kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar eines mutigen Lesers zu „Asyl für koptische Brüder“ 22. Oktober 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 04:39

Es ist unfassbar, dass muslimische Iraker, Afghanen, Türken (Kurden) und Kosovaren (unter ihnen Kriegsverbrecher, Terroristen, Analphabeten, die hier ihren Dschihad weiter ausüben) hier Asyl erhalten, dass türkische Importbräute einwandern können, um hier Inzucht zu betreiben, für deren kranke Kinder der deutsche Steuerzahler aufzukommen hat, aber zwei verfolgte Christen aus Ägypten, die sich gegen die Diskriminierung der Kopten wandten, die für Gerechtigkeit kämpften und dafür Morddrohungen erhalten, eben kein Asyl erhalten.

Die Brüder Schenuda genießen in jedem Fall Schutz vor Rückschiebung nach Ägypten, aber sie müssen den Status eines anerkannten Flüchtlings nach der Genfer Konvention erhalten. Dafür müssen wir alles tun und gleichzeitig klarmachen, warum. Weil die Kopten in Ägypten durch die arabischen Moslems unsagbares Leid erfahren. Jeder, der gegen die Islamisierung Deutschlands ist, darf dazu nicht schweigen, und es ist eine Schande, dass die Folterer und Mörder von Nicht-Muslimen, insbesondere von Christen des Orients, hier hofiert werden und die Augen vor den Schandtaten der Moslems verschlossen werden. Wie kann ich den Mördern meiner Brüder die Hand reichen? Meine Abscheu vor unseren Parteioligarchen kennt keine Grenzen. Heute habe ich auf einen Brief an Minister Althusmann eine kurze und arrogante Antwort erhalten. Ich habe nichts anderes erwartet. Hier ist mein Brief.
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&t=3762880&pg=4&r=threadview

Ich werde mich in Frankfurt an IGFM persönlich wenden, falls es nicht zu spät ist. Die IGFM hat schon so vielen Inhaftierten und Verfolgten geholfen. Ich bin optimistisch und würde mich so freuen, wenn diese beiden mutigen Brüder, diese Kämpfer gegen Unterdrückung und Diskriminierung in Deutschland leben könnten. In diesem Fall kann man wirklich von Bereicherung sprechen. Sage mir bitte, ob das reicht. Übrigens ist meine Bitte beim Landesverband von Pax-Europa auf großes Verständnis und Hilfsbereitschaft gestoßen.

Guten Tag sehr verehrter Aktivist,
vielen Dank für die weitergeleiteten Informationen. Das Schicksal der koptischen Brüder Dr. Seti und Makram Schenuda kann niemanden unberührt lassen. Schon lange ist die Verfolgung und Unterdrückung der koptischen Christen in Ägypten ein Skandal, der hierzulande kaum offiziell erwähnt wird. Wer sich aber gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas einsetzt und zur Christenverfolgung in islamisch dominierten Ländern schweigt, hätte selbstverständlich etwas falsch gemacht. Daher habe ich mich mit der koptischen Gemeinde in Frankfurt in Verbindung gesetzt. Ich hoffe, dort weiterführende Informationen zu erhalten.

Das Thema „Ausbildung von Imamen an Deutschen Hochschulen“ wird von der BPE in einer geplanten konzertierten Aktion behandelt werden. Dazu passt natürlich auch der Bereich „Islamischer Religionsunterricht an Deutschen Schulen“. Näheres dazu folgt, sobald die Vorbereitungen konkreter werden. Die Antwort, die Sie vom Niedersächsischen Kultusministerium erhalten haben, verwundert mich gar nicht. Sie dürfen nicht vergessen, dass die Islamisierung Deutschlands und Europas „beschlossene Sache“ ist (Lissabon-Vertrag, EU). Von verantwortlicher Regierungsseite ist dazu keine (wirkliche) kritische Haltung zu erwarten. Die Zielrichtung der BPE muss es daher sein, die deutsche Öffentlichkeit gegen alle Widerstände über diese ungeheuerlichen und geschichtlich einmaligen Vorgänge zu informieren. Durch sachliche Information kann man letztlich eine wirkungsvolle Opposition bilden.

Bitte sammeln Sie alle Informationen, die Sie zu dem Thema „Islamischer Religionsunterricht an Deutschen Schulen“ erhalten, vor allem über die konkreten Lehrinhalte. Ich habe mir das Curriculum durchgelesen und sehe dort nur leere Worthülsen, die einen kindlich-naiven „Wunsch-Islam“ aber nicht den Realen Islam widerspiegeln. Hier müssen wir weiter nachforschen. Noch eine Anmerkung, die Sie mir hoffentlich nicht übel nehmen: Sie verwenden den Begriff „Kuffar“, einen islamischen Kampfbegriff. Bitte unterwerfen Sie sich nicht selbst der Gedankenwelt des Gegners. Sofern Sie Christ sind, sind sie ein Gläubiger (Sie glauben an Jesus Christus und die Auferstehung). Sofern Sie Atheist sind, glauben Sie nicht an einen Schöpfergott (usw.). Das ist Ihr gutes Recht. „Kuffar“ jedoch ist ein Schimpfwort, das Ihnen unterschwellig vermittelt, dass Sie weniger Wert sind, als ein „wahrer Gläubiger“ (ein Muslim). Bitte lassen Sie das nicht zu!

Bürgerbewegung Pax-Europa e.V. – Landesverband NRW: Die Bürgerbewegung Pax Europa ist als gemeinnützige privatrechtliche Körperschaft anerkannt und versteht sich als Menschenrechtsorganisation. Sie ist eingetragenes Mitglied der Lobbyliste des Deutschen Bundestages, als NGO anerkannt und ist beratend in der OSZE tätig.

 

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