kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nicht doch solche Nachrichten am Montag! 18. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:26

Märchen auf Türkisch im Kindergarten

Chinesische Bauarbeiter protestieren in Mekka

Saudi-Arabien hat 16 chinesische Bauarbeiter des Landes verwiesen, die am Bau der U-Bahn in Mekka einen Streik ausgerufen und angeführt hatten. Die Bauarbeiter beklagten sich über die inhumane Behandlung seitens der Arbeitgeber, unerträgliche Arbeitsbedingungen und die Zurückhaltung der Löhne. Wie die saudische Zeitung Al-Watan meldet, gingen die Bauarbeiter auf die Strassen von Mekka und demolierten mehrere Autos. Saudische Behörden wollen die U-Bahn bis zum 14. November, dem ersten Tag des „Hadsch“ fertiggestellt sehen. {Quelle: Heute in Israel}

Muslime richten in London und Amsterdam schwulenfreie Zonen ein

In London kursierende Aufkleber, die ganze, von Muslimen bewohnte Stadtteile zu schwulenfreien Zonen erklären. Amsterdam die Schwulenhauptstadt Europas? Swinging London? Das war einmal! Heute bereiten dort, wie überall, Muslime die Endlösung an Schwulen, Lesben und Juden vor. {Quelle: Jihad watch}

Amsterdam, the gay-bashing capital of Europe

If you think Amsterdam is the gay capital of Europe, you’re half-right, but 10 years out of date. Today it’s the gay-bashing capital of Europe. Because Amsterdam isn’t just gay. Now it’s Muslim, too. A million Moroccans and Turks have immigrated to the Netherlands, and sharia law rules the streets. (Gay-bashing in Amsterdam/Ezra Levant) {The Iconoclast: Whitechapel – a gay free zone (via RoP) Whitechapel – a gay free zone: http://www.newenglishreview.org} My daughter and I went on a history walk today from the Whitechapel Bell Foundry (very interesting and one day we must get booked on the full tour) to St Pauls. Crossing the road outside the Churchyard of St Mary Matfelon (currently called Altab Ali Park) where the Museum of London are conducting a dig into the remains of the original White Chapel (www.eastlondonadvertiser.co.uk) my daughter spotted this sticker on the pedestrian guard rail. It was upside down but the intolerant message is clear at any angle. {By sheikyermami – Ezra Levant}

 

Die „Türkische Partei Bremens“ will bei der Bürgerschafts-Wahl 2011 antreten
Autohof-Chef gründet erste Türken-Partei

Mitte: Es ist eine absolute Polit-Premiere. In Bremen gründet sich Deutschlands erste Türken-Partei! Schon bei der Bürgerschaftswahl im kommenden Mai will die „Türkische Partei Bremens – BTP“ antreten. Der Gründer: Levent Albayrak (38). Ein in Deutschland geborener, studierter Betriebswirt und erfolgreicher Unternehmer. Ihm gehört der Autohof in Hemelingen. Er ist Moslem, verheiratet, Fußballfan, hat zwei Kinder (2, 5), fährt BMW X5. BILD gab er sein erstes Interview.

= Nehmen Sie auch Christen als Mitglieder auf?
„Natürlich! Wir stehen jedem offen. Im Vorstand, auf unseren Versammlungen wird Deutsch gesprochen“.
= Was will die Partei?
„Hauptanliegen ist die Integration. Im Parlament sind wir salonfähig, agieren als Schnittstelle zwischen Deutschen und Ausländern. Die anderen Parteien vernachlässigen die Integration“.
= Was heißt das konkret?
„Wir kämpfen dafür, dass schon kleine Kinder Deutsch lernen. Sprache ist das Wichtigste! Wir fordern aber auch Lehrkräfte, die türkisch können. Bevor ein Schulkind aus sprachlichen Gründen keine Bildung erfährt, soll es lieber auf Türkisch angesprochen werden“.

Im 13köpfigen Parteivorstand sind Unternehmer und Akademiker. Am Wochenende gehen die Gründungsunterlagen zum Bundeswahlleiter. In Bremen leben 40 000 türkischstämmige Bürger. Die BTP zielt auf rund 8000 wahlberechtigte Türken. {Quelle: BILD – Martin v. Schade – Mehr aktuelle News aus Bremen lesen Sie hier auf bremen.bild.de}

 

„Woche der Toleranz“ im Kindergarten

Wohl damit türkische Kinder besser Deutsch lernen, müssen deutsche Kinder sich in Deutschland Märchen auch auf Türkisch anhören. Schließlich müssen sie ja ein Gefühl für die Sprache bekommen. Wie sollen sie sich denn sonst mit türkischen Kindern verständigen? Und damit der Islam auch nicht zu kurz kommt, dürfen die kleinen Ungläubigen auch einen Gebetsteppich anfassen, und es gibt ein paar “aufklärerische” Sätze zum Islam.

So geschehen in Erbach (Baden-Württemberg – http://www.schwaebische.de): {Die „Woche der Verständigung“ bis 16. Oktober sollte nicht ohne eine Veranstaltung zu Ende gehen, bei der auch die jungen Mitbürger von Erbach mit eingebunden waren. Gestern wurde für Kinder ab vier Jahren aus acht Erbacher Kindergärten eine deutsch-türkische Vorlesestunde in der Stadtbücherei Erbach angeboten. Die Eltern durften gern mit dabei sein oder sich im Hintergrund im Lesercafé bei Kaffee und Tee entspannen. „Der kleine Eisbär“ des niederländischen Autors Hans de Beer war die Geschichte, die Hafize Oguz und Stadtbücherei-Leiterin Marianne Schneider (im Bild) den rund zwanzig Kindern im Wechsel in Deutsch und in Türkisch vorlasen. Die Abenteuer des kleinen Eisbären Lars waren mit Dias versehen, sodass sich die Kinder auch einen richtig großen Eisberg vorstellen konnten. Gebannt verfolgten die jungen Zuhörer die Geschichte, wobei die türkischen Kinder sicher doppelte Freude hatten: Sie verstanden nämlich sowohl die deutsche wie auch die türkische Fassung. Nach dem Märchen „Dornröschen“ oder türkisch „Uyuyan güzel“ gab es für die Kinder auch noch einen Gebetsteppich zum Anfassen und ein paar Sätze zum Islam}. Man nennt das vorbildliche Integration! (Quelle: PI-News – Spürnase: sobieski_król_polski)

 

Hilden: Hasspredigern das Handwerk legen

Integration wird in Hilden groß geschrieben, das Zusammenleben mit den beiden muslimischen Gemeinden verläuft reibungslos. Dass islamistische Hassprediger vor der scheinbar heilen Welt keinen Halt machen, wird viele beunruhigen, denn es zeigt: Hilden ist keine Insel der Seligen, auf der menschenverachtende Ideologien keine Wurzeln schlagen können.

Der Verein „Einladung zum Paradies“ macht sich mit seinen perfiden Methoden bewusst an Jugendliche heran. Das muss die Führungsebene der muslimischen Vereine zu verstärkter Wachsamkeit aufrütteln. Schon 2007 hat der Verfassungsschutz vor den Salafisten gewarnt; in den Medien wird seitdem darüber berichtet. Und im Verteinsvorstand hat man nichts davon gehört? Die Crux ist vielleicht, dass die Islamisten vorwiegend im Internet agieren – viele ältere Muslime zu diesem Medium aber keine besondere Affinität haben. Hier sind die Führungspersönlichkeiten in der Pflicht, junge Mitglieder mit in die Verantwortung zu nehmen. Die aktive Mitarbeit muslimischer Jugendlicher im Jugendparlament zeigt, dass das Potenzial dafür vorhanden ist. {Quelle: RP-online: Barbara Jakoby}

 

Mord-Prozess: „Entweder du gehörst mir, oder du bist tot!“

Hagen/Iserlohn: „Allah möge dich verdammen“! Mit großer Geste hatte am Donnerstag der 29-jährige Bruder des Mordopfers Funda G. seinen Auftritt vor dem Hagener Schwurgericht.

Dort muss sich der 34-jährige Murat I. seit dem 5. Mai wegen der Ermordung seiner 32-jährigen Lebensgefährtin am 5. Mai in der gemeinsamen Wohnung in Iserlohn verantworten. Um 6 Uhr morgens hatte der Angeklagte am 6. Mai seinen Schwager angerufen und ihm unter Tränen gestanden: „Ich bin Murat und habe Funda umgebracht.“ Der 29-jährige Frührentner schilderte dem Gericht seine Reaktion auf diesen Anruf: „Ich war schockiert. Ich habe gesagt, er solle zur Polizei gehen und sich stellen. Ich habe ihm Hilfe angeboten, weil er Angst hatte“.

Dann hätten sie sich bei einem Anwalt in Geislingen verabredet. Dort habe sich sein völlig aufgelöster Schwager dann nach einem kurzen Geständnis widerstandslos festnehmen lassen. „Ich habe meiner Schwester gesagt, die Sache wird böse enden. Sprich mit ihm und beende die Beziehung“, berichtete die jüngere Schwester der Verstorbenen dem Gericht, wie sie im vergangenen Jahr versucht habe, Funda von der außerehelichen Beziehung abzubringen. Später habe ihr die Schwester gestanden, dass sie es bereue, die Kinder verlassen zu haben, und dass sie keine Liebe für Murat empfinde: „Wäre ich bloß nicht aus dem Haus gelaufen“.

Funda habe sie sich bemüht, den Kontakt zu den Kindern auch über die weite Entfernung aufrecht zu halten. Sechs Mal reiste sie daher in die Heimat und wohnte dann jeweils bei der Familie ihrer Schwester. Unter Aufsicht des Jugendamtes kam es auch zu Kontakten mit ihren drei Kindern im Alter von 17, 11 und 9 Jahren. Kurz vor ihrem Tod seien die Weichen dafür gestellt gewesen, dass sie das Sorgerecht bekommen sollte. Funda G. hatte bereits eine Wohnung in Dortmund in Aussicht, in die sie mit den Kindern ziehen wollte. Als Funda ihrem Lebensgefährten in Iserlohn gesagt habe, dass sie zu ihren Kindern zurück wolle, habe der ihr gedroht: „Entweder du gehörst mir oder der Erde.“ Richter Dr. Frank Schreiber übersetzte das so: „Entweder du gehörst mir, oder du bist tot“! Am 6. Mai hatte Murat ebenfalls die Schwägerin mehrfach angerufen und ihr unter großem Stottern gesagt: „Hast du deine Schwester nicht gesehen? Sie liegt an der Garage“. Nach der Ermordung Fundas in der gemeinsamen Wohnung in der Mendener Straße in Iserlohn war Murat I. in der Nacht ins 500 Kilometer südlich gelegene Süßen bei Göppingen gefahren und hatte die Tote neben dem Wohnhaus ihrer Schwester abgelegt. Die Ex-Frau des Angeklagten verweigerte am Donnerstag die Aussage vor Gericht. Dem Angeklagten ließ sie ausrichten, er solle ihr und den Kindern nicht mehr schreiben. Das belaste die Familie sehr. Der Prozess am Hagener Landgericht wird am kommenden Dienstag fortgesetzt. {der Westen – von Cornelia Merkel}

 

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