kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamschützer in Medien und Politik 23. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:55

In Politik und Mainstream-Medien wird weiterhin verschleiert, dass die politisch-ideologische Seite des Islam mit der hiesigen Verfassung und Rechtsordnung unvereinbar ist. Zu diesem Zweck tragen die Meinungsmacher eine Strömung mit, welche den Islam als Religion bestätigt und gutheißt und von jeglicher Betrachtung der Inhalte freihalten möchte, um Zweifel an seinem Religionscharakter zu verhindern.

 

Ungeprüfte Religionsfreiheit: Im Feuilletonteil der Süddeutschen Zeitung vom 1.10.09 wurde die ursprüngliche gerichtliche Erlaubnis für einen muslimischen Schüler in Berlin, in der Schule sein Pflichtgebet zu halten, für „gut und richtig“ befunden und dafür plädiert, dass „sich höhere Gerichte grundsätzlicher damit beschäftigen“, denn es „wachsen jetzt bei den Schülern die Ansprüche individueller Frömmigkeit: Unterrichtsbefreiung zum Zuckerfest oder vom Schwimmunterricht“ (Johan Schloemann).

Zum Unglück der Feuilletonschreiber der SZ entschied das höhere Gericht dann aber gegensätzlich zum Ersturteil und zog sich damit die geharnischte Schelte der Zeitung zu: Die allgemeinverbindliche Überprüfung durch ein höheres Gericht sei grundfalsch, solche Konflikte bei der Religionsausübung sollten jeweils als Einzelfälle praktisch gelöst und nicht zu Grundsatzfragen hochgespielt werden (Gustav Seibt: „Aufblähung ins Grundsätzliche – Ein heikles Berliner Gerichtsurteil zum islamischen Schulgebet“ in der SZ vom 29./30. Mai 2010)

Dazu erinnert Herr Seibt bedrohlich an vergangene Religionskriege, macht das islamtypische Merkmal „Stolz“ zum Bestandteil jeglicher Religion, sieht an der Islamablehnung „Ekelgefühle“, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus beteiligt, lehnt den Fachbegriff „Ritualgebet“ für das muslimische Pflichtgebet ab, bestreitet dessen von der Schulleitung berichteten „Missionscharakter“ und verwahrt sich dagegen, dass eine muslimische Glaubenspflicht durch einen nichtmuslimischen Islamwissenschaftler vor Gericht erläutert wird. Insgesamt plädiert er, die Realität verleugnend, leidenschaftlich und polemisch für den Schutz der Islaminhalte vor öffentlicher Erörterung.

Weil es den Organisationsablauf an staatlichen Schulen betrifft, ist der Schulbehörde jedoch das Recht zuzugestehen, dass es die Frage des Gebetsraumes für Muslime gerichtlich und allgemeinverbindlich klären lässt, und dass das Gericht dabei ein Gutachten über die behauptete Glaubenspflicht einholt, so wie es dies bei jeder vergleichbaren Forderung, die mit einer anderen Religion oder Weltanschauung begründet wäre, auch tun würde. Dabei sind die verbreiteten Glaubensauslegungen des Islam keine Geheimwissenschaft, sondern auch nichtmuslimischen Islamwissenschaftlern hinreichend bekannt.

Bei sich zuhause oder in ihren Moscheen dürfen Muslime praktizieren, was und soviel sie wollen, solange es nicht die Rechte anderer Menschen verletzt. Wenn Nichtmuslime betroffen sind, z. B. in der Öffentlichkeit, greift die Abwägung mit der Freiheit von der Religion der anderen. Die Muslime selbst sind es, die mit weitgehenden Ansprüchen auf Freiheit ihrer Glaubensausübung im konkreten Fall Konflikte hervorrufen, für die es bisher keine anerkannte Regelung gab, eben weil sie mit ihrer Religion zugewandert sind und sich zahlenmäßig im Lande ausbreiten. Mit der christlichen Religionsausübung hat sich alles eingespielt, ist alles gesetzlich geregelt und gerichtlich geklärt. Für den Islam muss dieser Prozess erst noch ablaufen. Was sollte daran falsch sein? Warum muss der Islam auch davor wieder geschützt werden, warum sollte er immer einen Freiraum und Sonderrechte beanspruchen dürfen? In diesem Fall zumindest hat die Rechtssprechung zur Bestürzung der Islamschützer von der SZ den Islam in dieser Detailfrage aus dem Biotop geholt und der öffentlichen Erörterung ausgesetzt. In ihrer Reaktion zeigt die SZ, dass sie einseitig die freie Religionsausübung der Muslime im Blick hat. Eine andere Detailfrage bei der nach und nach zu regelnden Einfügung der Glaubensausübung der in zunehmender Anzahl anwesenden Muslime in die Rechtsordnung und Gesellschaft eines europäischen Landes betrifft die Vollverschleierung, welche in Belgien und Frankreich gesetzlich behandelt wird, um die Kommunikationsfähigkeit des Bürgers als wesentliches Merkmal der Zivilgesellschaft zu bewahren, während in Deutschland noch nicht einmal etwas über das Kopftuch der Schülerinnen bestimmt ist.

Blinder Fleck für problematische Folgen muslimischer Frömmigkeit: Eine andere Auswirkung des Islam hat die neue kriminologische Studie unter Federführung von Christian Pfeiffer klar aufgezeigt: Wer besonders islamisch-religiös lebt, schlägt häufiger zu, wer besonders christlich-religiös lebt, schlägt weniger häufig zu als Nichtpraktizierende der jeweiligen Religion. Sehr religiöse junge Türken stimmten Macho-Aussagen am meisten zu und fühlten sich am wenigsten als Deutsche (SZ vom 5.6.10).

Pfeiffer selbst will das Ergebnis damit wegerklären, dass für die „verhängnisvolle Macho-Kultur“ als Vermittler der islamischen Religion vor allem die Imame ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland verantwortlich seien. Also nur, weil sie kein Deutsch verstehen, bekommen sie von der Aggressivität der muslimischen jungen Männer nichts mit und können nicht vorbeugend eingreifen, so als würde sich deren Aggressivität und Macho-Kultur in deutschen Sprüchen erschöpfen, welche der türkische Imam nicht versteht? Imame, die bisher „türkische Heimatkunde und ein reaktionäres Männerbild predigen“, müssten künftig vor der Einreise Sprache und Kultur erlernen. Dem liegt die naive Erwartung zugrunde, dass die von der Türkischen Religionsbehörde (DIB) entsandten Imame mit einem Schnellkurs zur deutschen Sprache und Kultur ihr reaktionäres Männerbild und sonstige mit der deutschen Rechtsordnung und Gesellschaft unverträgliche islamgerechte Weltanschauungs- und Glaubenselemente über Bord werfen würden.

Rauf Ceylan, Religionswissenschaftler in Osnabrück, argumentiert: Dass Muslime gläubig und kämpferisch seien, wird seit dem 11.9.2001 von außen (von Nichtmuslimen) an sie herangetragen, und sie übernehmen diese Bilder und stärken so ihre eigene Identität. Seit wann folgen sie aber einer Islamdefinition von Nichtmuslimen statt der von muslimischen Angehörigen, Lehrern und Vorbildern? Das kämpferische Islambild wird ihnen ja ebenfalls von strenggläubigen Glaubensbrüdern, von fundamentalistischen bis extremistischen Predigern und Verbänden nahegebracht. Und immerhin nehmen die muslimischen Jugendlichen dieses Image bereitwillig auf, um ihre Identität zu stärken.

Die Jungen würden sich nach dem Vorbild des Imam richten und seine Aussagen übernehmen, meint Ceylan. Gewaltbereitschaft entstamme der Erziehung in der Familie und rühre dann noch von den prügelnden Islamlehrern der Vergangenheit her. Mit dem Koran habe dies nichts zu tun, und die Imame würden nicht zur Gewalt aufrufen, nur eine Ungleichheit zwischen den Geschlechtern vermitteln. Doch bekanntlich baut der Islam auf Koran, Sunna und Scharia auf. Kein muslimischer Imam kann etwas anderes vermitteln, als was darin vorgegeben ist. Die Ungleichheit der Geschlechter ist in allen drei Grundlagen enthalten, die Aufforderung an den Mann, die Frau zu schlagen, steht im Koran, die Anweisung, Jungen ab zehn Jahren durch Schläge zur Praktizierung des Ritualgebets zu drängen, stammt von Mohammed selbst.

Es ist verständlich, dass Ceylan als Moslem bezüglich problematischer Folgen muslimischer Gläubigkeit einen blinden Fleck aufweist. Auch für ihn haben – die einheimischen Islamunterstützer hören es gerne – Gewaltbereitschaft, Machotum und Absonderung nichts mit dem Islam zu tun, höchstens mit dem Vorbild ungeeigneter Islamvermittler und mit Traditionen, die angeblich unabhängig vom Islam entstanden. Dem ist zu entgegnen, dass sich die patriarchalischen Traditionen der Türken unter tausend Jahren islamischer Religion entwickelt haben. Wie könnten sie da dem Islam grob widersprechen, statt ihm weitgehend zu entsprechen? Und wenn sie mit dem Islam nicht im Einklang stünden, wieso hätte der Imam die religionswidrigen Ansichten und Gewohnheiten nicht auf Grund seiner Ausbildung, seiner Frömmigkeit und seiner Vorbildrolle aufgegeben? Schickt die DIB nur ungeeignete Islamvermittler nach Deutschland? Falls Pfeiffers Ergebnisse auch auf die jungen Muslime in den europäischen Nachbarländern übertragen werden können, woran lag es dann dort jeweils, dass muslimische Frömmigkeit bei jungen Männern die Gewalttätigkeit und die Machogesinnung verstärkt?

Doch gleich wo und von wem die jungen Muslime ihr Islambild beziehen, Mohammeds Vorbildrolle ist unverrückbar. Er führte Raubzüge durch, er ging mit dem Schwert gegen alle vor, die seine Prophetenrolle nicht akzeptierten und seine neue Lehre nicht annahmen. Er zwang die arabischen Stämme durch militärische Stärke in sein Bündnis, er vertrieb und vernichtete die jüdischen Stämme, er ließ seine Kritiker ermorden, er umgab sich mit vielen Ehefrauen und Sklavinnen, um seine von Gabriel dankenswerter Weise ins Fantastische erhöhte Manneskraft zu betätigen. Aisha erzählt: Kaum erhob er sich von ihrem Liebeslager und ließ sich das Gewand säubern, da eilte er schon wieder zum Versammlungsplatz, um das gemeinschaftliche Ritualgebet zu leiten. Schon die zeitgenössischen Juden waren der Meinung: „Wäre er wirklich ein Gesandter Gottes, dann würde er doch nicht diese unersättliche Gier nach Frauen haben!“ Diese Meinung kostete sie schließlich den Kopf, denn Mohammed führte die „Schwertdiskussion“, also sollen die Muslime ihm auch hierin nach Möglichkeit nacheifern. Dass arabische und türkische Schüler häufig nichtmuslimische Mitschüler schlagen und ausrauben, ergibt sich schon durch Mohammeds Vorbild und Lehre.

Die islamische Glaubenspflicht, dem Vorbild Mohammeds nachzueifern, liefert also für Pfeiffers Forschungsergebnis eine ausreichende Erklärung: Hier die exzessive und rücksichtslose, die Frau zum Objekt degradierende Triebbefriedigung, die unbedingte gewaltsame Durchsetzung der eigenen Lehre vom Diesseits und vom Jenseits sowie das Höherwertigkeitsbewusstsein als Anhänger und Verbreiter dieser Lehre – dort die Gewaltbereitschaft, das Machotum und die hochmütige Abgrenzung von den Nichtmuslimen, jeweils in einer zur muslimischen Frömmigkeit proportionalen Ausprägung.

Ceylan sieht ebenfalls die Lösung des Problems darin, Imame in Deutschland auszubilden, damit sie ein moderne Islamauslegung lehren. Doch die Erwartung, dass eine „moderne“ Auslegung alle Divergenzen mit Rechtsordnung und Gesellschaft beheben würde, ist naiv und unbegründet. Nach orthodoxem Islamverständnis ist der Koran nur begrenzt interpretierbar, kann die Scharia nur in engen Grenzen fortentwickelt, und Mohammeds Vorbildrolle nicht selektiv beachtet werden. Die trügerische Hoffnung auf den Reform-Islam wird freilich von den Muslimen auf Grund einer Wunschfantasie oder aus Takiya bereitwillig genährt.

Der von ihnen in Aussicht gestellte reformierte „Euro-Islam“ stellt nur die eine von zwei gegensätzlichen Versionen der frommen Lebensweise und der Verbreitung des Islam dar. Sie beruhen auf Mohammeds zuverlässig und ausführlich überliefertem Handeln, das nicht nur von seinen eigenen Erklärungen begleitet, sondern vor allem durch die von Gabriel eingeflößten Eingebungen angeordnet und gerechtfertigt worden war.

Somit werden also vom klassischen, orthodox verstandenen Islam selbst bereits zwei gleichberechtigte, situationsabhängig anzuwendende Islamversionen zur Verfügung gestellt: Einmal für die Diaspora-Situation, in welcher Muslime als Minderheit in fremden Ländern mit nichtmuslimischen Bevölkerungsmehrheiten leben, zum anderen für die Bedingung, dass Muslime die Bevölkerungsmehrheit bilden, die Staats-, Rechts- und Gesellschaftsordnung bestimmen und somit im Herrschaftsgebiet des Islam wohnen. Deshalb ist nicht zu erwarten, dass die Muslime in Europa sich an die Diaspora-Version des Islam gewöhnen und diese für den ganzen und allein wahren Islam nehmen und für die Zukunft beibehalten werden, zumal auch sie auf Grund der elektronischen Kommunikations- und Nachrichtenwege und der Reisemöglichkeiten dieser Epoche nicht isoliert leben, sondern den Kontakt zu ihren Herkunftsländern halten und aus den islamisch bestimmten Ländern beeinflusst werden.

Daraus folgt, dass auch jetzt in Europa entsprechend dem historischen Vorbild ein späterer Wechsel von der friedlichen zur gewalttätigen Version der Islam-Praktizierung und –verbreitung nicht ausgeschlossen ist. Vielmehr ist diese Wende dann zu erwarten, wenn die Muslime einmal eine Position der Stärke erlangt haben. Wenn hunderttausende sich nicht mehr an die Gesetze halten, ist das von Polizei und Justiz nicht mehr zu bewältigen. Nötig ist zu so etwas nur, dass sich die Muslime darüber einig sind, und sie könnten sich einig sein, wenn es vom Islam her begründet wird und vorgeschrieben ist. Dann verleiben sie vormals fremde Länder dem islamischen Herrschaftsgebiet ein. „Für die religiösen Jugendlichen spielt gerade das Freitagsgebet eine wichtige spirituelle Rolle.“, meint Ceylan weiter. Es erfolgt in der Männergemeinschaft in einem quasi militärischen Vollzug und ist verbunden mit einer Predigt, die überwiegend den politischen Aspekten des Islam gilt. Laut Hans-Peter Raddatz lädt das gemeinsame Gebet in der Moschee das Aggressionspotenzial gegen die nichtmuslimische Umgebung auf. Das dürfte der wahre Grund sein, warum Imame die Gewaltbereitschaft junger Muslime bisher nicht eindämmen konnten.

Worin die Attraktivität des Islam liegt: In welche Richtung könnte die offiziell ausgeblendete inhaltliche Betrachtung und Wesensbeschreibung des Islam gehen? Das islamische System bietet eine Sozialordnung an, in welcher die Triebbefriedigung des Mannes auf Grund seiner Herrschaft über die Frau sichergestellt wird. Verheiratet zu sein ist Pflicht, die Frau ist dem Mann ein erworbenes und problemlos wieder abzustoßendes Besitzgut zum Zweck der jederzeit verfügbaren Triebbefriedigung und zur Hervorbringung zahlreicher Nachkommenschaft, statt eine Partnerin zur beiderseitigen Reifung auf Lebenszeit. Gleich im ersten Thema in der allerersten Kundgabe weist Gabriel auf die geschlechtliche Fortpflanzung hin, als Beleg für die Schöpfertätigkeit von Mohammeds „Herrn“ (Allah). Gabriel packte also die Männer bei ihrem Trieb und gab ihnen die Herrschaft über die Frauen. Dies war das Rezept seiner ersten Anrede und der späteren Übertragungen auf Mohammed, die alle unter äußeren Anzeichen des Besessenseins erfolgten. Dieses Konzept erwies sich in gewissen Erdregionen als ziemlich erfolgreich, und noch nach 1400 Jahren müssen muslimische Kinder Gabriels Verse auf arabisch auswendig lernen. Demgegenüber wird die selbst auferlegte Mäßigung bei fleischlichen Vergnügungen in Religionen wie dem Buddhismus oder dem Christentum sowie in vielen spirituellen Lehren mit der angestrebten seelisch-geistigen Höherentwicklung in Verbindung gebracht.

Das zweite Thema der Erwählungsvision ist, dass Gott die Menschen neues Wissen (naturwissenschaftlicher, nicht spiritueller Art) zur schriftlichen Überlieferung lehrt. Nicht genannt wird da die Bekanntgabe der Gebote, die sicher ein Hauptzweck jeglicher Offenbarung ist, gefolgt von der Belehrung über den geistigen Sinn der Schöpfung. Deshalb verbrannten muslimische Eroberer auch antike Bibliotheken, weil sie glaubten, dass alles nötige Wissen im Koran enthalten sei.

Verwechselt die Lehre, dass eine körperliche Teilwaschung die Verfehlungen tilgt (die Seele von Sünden reinwäscht) nicht die materielle und die geistige Ebene? Auch wird die Zulassung zu irgendeinem Paradies sicher nicht durch die Erledigung anstrengender Aufgaben beliebiger Art „verdient“, vielmehr macht sich das Wesen erst durch seelisch-geistige Höherentwicklung aufnahmefähig für eine unbeschwertere Fortexistenz in einer höheren Dimension. Sonst könnte als Bedingung für die jenseitige Belohnung z. B. auch festgelegt sein, regelmäßig von hundert bis eins rückwärts zu zählen und dabei abwechselnd auf einem Bein zu stehen.

Die Mohammedaner meinen, Gott anzubeten, wenn sie zu bestimmten Tageszeiten in verschiedenen Körperhaltungen und in Richtung Mekka arabische Worte sprechen. Welches seltsame Gottesbild lässt sie annehmen, dass sich Gott dadurch – und nur dadurch – als angebetet und gepriesen betrachtet? Fasten und Gebet werden nach der Uhrzeit und unter sozialer Kontrolle geübt. Das innere Bedürfnis und die gedankliche Beteiligung können dabei ganz fehlen. Was kommt da wirklich aus dem Herzen, was Gott allein beachtet? Beim islamischen Ritualgebet dürfen die Mohammedaner nicht nach oben blicken. Wem also mag ihre „Anbetung“ gelten? Unter dem Gesichtspunkt dieser und vieler anderer Elemente mit religiösem Anspruch mutet der Islam nicht nur als eine „Religion der geringen Anforderungen“, sondern geradezu als eine Anti-Religion an. Es handelt sich bei ihm auch nicht einfach um eine besonders „dumme“ Religion, sondern um eine monströse Irrlehre, die klug ersonnen und hinterlistig unters Volk gebracht wurde und sich mittels einer Gehirnwäsche behauptet, welche die Anhänger gegen Zweifel und Einwände unempfänglich machen will. Ohne die Faktoren Gehirnwäsche, Triebbetonung und sozialer Zwang wäre schlicht unverständlich, wie jemand diese abstruse Botschaft und fragwürdige Praktizierung zu seiner religiösen Überzeugung machen kann.

Ein 60-Jähriger, vor 37 Jahren aus der Osttürkei zugezogen, viele Jahre Funktionär von Milli Görüs, ein frommer praktizierender Moslem, erwürgte nach 44 Ehejahren seine 64-jährige Frau, weil sie nachts sein Begehren abwies (Gerichtsverhandlung im Juli 2010). Dabei hatte er erst weniger als 24 Stunden zuvor Verkehr mit ihr. Seine Rechtfertigung: „Ein Mann kann seine Frau unter Zwang benützen. Ihre von der Vorsehung bestimmte Stunde war gekommen … ich war das ungewollte Mittel zum Zweck“. Mit seinem Leben auf der Krankenstation des Gefängnisses ist der herz- und lungenkranke Diabetiker scheinbar zufrieden: „bete ich meistens und muss mir keine Gedanken mehr um die Miete und den Unterhalt machen“.

Solche unreflektierten Strenggläubigen des Islam sind die wahrhaft Betrogenen, und zwar, um die koranische Formel zu benutzen, „im Diesseits und im Jenseits“. Dieser fromme Moslem erfüllte im Grunde lediglich rechtgläubig, wenn auch in diesem Fall vielleicht etwas übereifrig, die Vorschriften des Islam und die Nachfolge Mohammeds: Reduzierung der Frau auf ein Objekt und einen Besitzgegenstand, Erniedrigung, Schläge, Erpressung, Nötigung, Misshandlung, Vergewaltigung und Mord – dies alles zur Sicherstellung der Triebbefriedigung. In anderen Kulturkreisen nennt man solche Handlungsweisen Verbrechen aus niederen Beweggründen. Das ist es, was die Gegenreligion gebietet (vgl. Koran 3:110), während sie gleichzeitig hinter der Fassade scheinbar hochmoralischer Vorschriften das Gute verwehrt und das natürliche Gewissen abtötet. Gerade in Partnerschaft und Familie, im Bereich der engsten zwischenmenschlichen Beziehungen, werden die natürlichen Gelegenheiten zu zwischenmenschlicher Liebe durch islamische Regeln und auf sie aufbauende Traditionen tendenziell vertan.

Dank der vor 1400 Jahren unter Zeichen des Besessenseins übertragenen Sprüche eines unseligen Wesens wissen muslimische Kinder alsbald, dass es für sie richtig ist, Nichtmuslime zu verachten und zu unterdrücken. Nun werden Imame in Deutschland ausgebildet, damit diese Weisheiten eines arabischen Heerführers dem mohammedanischen Nachwuchs pädagogisch kompetent vermittelt werden können. Aber die Inhalte des Islam kann diese Imamausbildung nicht verändern (vgl. Diaspora- und Dschihad-Version als die zwei Seiten islamischer Praktizierung). Wenn ein christlicher Geistlicher am Fastenbrechen-Essen (Iftar) der Muslime teilnimmt und ihnen damit bestätigt, dass der Islam eine gültige und wertvolle Religion sei, handelt er als Vertreter einer Körperschaft und wie ein Politiker, aber nicht als Theologe oder als Seelsorger, ja nicht einmal als Christ.

Kritischer Dialog – eine Angelegenheit der Bürger: Niemals können die religiös daherkommenden Komponenten des Islam rechtfertigen, dass Islamkritik nicht erlaubt wäre, oder dass das Grundgesetz und die Rechtsordnung nicht mehr für alle „Bevölkerungsteile“ zu gelten hätte. Diese Grundsätze sollten nicht nur dem interreligiösen Dialog, sondern jedem Gedankenaustausches mit Muslimen zugrunde gelegt werden. Jeder nichtmuslimische Bürger kann, besonders wenn er sich über den Islam informiert und sich eine Meinung über ihn gebildet hat, versuchen, mit Muslim/innen, wo immer man sie antrifft, – mit aller gebotenen Vorsicht und Mäßigung natürlich – ein Gespräch über die religiöse oder die politische Seite des Islam zu beginnen. Andererseits müssen es sich die in die europäischen freiheitlich-demokratischen Gesellschaften zugewanderten Muslime gefallen lassen, dass die einheimischen Nichtmuslime die von ihnen mitgebrachte „Religion“ mit kritischem Verstand zur Kenntnis nehmen, sie nicht so ungeprüft und selbstverständlich bestätigen und gutheißen, wie sie, die Muslime, es aus ihren Herkunftsländern, wo sie unter sich waren, gewohnt sind, und sie mit dem konfrontieren, was ihr durch Geburt angenommenes Glaubenssystem so eigentlich beinhaltet und worauf es hinaus läuft.

{Quelle: bpeinfo.wordpress.com – Norbert Lachner, Stralsund}

 

One Response to “Islamschützer in Medien und Politik”

  1. bazillus Says:

    Hervorragender Artikel, dem wirklich nichts mehr hinzuzufügen ist.

    Tolle Analyse. Kernsatz für mich:
    Ohne die Faktoren Gehirnwäsche, Triebbetonung und sozialer Zwang wäre schlicht unverständlich, wie jemand diese abstruse Botschaft und fragwürdige Praktizierung zu seiner religiösen Überzeugung machen kann.


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