kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die UN startet eine halbherzige Alibi-Campagne gegen die Kinderehen in Indien 14. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:10

Die 16-Jährige auf dem Foto wartet auf eine chirurgische Behandlung im Krankenhaus von Goma. Es ist typisch UN, solche Barbarei gegen die Frauen nur in den afrikanischen Ländern bekämpfen zu wollen und den Islam dabei völlig aussparen. Ein vom Dhimmi UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon fordert, dass die Entwicklungsländer ein Verbot der Kinderehen einführen um die grausamen Verletzungen einzuschränken, die die Ehefrauen im Kindesalter bei der Geburt erleiden. Und natürlich ist die erste Sorge der UN, die Summe festzustellen, die die zivilisierte Gesellschaften den Entwicklungsländern hierfür schenken sollen: 750 Millionen Dollar für die nächste fünf Jahren.

Reuters: {Die Rede ist von der Verletzung des Gebärkanals, wenn die Mädchen in zu zartem Alter gebären müssen. Nairobi: Afrikas Regierungen sollten das lebenslange Leid von mehr als einer Million Frauen mit Geburtsfisteln nicht länger als deren unausweichliches Schicksal hinnehmen. Diese Forderung richten medizinische Experten an afrikanische Gesundheitsminister, die sich im Oktober zu einer Konferenz in Simbabwe treffen. Sie sehen die Hauptursachen für die vorwiegend in ländlichen Gebieten auftretende Krankheit in gesundheitspolitischen Versäumnissen, in Kinderehen und anderen Traditionen sowie in regionalen Konflikten mit Massenvergewaltigungen. Wenn es bei einer Geburt vor allem bei sehr jungen Müttern zu Komplikationen kommt, ohne dass medizinische Hilfe erreichbar ist, und die Entbindung sich über Tage hinzieht, verletzt der Druck des Ungeborenen das empfindliche Gewebe des Geburtskanals und lässt es absterben. Ohne eine Operation der dabei zwischen Vagina, Blase oder Darm entstehenden Fistel bleiben die Frauen lebenslang inkontinent. In westlichen Ländern kommt es dank guter medizinischer Versorgung kaum noch zu Geburtsfisteln, die dann unverzüglich operiert werden. Stigmatisiert und verstoßen: „Die Gemeinden stigmatisieren diese Frauen“, stellt der Gynäkologe Odongo Odiyo fest. „Die Betroffenen sind unfähig zu arbeiten und von ihren Familien abhängig, die sie häufig ihrem Schicksal überlassen und verstoßen“. Mehrere Faktoren fehlender weiblicher Gleichberechtigung begünstigen das massenhafte Gesundheitsproblem der Fisteln. Das Risiko ist besonders hoch, wenn zu früh verheiratete, körperlich unreife Mädchen entbinden. Die fehlende Familienplanung ist ein weiterer Risikofaktor}.

Afrika.Info: {Kläglich, wenn man so ein schweres Problem behandeln will und dabei die islamischen Länder ausspart. Warum verdient eine 16-jährige Gebährerin aus Kongo mehr Unterstützung und mehr Mitleid als eine aus Afghanistan, Jemen oder aus dem Sudan? Und wenn wir schon bei den Kinderehen sind, hier ist etwas, was ich auch schon lange zeigen wollte. Es heißt immer, dass in Indien die Kinderehen besonders schlimm sind. Aber warum verschweigen uns die Gutmenschen, woher, wann und weswegen die Inder die Kinderhochzeiten eingeführt haben? Vielleicht, weil die Antwort auch hier „Islam“ heißt? Kinderehen waren in der Antiken Indien unbekannt. Die Frauen waren damals den Männern viel eher gleichberechtigt, sagt „www.hindubooks.org“. Erst im Mittelalter, als die Sarazenen das Land umstreiften und die junge Mädchen entführten, schändeten und versklavten, ging man dazu hinüber. Sie nahmen nämlich nur die Mädchen, die verheirateten „Frauen“ ließen sie in Ruhe. So fing man an, die Mädchen bereits als Kinder zu verheiraten. Unter der Herrschaft der Moslem Sultane in Delhi waren diese Sachen an der Tagesordnung und die schlimmsten Leidtragenden waren die Hindu Frauen. Während dieser Zeit der Dunkelheit wurden solche Sitten eingeführt wie die Kinderehe, die Ausschließung der Frau vom öffentlichen Leben, das Tragen des Schleiers. Diese Zeit hat auch Traditionen wie Sati (Witwenverbrennung) populär gemacht. Damals fing man an, weibliche Babys als Unglück anzusehen, und sie sogar in einem Kübel Milch zu ertrinken. In dieser unsicheren Zeit war die Gegenwart von jungen, unverheirateten Mädchen bereits wie die Heraufbeschwörung einer Katastrophe. Die sarazenischen räuberischen Feudaleren und die vielen sarazenischen Prinzen streiften durch ganz Indien des Mittealters und sie waren eine ständige Bedrohung. Deswegen trachteten die Eltern, die Verantwortung für ihre Töchter zu mindern, indem sie sie im Kindesalter verheirateten. Die Tradition der Kinderehen mit dem Bräutigam und der Braut in der Wiege war der Höhepunkt dieser Tendenz. Somit war die Gefahr für die Jungfräulichkeit der Braut ein wenig gemindert}. {kybeline Europäische Werte}

 

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