kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Homepage aus Wien wirbt für Polygamie 18. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:47

Welt ist verdorben – Islamist kündigt den Weltuntergang an 

Eine islamische Homepage aus Wien sorgt derzeit für Aufregung: Diesmal wird zwar nicht, wie vor Kurzem in einem anderen Fall, gegen Kruzifixe oder den Davidstern gehetzt, dafür aber gleich der Weltuntergang verkündet. Noch 2010 soll es so weit sein. Zudem wirbt die Internetseite ganz unverhohlen für die Polygamie, also Vielehe.

 

Wann es mit unserem Planeten zu Ende gehen soll, darüber ist sich Aboul- Hassan H. nicht ganz im Klaren. Vermutlich 2015, aber es könnte genauso gut auch schon diesjährig so weit sein. „Die Welt ist völlig verdorben, es kann nicht mehr lange so weitergehen“, so die „Prophezeiung“ auf der Homepage aus Wien, die bisher insgesamt mehr als 50.000 Zugriffe aus der ganzen Welt verzeichnen konnte. Die Initiative Liberaler Muslime in Österreich schlägt ob der Botschaft Alarm: „Solche unsinnigen Auffassungen haben mit unserer Religion nichts zu tun“! Zudem wird auf der Seite des überaus umstrittenen Vereins Nektar (wird vom Verfassungsschutz beobachtet) auch noch unverhohlen für die Vielehe, sprich Polygamie, geworben: „Für muslimische Männer gibt es die Erlaubnis, mit mehr als einer Frau gleichzeitig verheiratet zu sein“. Islam-Experte Amer Albayati: „Die Homepage muss sofort vom Netz genommen werden! Sie trägt zur Radikalisierung bei und verhindert Integration“.

Die österreichische Zeitung “ Kronen Zeitung“: Seite 14 Sonntag, 17.Oktober 2010 – von Gregor Brandl und Michael Pommer

Polygamie – Sex – weitere Frau

Als Mose entsandt wurde, schreibt der Autor des eingangs zitierten Werkes, akzeptierte er die Idee der Mehrehe und legte keine Anzahl der Frauen fest, die ein Mann heiraten durfte. Gerechtigkeit und Fairness in einer Vielehe beziehen sich nur auf materielle Dinge. Was emotionale Dinge betrifft, so wird behauptet, kann der Mann sein Herz und seine Gefühle nicht kontrollieren. Gefühle und Emotionen sind unwillkürlich, womit man den Männern auch keine Vorwürfe machen kann. Wer will Allahs Schöpfung schelten? Die Männer sind zu schützen; entsprechend hat sich eine Frau in der Öffentlichkeit nicht aufreizend darzustellen. Dies wird durch eine schützende Ganzkörperverhüllung angemessen vermieden, wobei auch erotisierende Hände und Füße bedeckt sein sollen.

Eine weite Burka verkörpert hier den Idealtypus der modernen und islamisch anspruchsvollen Bekleidung.

In diesem Zusammenhang wirft der zitierte Autor die folgenden lebensnahen Fragen auf: Wenn eine Frau steril ist, und der Ehemann möchte Kinder haben, was ist das Beste für die Frau? Geschieden zu werden, ohne dass sie eine Sünde oder ein Verbrechen begangen hat? Eine Last für sich selbst und die Gesellschaft zu werden, wenn sie ihr Einkommen nicht selbst bestreiten kann und es niemanden gibt, der sie unterstützt? Oder im Haushalt ihres Ehegatten gemeinsam mit seiner anderen Ehefrau zu verbleiben? Unterhaltsansprüche einer geschiedenen Frau sind dem Islam völlig wesensfremd. Möglicherweise könnte die Adoption eines Kindes die Lösung sein, doch der Islam verbietet dies. Vor den Folgen der Adoption wird ausdrücklich gewarnt, weil diese nach islamischem Verständnis Verhältnisse hervorruft, die verpönt sind, so z. B. in der Erbfolge.

Wenn eine Ehefrau unheilbar erkrankt, kann sie ihren ehelichen Pflichten nicht mehr nachkommen, so stellt der Autor mitfühlend fest. Was ist in einem solchen Fall besser? Geschieden zu werden, oder eine zweite Ehefrau zu akzeptieren, wobei die kranke Ehefrau geehrt, versorgt und von ihrem Ehemann unterhalten wird? Man könnte zwar die Meinung vertreten, dass der Ehemann auf seine kranke Frau Rücksicht nimmt, doch ist dies aus göttlichen Gründen nicht möglich, denn das Recht auf sexuelle Erfüllung hat Allah verliehen. Von einem Ehemann kann daher keinesfalls verlangt werden, wegen der schweren Erkrankung seiner Frau sexuelle Enthaltsamkeit zu üben. Deshalb kann eine weitere Ehefrau Abhilfe schaffen, um die todkranke Ehefrau vor den sozialen Folgen einer vom Ehemann betriebenen Scheidung (Verstoßung) zu bewahren.

Manche Männer sind sexuell fordernd, so ist zu lesen. Eine Ehefrau könnte nicht in der Lage sein, das gottgegebene Verlangen ihres Gatten umfänglich zu befriedigen. Auch wenn ihre Menstruation oder Wochenbettzeit nach einer Geburt länger als normal ist, oder ihr sexuelles Verlangen erloschen ist, was ist für den Ehemann und die Ehefrau in einem solchen Fall besser? Ist es für den Ehemann besser, außerhalb der Ehe auf unerlaubte Weise sein sexuelles Verlangen zu befriedigen, oder eine zweite rechtmäßige Frau zu nehmen, die ihn rein hält? Selbstverständlich ist die Reinheit des Ehemannes heilig.

An dieser Stelle sei an folgenden Koranvers erinnert: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“ (K 2,223)! Der Autor hat keinen Zweifel daran, dass Kriege und Bürgerkriege ihren Tribut an Männern gefordert haben. Daher ist die Zahl der Frauen in vielen Ländern höher als die der Männer. Sollten diese Frauen versuchen, ihr sexuelles Verlangen auf unerlaubte Weise durch Unzucht oder lesbische Beziehungen zu erfüllen? Die Vielzahl von Frauen ohne Ehemänner, die für sie sorgen, trägt dazu bei, Korruption und islamisch unrechtmäßige sexuelle Aktivitäten zu verbreiten.

Schließlich nimmt der Autor die nichtehelichen Partnerschaften in den entwickelten Gesellschaften aufs Korn und stellt fest: Gemäß dem Islam genießt eine zweite Frau alle Rechte und Privilegien, die auch die erste Gattin besitzt. Dies ist bei den Mann-Frau-Beziehungen in den westlichen Gesellschaften nicht der Fall, wenn keine Heirat stattfindet. Diese Art der Beziehung zwischen Mann und Frau ist eine billige und vergnügliche. Sie besteht nur, um die sexuellen Interessen der beiden Parteien zu erfüllen. Wenn die Frau schwanger wird, ist das ihr eigenes Problem und wir wissen, dass ein nichteheliches Kind als unrechtmäßiges Kind abgestempelt wird, das nichts als eine Last für die gesamte Gesellschaft ist. Der Mann ist im Allgemeinen nicht verpflichtet, das Kind als das Seine anzunehmen und auch nicht verpflichtet, finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Hier werden in geradezu infamer Art und Weise Unwahrheiten verbreitet. Dass eine Beziehung ohne Trauschein auf der Basis gegenseitiger Liebe und Achtung gedeihen kann, ist der rückständigen islamischen Betrachtungsweise fremd. Selbstverständlich muss der Vater eines Kindes gerade in entwickelten Gesellschaften für dessen Unterhalt und für den Unterhalt der Mutter aufkommen. Sogenannte uneheliche Kinder haben keinerlei Diskriminierung zu erwarten. In Deutschland sind sie ehelichen Kindern rechtlich gleichgestellt.

Was das Konzept und die Praxis der Polygamie in der islamischen Gesellschaft angeht, so ist sie auf vier Ehefrauen beschränkt. Die Ehen müssen rechtmäßig und gesetzlich mit Ehevertrag und Zeugen geschlossen werden und der Ehemann muss alle finanziellen Lasten und Verantwortungen aus seinen Ehen übernehmen. Er muss der weiteren Frau ein Brautgeld zahlen und alle Ausgaben der Frau, ihrer Kinder und die des Haushalts tragen, so berichtet der Autor. Daher ist die Anzahl der Ehefrauen in erster Linie von der materiellen Situation des Ehemannes abhängig. Die Beschränkung auf vier Ehefrauen stellt kein wirkliches Limit dar. Betreibt der Ehemann die einseitige Scheidung von einer seiner vier Frauen, kann er ohne Probleme eine neue Ehe eingehen.

Man könnte fragen: Wenn die Mehrehe für Männer erlaubt ist, warum nicht auch für Frauen? Die Antwort gibt der Autor: Völlige Gleichheit zwischen Mann und Frau in der Polygamie ist aus natürlichen und körperlichen Gründen nicht möglich. In den meisten Gesellschaften der Welt besitzt der Mann die Autorität über den Haushalt. Wenn eine Frau zwei oder mehr Ehemänner hätte, wer hätte dann die Autorität und die Führung im Haus? Wessen Verlangen sollte die Frau erfüllen, das des ersten oder das des zweiten Mannes? Es ist für eine Frau zweifellos unmöglich, all die Begierden, Bedürfnisse und Verlangen der Männer zu erfüllen. Wenn die Frau den einen Mann vor dem anderen bevorzugt, wären alle ärgerlich. Eine Frau kann nur einmal im Jahr schwanger werden, wenn überhaupt und nur von einem Mann. Der Mann andererseits kann von verschiedenen Frauen mehrere Kinder im selben Jahr bekommen, wenn er mehr als eine Frau hat. Wenn der Frau darüber hinaus erlaubt wäre, mehr als einen Mann zu heiraten, wer ist im Fall einer Schwangerschaft der Vater ihres Kindes?

{Quelle: Blog Reconquista – Europa / „Braut und Frau im Islam – eine Abrechnung“! – Arthur Schopenhauer}

 

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