kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ahmadinedschad plustert sich an Israels Grenze auf 15. Oktober 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 05:10

Irans Präsident besucht den Libanon, um die Hisbollah zu stärken. Und demonstriert Israel, wie stark sein Einfluss an der Grenze des Landes ist. Eine dichte Menge drängt sich entlang der Flughafenstraße, lange bevor Mahmud Ahmadinedschads Maschine landet. Viele Tausende sind dem Aufruf der militanten Islamistenbewegung Hisbollah gefolgt, ihren iranischen „Bruder“ in Beirut zu begrüßen. Frauen werfen Reis und Rosenblätter, Teenager wedeln aufgeregt mit iranischen Flaggen. Hinter ihnen ragen großformatige Plakate mit dem Porträt Ahmadinedschads in den Himmel. „Herzlich Willkommen“ steht darauf. Der Staatsgast lehnte es ab, mit dem Hubschrauber in den Präsidentenpalast in Baabda zu fliegen; er will seinen Auftritt voll auskosten. Langsam zieht der Konvoi an den jubelnden Massen vorbei. Der iranische Präsident reckt sich aus dem Sonnendach seiner Limousine, er lächelt und winkt.

Ein explosiver Zeitpunkt für den Abstecher: Ahmadinedschad besucht den Zedernstaat auf Einladung des libanesischen Präsidenten Michel Suleiman. Doch er hat einen explosiven Zeitpunkt gewählt: Der Streit um das UN-Tribunal zur Aufklärung des Mordes an Ex-Premier Rafiq al Hariri hat das Land in eine schwere Krise gestürzt. Alles deutet darauf hin, dass die Ermittler in wenigen Wochen Anklage gegen Mitglieder der Hisbollah erheben werden. Die Hisbollah ist als Partei an der Allparteienregierung beteiligt und versucht nach Kräften, das Tribunal zu blockieren. (more…)

 

Sudan: Kardinal entgeht Dolchattacke

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 05:01

Während eines Freiluftgottesdienstes ging ein Mann mit einem Dolch auf den Bischof los und versuchte, ihn zu töten – Beobachter sehen aggressive Stimmung vor der Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Südsudan

 

Khartum (kath.net/KAP): Kardinal Gabriel Zubeir Wako (69), Erzbischof von Khartum, ist offenbar einem Attentat entgangen. Wie das katholische sudanesische Radionetzwerk SCRN berichtet, stürzte während eines Freiluftgottesdienstes ein Mann mit einem Dolch auf den Bischof los und versuchte, ihn zu töten. Einem Mitarbeiter Zubeir Wakos sei es jedoch gelungen, ihn zu entwaffnen, so dass er der Polizei übergeben werden konnte. Dem Sender zufolge handelt es sich bei dem Attentäter um einen Angehörigen des arabischen Stammes der Misseriya. Die Polizei gibt die Identität des Mannes mit Hamdan Mohamed Abdurrahman an.

Beobachter werten den Vorfall als ein Zeichen wachsender Spannungen vor der Volksabstimmung über die Unabhängigkeit des Südsudan, das laut Friedensabkommen im Jänner 2011 stattfinden soll. (more…)

 

Horrorerlebnis eines Zehnjährigen: Bei Beschneidung schlimm verstümmelt

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:53

Tarek B. ist erst zehn, aber die Ärzte sind sich sicher: Er wird nie eine normale Sexualität leben können. Der Junge wurde bei einer Beschneidung verstümmelt. Sein Penis ist um ein Drittel gekürzt. Jetzt machen seine Eltern Schmerzensgeld geltend. Der Arzt, der dem Jungen das angetan hat, soll 150.000 Euro zahlen. Tareks Vater ist Libanese und Muslim. Sein Sohn sollte beschnitten werden. Die Eltern gingen zu einem Urologen und Chirurgen, der ebenfalls Araber ist. Man sollte also meinen: Er kennt sich aus. Als Tarek auf dem OP-Tisch lag, bekam er noch mit, wie die Schwester sagte: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“.

Doch für den Arzt war offenbar alles okay. Als der Vater zwei Tage später seinen Sohn mit schlimmen Schmerzen erneut bei ihm vorstellte, wiegelte der Arzt ab. Tatsächlich konnte Tarek kaum ohne Schmerzen Wasser lassen, seine Harnröhre war durchtrennt. Der vordere Teil seines Gliedes ebenfalls. Außerdem hatte sich eine Infektion breitgemacht. Die Familie lieferte den Jungen in eine Klinik ein.  Dort konnte man die Infektion stoppen. Nicht aber den Schaden wieder gutmachen. Der Penis ist verunstaltet. Und – so die Ärzte – „nur noch eingeschränkt funktionstüchtig. Die Sensibilität ist eingeschränkt“. Zwei OPs hat der Junge noch vor sich. Doch seine Zeugungsfähigkeit bleibt stark beeinträchtigt oder gar ganz aufgehoben, so ein Gutachter. Außerdem, so die Klageschrift, könne sich der Junge nirgendwo mehr sehen lassen. (more…)