kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FPÖ: Winter kritisiert Schweinefleisch-Verbannung aus steirischer Schule 22. Oktober 2010

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 03:54

APA OTS (Pressemitteilung): Weil eine deutsche Grundschullehrerin ihren Schülern beim Mittagessen aus Unachtsamkeit Schweineschnitzel statt Hühnerschnitzel servierte, wurde sie von Muslimen aus der Schule gemobbt. Nun scheint sich der religiös motivierte Schnitzel-Krieg auch in die Steiermark zu verlagern. An einer Weizer Volksschule wird seit Kurzem aus vorauseilendem Gehorsam gegenüber muslimischen Eltern auf die Verwendung von Schweinefleisch nahezu gänzlich verzichtet.

 

Das Kuriose: Von den vierzig betroffenen Kindern sind nur sieben islamischen Glaubens. Für die steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist die halal-konforme Verköstigung heimischer Schüler ein Zeichen falsch verstandener Toleranz und zeigt, wie stark die islamischen Sitten hierzulande bereits Einzug gehalten haben. „Wie kommen unsere steirischen Kinder dazu, sich der islamischen Minderheit durch Aufgeben ihrer Lebensgewohnheiten anzupassen“, fragt sich Winter angesichts der Schweinefleisch-Verbannung im oststeirischen Bezirk. Es sei schlichtweg ein fatales Signal, durch Aufgabe der eigenen Traditionen und Werte Integration vorzugaukeln, während auf der anderen Seite Christen als Ungläubige betrachtet werden und massiven Repressionen ausgesetzt sind.

Die FPÖ-Politikerin erinnert in diesem Zusammenhang an die politisch und religiös motivierten Schweineschlachtungen in Ägypten und das Weihnachts-Massaker an koptischen Christen. Es sei vor diesem Hintergrund nicht einzusehen, warum in österreichischen Schulklassen Kreuze demontiert und Speisepläne geändert werden {Quelle: Europe-News}.

Rückfragehinweis: Freiheitlicher Parlamentsklub – Tel.: 01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.athttp://www.fpoe-parlamentsklub.athttp://www.fpoe.at

 

Wen soll man retten?
Die verzweifelten Kopten oder die hilflosen Schweine?

Im Angesicht der Schweinegrippe (inzwischen H1 N1) wurden die Kopten in Ägypten einer Heimsuchung ausgesetzt. Die Serie der „ethnischen Säuberung“ hat eine neue Folge, bei der es um die Erniedrigung der Kopten durch die Quelle ihres täglichen Brotes geht. Die Rede ist von der bestialischen Vernichtung der Schweine, welche ausschließlich von den Kopten gezüchtet werden. In Kairo leben etwa 2 Mil. Kopten, die „Müllsammler“ von Beruf sind. Sie holen den Müll von den Wohnungen ab und transportieren ihn auf ihren primitiven Kutschen.

Sie bringen das in ihr Quartier, das nichts anderes als eine riesige Müllhalde ist. Dieses arme Viertel befindet sich doch in dem Distrikt „Mokatam“ und ist als „Elsabalin -Müllsammler“ bekannt. Nachdem man den Müll getrennt hat, gibt man den Schweinen die Essensreste. So ist das Leben von diesen armen koptischen Familien und so verdienen sie ihr Geld, das sie vom Verkauf der Schweine erhalten. Da kann man sich vorstellen, unter welchen gesundheitlichen Umständen diese Menschen leben. Keine Bildung, weil sogar die Kinder ihren Eltern helfen … keine Sicherheit bezüglich Kranken- oder Rentenversicherung!

Wie die deutschen Medien (ZDF und ARD) über diesen Skandal berichteten, was man bei „You Tube“ anschauen kann, kam die Schweinegrippe der ägyptischen Regierung wie gerufen. Kein Land der Welt hat ein einziges Schwein wegen dieser Krankheit geschlachtet oder getötet; nicht einmal Mexiko oder Amerika! Obwohl es keine Erkrankung an Mensch oder Schwein festgestellt wurde, ordnete Ägypten zum Schein die Schlachtung von Schweinen als Sicherheitsmaßnahme an. Trotz der buchstäblichen Berichte der „WHO“ und der weltweiten Forschungsanstalten wird behauptet, dass die Schweine eine Gefahr für die Bürger darstellen. Und dann begann die barbarische Attacke auf das Eigentum der friedlichen Kopten.

Als die Kopten versuchten sich zur Wehr zu setzen, schickte ihnen die Regierung ihre Sicherheitsgarde. Dabei kassierten sie Schläge mit Knüppeln und sogar scharfe Schüsse anstatt Entschädigung! Das islamisch geprägte Land fand endlich die Gelegenheit, Rache an dem unreinen Schwein auszuüben. Sogar riefen im Parlament die Abgeordneten zum Vernichten der Schweine. Imame nutzten die Misere aus, und predigten, wie der Islam dieses Tier als unrein beschrieb und den Genuss seines Fleisches verbot. Das Fieber des Hasses auf Schwein erfasste das Land, sodass alle dem armen Tier den Tod schwören. Das habe ich keineswegs erfunden, sondern den Filmen und Bildern der ägyptischen, arabischen und europäischen Sender und Zeitungen entnommen. Zum Glück konnten sich die Journalisten der ägyptischen Tageszeitung „Elmasry Elyom“ heranschleichen und mit Bild und Ton aufnehmen, wie man die Schweine vernichtete! Ich weiß wirklich nicht, aus welchem Stoff diese Menschen sind! Mit Hammer, Eisenrohr und langem Messer werden sowohl die Schweine als auch die Ferkel geschlagen und abgestochen. Das Schreien der Schweine zerreißt einem das Herz! Mit einem Bulldozer werden die halbtoten bzw. ohnmächtigen Schweine auf einen riesigen LKW geladen und in die abgelegenen Orte Kairos transportiert. In eine Grube schüttet man sie ab, wo sie mit den Chemikalien und Säuren bedeckt werden. Beim lebendigen Leib tötet man die Schweine und das soll fair sein? Wo gibt es so etwas in der Welt? Die schlimmste Szene, die ich bei einem Film von dem arabischen Sender „Dream“ sah, war die Jagd auf Kairos Straßen. Mit Blocksteinen und Rohren schlugen die hasserfüllten Moslems das hilflose Tier. Als es sich noch bewegte, überfuhr man es mit Autos (Die verschiedenen Videos kann man auf „You Tube“ oder  den Webseiten „copts.com – Coptsunited.com – Free Copts.com“ sehen).

Lakonisch war das eine flüchtige Beschreibung der Lage in Ägypten betreffend die Schweine! Aber was ist mit den Menschen? Am 19.05.09 führte ich am späten Abend ein Telefonat mit einer koptischen Rechtsanwältin, die mir über die Verhaftung von 20 Kopten berichtete. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie die Behörden daran hinderten, ihre Arbeit zu erledigen. Am Ende möchte ich ein paar Fragen Stellen: Hätte man die Schafe getötet, wenn sie verdächtigt würden, diese Krankheit zu übertragen? Beruht die Hitzkampagne gegen die Schweine auf religiösen oder kommerziellen Motiven? Mit anderen Worten: Wer wird davon richtig profitieren? Einflussreiche Rinderzüchter? Schnürt man den Kopten die Schlinge enger zu, damit sie angekotzt das Land verlassen? Wird diese Misere irgendwann ein Ende nehmen?

Aus der internationalen Presse:

Ägypten hat mit der umstrittenen Schlachtung von einer viertel Million Schweinen wegen der Schweinegrippe begonnen. Leidtragende sind vor allem koptische Christen, welche die Tiere züchten und verspeisen. Die Behörden stellen die Aktion als Vorsichtsmaßnahme dar. Laut Weltgesundheitsorganisation gibt es aber keine Anzeichen für eine Übertragung des Virus vom Schwein auf den Menschen. In Ägypten ist bislang kein Fall von Schweinegrippe bekannt. Der ägyptische Staat will alle Schweine im Land töten. Videoaufnahmen zeigen grausame Szenen: Manche Tiere werden brutal abgeschlachtet, andere sterben offenbar einen langsamen qualvollen Tod. Nur Einzelfälle, wie die Regierung in Kairo behauptet?

Schweine der koptischen Klöster :
In dem Syrer-Kloster (Kloster der Hl. Jungfrau Maria und des Hl. Jehnnes Kama in Natrontal) züchten die Mönche 330 Schweine und halten sie gemäß der internationalen Bedingungen. Die Väter wurden damit überrascht, wie die ägyptische Regierung ihre Kontrolleure ins Kloster schickte, welche die Schweine töten wollten. Obwohl die Väter ihnen versicherten, dass die Schweine kerngesund sind, wurden 56 geschlachtet und 30 Ferkel (einen Tag alt) getötet. Die restlichen 244 behielten die Väter und weigerten sich, sie den Behörden zu liefern, bis sie die Entschädigung für die Schweine erhalten. Man muss auch beachten, dass die Klöster andere Tiere züchten und betreiben dadurch so in der Art unabhängige Landwirtschaft. Dazu ist es nicht zu vergessen, dass jene Klöster an Verpflichtungen gegenüber den größten Hotels Ägyptens gebunden sind, denen sie das Schweinefleisch liefert. Man muss daher an die rechtlichen Konsequenzen denken, wenn die Klöster sich nicht an die Verträge  halten! Wer zahlt die Säumnisgebühren? Übrigens: Der ägyptische Premier gab bekannt, dass es laut den ihm vorgelegten Berichten kein einziger Fall von der Krankheit „H1 N1“ weder unter den Einheimischen noch den Urlaubern registriert wurde. Dazu hieß es, dass keines der in Ägypten gezüchteten Schweine erkrankt war. Trotz allem hat man bis jetzt fast eine halbe Million von jenen Schweinen auf brutalste Weise getötet. Ich bin niemals für Sanktionen, weil ich dabei an die Kopten denke, aber möchte bevorzugen, dass die Tierschutzvereine die ägyptische Regierung verklagen, und dass das internationale Gewissen etwas dafür tut, um den Kopten zu zeigen, dass sie nicht allein sind.

 

 

 

Das Weihnachtsgeschank ist angekommen!

 

Achtfacher Mord vor koptischer Kirche

Aus einem vorbei fahrenden Auto heraus haben mutmaßlich radikale Islamisten in Ägypten das Feuer auf eine Gruppe koptischer Christen eröffnet. Sie kamen aus einer Messe – die Kopten feiern Weihnachten am 07. Januar. Bei dem Anschlag starb auch ein muslimischer Wachmann, neun Menschen wurden verletzt.

Muslimische Fanatiker haben vor einer Kirche in Oberägypten sieben koptische Christen und einen muslimischen Wachmann erschossen. Neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren. Die Angreifer hätten wenig später auch noch ein Kloster beschossen. Bischof Kyrillos von der oberägyptischen Diözese Nag Hamadi (Provinz Kena) sagte, er selbst sei vermutlich das eigentliche Ziel der Mörder gewesen. Der Kirchenmann erklärte, er sei am Abend gegen 23 Uhr nach der Messe zum orthodoxen Weihnachtsfest mit seinem Auto von der Kirche weggefahren. Er merkte, dass ihn ein Wagen verfolgte und kehrte um. Als er vor dem Hintereingang des Gotteshauses eintraf, schossen seine Verfolger auf eine Gruppe von Oberschülern, die vor dem Gebäude miteinander plauderten. Der Bischof erklärte, er habe die Messe aus Sicherheitsgründen früher als sonst abgehalten.

In der Provinz Kena war es im November bereits zu gewaltsamen Übergriffen auf Christen gekommen, nachdem ein junger Kopte festgenommen worden war, der ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll. Aus Sicherheitskreisen in Kena hieß es, der Hauptschuldige für die Attacke sei namentlich bekannt. Die Polizei fahnde nun mit Hochdruck nach ihm und seinen zwei Mittätern. „In Nag Hammadi sind inzwischen so viele Einsatzkräfte unterwegs, das der Ort wie eine Militärkaserne aussieht“, sagte ein Beobachter. Nag Hamadi ist rund 700 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt. Im Januar 2000 hatten Muslime in der oberägyptischen Ortschaft Al-Koscheh „nach einem Streit“ 21 koptische Christen getötet.

Die Kopten machen schätzungsweise zwischen sechs und zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung aus. Sie sehen sich im Alltag sehr oft Diskriminierungen und Benachteiligungen durch Muslime ausgesetzt. Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten. {Quelle: http://www.welt.de}

 

One Response to “FPÖ: Winter kritisiert Schweinefleisch-Verbannung aus steirischer Schule”

  1. schreibtmit Says:

    .., ich kann dich verstehen, vor allem wenn man selbst betroffen ist. Die Politik hat uns da etwas aufgezwungen, was uns noch sehr viel Leid bescheren könnte. Aber es ist ja nicht nur die Politik, die für diese Zustände verantwortlich ist. Die Politik spiegelt ja nur das Bewusstsein der Bevölkerung wieder. Einem Großteil der Bevölkerung ist überhaupt noch nicht bewusst, was die Zukunft uns bringen könnte. Sie wählen weiterhin die Parteien, die sich für eine weitere Einwanderung einsetzen. Sie wählen diese Parteien wahrscheinlich hauptsächlich darum, weil sie sich um ihre soziale Sicherheit Sorgen machen.

    Aber was nützt die soziale Sicherheit, wenn wir in naher Zukunft alles verlieren, was die Werte unserer zivilisierten Gesellschaft ausmachen. Vielleicht muss es mit der Migrantengewalt erst noch viel schlimmer kommen, bevor die Menschen aufwachen. Ich bin da ziemlich optimistisch, dass wir die Kurve noch kriegen. Es könnte allerdings auch sein, dass wir auf einen Bürgerkrieg zusteuern, der dann tatsächlich mit Waffen ausgetragen wird. Im Moment sollte es uns darum gehen, die Menschen über den Islam aufzuklären.

    Was ich an der Situation so schlimm finde, ist die Tatsache, dass der Staat nicht in ausreichender Form für die Sicherheit der Bürger sorgt. Damit ist er hilflos der Migrantengewalt ausgeliefert. Ich empfehle dir, wenn du aktiv etwas gegen diesen ganzen islamischen Wahnsinn unternehmen möchtest, dann schließe dich einer PI-Gruppe (Politically Incorrect ) an. Lokale Gruppen findest du auf der Seite. Im Monent hat PI einige Probleme. Es könnte sein, dass sie einer (muslimischen?, linken?) Hacker-Attacke ausgesetzt sind.

    Wen soll man retten?
    Die verzweifelten Kopten oder die hilflosen Schweine

    Beides.


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