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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gandhi – Demaskierung eines Pazifisten 19. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:19

Auf „Australian Islamist Monitor“ erschien Ende Mai ein umfassender Artikel des indischen Autors „Sujit Das“ über das Wirken von Mohandas Karamchand Gandhi, auch als Mahatma Gandhi bekannt, mit dem Titel „Exposing Gandhi – the naked saint and his spiritual terrorism of nonviolence – Gandhi entlarvend: der nackte Heilige und sein spiritueller Terrorismus der Gewaltfreiheit”. Der in Mumbai lebende Sujit Das veröffentlicht unter anderem auf Internetseiten wie Faithfreedom, Islam-Watch und Islam-Monitor. Er hat auch ein Buch über den Propheten Mohammed geschrieben: “Unmasking Muhammad – the malignant narcissist and his grand delusion allah – Mohammed demaskierend: der bösartige Narzisst und seine Lebenslüge Allah”.

Sein Artikel über Gandhi hat ebenfalls sehr viel mit dem Islam zu tun, denn er zeigt auf, wie das naive Prinzip der Gewaltlosigkeit dem aggressiven Machtstreben der Moslems in Britisch-Indien Tür und Tor öffnete. Hier die wichtigsten Auszüge des hochinteressanten Beitrags, der zunächst die mehr als skurrile Haltung Gandhis zu Hitler und dem Nationalsozialismus beleuchtet:

Gandhi predigte Gewaltlosigkeit, aber er wusste nicht, wo er aufhören sollte. Am 03. September 1939, als Großbritannien Deutschland den Krieg erklärte, traf Gandhi Lord Linlithgow, der auch indischer Vizekönig war, und begann zu weinen wie ein Kind. Er bestand darauf, dass Britannien die Waffen niederlegen und sich Hitler mit spiritueller Kraft widersetzen sollte. Gandhi meinte, der Vizekönig würde seinen Vorschlag akzeptieren und der britischen Regierung übermitteln. Er war von seiner Einschätzung der Gewaltlosigkeit so eingenommen, dass er dachte, ein Tyrann wie Hitler könne mit Gewaltlosigkeit gestoppt werden.

Nicht nur das: Gandhi schrieb einen offenen Brief an die britische Regierung, in dem er diese drängte, sich den Nazis zu ergeben. Später, als das Ausmaß des Holocaust bekannt war, kritisierte er die Juden, die versucht hatten zu fliehen oder um ihr Leben zu kämpfen. Gandhi sagte: “Hitler tötete fünf Millionen Juden. Es ist das größte Verbrechen unserer Zeit. Die Juden hätten sich dem Messer des Schlächters ausliefern sollen. Sie hätten sich von Klippen ins Meer werfen sollen. Dies hätte die Welt und das deutsche Volk aufgerüttelt”.

Gandhi sagte den Juden sogar, sie sollten “für Hitler beten”. Das bedeutet, die Juden hätten vor Hitler salutieren und frohgemut in die Gaskammern spazieren sollen, denn das hätte Gandhis Gewaltlosigkeit diktiert. Gandhi war so begierig, seine Gewaltlosigkeit zu verkaufen, dass er im Juli 1939 einen Brief an Hitler schrieb, den die indische Regierung aus guten Gründen nicht hinausgehen ließ, denn darin sprach er ihn mit “Mein Freund” an.

Im Dezember 1940 schrieb Gandhi einen weiteren Brief, in dem er ausführte: “Dass ich Sie als Freund bezeichne, ist keine Formalität. Ich habe keine Feinde. Wir zweifeln nicht an Ihrer Tapferkeit, Ihrer Hingabe an Ihr Vaterland, noch glauben wir, dass Sie das Monster sind, als das Ihre Gegner Sie beschreiben”. Diesen Brief schloss er mit “Ihr aufrichtiger Freund” ab.

In Indien glaubte er, dass eine Einheit zwischen Hindus uns Moslems möglich wäre, “weil sie so natürlich ist, so notwendig für beide und weil ich an die menschliche Natur glaube”. Dies zeigt Gandhis völlige Unkenntnis der islamischen Lehre. Er behauptete, den Koran gelesen und darin viel Spiritualität gefunden zu haben, aber er wusste nicht, dass der Islam die Menschheit in zwei unversöhnliche Gruppen aufgeteilt hatte. Der Koran bestimmt eindeutig, dass alle Götter außer Allah falsch sind und der Islam die dominante Religion ist. Ein Land gehört zum Haus des Krieges, bis es von den Moslems dominiert und regiert wird. Mit dieser Einstellung kann ein Moslem nirgendwo auf der Welt friedlich mit Nichtmoslems zusammenleben. Diese einfache Tatsache konnte Gandhi wegen seiner geringen Intelligenz nicht verstehen. In Gandhis Begriffsstutzigkeit kam es nicht vor, dass Indien, entsprechend dem Koran, ein ungläubiges Land ist und die meisten Moslems die völlige Zerstörung Indiens wollten. Ein Moslem, der in Indien geboren wurde, betrachtete sich als Mitglied der internationalen Muslimbruderschaft, anstatt sich für einen Teil der indischen Nation zu halten.

Moslems wollen geflissentlich die Tatsache vergessen, dass 99% von ihnen dasselbe Blut und dieselben kulturellen Traditionen haben wie die Hindus. Sie ziehen es vor, sich für die Nachkommen fremder Eroberer zu halten. Deshalb begann Gandhi mit seiner Politik „unterstützt die Moslems – beschuldigt die Hindus“, um seinen Kult der Gewaltlosigkeit zu fördern. Tatsächlich begann Gandhis Pro-Moslem-Politik gleich mit seiner Ankunft in Indien. Er war begierig darauf, die Moslems zu beeindrucken und ihr unumstrittener Führer zu werden, koste es, was es wolle. Es störte ihn nicht, dass all diese Experimente auf Kosten der Hindus gingen. Mit dem Voranschreiten seiner politischen Karriere wurde er mehr und mehr anti-hinduistisch. Er machte den Moslems mehrere rechtlich fragliche und unlogische Versprechen, als ob er ihnen einen Blankoscheck ausstellen würde. Dadurch drängte er die Moslems, die in der Mitte der Gesellschaft angekommen waren, in das fanatische Mittelalter des Islam zurück. Es gibt hunderte von Beispielen, bei denen Gandhis Pro-Muslimische Politik allein auf Kosten der nicht- muslimischen Inder ging.

Gandhi war schuld an vielen Fehlleistungen, Misserfolgen und Desastern, aber weder gab er seine Fehler zu, noch lernte er aus ihnen. Gandhi zeigte seine servile Haltung auch bei der Frage der Nationalsprache Indiens. Offensichtlich hat Hindi den vorrangigen Anspruch als Hauptsprache akzeptiert zu werden. Aber als er herausfand, das die Moslems es nicht mochten, bestand er darauf, dass Hindustani (eine Umgangssprache, die eine Mischung aus Hindi und Urdu darstellt, ohne Grammatik und Vokabular) die einzige Nationalsprache Indiens sein sollte. Gandhi übersah geflissentlich die Tatsache, dass muslimische Herrscher zahllose Hindus mit Gewalt konvertierten. Eines Tages traf ein fanatischer Moslemführer Gandhi. Um ihm zu gefallen, sagte Gandhi: “Ich kenne das Geheimnis über die Ausbreitung des Islam. Ich bin mir bewusst, dass sich der Islam nicht durch das Schwert ausgebreitet hat, sondern durch Fakire und Maulavis (Ehrentitel für islamische Gelehrte). Das Schwert wurde lediglich zum Schutz der islamischen Kultur benutzt”. Tatsache ist, dass ungefähr 80 Millionen Menschen in Indien durch Invasionen von Moslems getötet wurden. Der berühmte Historiker Will Durant fasste es so zusammen: “Die islamische Eroberung Indiens ist wahrscheinlich die blutigste Episode der Geschichte”.

Manchmal wurden ganze Städte niedergebrannt und die Einwohner massakriert. Hunderttausende wurden bei jedem Feldzug getötet und die am Leben gebliebenen als Sklaven deportiert. Jeder neue Invasor baute seine Hügel oft buchstäblich von Hinduschädeln. Einige Moslemfürsten machten es zur Regel, Hunderttausende von Gefangenen an einem Tag zu töten. Der Eroberung Afghanistans im Jahre 1000 folgte die der Hindubevölkerung. Die Region heißt immer noch der Hindukusch, das heißt „Abschlachtung der Hindus“. Der vor-islamische Name des Hindukusch war „Paariyaatra Parvat“.

Entweder kannte Gandhi die indische Geschichte nicht oder er leugnete sie vorsätzlich. Über den Hindu-Hasser König Aurangazeb sagte Gandhi: “Da Aurangazeb so viele Jahre hier gelebt hat, sollten Unterstellungen von Feindschaft und Distanz gegen ihn aufhören und er sollte als einer der Unseren gesehen werden. Wenn dafür von Zeit zu Zeit ein Opfer gebracht werden muss, um diese Angelegenheit zu lösen, sollte das getan werden. Und so sollten Aurangazeb und Shivaji zusammen eine neue Hindunation begründen”. Gandhi legte auch einen Bann auf Shiv Banvani, ein kleines, inspirierendes Gedicht des Dichters Bhushan. Der Dichter schrieb, wäre Shivaji nicht geboren worden, wäre ganz Indien zum Islam bekehrt worden. Der Poet benutzte exakte Worte, um den grimmigen Fanatismus und die Intoleranz zu beschreiben, die innerhalb des Islam gepredigt wurden. Gandhi verhängte einen Bann über dieses Gedicht, um die Gefühle seiner ‚Moslembrüder‘ zu schonen.

Als die Hindubevölkerung von Bhopal unter der tyrannischen Herrschaft des Moslemfürsten litt, wurden Hindumädchen entführt und vergewaltigt. Die Kultur der Hindus wurde abgelehnt und es fand eine rasante Islamisierung statt. Eines Tages besuchte Gandhi Bhopal und erklärte wie ein unschuldiges Kind: “Die Menschen von Bhopal sind glücklich unter der Herrschaft von Nawab. Er führt ein einfaches Leben und ist ein ‚Ramaraja‘ (ein gerechter König)“.

Gandhi trieb ein Doppelspiel, um die Moslems in der „Khilafat – Bewegung“ zu fördern. Sie war ein Versuch der indischen Moslemgemeinschaft, sich zu vereinigen, um das Türkische Reich zu unterstützen. Dessen Regent, der Kalif, wurde von den Moslems als der Hüter des Islam betrachtet. Unter der Leitung prominenter Moslemführer wurde die Khilafat – Bewegung in den meisten Teilen Nordindiens begründet. Erstaunlicherweise erlaubte Gandhi den Moslems bei dieser Bewegung Zuflucht zur Gewalt zu nehmen, während er bei den Hindus für Gewaltlosigkeit eintrat. Gandhi schlug den Moslems vor: “Wenn die Bewegung der friedlichen Nichtzusammenarbeit keinen Erfolg hat, Gerechtigkeit zu erlangen, dann haben sie das Recht, dem Pfad zu folgen, der in den Heiligen Büchern des Islam gezeigt wird und ich befürworte diesen Pfad von ganzem Herzen”.

Gandhi hätte sich diesem Pfad widersetzen sollen, der seinem Prinzip der Gewaltlosigkeit entgegensetzt war, doch er befürwortete ihn von ganzem Herzen. Als die indischen Moslems den Amir von Afghanistan einluden, Indien anzugreifen und es in das „Dar Al-Islam“ zu verwandeln, befürwortete Gandhi diesen Schritt ebenfalls. Gandhi rechtfertigte auch die Gräueltaten, die von Moslems an Hindus begangen wurden. In Malabar peinigten die Moplahs das Dharma der Hindus, die Würde der Hindus das Leben der Jindus und den Reichtum der Hindus über eine lange Zeit. Hunderte von Hindus wurden zwangsweise zum Islam bekehrt und Hindufrauen wurden vergewaltigt. Gandhi sagte kein Wort dagegen. Im Gegenteil rechtfertigte er dies sogar: “Tapfere, gottesfürchtige Moplas, auf eine Weise, die sie für religiös hielten, für etwas kämpften, was sie für religiös hielten”. Gandhi leugnete auch offenkundig, dass unzählige Fälle von Konversionen zum Islam stattgefunden hatten. Er schrieb: “Die Moplas waren im Recht, die Hindus vor die Wahl zwischen Koran oder Schwert zu stellen, Und wenn die Hindus Moslems wurden, um sich vor dem Tod zu retten, dann war es ein freiwilliger Glaubenswechsel und keine Zwangsbekehrung”.

Bei diesem Aufstand wurden mehr als 600 Hindus getötet und mehr als 2500 Hindus zum Islam zwangsbekehrt. Die Zahl der vergewaltigten Hindufrauen ist unbekannt. Doch Gandhi schrieb im Mitteilungsblatt „Young India“, dass sich nur ein Fall von Zwangsbekehrung ereignet hätte. Die Ereignisse in Malabar Mopla waren so grauenhaft, dass selbst muslimische Freunde Gandhis ihn auf seine falsche Äußerung hinwiesen. Doch Gandhi korrigierte seinen falschen Bericht nicht, was der Höhepunkt seiner pro-muslimischen Politik war.

Gandhi behandelte Moslems besser und ignorierte ihre bösen Taten vollständig. Hindus wurden von diesem nackten Hinduheiligen zu den Meerschweinchen der Moslems gemacht. Er war ein ‚Mahatma nach Bedarf‘. Als er einmal nach Delhi ging, hielt er in einem Hindutempel in der Kolonie der Straßenkehrer ein Gebetstreffen ab. Ungeachtet des starken Protestes der Priester las er eisern einige Passagen aus dem Koran als Teil des Gebetstreffens in dem Hindutempel. Aber er hatte nicht den Mut, Passagen der Bhagavad Gita in einer Moschee zu lesen. Was war das für ein verdrehtes Urteilsvermögen?

Es war leicht für ihn, auf den Gefühlen der toleranten Hindus herumzutrampeln, aber wenn er es mit Moslems zu tun hatte, war er sehr vorsichtig. Gandhis Experimente scheiterten alle kläglich, außer seinem Experiment für Pakistan, das erfolgreich durchgeführt wurde. Pakistan wurde wegen der selbstmörderischen Politik Gandhis geschaffen. Muhammad Ali Jinnah und M. K. Gandhi setzten die Theorie der Teilung des Mutterlandes in Aktion. Jinnah hängte den Traum von Pakistan vor mehrere fanatische Augen wie eine Karotte, die vor einem Esel baumelt und Gandhi assistierte ihm, obwohl er anfangs gegen die Teilung Indiens war.

Zwei sich selbst regierende Länder, Indien und Pakistan, begannen am 15. August 1947 Schlag Mitternacht zu existieren. Zur Zeit der Teilung fanden gewalttätige Unruhen zwischen Hindus und Moslems statt. Millionen wurden aus dem Land ihrer Vorfahren gerissen. Massive Gewalt und Metzeleien ereigneten sich auf beiden Seiten. Nach niedrigsten Schätzungen kamen eine Million Menschen um und 14 Millionen wurden heimatlos. Als Hunderttausende von Hindu- und Sikhflüchtlingen nach Indien kamen, zeigte Gandhi keinerlei Mitgefühl mit ihnen. Er kritisierte die Hinduflüchtlinge und befahl ihnen, zurück zu gehen und zu sterben.

Gandhi sagte: “Ich bin betrübt zu erfahren, dass Menschen aus dem West Punjab fliehen und man sagt mir, dass Lahore von den Nicht-Moslems evakuiert wird. Ich muss sagen, dass dies nicht so ist, wie es sein sollte. Wenn ihr denkt, dass Lahore tot ist, oder im Sterben liegt, lauft nicht davon, sondern sterbt mit dem, was ihr für das sterbende Lahore haltet. Wenn ihr an Angst leidet, sterbt ihr, bevor der Tod zu euch kommt. Das ist nicht glorreich. Es wird mir nicht Leid tun, wenn ich höre, dass die Menschen im Punjab nicht als Feiglinge, sondern als tapfere Menschen starben”.

Damit tat Gandhi diejenigen als Feiglinge ab, die vor dem Massaker durch einen erheblich stärkeren Feind flohen. Dieser Messias der Gewaltlosigkeit konnte nicht die Gewalt im Konzept und in der Praxis des islamischen Jihad sehen. So riet er den Hindus: “Die Hindus sollen nicht hilflos sterben. Aber sie sollen ohne ein Murmeln sterben. Nur dann werden die Unruhen aufhören”. Gandhi schlug auch den vergewaltigten Frauen vor, nicht gegen die Vergewaltiger zu kämpfen: “Die Frauen müssen wissen, wie man stirbt. Frauen sollen dem Tod tapfer und ohne Murmeln ins Auge sehen. Nur dann wird das schreckliche Töten, das jetzt andauert, enden“. Bei einer anderen Gelegenheit wandte sich Gandhi am Ende eines seiner Gebetstreffen an die obdachlosen Hindus und sagte: “Wer sind die Mörder letzten Endes? Sie sind unsere Moslembrüder, sonst nichts. Bricht die Bekehrung zu einer anderen Religion das Band der Brüderschaft”?

In einer Rede am 6. April 1947 riet Gandhi den hilflosen Hindus erneut: “Selbst wenn die Moslems beschließen, die Hindus auszurotten, gibt es keinen Grund für die Hindus, auf die Moslems wütend zu sein. Selbst wenn sie uns die Kehle durchschneiden, sollten wir geduldig sein und den Tod akzeptieren. Last sie die Welt regieren, wir werden die Welt durchdringen und mit ihr eins werden. Zumindest sollten wir keine Angst vor dem Tod haben. Die Vorsehung besteht aus Leben und Tod. Warum darüber unglücklich sein? Wir werden in ein neues Leben eintreten, wenn wir dem Tod mit einem Lächeln entgegentreten. Wir werden ein neues Hindustan (Indien) erschaffen”.

Selbst nach soviel Zerstörung war Gandhi noch nicht zufrieden. Am 23.September sagte er während einer Gebetsansprache: „Selbst wenn die Moslems unsere Verwandten, unser Volk töten, warum sollten wir auf irgendjemanden wütend sein? Die, die getötet wurden, erfuhren was ihnen gebührte. Wir sollten wissen, dass sie in den Himmel kamen, Lasst dies mit Gottes Willen jedem von uns widerfahren. Gott sollte uns diese Art von Tod gewähren. Wenn ihr Gott um irgendetwas bitten wollt, lasst es dies sein”.

Über das Abschlachten von Hindus und Sikhs durch die Moslems bemerkte Gandhi an anderer Stelle: “Ich würde den Hindus sagen, dass sie dem Tod frohgemut entgegensehen sollen, wenn die Moslems darauf aus sind, sie zu töten. Ich wäre ein wahrer Sünder, wenn ich, sollte ich erdolcht werden, in meinem letzten Augenblick wünschte, dass mein Sohn Rache suchen sollte. Ich muss ohne Hass sterben. Ihr mögt euch umdrehen und fragen, ob alle Hindus und Sikhs sterben sollten. Ja, würde ich sagen. So ein Martyrium wird nicht vergeblich sein”.

So war die Gewaltlosigkeitsphantasie Gandhis beschaffen. Nach seiner Theorie müsste, wenn sich eine große Anzahl von Rindern bereitwillig dem Tiger darbiete, dieser eines Tages davon genug haben, sie zu verspeisen. Dann würde der Tiger wohl zum Vegetarier werden und von Gras leben, anstatt zu jagen. Gandhi gab niemals zu, dass seine Masche mit der “Gewaltlosigkeit” zu keinem Resultat führte. Lieber sagte er den Hindus, sie sollten fröhlich bei den Ausschreitungen sterben. Gandhi wird als ‚Vater der Nation‘ bezeichnet, ein Epitheton von hoher Verehrung. Aber wenn das so ist, hat er in seiner väterlichen Pflicht versagt. Gandhi war vielmehr der Vater des Völkermordes an den Hindus in Verkleidung eines Hinduheiligen. Er mag den Titel Mahatma, „größte Seele“, getragen haben, aber die, die Gandhi besser kannten, werden diesen Titel niemals akzeptieren, denn es gab nichts, das ihn dazu qualifizierte.

Der erste indisch-pakistanische Krieg (auch bekannt als der erste Kaschmirkrieg) fand zwischen 1947 und 1948 statt. Gandhi trat wieder mit seiner bizarren Philosophie der Gewaltlosigkeit in Aktion. Am 05. November 1947 äußerte Gandhi seinen Traum vom gewaltlosen Krieg. Jemand fragte Gandhi: “Wie sollen wir einem Angriff auf Kaschmir mit Gewaltlosigkeit widerstehen”? Gandhi antwortete: “Stellt keine Armee für ihre Verteidigung bereit. Der Staat sollte ihnen ausreichend Literatur über Gewaltlosigkeit zur Verfügung stellen. Ob diese Literatur verfügbar ist oder nicht, diejenigen, die angegriffen werden, sollten in ihrer enormen Anzahl keinen Gegenangriff auf eine disziplinierte Armee durchführen, und nicht einmal deren Schlägen Widerstand entgegensetzen. Die Angegriffenen sollten ihr Leben ohne Groll und Bosheit opfern. Benutzt keine Waffen. Benutzt nicht einmal die Fäuste zum Gegenangriff. So ein gewaltloser Widerstand wird ein glanzvolles Beispiel von Tapferkeit werden, wie es die Geschichte bis heute nicht gekannt hat. Dann wird das Land Kaschmir rein werden. Der Duft dieser Reinheit wird nicht nur Hindustan, sondern die ganze Welt durchdringen”.

Gandhi wollte also eine Moslemarmee stoppen, indem er ihr genügend Literatur über Gewaltlosigkeit bereitstellte. Gandhi war überhaupt keine weise und ausgeglichene Person. Er war ein emotional aufgewühlter Sozialaktivist und ein rücksichtslos gerissener Politiker. Die Hindus oder Indien waren seine geringste Sorge. Er hatte viele Gesichter. Oft erschien er wie Christus oder Buddha, aber im nächsten Augenblick war nur ein mächtiger ehrgeiziger Politiker. In einem Augenblick benahm er sich wie ein Heiliger, aber unmittelbar darauf war er nichts als ein eigennütziger Zauberer oder Hexenmeister. Außerdem war Gandhis gewaltloses Handeln darauf angelegt, Gewalt anzuwenden. Obwohl Gandhi unverwandt Gewalt gegen seine Gegner vermied, fand er keinen Weg für seine Gefolgsleute, Gewalt gegen sich selbst zu vermeiden. Er liebte die Hindus ‚bereit zu sterben‘ zu sehen, aber nicht ‚bereit zu überleben‘. Diese feige Haltung ist gewaltlos gegenüber den Gegnern, aber wie können wir sie ‚gewaltlos‘ nennen, wenn sie von ihren gewalttätigen Gegenspielern einkalkuliert wird? Außerdem, wenn die Anwendung von Gewalt vollständig ausgeschlossen wird, regt das den Appetit des Aggressors an und provoziert noch mehr Gewalt. Wenn ein politischer Neuling so einen dummen Fehler begeht, ist das verzeihlich, aber für einen erfahrenen Anführer wie Gandhi war das eine ernsthafte Störung des Urteilsvermögens.

Gandhi startete einen Prozess unvorstellbarer Zerstörung Indiens mit seiner unrealistischen Pro-Moslem Politik. Während der mehr als dreißig Jahre der unzweifelhaften Herrschaft Gandhis gab es mehr Zerstörung von Hindutempeln, mehr gewaltsame und betrügerische Konversionen zum Islam, mehr Freveltaten gegenüber Frauen und schließlich den Verlust eines Drittels des Landes. Das war es, was Gandhi mit seiner Kriecherei vor den Moslems erreichte. Die ganze Idee seines gewaltlosen Kampfes war pervers. Ein logischer Mensch wird es sich zweimal überlegen, so jemanden einen Patrioten zu nennen. Während seiner ganzen politischen Karriere jagte er einem Trugbild einer “Hindu-Moslem-Einheit” hinterher. Er scheiterte in seinem Experiment, er hielt einen Augenblick inne, doch dann begann er es wieder gegen alle Widrigkeiten voranzutreiben. Er folgte nicht nur dem Pfad der Zerstörung, sondern er nahm die ganze Nation mit sich. Sollten wir heute die Tatsache leugnen, dass seine Fehler zu Massakern in großem Stil an den Hindus und zur Teilung Indiens geführt haben? Doch überraschenderweise nennen die Inder ihn immer noch den „Vater der Nation“.

Gandhis Fehler trägt eine eigene Botschaft. Keine Nation kann sich in Frieden und Würde entwickeln, sofern sie den Islam nicht vollständig entfernt. Kein noch so großes Wohlwollen ist in der Lage, die islamische Theologie und die ihm innewohnende Ambition zur Welteroberung zu ändern. Wir sollten den Islam nicht mit den Augen unserer eigenen Spiritualität betrachten. Es gibt definitiv etwas sehr Inflexibles im Herzen des Islams, das selbst ein Mann mit einem ozeanischen Wohlwollen wie Gandhi nicht bewegen konnte.

Das ist eine Lektion, die wir lernen müssen. Seit dem Tod Gandhis rufen die Apologeten des Islams seinen Namen an, um den Hinduismus anzuschwärzen, aber sie waren ihm zu Lebzeiten nie von Nutzen. Dies ist die hässlichste Unehrlichkeit der Geschichte Indiens. Die Moslems griffen ihn in der rohesten Sprache an, durchkreuzten seine Politik, widersetzten sich ihm mit Klauen und Zähnen und verprügelten ihn physisch. Es waren die Hindus, die ihn verehrten und ihn immer noch verehren oder zumindest respektieren. Heute ist Gandhi die meist gehasste Person in Pakistan. Die Wahrheit über den Islam nicht zu sehen, war ein kostspieliger Fehler in Gandhis Zeit und die Situation ist heute nicht anders. Mit der wachsenden Stärke und dem wachsenden Selbstvertrauen des Islams mag sich dies in der nahen Zukunft als tödlich erweisen. Wenn unsere Zivilisation überleben soll. Müssen wir mit der schlechten Gewohnheit der Pietät gegenüber großen Männern brechen. Große Männer machen große Fehler {Sir Karl Raimund Popper (1902 -1994)}.

(Gesamter Artikel in deutscher Übersetzung ist auf PI-News zu lesen – Übersetzung: Florian Euring – „La Valette“}

 

4 Responses to “Gandhi – Demaskierung eines Pazifisten”

  1. bazillus Says:

    Trotz alledem halte ich Ghandi trotz vieler seiner gravierenden Fehleinschätzung für einen großen Menschen. Er war naiv und realitätsfern, wie dieser Artikel mehr als deutlich zeigt. Er zeigt vielmehr, dass sich auf Erden die Ghandische Friedenssicht als nicht praktikabel erweist, weil die Menschen raubtierähnliche Verhaltensweisen an den Tag legen. Gandhi war halt ein Mensch, der in jedem Menschen, auch in einer menschlichen Bestie das absolut Gute sehen wollte bzw. sah.

    Wären alle Menschen kleine Gandhis, wäre die Welt friedlicher. Ein Schaf in einer Herde von Wölfen wird zerrissen und gefressen. Trotzdem hielte ich das Schaf für die bessere Lebensvariante. Das Schaf hat sich nichts zu Schulden kommen lassen außer lebensgefährlicher Unvorsichtigkeit und Friedlichkeit. Die Wölfe aber waren sich gegenseitig Feind und sahen in dem Schaf einzig und allein eine Nahrungsquelle, kein geistvolles Verhalten.

    Trotz alledem ist Gandhi für mich ein Vorbild, ein törichtes zwar und auch kein echt politisches, aber ein Vorbild, von dem wir mehr brauchen könnten. Die Politik Gandhis kann nicht standhalten gegenüber Barbaren wie Hitler oder gegenüber barbarischen Ideologien wie dem Islam oder anderen Ideologien. Gandhi ist ein personifizierter ständiger Appell an den guten Willen des Menschen als Ebenbild Gottes. Ist dieser gute Wille im Bewusstsein, ein Ebenbild Gottes zu sein, nicht vorhanden, ist die Politik Gandhis als gescheitert anzusehen.

    Fazit: Gandhi als Mensch wunderbar, Gandhi als Politiker: Eine Katastrophe, aber nur, weil sich die Welt der Denkweise Gandhis nicht anpassen konnte.

  2. Rain00 Says:

    Und wo bitte sind die Quellen zu all diesen Informationen?

  3. Hermann Meyer Says:

    Zur Einleitung: England brauchte sich den Nazis nicht „zu ergeben“, da Hitler weder England noch ein anderes Land angreifen und erobern wollte. Kein Land hat Deutschland aus sogenannten „humanitären“ Gründen den Krieg erklärt. Es ging nur um die Vernichtung der deutschen Wirtschaftskraft. Gandhi hätte weinen und die Engländer anklagen sollen, weil sie einen Weltkrieg aus rein wirtschaftlichen Gründen und Machtbestrebungen angezettelt hatten. So wie schon die Errichtung ihres „Empires“ aus denselben Gründen erfolgte. Dann hätte Gandhi auch nicht über ermordete Juden zu greinen brauchen. Ohne den angezettelten Krieg hätte es keinen Holocaust gegeben, nur eine Fortsetzung des „squeeze out“, und das bedeutete bei allem Unrecht immerhin eine Ausbürgerung in die Freiheit.

    Die Gewaltlosigkeit setzt auf eine irgendwann einsetzende Erkenntnis des Gewaltanwendenden. Völlig nutzlos bei Moslems. Gewaltlosigkeit ist da nur eine masochiste Form des Selbstmords.

  4. nieDahoam Says:

    Gandhi war gehirngewaschener Agent des Tavistock-Inst.
    wie Adolf. (23 London gebrieft, dann „Poser“-Crash-Kurs
    Wien bei jüd.Photografen.(tolle Fotoś) -mehr als 1000 Worte.———-
    Gandis Mission war die 2 Übel Indiens,Kastenwesen und Korruption eben nicht abzuschaffen, sondern ein zusätzliches Geschwür zu Implantieren(Islam).- die Junior -Ausgabe von sich selbst.
    Vergl. Talmud und Koran und frage dich, warum beide von christl. Erzengeln gegründet, bzw. beschützt werden, —
    und beide Chr. bestehlen, vergewaltigen und töten dürfen, ohne irgend eine Sünde zu begehen?–2 Waffen für den gl. Zweck-
    Und niemand hat es begriffen in der Kirche?.
    Genau das ist der Grund, warum J. im Thomas-ev. sagt
    „Wo immer jemand meiner gedenkt, da bin ich'“
    Eben nicht in geschlossenen Räumen- da passt ein unendlicher Geist nicht rein- und nicht bei Geist & Saft
    Hohlmeisen, die etwas Nach-plappern, was x-mal verfälscht wurde und denen das Volumen fehlt, um zu verstehen,was ein Mann der Tat— nie anders gelernt hat.
    Taschi Delek—
    Der Geist ist deine Sonne–
    Die nie untergeht,
    selbst wenn die Lichter aus sind.


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