kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Türkei: der größte Trojaner? 16. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:36

Seit wir wissen, wie gern Erdogan in deutschen Fußballstadien auftritt, um dort den Führer aller Türken zu geben, fragen wir uns immer nachdenklicher, was ihn denn innerlich so antreibt, sein muslimisches Herrenmenschen-Reich ausgerechnet ins verhasste christliche Europa zu treiben.

 

Den Nachweis zu erbringen, wie vehement Erdogan die Islamisierung Europas will, können wir uns hier sogar sparen. So hinlänglich bekannt sollten die Zitate aus seinem eigenen Munde sein. Und wir werden auch kaum vermuten, dass er die türkischstämmigen Politiker zum Rapport in die Türkei lädt, um sie dort ausgerechnet zur Stärkung des Christentums in Europa aufzufordern. Und wer würde sich nicht wundern, dass ausgerechnet der größte Nationalist seit Gründung der Türkei, der – nicht etwa die Leugnung, sondern – die Erwähnung des türkischen Völkermordes an Millionen christlichen Armeniern unter Strafe stellt, dass ausgerechnet er sich nach dem Verlust türkischer Souveränität und allbekannter Gängelung durch die EU-Bürokratie sehnen würde? Wenn dem nicht ein ganz großer Gewinn als Ausgleich gegenüber stünde?

Wer so von Herzen, wie Erdogan, die christlichen Europäer verachtet, dessen ganz intime Sehnsucht könnte es wohl sein, die Islamisierung Europas sogar noch persönlich zu erleben. Dass er dann noch weitere Millionen Türken dazu auffordern würde, sich in Deutschland und anderswo niederzulassen und möglichst viele kleine künftige Gotteskrieger zu zeugen, das dürfte Europäern, die das Denken noch nicht verlernt haben, schon durch den Kopf gegangen sein. Ihm diese Absicht zu unterstellen, ist wohl realistisch genug, dass wohl nicht einmal die notorischen Islamisierungs-Leugner dies als spekulatives Hirngespinst abtun würden.

Doch wie inkonsequent wäre Erdogan als selbst-gefühlter Willensvollstrecker des Propheten, wenn er dann nicht auch Methoden nutzen würde, die die Effizienz der strategischen Türken-Diaspora noch um ein hundertfaches übersteigen? Und damit komme ich auf den Punkt: die Rede ist vom türkischen Pass für Araber. Das heißt, Erdogan könnte dann Millionen arabischen Moslems, etwa aus dem Libanon oder Algerien, die türkische Staatsbürgerschaft anbieten, mit der Auflage, gleich weiterzureisen. Ist die Türkei erst EU-Mitglied, macht die Erlangung der türkischen Staatsbürgerschaft einen jeden zum EU-Bürger.

Mit Reise- und Niederlassungsfreiheit für die gesamte EU. Millionen Araber bräuchten dafür nicht einmal türkischen Boden zu betreten. Wenn Erdogan diese Strategie tatsächlich im Kopf hat, bräuchten Moslems aus ganz Asien oder Afrika nur noch das nächste türkische Konsulat aufzusuchen und dort in Massenabfertigung türkische Staatsbürger werden. Und damit faktisch EU-Bürger. Ich bin kein Staatsrechtler und könnte vielleicht ein juristisches Hindernis übersehen haben, das so ein Horrorszenario verhindern würde. Mir ist jedenfalls keines bekannt. Ich stehe sicher nicht allein, wenn ich einem Erdogan fast alles zutraue. Und einen derartigen politischen Schlachtplan noch allemal.

Merke: früher musste die Türkei eine politische Gemeinschaft noch militärisch angreifen, um sie zu erobern und besetzen. Heute kann sie einen Staatenbund vernichten, indem sie ihm beitritt. (Quelle: PI-News – Von Chemikus)

 

Erdogan fordert

Erdogan besucht Deutschland – zu dieser Nachricht gehört automatisch das Zeitwort „fordern“. Es hat noch nie gegeben, dass die Türken irgendwohin gehen und sie nicht „fordern“. Somit könnt ihr ruhig davon ausgehen, dass bei so einem Besuch eine menge türkische „Forderungen“ an uns gestellt werden: {„Integration, statt Assimilation: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat bei seinem Deutschland-Besuch gefordert, die Werte eines Menschen nicht zwangsweise „umzukehren“. Die umstrittene Islam-Äußerung vom Bundespräsident Wulff begrüßte er“}.

Ihr sollt daraus nicht herauslesen, dass er seine Aussage aus 2008 in Ludwigshafen wiederruft und den Türken die Integration hier erlaubt. Er meint damit lediglich, dass Deutschland eine gute Arbeit macht, wenn man hier den Islam ohne Gegenwehr ausbreiten lässt und wenn man erlaubt, dass die Krake Islam unsere Gesellschaft verschlingt:

{Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat die Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff zur Rolle des Islam in Deutschland ausdrücklich gelobt. Wulff habe mit seiner Aussage, der Islam gehöre inzwischen auch zu Deutschland, „eine Realität zur Sprache gebracht“, sagte Erdogan am Samstag nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. „Ich erkenne das hoch an“, ergänzte er. „Es ist erforderlich, dass wir Toleranz walten lassen.“

Ein Staat müsse Andersgläubigen gegenüber Verantwortung wahrnehmen, mahnte Erdogan. „Da darf es nicht dazu kommen, dass politische Parteien solche Meinungen bekriegen. Das kann man nur machen, wenn man laienhaft vorgeht“, sagte der türkische Ministerpräsident. Eine laizistische Gesellschaft müsse allen Religionszugehörigkeiten „neutral“ gegenüberstehen}.

Stern: {Mit einem Wort will er bestimmen, dass in Deutschland auch eine Islamkritik durch demokratischen Parteien verboten wird. Warum die Türken und sonstigen Muslimen nicht die gleiche Toleranz den Andersgläubigen gegenüber ausüben müssen, das erklärt er nicht}.

In der Südwestpresse fordert Kenan K.(olat): {Berlin: Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert ein klares Signal für einen EU-Beitritt der Türkei. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist strikt gegen eine Vollmitgliedschaft der Türkei. Der Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland heizt die Debatte über einen EU-Beitritt der Türkei an. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, forderte von der Bundesregierung ein klares Eintreten für die Aufnahme der Türkei. Ein entsprechendes Signal sollte von dem heute in Berlin stattfindenden Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Erdogan ausgehen, sagte Kolat. „Es ist im nationalen Interesse Deutschlands, einen EU-Beitritt der Türkei zu forcieren“}.

Auch in der Rheinischen Post hatte Erdogan etwas gefordert: Deutschlands Unterstützung für den EU-Beitritt. Dieser Artikel ist nicht mehr verfügbar. Dafür aber könnt ihr im Kölner Stadtanzeiger lesen, wie er den deutschen Beistand beim EU-Beitritt „fordert“: {Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, seinem Land weitere Unterstützung bei den Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union zu gewähren. „Es darf keine Verlangsamung des Beitrittsprozesses geben“} und: {Deutschland habe „eine exponierte Lage in der EU“ und müsse seine Unterstützung fortsetzen, sagte Erdogan. Der türkische Ministerpräsident hatte vor seinem Deutschland-Besuch der EU vorgeworfen, seinem Land eine klare Beitrittsperspektive zu verweigern} und: {In einer Umfrage lehnt eine klare Mehrheit der Bundesbürger einen EU-Beitritt der Türkei allerdings ab. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für „Bild am Sonntag“ sprachen sich 69% der Befragten gegen einen EU-Beitritt Ankaras aus. 27% waren dafür}.

Aber das interessiert diesen heidnischen Diktator nicht. Er erwartet (und „fordert“), dass die deutsche Regierung uns genau so kommandiert, wie er seine Türken. {Quelle: kybelines Europäische Werte}

 

2 Responses to “Die Türkei: der größte Trojaner?”

  1. bazillus Says:

    Der Begriff „fordern“ ist zunächst einmal eine respektlose Bezeugung gegenüber den verachteten Europäern, die zunächst einmal durch garnichts begründet ist. Fordern kann nur der, der berechtigte Ansprüche hat. Die Frage ist immer nur, sind diese Forderungen berechtigt? Und an wen sind diese Forderungen gerichtet?

    Das islamistische Denken dieses MP ist offenkundig. Wenn eine Religionsgemeinschaft immer nur für sie geltende Sonderregelungen einfordert und auch noch „fordert“, dass man bei Kritik an solchen Forderungen doch bitte nicht das gelebte Islambild der islamischen Länder hier in Europa zugrunde legen solle, weil wir ja hier Religionsfreiheit haben, kann ihr nur entgegnet werden, dass im Zuge der Globalisierung nicht nur politische Zusammenhänge gedacht werden müssen, sondern auch religiöse. Wenn eine Weltreligion korangemäß weltweit ausgrenzend menschenrechtlich so unangenehm auffällt wie der Islam als religiöser „global player“, in Europa nur Forderungen stellt, sich der Integration so massiv verweigert, so muss sie sich nicht wundern, wenn hier noch ein paar informierte Menschen mit gesundem Menschenverstand diese Forderungen unmissverständlich zurückweisen wollen.

    Es ist nun einmal so: Der Islam (außer der alevitische) tut der Menschheit nicht gut. Er baut auf Unterwerfung auf, so wie jede Diktatur. Diese Unterwerfung ist letztlich eine diktatorische, weil sie mit der permanenten Angst vor der Hölle und der verletzten Ehre von Familienmitgliedern erzwungen wird. Diese Unterwerfung kann nur dann gefordert werden, wenn ein entsprechendes Gottesbild vorhanden ist. Und das ist es.

  2. erliya Says:

    Ihr meint moslime sind nur mörder,vlt solltet ihr ma die augen öffenen und die welt beobachten es werden jeden tag mil. Umgebracht in israel in irak oder tschechenen in kaukasus.. dabei hat amerika die finger im spiel und das sind christen in israel sind es die junden und in russland auch die christen… ich versteh hier nur das alle die hier ihre meine geteilt haben die wahren faschisten sind unter uns …kein wunder das hitler sich hier durchsetzten konnte… bisschen respekt und achtung voreinander würde jeden bissl gut tunn… alluhu eckber heisst es du schwuchtel und nicht kackber bissl respekt vor anderen religionen solltest du denoch besitzen


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