kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Horrorerlebnis eines Zehnjährigen: Bei Beschneidung schlimm verstümmelt 15. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:53

Tarek B. ist erst zehn, aber die Ärzte sind sich sicher: Er wird nie eine normale Sexualität leben können. Der Junge wurde bei einer Beschneidung verstümmelt. Sein Penis ist um ein Drittel gekürzt. Jetzt machen seine Eltern Schmerzensgeld geltend. Der Arzt, der dem Jungen das angetan hat, soll 150.000 Euro zahlen. Tareks Vater ist Libanese und Muslim. Sein Sohn sollte beschnitten werden. Die Eltern gingen zu einem Urologen und Chirurgen, der ebenfalls Araber ist. Man sollte also meinen: Er kennt sich aus. Als Tarek auf dem OP-Tisch lag, bekam er noch mit, wie die Schwester sagte: „Herr Doktor, Sie haben zu tief geschnitten“.

Doch für den Arzt war offenbar alles okay. Als der Vater zwei Tage später seinen Sohn mit schlimmen Schmerzen erneut bei ihm vorstellte, wiegelte der Arzt ab. Tatsächlich konnte Tarek kaum ohne Schmerzen Wasser lassen, seine Harnröhre war durchtrennt. Der vordere Teil seines Gliedes ebenfalls. Außerdem hatte sich eine Infektion breitgemacht. Die Familie lieferte den Jungen in eine Klinik ein.  Dort konnte man die Infektion stoppen. Nicht aber den Schaden wieder gutmachen. Der Penis ist verunstaltet. Und – so die Ärzte – „nur noch eingeschränkt funktionstüchtig. Die Sensibilität ist eingeschränkt“. Zwei OPs hat der Junge noch vor sich. Doch seine Zeugungsfähigkeit bleibt stark beeinträchtigt oder gar ganz aufgehoben, so ein Gutachter. Außerdem, so die Klageschrift, könne sich der Junge nirgendwo mehr sehen lassen. Egal, ob nach dem Sport unter den Duschen oder auf Jugendreisen.  Jetzt soll sich das Gericht mit dem Fall beschäftigen. {Express.de Düsseldorf – Von Barbara Kirchner}

 

Genitalverstümmelung ist ein Verbrechen

Der deutsche Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg kam nach Haßfurt und faszinierte seine 370 Zuhörer. Er berichtete von seinen Abenteuern und von seinem großen Anliegen: Er möchte ein Verbot der Genitalverstümmelung von Frauen in der islamischen Welt erreichen.

Rüdiger Nehberg ist heute 75 Jahre. Er ist überzeugter Kämpfer für die Menschenrechte. Der Applaus wollte und wollte nicht enden. Der Überlebensspezialist und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg hatte sich in der vollbesetzten Stadthalle in Haßfurt bei seinem Diavortrag über sein Leben so hineingesteigert, dass er ihm direkt selbst die Tränen kamen: Die 370 Zuhörer aller Altersklassen waren von diesem Weltbürger tief beeindruckt. Denn der charismatische Referent setzt sich vehement gegen die weibliche Genitalverstümmelung ein.

So hatte Rüdiger Nehberg auf der Bühne ein Banner entfaltet, auf dem in vier Sprachen, darunter auf Deutsch, zu lesen ist: „Weibliche Genitalverstümmelung ist mit dem Koran und der Ethik des Islam unvereinbar. Sie ist Gottesanmaßung und Diskriminierung des Islam“.
Es beschreibt das Ziel, das sich Nehberg, seine Frau und Mitstreiter gesetzt haben: Sich gegen die weibliche Genitalverstümmelung, die fälschlicherweise mit dem Koran gerechtfertigt wurde und noch wird, eben auf der Grundlage des Koran und mit Hilfe der höchsten Würdenträger des Islam auszurotten.

Wie der Weg dorthin bisher aussah und welche Pläne Rüdiger Nehberg mit seinem Verein verfolgt, wie sein Leben davor verlief und welch andere Erfolge er bisher erzielt hat, das erzählte er mit Humor in zwei kurzweiligen bewegenden Stunden. Eingeladen hatte Nehberg der Weltladen Haßfurt, der diesjährig 25-jähriges Bestehen feiert. Dessen Vorsitzender Franz-Josef Selig, stellte den Gästen den ehrenamtlich geführten Weltladen vor, der inzwischen in der Lucengasse in Haßfurt seinen Sitz hat. „Wir verkaufen aber nicht nur fair gehandelte Waren, sondern laden auch immer wieder bedeutende Persönlichkeiten ein, die sich um die Menschenrechte verdient machen“, so Selig. „Sie alle sind Idealisten und machen uns Mut, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann. Er muss die Sache nur anpacken“.

Gegrillt schmeckt der Wurm: Der 75-jährige frühere Besitzer einer Konditorei, Rüdiger Nehberg ist einer, der angepackt hat. Auch wenn ihn zunächst „nur“ die Abenteuerlust reizte. Von dem Wunsch erfüllt, etwas zu erleben, wandte er sich dem Survival zu, der Kunst, in lebensbedrohlichen und Ausnahmesituationen überleben zu können. Mit Bildern und witzigen Bemerkungen, wie „Am Lagerfeuer lernt man, dass ein gegrillter Wurm besser schmeckt als ein roher“ oder „Wer eine Blase am Fuß hat, muss nicht verhungern, weil sich dort Fliegen ansammeln, die proteinreiche Kost bieten“, zog er die Zuhörer in den Bann. Gespannt verfolgten sie seine Geschichten. Seit 1980 hat Nehberg allerdings vor allem ein Ziel: Er setzt sich für die Menschenrechte ein. Erfolgreich lief sein Kampf für die Yanomami-Indianer in Südamerika. Nehberg trug dazu bei, dass den ihnen ein geschütztes Reservat zugestanden wurde. „Dieser Sieg lehrte mich, dass sich niemand für zu gering halten sollte, etwas zu verändern, das ihn stört. Es bedarf nur der richtigen Strategie, der richtigen Partner, der Geduld und des Glücks“, so Rüdiger Nehberg.

Genitalverstümmelung: Inzwischen hat er sich dem Kampf gegen das Verbrechen der weiblichen Genitalverstümmelung gewidmet und geht einen unkonventionellen Weg. Da die meisten Opfer Musliminnen sind und der Brauch meist unrichtig mit dem Koran begründet wird, wählte er den Islam und mit ihm dessen Würdenträger zu seinen Partnern. Um den Zuhörern einen Eindruck davon zu geben, was jedes Mädchen bei der Verstümmelung erwartet, zeigte Rüdiger Nehberg zwar „harmlose“ Bilder. Doch er fand deutliche Worte dafür, was hinter den Bildern steht: „Bei der schlimmsten Verstümmelung werden jungen Mädchen mit einer Rasierklinge die Klitoris und die Schamlippen abgeschnitten, und die Scheide wird mit Dornen verschlossen. Ohne Hygiene, ohne Narkose, erbarmungslos. Das passiert jeden Tag weltweit 8000 Mal. Wenn der Mann in der Hochzeitsnacht die zugewachsene Scheide nicht mit dem Penis öffnen kann, benutzt er den Dolch“. Rüdiger Nehberg hat den Verein Target gegründet und damit die obersten Muftis und Gelehrten von Äthiopien, Mauretanien und Dschibuti überzeugt, sich mit der Kraft ihrer Religion für die Unversehrtheit der Mädchen einzusetzen, Den Durchbruch erzielte er, als höchste islamische Gelehrte auf einer von Target organisierten Konferenz in der Azhar-Universität zu Kairo die weibliche Genitalverstümmelung zum „Verbrechen wider höchste Werte des Islam“ erklärten.

Ein großer Traum: Dennoch möchte Rüdiger Nehberg, dieses Ergebnis noch übertreffen. „Ich träume von einer spektakulären Aktion in Mekka, von einem ultimativen Schlusspunkt, von der Verkündung des Verbotes der weiblichen Genitalverstümmelung auf dem Heiligen Platz vor Millionen von Pilgern“. Die neue Botschaft soll auf einem gigantischen Transparent zwischen den Minaretten hängen. Doch dazu bedarf es der Kooperation des Königs von Saudi-Arabien. „Ich werde durchhalten, bis ich mit dem König gesprochen habe. Mekka bleibt meine Vision“, betonte Nehberg. Dafür erhielt er die hörbare Unterstützung seiner Zuhörer: nicht enden wollenden Applaus. {Quelle: http://www.infranken.de – Von: Ulrike Langer}

 

3 Responses to “Horrorerlebnis eines Zehnjährigen: Bei Beschneidung schlimm verstümmelt”

  1. alberto Says:

    der arme junge

  2. Isley Constantine Says:

    Barbarisch. Was sind das für Religionen, welche verlangen, dass Kinder verstümmelt werden? Welcher Gott würde schon eine Schöpfung erschaffen, welche man noch nachträglich „anpassen“ muss?

  3. Klar, das ist verboten, außer der Arzt bekommt eine schrifzliche Bestellung, die von einer Staatlichen Institution zwecks der Bezahlung kontrolliert wird.
    In der Aprobation verpflichtet man sich nicht Fr.J.Strauß, sondern Hippocrates, der sagt, alles was gegen den Willen des Patienten geschieht, ist für den Arzt tabu. Ich frage mich auch , warum das nicht bei der Pathologie anfängt ?


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