kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betrifft: Islamunterricht in Niedersachsen 23. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:06

Sehr geehrter Herr Minister Althusmann,

Sie wollen in Niedersachsen den Islamunterricht demnächst flächendeckend an Schulen einführen – ganz wie es der Zentralrat der Muslime in Deutschland wünscht. Ich wünsche das nicht, denn eine „Religion“, die zu Gewalt greift, ist keine Religion im Sinne des Artikels 4 GG und derartige Bewegungen werden von unserer Verfassung nicht gedeckt. Der Islam propagiert auch einen Absolutheits- (Sure 3, Vers110, Koran: „Ihr seid die beste Gemeinschaft. Ihr gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist“) und einen Universalitätsanspruch [der Islam will die Weltherrschaft, das dar al-Islam (Haus des Islam) muss auf der Erde errichtet werden, d.h., dass die Gebiete der Ungläubigen (= das dar al-Harb = Haus des Krieges, zu dem lt. Islam auch Christen und Juden zählen) islamisiert werden müssen, um es in ein dar al-Salam (Haus des Friedens) zu führen; Salam bedeutet Frieden, Islam bedeutet Unterwerfung].

Dieses ist unvereinbar mit den Zielen und Gegebenheiten einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft. Der Islam ist hier inkompatibel. Er ist eine faschistische Politideologie, eine totalitäre Bewegung. Der Moslem gelangt nur durch den Dschihad ins Himmelreich, der Islam ist keine Erlösungs-, sondern eine strenge Gesetzes-„Religion“. Dschihad bedeutet „Anstrengung im Glauben“, „Wandeln auf dem Pfad Allahs“ und Allah hat befohlen, alle Ungläubigen zu islamisieren, zu unterwerfen, andernfalls zu töten, auszurotten. Ich erspare mir an dieser Stelle eine Aufzählung der vielen relevanten Koranverse, nenne aber einen, aus dem hervorgeht, dass jeder Muslim zum Kampf gegen Ungläubige vorherbestimmt ist: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, daß ihnen der (Paradies) garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für Ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Qurān. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg“! (Sure 9, 111)

Ein Zitat des Orientalisten und Islamkritikers Dr. Hans Peter Raddatz: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror – Herbig, München, 2002, Seite 71).

Lesen Sie bitte selbst den Koran, lesen Sie die Biographie des „Propheten“ Mohammed (er war cleverer als Hitler oder Stalin, denn zur besseren Institutionalisierung seiner Herrschaft und Legitimierung seiner Kampfbewegung nannte er diese eine Religion, der Mondgottkult der Sabäer avancierte zum monotheistischen Islam – unter Abkupferung der Texte aus der Thora, dem Talmud, den Apokryphen), lesen Sie die Hadithe und beschäftigen Sie sich mit der Geschichte, mit der blutigen Expansion des Islam, der einst in Mekka entstand und heute von Schwarzafrika bis Südostasien, vom gesamten Mittleren Osten bis Südosteuropa herrscht – mittels Eroberung durch Gewalt.

Ich denke nicht, dass der Islam eine abrahamitische Religion ist, denn wozu gab Gott (Jahwe) Moses am Sinai die Gesetze, die 10 Gebote (die Zehn Gebote = die einzigen von Gott selbst geoffenbarten Worte in der Bibel)? Um 622 Jahre später Mohammed den Koran zu offenbaren, um damit das friedliche Konzept des Zusammenlebens aller Menschen ad absurdum zu führen?

Die Stellen im Koran sind ernst zu nehmen, die zu Gewalt aufrufen. Man beachte die koranischen Stellen, in denen das Verb qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Substantiv qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67 Mal in 49 verschiedenen Versen benutzt, auch im Imperativ.

Mit diesen 67 Kampfbefehlen im Koran und dem Feldherrn Mohammed als „Vorbild“, der Steinigung und Völkermord, Vergewaltigung und Kinderschändung, Raub und Diebstahl praktiziert und angeordnet hat, droht uns wieder die Machtübernahme durch ein antijüdisches totalitäres Herrschaftssystem. D.h., dass den Muslimen dazu jegliche Türen geöffnet werden, junge Dschihadisten werden sogar auf Kosten der deutschen Steuerzahler an deutschen Schulen ausgebildet. Was glauben Sie, was während der Unterrichtsstunden gelehrt wird, wie wollen Sie die Inhalte kontrollieren? Zudem lassen sich die „Rechtgläubigen“ nichts vom Kuffar vorschreiben, sie akzeptieren als strenggläubige Muslime nur die Gesetze Allahs. Unsere Verfassung akzeptieren sie, solange sie in der Minderheit sind. Zitate von hohen islamischen Geistlichen dazu erspare ich mir ebenfalls.

Es ist unfassbar, vor einer Religion der Gewalt einzuknicken, diese also lehren zu wollen – im christlich geprägten Europa, im Abendland. Aber die Muslime in Deutschland wollen es. Was aber dürfen die Christen in islamischen Staaten? Wissen Sie, was mit ihnen geschieht, auch mit den Juden? Ich weiß es.

Wie soll der Islamunterricht in Niedersachsen ausfallen?

Das Töten wird im Koran bekanntlich an 187 Stellen beschrieben, beispielsweise – aus aktuellem Anlass – im 9/11-Vers: “Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet” (Sure 9, Vers 111).

Und an 27 Stellen des Korans steht das Töten im Imperativ: “Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten” (Sure 2, Vers 191).

Wie können die Lehrer den Schülern erklären, dass der Islam die Welt in das Haus des Islam (Dar al-Islam), wo Muslime herrschen, und die Welt des Krieges (Dar al-harb) einteilt, wo (noch) Nicht-Muslime herrschen? Und wie wird es auf die Schüler wirken, wenn sie erfahren, dass der Islam “über alle anderen Religionen siegen” soll: “Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein” (Sure 9, Vers 33).

Wie sollen die muslimischen Schüler damit umgehen, wenn sie hören, dass sie solange kämpfen sollen, bis der Islam herrscht? “Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun” (Sure 8, Vers 39).

Und sie dafür im Fall des eigenen Todes als Belohnung im Paradies prächtige Jungfrauen erhalten? “Und darin sind Huris (Jungfrauen) mit schönen, großen Augen, gleich wohlverwahrten Perlen. Dies als Lohn für das, was sie zu tun pflegten” (Sure 56, Vers 22-24).

=“Wir haben sie derart entstehen lassen und sie zu Jungfrauen gemacht, liebevoll und gleichaltrig, für die Gefährten der rechten Seite“ (Sure 56, Vers 33-38).

= “Gewiss, für die Gottesfürchtigen wird es einen Ort des Erfolgs geben, umfriedete Gärten und Rebstöcke, und prächtige, gleichaltrige weibliche Wesen. Dies als Belohnung von deinem Herrn, als hinreichende Gabe” (Sure 78, Vers 31-36).

Und was sollen die Schüler davon halten, dass es eigentlich ihr Gott Allah ist, der diese Tötungen durchführt? “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiss, Allah ist Allhörend und Allwissend” Sure (8, Vers 17).

Wie sollen es die Schüler einordnen, dass ihr Gott Allah außerdem ein listiger Ränkeschmied ist? “Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und auch Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied” (Sure 8, Vers 30).

Können Sie mir beschreiben, wie die vielen Beleidigungen auf die Schüler wirken, die dort gegenüber allen Nicht-Muslimen ausgesprochen werden? Beispielsweise, dass die Ungläubigen “schlimmer als das Vieh” (Sure 8, Vers 55), “die schlimmsten Tiere” (Sure 8, Vers 22) und “die schlechtesten Geschöpfe” (Sure 98, Vers 6) seien?
= “Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben” (Sure 8, Vers 55).

Wie wird das Leben des Propheten Mohammed dargestellt, der einen Eroberungskrieg nach dem anderen führte, eigenhändig tötete und das Beutemachen dabei in einer ganzen Sure (Sure 8 – Die Beute) als von Allah gewollt legitimierte?

= “Sie fragen dich nach der zugedachten Beute. Sag: Die zugedachte Beute gehört Allah und dem Gesandten. So fürchtet Allah und stiftet Frieden untereinander, und gehorcht Allah und Seinem Gesandten, wenn ihr gläubig seid”! (Sure 8, Vers 1).
= “Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet. So hat Er euch diese schnell gewährt und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten, und dies, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und Er euch einen geraden Weg leite” (Sure 48, Vers 20).

Wie wird den Schülern erklärt, warum Mohammed mehrere seiner Kritiker umbringen ließ, wie beispielsweise den jüdischen Spötter und Dichter Ibn al-Aschraf, und trotzdem dieser Prophet im Islam als der Gesandte Gottes, der perfekte und vollkommene Mensch gilt, der als absolutes Vorbild anzusehen ist?

Wie werden die Schüler darauf reagieren, wenn sie erfahren, dass sie keine Juden und Christen zu “Schutzherren” nehmen dürfen, sich also von diesen absondern sollen?

= “O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht” (Sure 5, Vers 51).

Wie dürfte es speziell auf jüdische Mitschüler wirken, wenn sie erfahren, dass sie im Koran mit “Affen und Schweinen” gleichgesetzt werden?

= “Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen” (Sure 5, Vers 60).
= “Und ihr kennt doch diejenigen von euch, die den Sabbat übertraten. Da sagten Wir zu ihnen: „Werdet verstoßene Affen“! (Sure 2, Vers 65).

Wie wird es auf jüdische Mitschüler wirken, wenn sie erfahren, dass der Prophet des Islam im Jahre 627 n. Chr. zwischen 600 und 900 gefangene Juden in Medina köpfen ließ und anschließend noch eine Witwe von ihnen zur Frau nahm?
„Es steht keinem Propheten zu, Gefangene zu haben, bis er den Feind überall im Land schwer niedergekämpft hat. Ihr wollt Glücksgüter des Diesseitigen, aber Allah will das Jenseits. Allah ist Allmächtig und Allweise“ (Sure 8, Vers 67).

Wie dürften sich muslimische Schülerinnen dabei fühlen, dass sie später einmal bei Widerspenstigkeit von ihren Ehemännern geschlagen werden dürfen?
= “Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie” (Sure 4, Vers 34).

Wie sollen sie damit umgehen, dass sie nur halb so viel wert sind wie ein Mann, so dass ihre Aussage vor Gericht nur halb so viel zählen soll:
= “Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere” (Sure 2, Vers 282).

{von Gabriele Kleina und Dr. Koch}

 

3 Responses to “Betrifft: Islamunterricht in Niedersachsen”

  1. bazillus Says:

    Selbst wenn ein gezähmter Islam in den öffentlichen Schulen gelehrt wird und gesagt wird, dass obige Verse nur im historischen Kontext gelten, also heute nicht mehr, so wird die Zahl der Koranschulen nicht zurückgehen. Im Gegenteil.

    Wie immer wird das Pferd von hinten aufgezäumt. Bevor überhaupt Islamunterricht flächendeckend erteilt werden dürfte, müssten zunächst der Koran, die Hadithen und die Vita des Propheten einer inneren kritischen Überprüfung standhalten, um die Vereinbarkeit dieser Religionsideologie mit den Grundwerten dieser Gesellschaft überhaupt feststellen zu können. Muslimische Forderungen allein ersetzen keine Überprüfung in kritischer Methode.

    Für jeden Klecks geben staatliche Stellen Studien in Auftrag. Wurden schon einmal Studien in Auftrag gegeben, die die Vereinbarkeit zwischen der islamischen Lehre und dem Grundgesetz kontrolliert haben, und zwar von objektiven Gelehrten und Religionswisschenschaflern? Solange nämlich Rechtsgutachten aus Kairo, Riad oder Jemen und andere Rechtsschulen die Geisteshaltung des Inhalts des Koran wörtlich 1 zu 1 in die heutige Zeit transportieren, solange darf hier mit dem islamischen Unterricht nicht begonnen werden, bevor abgeklärt ist, dass diese Rechtsgutachten hier als null und nichtig angesehen werden und die islamischen Organisationen sich öffentlich gegenüber Saudi-Arabien, Ägypten und anderen Ländern indenen die Rechtsschulen ähnliche ‚Fatwen ähnlichen Inhalts verkünden, eindeutig distanzieren, sowie sie sich auch von Befolgung aller ausgrenzenden Verse in notariell beurkundeter Form zu distanzieren haben.

    Es geht nämlich nicht an, dass in die Köpfe von Kindern die gleiche faschistoide Geisteshaltung eingepflanzt wird wie den Kindern vor 1 400 Jahren. Denn dann geht das Unheil seinen weiteren Gang.

    Selbst der tumbste oder einfältigste Politiker sollte doch eigentlich erkennen, wie der Islam reagiert, wenn er die erforderliche Stärke aufweist, die Regierungsgeschäfte eines Landes zu übernehmen. Aber für unsere Eliten scheint diese Wort der „Tumbheit“ noch ein Kompliment zu sein.

  2. Gottried Says:

    Linke und Politisch Korrekte schaufel Europa und damit uns das Grab!
    Ich hoffe und bete, dass der Widerstand dagegen ins unermessliche wächst und den Islamfreunden hören undsehen vergeht!

  3. […] toumai1470 Uncategorized pater-zakaria-co Hinterlasse einen Kommentar Sehr geehrter Herr Minister Althusmann, Sie wollen in Niedersachsen den Islamunterricht demnächst flächendeckend an Schulen einführen – ganz wie es der Zentralrat der Muslime in Deutschland wünscht. Ich wünsche das nicht, denn eine "Religion", die zu Gewalt greift, ist keine Religion im Sinne des Artikels 4 GG und derartige Bewegungen werden von unserer Verfassung nicht gedeckt. Der Islam propagiert auch einen Absolutheits- (Sure 3, Vers110, Kora … Read More […]


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