachsen lassen und sich im Interview genauso wie die Mullahs ungekämmt und wie ein verlauster Köter zeigt; eine Schande für jeden wahren Iraner. Im Interview mit Euronews zeigt er dann was seine Definition von „Glaube ist Privatsache“ ist. Ungeniert spricht er davon dass in Iran eine „Militärdiktatur“ herrscht, als ob ein Putsch gegen das islamische System stattgefunden hätte. Mit diesem Neusprech vermeidet er es dieses Regime als das zu bezeichnen was es ist: Eine islamische Theokratie.

Aktion: Wir verweigern der Fatima Claudia Roth die Wiedereinreise nach Deutschland: Ich möchte alle Blogger und Freunde darum bitten diese Aktion zu unterstützen und sich bloggend und publizistisch dafür einzusetzen der Claudia Roth die Wiedereinreise nach Deutschland zu verweigern. Es muss ein Signal ausgesendet werden dass diese Frau in Deutschland nicht willkommen ist. Zudem könnte sie ihre Zeit in Iran dann dafür nutzen sich für Dialog und Kulturaustausch einzusetzen, und das am besten im Evin-Gefängnis.

Claudia, bleib dort wo der Pfeffer wächst!
{Quelle: Tangsir – http://www.tangsir2569.wordpress.com}

 

One Response to “Aktion: Claudia Roth die Rückreise aus Iran verweigern”

  1. Horst Urban Says:

    Es ist unfassbar! Diese Frau begeht Hochverrat an Deutschland und der ganzen EU. Ihr gehört sofort die Staatsbürgerschaft entzogen und die Wiedereinreise nach Deutschland verweigert. Soll sie doch als staatenlose mit ihren abstrusen Ideologien durch die Welt dingeln!
    Wer dieses System unterstützt, reiht sich in die Riege der fanatisch-religiösen Faschisten ein. Wie passt das mit der linken Ideologie zusammen? Offensichtlich wittern die Grünen Morgenluft in Bezug auf eine diktatorische Machtposition im künftigen Islamstaat Europa.
    Deshalb: Wehret den Anfängen! Solche Verräter unserer jüdisch-christlichen Kultur und Lebensweise gehören aus der Bürgergemeinschaft radikal ausgeschlossen.
    Leider wird das nicht geschehen, denn wie man anderen Berichten entnehmen kann, ist der deutsche Bundespräsident (CDU) gerade dabei, die Türkei in die EU zu holen. Es sitzen die Verräter in allen Parteien und deshalb wird kommen, was kommen muß – ein islamistisches Europa mit derbrutalen Scharia als Rechts(un)ordnung
    Gute Nacht Deutschland! Gute Nacht Österreich! Gute Nacht EU Staaten!


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