kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief von BPE an zu Guttenberg 16. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:52

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wird momentan in der Union ganz hoch gehandelt. In Bayern wartet das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten, und in konservativen Unionskreisen sieht ihn mancher offensichtlich schon als nächsten Bundeskanzler. Zu Guttenberg hat eine unvergleichliche Karriere hingelegt. Noch vor zwei Jahren war er eher ein politischer Hinterbänkler, bis er dann im November 2008 überraschend CSU-Generalsekretär wurde. Von da an ging es in bisher nicht gekannter Weise Schlag auf Schlag. Drei Monate später wurde er bekanntlich Bundeswirtschaftsminister und ein halbes Jahr danach Bundesverteidigungsminister. Vor wenigen Tagen folgte aber aus Sicht aller Islamkritiker eine unverantwortliche verbale Entgleisung: Er bezeichnete Geert Wilders, den mutigsten Politiker Europas, der in Bezug auf den Islam nicht mehr und nicht weniger als die Wahrheit spricht, als „Scharlatan“. Dies war Grund genug für die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA, diesbezüglich einen Offenen Brief an ihn zu richten. Denn die öffentliche Debatte um den Islam steckt noch in den Kinderschuhen. Und als Bundesverteidigungsminister, dessen Soldaten in mehreren islamischen Ländern ihren Dienst verrichten, sollte man eine klare Sicht auf diese Religion haben. Hier der Offene Brief:

Sehr geehrter Herr Bundesminister,
nachdem Sie jetzt kürzlich den niederländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders als „Scharlatan“ bezeichnet und ihn mit Le Pen und Haider („diese Typen sind alle gleich“) verglichen haben, sieht es die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA als unerlässlich an, auch mit Ihnen eine öffentliche Diskussion über den Islam zu führen. Denn wir sind uns nicht mehr sicher, ob Sie angesichts dieser aus unserer Sicht absolut nicht nachvollziehbaren Äußerungen ausreichend über diese totalitäre Ideologie informiert sind, die sich mit dem Deckmantel einer Religion tarnt.

Da Sie als Verteidigungsminister für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan verantwortlich sind, interessieren wir uns hierbei insbesondere dafür, inwieweit unseren Soldaten zur Vorbereitung auf diesen Einsatz auch Kenntnisse über den Koran und andere Grundlagen des Islams vermittelt werden, der schließlich Staatsreligion in Afghanistan ist.

Aus unserer Sicht ist der Dienstherr auch in diesem Sinne zur Fürsorge gegenüber den Soldaten verpflichtet, insoweit als er diesen die Gedankenwelt ihres Gegners vermittelt. Es dürfte unstrittig sein, dass es für die Soldaten in vielen Situationen überlebenswichtig ist, Handlungsweisen anderer richtig einzuschätzen oder zu antizipieren. Dazu sollten die Soldaten in die Lage versetzt werden, in die Gedankenwelt ihres Gegenübers einzudringen, um so Situationen kompetent bewältigen zu können.

In der von Ihrem Ministerium herausgegebenen Broschüre „Arbeitgeber Bundeswehr“ wird auf Seite 24 aufgezeigt, wie die gegnerischen Streitkräfte, Konfliktparteien oder Zielgruppen in ihrem Verhalten und ihrer Einstellung durch operative Informationen beeinflusst werden sollen. Das dazu abgedruckte Bild zeigt Soldaten bei der Verbreitung von solchen Informationen in einem offensichtlich islamischen Land – sehr wahrscheinlich Afghanistan – an die Bevölkerung. Nun setzt eine Beeinflussung der Einstellung anderer voraus, dass man die Gedankenwelt derjenigen kennt, die man positiv zu beeinflussen gedenkt. Die Kenntnisse der Einstellung und der daraus resultierenden Handlungsweisen der Bevölkerung und der – soweit sie sich von diesen unterscheiden – feindlichen Kräfte ist aus unserer Sicht insbesondere angesichts der Auftragstaktik von zentraler Bedeutung.

Dies alles macht es aus unserer Sicht hochnotwendig, den Soldaten das dem Islam innewohnende Welt- und Menschenbild zu vermitteln. Auch und gerade in Afghanistan, wo ein fundamentaler Islam vorherrscht. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass sich die aus dem arabischen Raum und Europa zu den Taliban stoßenden „Gotteskrieger“ sehr an der militärisch-gewalttätigen Seite ihres Propheten Mohammed orientieren. Ihre Weltanschauung, die unsere Soldaten zu ungläubigen Feinden ihres Gottes Allah abstempelt, sollte aus unserer Sicht den Soldaten bekannt sein. Auch wenn es dahingestellt bleiben kann, ob es noch eine Interpretation des Islams gibt, die weniger kriegerisch ist, sollte man in der Lage sein zu erkennen, dass das Wertesystem, wie es im afghanischen Islam vermittelt wird, die kriegerischen und machtorientierten Aspekte betont.

Ob zu Recht oder nicht, ist nach unserer Beobachtung im Falle von Afghanistan eine müßige Diskussion. Wir sollten aus Fürsorge für unsere Soldaten keine Debatte führen, ob es jemals eine Modernisierung des Islams oder eine Aufklärung geben kann. So akademisch interessant ein solcher Diskurs in Deutschland auch sein mag, so bekommt er im Zusammenhang mit Afghanistan regelrecht absurde Züge. Eine mögliche Entwicklung des Islams ist für unsere Soldaten in der afghanischen Realität momentan keine Hilfe. Eine solche kann nur die genaue Kenntnis der tatsächlich gegebenen Umstände sein.

Hierzu nun unsere Fragen, die wir auch gerne in der öffentlichen Diskussion sehen wollen, und so haben wir sie in diesem Offenen Brief formuliert.
{1} Erhalten unsere Soldaten die Information, dass das religiös-politische Recht des Islams, die Scharia, die Welt in das „Haus des Islams – Dar Al-Islam“, den islamisch beherrschten Teil, und das „Haus des Krieges – Dar Al-Harb“, in dem (noch) die „Ungläubigen“ herrschen, einteilt?
{2} Wird unseren Soldaten vermittelt, dass der Koran im Islam als das direkte Wort des Gottes Allah gilt, das zeitlos sowie überall gültig ist und nicht verändert werden darf?
{3} Wissen unsere Soldaten, dass sie laut Koran als „Ungläubige“ eingestuft werden und die koranorientierten Afghanen sie daher als Eindringlinge in die islamische Welt ansehen, die gemäß ihrer „Heiligen Schrift“ folgerichtig bekämpft und bei Gegenwehr getötet werden sollen?
(Siehe Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden“).
{4} Ist unseren Soldaten bewusst, dass Muslimen laut Koran beim Tod im Kampf das Paradies inklusive williger Jungfrauen versprochen ist, diese ihnen deshalb also furchtlos und ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben entgegentreten? (Siehe Sure 4, Vers 74: „Lasst also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben“).
{5} Ist unseren Soldaten bekannt, dass Allah sie laut Koran als „Verfluchte“ bezeichnet, „die falschen Göttern dienen“ (Sure 5 Vers 60) und dass sie als Ungläubige „die schlimmsten Tiere“ sind? (Sure 8 Vers 55)
{6} Wissen unsere Soldaten, dass die Übersetzung von Taliban „Koranschüler“ heißt, diese daher den Koran wohl intensiv studiert haben dürften und jetzt regelrecht darauf brennen, ihre totalitäre Glaubensüberzeugung in die Tat umzusetzen?
{7} Wird unseren Soldaten vermittelt, dass der Prophet Mohammed, der den Koran verkündet hat, ein Kriegsherr war, der nicht nur töten ließ, sondern auch mit eigener Hand tötete, und der Allahs Tötungsanweisungen im Koran an 27 Stellen im Imperativ sowie an weiteren 189 Stellen in der beschreibenden Form festgehalten hat?
{8} Haben unsere Soldaten die Information erhalten, dass Scheich Yusuf Al Qaradawi, ein hochrangiger islamischer Rechtsgelehrter, der als eine der obersten zeitgenössischen Autoritäten im sunnitischen Islam betrachtet wird und in der islamischen Welt als wichtige moralische Instanz gilt, mittlerweile auch den Frauen Selbstmordattentate erlaubt hat? Und dass sie zur Täuschung des Gegners dabei auch ihr Haar offen tragen dürfen?
{9} Wissen unsere Soldaten, dass dieser Prophet Mohammed im Islam als der perfekte und vollkommene Mensch sowie als absolutes Vorbild für alle Muslime gilt, das nicht im Geringsten in Zweifel zu ziehen ist?
{10} Wird unseren Soldaten vermittelt, dass im Koran den Abweichlern, die nicht für Allahs Sache kämpfen, mit den schlimmsten Höllenqualen gedroht wird? (Siehe Sure 18, Vers 29: „Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden“).
{11} Wissen unsere Soldaten, dass es sich beim Islam um ein totalitäres System handelt, das noch dazu zutiefst antijüdisch ist und globale Hegemonie anstrebt? (Siehe Sure 48, Vers 28: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse“).
{12} Ist unseren Soldaten bekannt, dass in Afghanistan der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung über 99% beträgt?
{13} Geht man im Verteidigungsministerium davon aus, dass der Islam in Afghanistan Staatsreligion ist und vermittelt man das den Soldaten auch so?
{14} Falls unseren Soldaten diesbezügliche Informationen bereits vermittelt werden, von welcher Stelle in der Bundeswehr geschieht dies?

Sehr geehrter Herr zu Guttenberg, wir würden uns im Interesse der Sicherheit unserer Soldaten sowohl über eine Antwort als auch um eine Intensivierung des Informationsflusses zu den Bundeswehreinheiten freuen, die schon in Afghanistan stationiert sind und denen, die dort noch hingeschickt werden.

Am vergangenen Donnerstag, dem 7. Oktober, sind bei dem bislang letzten Attentat in Afghanistan bekanntlich ein deutscher Sanitäts-Oberfeldwebel getötet und 14 weitere seiner Kameraden verletzt worden. Wie so oft in islamischen Krisengebieten war es ein Selbstmordattentäter, der sich als Zivilist tarnte und sich mitten im Ziel seines Hasses in die Luft sprengte. Ist es nun, angesichts all der Kenntnisse über die Inhalte des Islam, aus Ihrer Sicht weiterhin zielführend, einen Politiker wie Geert Wilders zu kritisieren, der den Mut hat, über die Gefährlichkeit dieser Ideologie aufzuklären?

Glauben Sie nicht länger an das gebetsmühlenartig wiederholte Märchen von den „Islamisten“, die die „friedlichen Botschaften“ des Islam „falsch interpretieren“. Die Taliban, al-Qaida, Hamas, Hizbollah und alle weiteren islamischen Terror-Bewegungen führen nur das aus, was im Koran steht. Und was eben im Islam als das zeitlos gültige Wort des Gottes Allah gilt, das niemals verändert werden darf. Es gibt keinen „moderaten Islam“, es gibt nur moderate Muslime, dessen müssen wir uns bewusst werden.

Wie stark der Islam auch die Rechtsprechung in Afghanistan bestimmt, zeigte sich erst kürzlich, als Staatspräsident Karzai der Forderung islamischer Theologen zustimmte, dass Muslime zu töten seien, die ihre Religion verlassen. Werden Sie bei Ihrem nächsten Besuch in Kabul dieses Zeichen von Intoleranz und Religionsrassismus ansprechen? Werden Sie sich in diesem Zusammenhang intensiv darauf vorbereiten, mit Ihren Soldaten über das Gesetz Allahs, der Scharia, und den real existierenden Islam in Afghanistan zu diskutieren? Und werden Sie den Mut haben, dies auch den Journalisten mitzuteilen?

Man wundert sich auch nicht mehr, dass Karzai jetzt zugab, schon länger inoffizielle persönliche Kontakte zu den Taliban zu pflegen. „Von Landsmann zu Landsmann“. Dass er diese eiskalten Mörder, die nicht vor dem Töten von unschuldigen Zivilisten und brutalen Hinrichten von wehrlosen Geiseln zurückschrecken, als „Kinder“ bezeichnet, „die von ihrer Familie davongelaufen sind“, ist mehr als entlarvend.

Die Geschichte lehrt uns, dass totalitäre Ideologien nur durch konsequenten Einsatz und kompromisslose Haltung überwunden werden können. Appeasement dagegen führt zu deren Stärkung, wie es auch die Alliierten im Umgang mit dem Nationalsozialismus leidvoll erfahren mussten. Es ist der unbeirrten Vorgehensweise von Ronald Reagan zu verdanken, dass die Welt weitestgehend vom Kommunismus befreit werden konnte. Der politische Islam ist nun die letzte totalitäre Ideologie, mit der die Menschheit konfrontiert wird. Diese Tatsache wurde schon vor tausend Jahren erkannt. Papst Benedikt nahm in seiner Regensburger Rede ausdrücklich Bezug darauf. Als letzter hochrangiger Politiker hat dies Winston Churchill überdeutlich formuliert, als er den Koran mit Hitlers Hass- und Hetzbuch verglich: „Mein Kampf ist der neue Koran des Glaubens und des Krieges“.

Die seit der geistig-moralischen Infiltration durch die 68er-Bewegung vorgeschriebene „Political Correctness“, unkritisch-naives „Multi-Kulti“-Denken und der sehnliche Wunsch nach Frieden sorgten dafür, dass der politische Islam in den vergangenen Jahrzehnten beispiellos verharmlost wurde. Wir sollten aber nicht länger den Fehler begehen, an der Wurzel der Probleme vorbeizuschauen. Als einziger namhafter Politiker Europas spricht Geert Wilders die eigentlich längst bekannten Tatsachen wieder an. Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass er nun deswegen attackiert wird, und nicht etwa jene Ideologie, deren Intoleranz bekannt ist und weltweit durch Mobbing, Bedrohungen, Verfolgungen sowie Ermordungen ihr hässliches Gesicht zeigt. Das Prinzip, den Überbringer der schlechten Botschaft zu bestrafen, gilt offensichtlich auch heutzutage noch. Die hierzulande höchst aufgeregte, geradezu hysterisch und völlig unsachlich geführte öffentliche Diskussion um die faktisch belegten Aussagen von Dr. Thilo Sarrazin spricht ebenfalls Bände. An den deutlichen Umfrageergebnissen sieht man aber, dass das Volk anders denkt und nicht die von weiten Teilen von Politik und Medien verordnete „politisch korrekte“ Sichtweise übernimmt.

Wir fragen Sie ganz ernsthaft, Herr Bundesminister: Sollen wir einmal von unseren Enkelkindern den Vorwurf hören, die Grundlagen des Islams nicht erkannt oder dazu geschwiegen und dadurch verhängnisvolle Entwicklungen verantwortet zu haben?
Mit freundlichen Grüßen, BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Dieser Brief ging parallel auch an die Militärbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche. {Von: E. Hausen – PI-news}

 

2 Responses to “Offener Brief von BPE an zu Guttenberg”

  1. ebook leser Says:

    Somehow it all out after massive free advertising for Wilders, because in Volksverhetzungsprozess against the Dutch right-wing populist Geert Wilders, the prosecution requested an acquittal on all counts. Wilders‘ comments were aimed generally to Islam and not Muslims as a group, said the prosecutor. In addition, he had expressed as a politician the right to be presumed to problems in society. „Criticism of a religion is not punishable.“

  2. P.L. Says:

    Irgendwie es aller heraus nach der massiven freien Werbung für Wilders, weil in Volksverhetzungsprozess gegen den holländischen Rechts- Volksgeert Wilders, die Verfolgung eine Erfüllung auf allen Zählimpulsen forderte. Wilders Anmerkungen wurden im Allgemeinen zum Islam gezielt und nicht Moslems als Gruppe, sagten den Verfolger. Zusätzlich hatte er als Politiker das Recht ausgedrückt, zu den Problemen in der Gesellschaft vorausgesetzt zu werden. „Kritik einer Religion ist nicht strafbar. „


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