kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die einzig wahrhaftige Religion 15. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 06:22

Warum viele deutsche Konvertiten den Islam besonders streng auslegen

 

Die spirituelle Reise des Leopold Weiss begann mit einem Stau. Der Sonderkorrespondent der „Frankfurter Zeitung“ hatte in den zwanziger Jahren zunächst problemlos aus dem Nahen und Mittleren Osten berichtet. Erst eine geplante Fahrt nach Mekka geriet dann zur Geduldsprobe.

 

Der Journalist war zuvor eigens zum Islam übergetreten – und musste dennoch in Dschidda, der Hafenstadt bei Mekka, zwei Jahre warten, bis er einreisen durfte. Trotzdem wurde der jüdisch erzogene Weiss später als „Muhammad Asad“ überzeugter Anhänger des Islam und sogar Berater der saudischen Herrscherfamilie. Mit den Widrigkeiten, die Weiss‘ Weg zum Glauben vor Jahrzehnten säumten, muss sich heute kein Konvertit mehr herumschlagen: Die Fahrt nach Mekka können Muslime inzwischen bei Reiseagenturen buchen; und der Übertritt zum Islam erfordert nur ein simples Procedere. Ein Arabisch gesprochenes Glaubensbekenntnis vor zwei muslimischen Zeugen reicht, der Text: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter“. Das bekundeten bis dato neben Box-Legende Muhammad Ali oder Hippie-Schnulzier Cat Stevens alias Yusuf Islam („Moonshadow“) auch mehr als 12 000 deutsche Konvertiten, schätzt das Zentralinstitut Islam-Archiv in Soest.

Die Konvertiten bilden unter den Muslimen hier zu Lande die gesellschaftliche Avantgarde: Vertraut mit Sprache und Gepflogenheiten der Deutschen, machen sie in den islamischen Organisationen häufig schneller Karriere und „können deren Positionen besser verkaufen“, hat die muslimische SPD-Politikerin Lale Akgün beobachtet. Dabei müsse, wer konvertiert, oft „eigentlich radikal sein“, so Akgün. Denn während es nichtdeutsche Muslime häufig wie die Rheinländer mit dem Katholizismus halten und jeder Regel eine Ausnahme folgen lassen, „gelingt Konvertiten nur durch dieses 120-Prozentige der Umbau der eigenen Person“, so die Soziologin Monika Wohlrab-Sahr. Wer konvertiert, will einer Studie der Leipziger Professorin zufolge oft {1} ein ungeordnetes, bisweilen gescheitertes Leben mit Hilfe strenger Regeln neu ordnen; {2} „Erfahrungen persönlicher Entwertung“ in Beziehungen und in der Sexualität hinter sich lassen; {3} aus der eigenen Gesellschaft in eine andere Welt flüchten.

Eine solche Emigration im eigenen Land hat Ayyub Köhler, heute Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hinter sich. Als Flüchtling aus Halle fühlte er sich Mitte der fünfziger Jahre in Baden-Württemberg seltsam fremd und freundete sich lieber mit Persern als mit Westdeutschen an. „Ich gehörte da zu den Ausländern“. Der Hamburger Rechtsanwalt Norbert Müller, 41, schätzte schon als Jugendlicher „diese Wärme“ in den Familien türkischer und arabischer Freunde: „Die waren nicht alle so individualistisch.“ Später bereiste er deren Heimatländer und heiratete eine Iranerin. „Meine Frau musste mich nur noch ein bisschen zum Islam schubsen, aber ich war ohnehin fast so weit“.

Schätzungsweise zwei Drittel der Konvertiten sind allerdings Frauen; die meisten von ihnen konvertieren aus demselben Grund wie die 34-jährige Hamburgerin Susanne B.: weil sie einen muslimischen Mann heiraten wollen. B. unterrichtet seit vier Jahren an einer Hamburger Grundschule und trägt dabei ihr Kopftuch.

Wer hingegen anders als B. ohne konkreten Anlass konvertiert, gehört manchmal zu jener Sorte verkrachter Existenzen, von denen sich einige im radikalen Milieu tummeln. Der zum Islam übergetretene Bin-Laden-Fan Christian G. aus Duisburg zum Beispiel geriet ins Visier von Terrorfahndern: Er hatte mit dem Attentäter telefoniert, der unmittelbar danach auf der tunesischen Insel Djerba 20 Menschen und sich selbst tötete. Womöglich wollte G., der sich zeitweilig in einem afghanischen Terrorcamp aufhielt, seinen Segen für den Anschlag erteilen.

Von einem münsterschen Konvertiten führen sogar Spuren zu einem späteren Todespiloten des 11. September. Mitglieder der Terrortruppe um Mohammed Atta lernte auch der deutsche Muslim Michael K. kennen – deshalb musste er bereits im derzeit laufenden Hamburger Qaida-Prozess aussagen. K. ist ein wuchtiger Kerl, der freilich überraschend gedämpft spricht. Vor einem Jahrzehnt marschierte er als Neonazi in Springerstiefeln durch den Stadtteil Steilshoop und prügelte sich mit Türken aus der Hochhaus-Enklave. Heute sitzt der 32-Jährige Tee trinkend in einem Café und erzählt von dem „Vorher“ und dem „Nachher“, als wäre er mit der Konversion ein ganz anderer Mensch geworden.

Als Koch in einem Hamburger Hotel hatte er sich in den neunziger Jahren mit zwei ägyptischen Tellerwäschern angefreundet. Fünfmal am Tag beteten die beiden, und in der Zeit dazwischen achteten sie nicht nur akribisch auf die Reinheit des Geschirrs, sondern auch auf die der Speisen: Kein Cognac in die Soße bitte, und das Schweinefleisch gehöre in eine Extra-Pfanne, mahnten sie. So viel Beherrschung weckte seine Neugier. Mehr „probehalber“ habe er dann die Regeln des Islam befolgt, aber bald wusste er, dass er dabei bleiben wollte. Schließlich habe er vorher als Katholik keine guten Erfahrungen gemacht. So sei er aus dem Kommunionsunterricht geflogen, klagt K., weil er einen, der ihn hänselte, vermöbelt hatte. Die Muslime hingegen hießen ihn willkommen. In der Moschee übernahm er gleich die Öffentlichkeitsarbeit – und bekam sogar ein eigenes Büro. Damals fragte ihn eine Freundin, warum es keine Küsschen zur Begrüßung mehr gebe. Und K. erklärte: Er sei nun Muslim, und Bussis seien für ihn deshalb unrein.

Viele Konvertiten kehren der nichtmuslimischen Gesellschaft den Rücken zu: Mit der Zeit, berichtet Anwalt Müller, habe sich sein Freundeskreis nahezu komplett geändert; zu unterschiedlich seien Interessen und Lebensweisen geworden. Als Student zog er noch durch Kneipen, später hätte sich ein Bekannter beklagt, dass man „mit dem nicht mal mehr ein Bier trinken“ könne. Die meisten männlichen Konvertiten lassen sich wie als Signal für eine „Neugeburt“, so Wohlrab-Sahr, noch beschneiden. Viele wollen ihre Namen ändern – was nicht immer einfach ist, untersagte doch etwa das Verwaltungsgericht Koblenz 1992 einem „Dirk Olaf“, sich künftig „Abdul Faruk Cetin“ zu nennen. Wer hingegen nur einen Namenszusatz beantragt, hat es leichter. Murad Wilfried Hofmann zum Beispiel trug früher auch einen kürzeren Namen. Der wohl bekannteste Konvertit der Republik war Diplomat der Bundesregierung in Algerien und Marokko. Dann trat er 1980 zum Islam über. Seitdem hat er ein Buch nach dem anderen geschrieben, etwa das „Tagebuch eines deutschen Muslims“ oder „Der Islam als Alternative“. Dem redegewandten Ruheständler ein „Nein“ zu den mittelalterlichen Strafen der Scharia abzuringen ist unmöglich: Die islamische Rechtsform, betont er dann, solle doch nicht in Deutschland gelten. Sondern in einem ideal-islamischen Staat, in dem niemand Not leide und folglich niemand klauen würde. Und wenn doch, droht dann der Verlust der Hand? Hält der frühere deutsche Staatsdiener Hofmann drakonische Strafen für vertretbar? „Kein Muslim“, sagt er darauf nur, „kann sich von göttlichem Recht distanzieren“.

Auch die Konvertitin Gaironisa Jacobs aus Soltau, gern Om Mohamad-Kassem genannt, geboren im Zweiten Weltkrieg, hat über ihren Weg in den Islam ein schmales Buch geschrieben. „Islam, mein Geburtsrecht“ heißt es. Darin beschreibt sie ihre Schritte hin zu der „einzig wahrhaftigen Religion“. Dank tieferer Einsichten und der „behutsamen Führung“ durch ihren Mann verzichtet sie nun strikt auf alkoholische Getränke, trägt ihr Kopftuch und betet regelmäßig. Jacobs ließ sogar die Fotos in Ausweis, Pass und Führerschein ändern, um nicht mehr mit Haaren abgebildet zu sein. Und die Überzeugung der alten Dame scheint auch andere zu beeinflussen. Eine jüngere deutsche Konvertitin, die sich lange in Gaironisa Jacobs‘ Umfeld bewegte, spürte „einen unbeschreiblichen Druck, ihr zu folgen“. Heute ist die Jüngere keine Muslimin mehr und fühlt sich „endlich befreit“ – ihr Glück, dass sie in Deutschland lebt.

Denn so leicht der Beitritt zum Islam ist, so schwer fällt die Abkehr: Wer seinen Abfall vom Glauben, zumindest in islamistischen Staaten, öffentlich macht, muss noch immer um seinen Kopf fürchten. {Quelle: http://www.spiegel.de – Von Cziesche, Dominik 29.09.2003}

 

4 Responses to “Die einzig wahrhaftige Religion”

  1. GottesAuge Says:

    Vom Regen in die Traufe gewechselt! – Gerade in der christlichen Religion (Neues Testament) widerspricht sich nichts, aber auch gar nichts, wenn man es richtig lesen kann. Im Islam dagegen widerspricht sich enorm viel oder ist es kein Widerspruch Frieden zu predigen und allen Andersgläubigen nach dem Leben zu trachten (Tötet die Ungläubigen, vertreibt sie usw……)Wer im Abendland aufgewachsen ist kann nur nach einer Gerhirnwäsche zum Islam wechseln.

  2. GottesAuge Says:

    …….damit die große Masse der Menschen ihr Verhalten wirklich ändern kann ?
    der neue Mensch
    Es ist ein bedrückendes Gefühl, wenn man zuschauen muß, wie die große Masse (ca. 80 -90 % unserer Bevölkerung) durch ihre Tatenlosigkeit, das Abwarten was andere machen und ihren Glauben, das andere das schon für sie erledigen schmerzhaft geläutert werden müssen, weil sie (noch) nicht durch Einsicht lernen können.

    Ich denke dabei auch an die von mir beschriebenen Ideen und Projekte, für deren Umsetzung viele tausend Menschen für Jahre sinnvoll beschäftigt wären und die uns wirklich voranbringen würden. Anstatt jedoch solche Ideen und Projekte ernstzunehmen, werden Projekte wie Stuttgart 21 durchgefochten und auf diesem Wege viel Zeit und Geld verschwendet, Geld das wir mit unseren Steuern bezahlen müssen.

    Ich glaube daß nur große Schmerzen, etwa Not oder bohrende Langeweile, für viele Menschen der einzige wirksame Motivationsgrund ist, ihre Einstellung bzw. ihr Verhalten zu ändern. Das glaube nicht nur ich, sondern offensichtlich auch viele Menschen, die anderen bei ihrer Veränderung helfen. Viele wissen ja was richtig wäre, aber sind einfach zu schwach es zu realisieren
    Da wir uns erst entsprechend weiterentwickeln müssen, sind viele noch nicht in der Lage durch Einsicht zu lernen u. vor allem das Gelernte auch im Alltag umzusetzen, sie müssen (noch) durch Katastrophen schmerzhaft geläutert werden.

    Es bedarf deshalb eines Ereignisses, wo sie nichts mehr zu verlieren haben, wo es nur noch aufwärts gehen kann, weil sie ganz unten angekommen sind.

    Solche Katastrophen waren bisher Staatsbankrotte bzw. Hyperinflationen bzw. die damit einhergehenden wirtschaftl. Depressionen und die anschließenden Währungsreformen. Etwa die Währungsreformen 1923 u. 1948 und natürlich die sehr schmerzhafte Zeit danach und vor allem davor. Menschen die beispielsweise jahrzehntelang Monat für Monat einen bestimmten Geldbetrag beiseite gelegt haben, mussten dann feststellen, daß sie mit ihrem angesparten Vermögen gerade noch einen Laib Brot kaufen konnten, weil das Papiergeld entsprechend entwertet wurde.

    Leider waren solche Katastrophen bisher die einzige Möglichkeit, daß Menschen ihre Einstellung bzw. ihr Verhalten tatsächlich ändern konnten. Letztendlich ist es eine Mischung aus einem absolut unausweichlichem Geld- u. Gruppenzwang. Das Geld und die Gruppe läßt dem Einzelnen keinen Ausweg und zwingt ihn stark zu sein u. keinen seiner zahlreichen Schwächen bzw. Ängsten u. Zweifeln nachzugeben.

    Ein praktisches Beispiel: Während einzelne ohne Mühe ihre halbjährlichen Fastenkuren machen u. so wirksam verhindern, daß sie jedes Jahr ein paar Kilo zunehmen, schaffen andere es nicht einmal weniger zu essen oder sich gesünder zu ernähren. Der größte Teil der Menschen aber macht sich nicht einmal Gedanken über halbjährliche Fastenkuren oder gesunde Ernährung. Diesem Mischmasch aus Trägheit und langjährigen verinnerlichten Verhaltensweisen (Gewohnheiten) können viele Menschen zeit ihres Lebens nicht entrinnen
    Wenn jetzt aber ein Notzeit, käme, etwa weil wir uns dem gigantischen Schuldenberg, den wir als Gesellschaft aufgehäuft haben, stellen müssen, dann kommt es zu dem genannten Geld u. Gruppenzwang. Der Einzelne wird nun gezwungenermaßen fasten und weil die meisten seiner Mitmenschen auch fasten müssen, fällt es ihm auch nicht besonders schwer. Was vorher unmöglich schien, geht jetzt einfach u. die betreffenden Menschen fragen sich, warum eigentlich nicht schon vorher.

    Das war nur ein Beispiel wie ein Ereignis, daß die Umgebungsbedingungen radikal ändert, auch ohne Mühe menschliche Einstellungen und menschliches Verhalten ändert.

    Während vorher viele Gigabytes an Infos bzw. tonnenweise Bücher, Artikel, Filme und unzählige Ratschläge nichts bewirken konnten, geht jetzt alles wie von selbst. Anscheinend haben nur diese von allen so gefürchteten Katastrophen die Kraft, die zunächst unlösbaren Knoten aus Ängsten und Zweifeln und Interessen und Gegeninteressen zu lösen.

    Wir stehen vor gewaltigen Aufgaben. Es geht darum mit einem völlig neuen Denken, Entscheiden und Handeln völlig neue Wege zu gehen bzw. neue Gipfel zu erklimmen

  3. GottesAuge Says:

    Das heraus genommen sint ebenfalls Werke Themen aus der Hl.Schrift,

    um ein zufriedenes Leben zu leben.

    •den natürlichen Regeln:

    •erhalte die Natur
    •halte dein Selbstwertgefühl immer auf hohem Niveau
    •lass deinem Mitmenschen alle Möglichkeiten, damit er sein Wesen völlig frei entfalten kann
    •führe deine Lebensaufgabe aus und arbeite konstruktiv mit deinen Mitmenschen zusammen
    die aus folgenden gemeinsamen Grundwerten abgeleitet wurden:

    •Naturverbundenheit
    •Frieden und innere Zufriedenheit (Wohlstand)
    •Freiheit und Gerechtigkeit
    •Liebe
    Wie habe ich die natürlichen Regeln hergeleitet bzw. wie bin ich auf die Grundwerte gekommen ?

    •den Regeln für die konstruktive zwischenmenschliche Zusammenarbeit

    Eine konstruktive zwischenmenschliche Zusammenarbeit:

    •entsteht freiwillig und auf der Basis gemeinsamer Ziele, die sowohl jedem Beteiligten selbst als auch dem Allgemeinwohl dienen

    •läßt allen Beteiligten alle Möglichkeiten, sich frei zu entfalten, die Gruppe möchte nachdrücklich, daß sich der Einzelne so verhält, wie er ist, weil sie genau weiß, daß dieser nur so seinen ganz individuellen und deshalb so wertvollen Anteil zum gemeinsamen Erfolg beitragen kann

    •setzt voraus, daß jeder der beteiligten Partner darauf achtet, daß er in den Beziehungen zu den jeweils anderen genauso viel gibt, wie er nimmt

    •setzt voraus, daß gemeinsame Entscheidungen im Sinne des Allgemeinwohls getroffen werden und nicht nach dem, was Einzelne (der Mächtige, der in der Hierarchie ganz oben steht, der Beliebteste in der Gruppe,…) meinen

    •ist jederzeit einschränk- und kündbar

    Viele von uns:

    •ignorieren das Schöpfungskonzept, das jeden von uns mit unterschiedlichen Wesensmerkmalen (Begabungen, Charakterstärken,…) ausstattet und arbeiten in Berufen, die ihnen möglichst eine lebenslange Verdienstquelle (Staat, Großunternehmen,…) sicherstellen sollen, anstatt ihr natürliches Recht auf ihre selbstgewählte Aufgabe (die Lebensaufgabe) einzufordern, eine Aufgabe, die sie wirklich mit Freude und kompetent erfüllen können

    viele Menschen erfüllen nicht ihre naturgegebene Aufgabe und können deshalb auch nicht konstruktiv mit ihren Mitmenschen zusammenzuarbeiten

    •lassen sich über Hierarchien führen, bei denen Befehle von oben nach unten durchgereicht werden, die Kritik von unten nach oben aber abgeschmettert wird, anstatt ihr natürliches Recht auf Mitentscheidung einzufordern

    viele Menschen lassen andere darüber entscheiden, was ihrem Leben Sinn und Erfüllung gibt, anstatt kompetent an Netzwerken teilzunehmen und so mit Hilfe der Erfahrungen und Erkenntnisse ihrer Mitmenschen, die optimale Grundlage dafür zu schaffen, selber gute Entscheidungen zu treffen

    Die wichtigste Voraussetzung für den Anfang einer entsprechenden Bewegung ist ein entsprechender Wertewandel, der dem bereits seit über 30 Jahren auf uns lastenden wirtschaftlichen Druck folgen muß

  4. GottesAuge Says:

    …….damit die große Masse der Menschen ihr Verhalten wirklich ändern kann ?
    der neue Mensch
    Ein noch“ -! undenkbares denken für den Islam,hat jedoch Tausende von Jahren ,Gutes den Menschen erbracht und geleitet zum Frieden unter jenen die versöhnlich und geduldig an das Wort Gottes halten.Der Fortschritt des Planes Gottes kann nur wachsen unter einer friedvollen Gesinnung und feshalten an den Menschenrechten.Es zeigt sich deutlich unter Ansätzen welche Staaten sich beteiligen und somit ein zufriedenes gutes Leben erzielen.


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