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Christliche Mädchen werden Opfer von Vergewaltigung und Mord in islamischen Ländern 18. Oktober 2010

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 06:10

ROM (ZENIT.org): Erneut wurden in Pakistan Fällen brutaler Gewalt gegen Mädchen aus der christlichen Glaubensgemeinschaft bekannt: die 12jährige Lubna Masih wurde von einer Gruppe muslimischer Männer in Rawalpindi vergewaltigt und ermordet; die 13jährige Katholikin Kiran Nayyaz aus Faisalabad ist schwanger, nachdem von einem jungen muslimischen Mann vergewaltigt wurde. Die christliche Glaubensgemeinschaft in Pakistan steht unter Schock.

Wie zuverlässig Quellen aus Pakistan dem Fidesdienst berichten, lebte Lubna Masih, Tochter von Saleem und Guddi Mashi in Khoke Ellahi Buksh, einem Stadtviertel von Rawalindi. Der Vater, Saleem Mashi, arbeitet als Taxifahrer hart, um seiner einzigen Tochter den Schulbesuch zu ermöglichen. Am 27. September verließ sie um 6.30 Uhr das Haus, um Milch zu kaufen. Fünf junge Muslime hielten sie auf, zwangen sie in ein Auto einzusteigen und entfernten sich rasch vom Ort des Überfalls. Das Mädchen rief laut um Hilfe, doch niemand kam um ihr zu helfen. Ihre Vergewaltiger und Mörder fuhren mit ihr zum Friedhof des Stadtteils, wo sie einige Stunden später von Fußgängern tot aufgefunden wurde.

Die Eltern von Luba stehen immer noch unter Schock und haben bisher keine Anzeige erstattet: „Sie wollen die Stadt verlassen und irgendwo anders ein neues Leben beginnen“, berichten Beobachter, die mit ihnen gesprochen haben. Unterdessen will die „Christian Lawyers Foundation“ Rechtshilfe leisten und die Eltern zu einer Anklage bewegen. Wie die Beobachter berichten, sind „Episoden der Gewalt und des Missbrauchs an christlichen Mädchen an der Tagesordnung. Diejenigen, die bekannt werden sind nur die Spitze des Eisbergs“.

Ein weiterer Fall betrifft die katholische Glaubensgemeinschaft direkt: In Faisalabad wurde die 13jährige Kiran Nayyaz, die als Haushaltshilfe bei einem muslimischen Großgrundbesitzer arbeitete, vom Fahrer der Familie, Muhammad Javed, vergewaltigt. Kiran ist schwanger. Der Vorfall, zu dem es bereits im April dieses Jahres kam, wurde erst am 2. Oktober bekannt, nachdem auf Initiative der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden und der Frauenkommission der Diözese Faisalabad offiziell Anzeige gegen den Vergewaltiger erstattet wurde.

„Die Situation ist dramatisch: Die katholische Ortskirche will die Familie schützen und fordert von den zuständigen Behörden sorgfältige Ermittlungen“, so der Generalvikar von Faisalabad, P. Khalid Rashid Asi, zum Fidesdienst. „Die Familie ist traumatisiert, und die ganze katholische Glaubensgemeinschaft fürchtet sich vor Vergeltungsschlägen. Doch Fälle wie dieser sind leider keine Seltenheit“, so der Vikar. „Schlimm ist, dass nun ein minderjähriges Mädchen ein Kind zur Welt bringen wird, das Frucht einer Gewalttat ist. Doch als Katholiken steht für uns auch in diesem Fall der Schutz des ungeborenen Lebens außer Zweifel“. Wie das „Centre for Legal Aid Assistance and Settlement“ (CLAAS) mitteilt, werden Entführungen und sexuelle Gewalt gegen christliche und hinduistische Mädchen in Pakistan immer häufiger. Oft geht es dabei um Bekehrungen oder Zwangsehen. Das Zentrum, das den Opfern kostenlose Rechtshilfe bietet, erinnert an weitere Fälle, in denen die Täter bisher noch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden: Im Juli 2010 wurde in Farooqabad in der Provinz Punjab ein 16jähriges christliches Mädchen von drei jungen Muslimen vergewaltigt und misshandelt, während eine Gruppe junger Muslime aus Gujar Khan im Distrikt Rawalpindi ein 12jähriges christliches Mädchen brutal vergewaltigten. Eine christliche Familie aus Lahore vermisst ihre Tochter Samina Ayub, die ebenfalls bei einem reichen Muslim beschäftigt war: Die Polizei nimmt an, dass es sich um einen Fall der Bekehrung und Zwangsverheiratung handelt. In Lyari wurde die 13jährige hinduistische Poonam entführt und zum Islam bekehrt. Auf das Leid christlicher Mädchen machten in jüngster Vergangenheit auch die Fälle von Shazia Bashir, Sumera Pervaiz und Magdalene Ashraf aufmerksam.

Kommentar eines unserer Leser, der uns diese Nachricht mailte:
„Besten Dank für Ihre Mitteilung der Nachrichten aus Pakistan und Ihren sehr passenden sarkastischen Kommentar dazu{Wenn man immer wieder solch negative Berichte über „islamische“ Pogrome gegenüber friedlicher christlicher Bevölkerung liest, in diesem Falle geht es schon um dreizehn-jährige Kinder, die von diesen Untieren und besessenen „Jihadisten“ nach ihrem Schändungsakt ermordet wurden, verliert man die ganze Sympathie zu dieser „friedlichsten und wahrhaftigsten“ Religion- Islam}. Da ich etwas vom Islam verstehe, sind solche Nachrichten keine Überraschung für mich. Aus diesem Grunde, nämlich um der den Islam immer verharmlosenden Volksverdummung seitens des herrschenden politisch-medialen Komplexes entgegenzutreten, bin ich auch in der politischen Partei „Bürgerbewegung pro NRW“ tätig geworden. Ich versende mit einer gewissen Regelmäßigkeit Informationen über den Islam, die „politische Korrektheit“ usw. an die Freunde der Pro-Bewegung (mit elektronischer Post, und zwar aus Gründen der Diskretion als BCC). Falls Sie an diesen Infos interessiert sind, lassen Sie es mich bitte wissen!

 

2 Responses to “Christliche Mädchen werden Opfer von Vergewaltigung und Mord in islamischen Ländern”

  1. Islam ist Frieden. Und die Welt ist eine Scheibe.

    Die Christen werden das ewige Leben erlangen. Die Muslime werden vom ewigen Feuer verschlungen werden!

    Und der Islam gehört zu Deutschland? NIEMALS!

  2. GottesAuge Says:

    Was die Muslime am meisten fürchten, ist dass die Forschung beweisen könnte, der Koran hätte seine Ideen aus einer Mischung von Altarabischem mit falsch-erstanden Christlichem entnommen. Dass sich der allem-überlegene Rechtglauben an Allah und seinen Propheten sich letztlich als christliche Häresie herausstellen könnte. Diese Allah-Lästerung ruft darum bereits islamische Fundmentalisten gegen das Forschungsprojekt auf den Plan

    Alles, was in diese Richtung weisen könnte, wird von vielen den Muslimen äußerst kritisch betrachtet und kann sogar Extremisten auf den Plan rufen. Mancher westliche Forscher veröffentlicht seine Erkenntnisse deshalb unter falschem Namen, um sich nicht in Gefahr zu bringen. Der Libanese Samir Kassir forderte als einer der ersten muslimischen Gelehrten, den Koran vor dem Hintergrund der christlich-jüdischen Spätantike zu erforschen. Er wurde im Sommer 2005 in Beirut ermordet.

    Tatsächlich gab es in jüngster Zeit immer wieder Versuche, dem Koran die Eigenständigkeit abzusprechen. Vor allem die angloamerikanische Forschung, aber auch manche deutsche Philologen halten die muslimische Vorstellung vom Wirken Mohammeds für vollständig erfunden – und suchen deshalb andere Wege, die Entstehung des Koran zu erforschen.


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