kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was Moslems alles vor Gericht einklagen 17. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:02
Nicht die Mädels im Bikini sehen!

Mit Kopftuch ins Büro? Islam-Unterricht in der Schule? Ein Mietvertrag mit Scharia-Regel? Wie entscheiden Richter, wenn Mitbürger mit Migrationshintergrund den Rechtsstaat anrufen, um ihre Glaubens-Überzeugungen durchzusetzen. Wie viel Multi-Kulti erlaubt Deutschland?
BILD.DE ERKLÄRT DIE WICHTIGSTEN MULTI-KULTI-URTEILE:

 

AMT ZAHLT FÜR Beschneidung: Eine muslimische Familie wollte, dass das Sozialamt die Kosten für die Beschneidung ihres Sohnes übernimmt. Das Amt weigerte sich. Die Familie ging dagegen an – MIT ERFOLG! Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (Az. 4 ME 336/02) begründete: Die Beschneidung erfolge zwar nicht aus medizinischen Gründen, habe aber „im muslimischen Kulturkreis eine der Taufe im christlichen Kulturkreis vergleichbare religiöse und gesellschaftliche Bedeutung”.

KRUZIFIX SORGT FÜR ÄRGER: Muslimische Patienten einer Zahnärztin fühlten sich gestört, weil ein 40 Zentimeter großes Kreuz im Hausflur hing. Der Fall ging vor Gericht. ABGELEHNT! Der Hauseigentümer darf die Aufforderung zum Abhängen ignorieren und in seinem Haus „tun und lassen”, was er will, solange er niemanden „vorsätzlich und sittenwidrig” schädigt. Das urteilte das Landgericht Dortmund (Az. 11 S 52/02).

BIKINI-BLICK-VERBOT: Die Eltern eines 11-jährigen muslimischen Jungen wollten durchsetzen, dass ihr Kind vom Schwimmunterricht befreit wird – damit er nicht den Anblick von Mädchen in Bikini oder Badeanzug ertragen müsse. ABGELEHNT! Das Verwaltungsgericht Düsseldorf urteilte, dass die Schulpflicht Vorrang hat (Az. 18 K 74/05)!

VORNAME: HEILIGER KRIEG: Muslimische Eltern nannten ihren Sohn „Djehad”, obwohl der Name „Heiliger Krieg” bedeutet und laut Standesamt dadurch das „Kindeswohl” gefährdet. Die Eltern zogen vor Gericht – MIT ERFOLG! Begründung des Kammergerichts Berlin (Az. 1 W 93/07): Bei dem Wort handele es sich um eine im Arabischen auch als männlicher Vorname gebräuchliche Bezeichnung für die Verpflichtung des Muslims zum geistigen und gesellschaftlichen Einsatz für die Verbreitung des Glaubens.

SONDERFERIEN FÜR PILGERFAHRT: Eine bei der Stadt angestellte Schulbus-Begleiterin beantragte Urlaub außerhalb der Schulferien, weil sie auf Pilgerfahrt nach Mekka gehen wollte. Als der Arbeitgeber ablehnte, fuhr sie trotzdem, wurde fristlos gekündigt. ZU UNRECHT! Das urteilte das Arbeitsgericht Köln (Az. 17 Ca 51/08). Begründung: Der Arbeitgeber hätte zumindest eine „Interessenserwägung” durchführen müssen. Denn: Der vorgeschriebene Zeitpunkt der Reise (zwei Monate nach Ende dermuslimischen Fastenzeit) wäre erst in 13 Jahren in die Ferienzeit gefallen, dann wäre die Frau schon 64 Jahre alt gewesen.

UNVERMITTELBARES OUTFIT: Eine arbeitssuchende Muslimin trug ausschließlich schwarze Kleider, schwarze Handschuhe sowie Kopftuch und Schleier. Das Sozialamt strich ihr die Stütze, weil niemand sie einstellen wollte. Sie zog vor Gericht – UND VERLOR! Das Verwaltungsgericht Mainz entschied (Az. 1 L 98/03): Das Amt hat richtig gehandelt, weil die Frau „unvermittelbar” sei und ihre Hilfsbedürftigkeit selber zu verantworten hat.

PFLEGEGELD FÜR RITUELLE WASCHUNGEN: Eine pflegebedürftige Türkin beantragte die Zahlung von Pflegegeld der Pflegestufe I, weil durch ihre rituellen Waschungen vor den fünf täglichen Gebeten täglich eine Grundpflegezeit von mehr als 45 Minuten erforderlich sei. Die Kasse weigerte sich, der Streit ging vor Gericht. ABGELEHNT! Das Sozialgericht Dortmund wies den im Rahmen der Religionsausübung anfallenden Hilfebedarf zurück (Az. S 39 P 84/04).

Dass unser Rechtssystem oft als Steigbügelhalter für die wachsende Islamisierung dient, müssen wir wohl nicht kommentieren! Dass es aber nach wie vor Politiker, wie Wiens BM Häupl gibt, die behaupten, es fände keine Islamisierung statt, grenzt wohl an einer Chuzpe und beweist, wie realitätsfremd und blind manche Menschen herum laufen!

Beispiele aus Österreich – keine Kruzifixe in Kindergärten, Anti-Diskriminierungsurteil weil Disco einen Tunesier den Eintritt verwehrte (kennen sie ein ähnliches Urteil mit einem Österreicher), Burkinistreit im Gemeindebau, Kopftuch-Lehrer an Wiener Schulen (Kopftuchstreit in Schweiz/St. Gallen), Skandalurteil in Tirol: Milderungsgrund ethnischer Herkunft/Tradition {Quelle: SOS Österreich: von „Der Patriot“}.

 

2 Responses to “Was Moslems alles vor Gericht einklagen”

  1. bazillus Says:

    Unsere Justiz rollt vielfach (Fälle 1, 4, 5) den Teppich für den Islam aus. Dazu passt dann wie die Faust aufs Auge der Spruch, den der Imirimam 1999 :

    der Imam von Izmir 1999 zu christlichen Dialogpartnern laut Gernot Facies in DIE WELT vom 06.10.01:

    Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.

    Noch Fragen?


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