kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer hat noch nicht? Wer will noch mal? Muslimische Bereicherung! 13. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:04

Für einen türkischen Vergewaltiger ist keine Frau zu alt

 

Ich weiß gar nicht, wie man in Neusprech so was nennt. Heißt die sexuelle Vergewaltigung durch einen türkischen Täter Integration oder Kulturbereicherung? Oder nennt man es Religionsfreiheit? Egal. Hier ist der Türke, der auch noch eine 86-Jährige vergewaltigen wollte: {Hamburg: Der Türke Kamil E. (30) aus Rahlstedt wurde wegen versuchter Vergewaltigung festgenommen. Nun enthüllte ein DNA-Test: Der Mann ist ein Serien-Vergewaltiger, verantwortlich für zwei weitere Sex-Verbrechen! Der Polizei ist ein Triebtäter ins Netz gegangen. Kamil E. hatte am 10. September eine Frau (23) von der Haltestelle Berliner Tor bis zu ihrer Wohnung verfolgt, sie zu Boden gerissen und gewürgt. Bevor es zu Schlimmerem kam, wurde der Täter von einem Mitbewohner der Frau gestört und floh unerkannt. Hinweise aus der Bevölkerung führten die Ermittler zu dem 30-jährigen Türken aus Rahlstedt. Er wurde festgenommen. Aber erst jetzt wurde klar, wie gefährlich der Mann wirklich ist. Ein DNA-Test überführte ihn als Triebtäter! Am 20. Mai dieses Jahres wurde eine Frau (86) zum Opfer sexueller Nötigung. Der Täter war über eine offen stehende Terrassentür in die Wohnung der Frau in Farmsen eingedrungen und hatte sich an seinem Opfer vergangen. Am 18. Juli schlug der Triebtäter in Meiendorf zu. Er verließ zugleich mit einer 20-Jährigen einen Bus, verfolgte sie bis zu einer dunklen Gasse. Dort riss er sie zu Boden und vergewaltigte sein Opfer}.Bildzeitung: „Wie oft erklären die Muslime, dass der Westen dekadent ist, während sie, die Muslime, ein ausgeglichenes, erfülltes und glückliches Sexualleben führen. Das hier ist wahrscheinlich so ein Beispiel, wie der Koran ihn vorschreibt“. {Quelle: kybelines Europäische Werte}

Bad Homburg: Irrer Türke fällt Menschen an: Zwei Bad Homburger Ehepaare waren am 5. Dezember 2009 nachts gegen 3.45 Uhr gut gelaunt auf dem Heimweg. Da gerieten sie an der Ecke Saalburgstraße/Brüningstraße in eine heikle Situation, die für einen 41 Jahre alten Deutschen im Krankenhaus endete. Der Mann war zuvor ohne jeden Grund von einem Türken zu Boden geschlagen worden. Danach trat der Türke seinem wehrlosen Opfer mehrfach mit Wucht gegen Kopf und Gesicht. Der 41-jährige Deutsche erlitt Frakturen an Jochbein, Nasenbein und Kiefer, war mehrere Wochen arbeitsunfähig. Nun standen sich die beiden Ehepaare und der türkische Schläger im Amtsgericht gegenüber. Der Türke, ein 33 Jahre alter, verheirateter Mann mit Wohnsitz in Bad Homburg, musste sich wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. (Quelle: FNP 8. Oktober 2010).

Berlin: Kinderdealer mindestens 21 Jahre alt: Das Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei hat ein Ende: Der angeblich 13-jährige Berliner Drogendealer muss jetzt doch in den Knast. Ärzte haben herausgefunden: er ist mindestens 21 Jahre – also voll strafmündig. Die gerichtsmedizinische Analyse per Röntgenbild ergab: „Der Beschuldigte ist nicht 13 Jahre alt, sondern mindestens 21 Jahre, möglicherweise sogar noch deutlich älter“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Insgesamt wollten Polizei und Staatsanwaltschaft seit Ende Juli das Alter von fünf jugendlichen Kriminellen per Röntgenbild klären. Es ging um den angeblich 13-Jährigen, einen vermeintlich 11-Jährigen und drei andere Verdächtige. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Ermittlungsrichterin gegen den jungen Mann Untersuchungshaft an. Der Verdacht: gewerbsmäßiger Handel mit Betäubungsmitteln, Verstoß gegen das Waffengesetz sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Beschuldigte soll im Zeitraum zwischen Juli 2009 und Juli 2010 in Berlin-Kreuzberg und Berlin-Neukölln unter anderem im Bereich von U-Bahnhöfen mit Heroin gehandelt haben. Gegen eine polizeiliche Festnahme soll er sich zudem zur Wehr gesetzt haben und dabei mit einem Schlagring und mit Reizgas bewaffnet gewesen sein. (Quelle: Berliner Kurier 8. Oktober 2010).

Achtung: Die „reisende ethnische Minderheit“ schlägt wieder zu:
Liebe Bürger: Man muss heute reisende ethnische Minderheit oder Rotationseuropäer sagen, wenn es um eine mobile Gruppe geht, die in Teilen den Islam angenommen hat. Wenn Sie das wissen, dann verstehen Sie auch die beiden folgenden Warnmeldungen der Polizei. Aus dem Polizeibericht Düren: „Zwei gutgläubige Männer aus Jülich wurden am Freitag, dem 30.7.10, gegen 17:05 Uhr von zwei Frauen einer reisenden ethnischen Minderheit angesprochen. Ihnen wurden Ringe angeboten, die angeblich einen Wert von jeweils 200 Euro haben. Zwar konnten die Männer die Frauen auf 50 Euro pro Ring runterhandeln, wunderten sich jedoch, dass die Verkäuferinnen nach dem Handel sehr schnell das Weite suchten. Feststellungen durch die Polizei ergaben kurz danach, dass in den Ringen zwar ein Punz-Zeichen 585 eingeschlagen war, es sich bei dem Material aber nicht um Gold sondern wertloses Messing handelte. Eine Fahndung nach den beiden Betrügerinnen verlief leider erfolglos“.

Aus dem Polizeibericht Euskirchen: „Donnerstagmittag (12.04h) meldete ein Juwelier aus Bad Münstereifel den Diebstahl von Schmuck und Bargeld aus seinem Geschäft auf der Orchheimer Straße. Am Mittwochabend habe er noch einen Kunden im Geschäftsraum beraten. Zu diesem Zeitpunkt seien dann noch ein Pärchen und zwei Männer ins Geschäft gekommen. Offenbar handelte es sich um Mitglieder einer ethnischen Minderheit. Nach Aussagen des Juweliers habe er trotz Beratungsgespräches auf die Personen geachtet. Trotzdem war es offenbar einem Mitglied der Gruppe gelungen in die Werkstatt zu gelangen. Dort entwendete diese Person Schmuck und Bargeld. Ohne einen Kauf getätigt zu haben, verließen die vier Personen das Geschäft“.

Düsseldorf: Taxi-Monster vergewaltigt Behinderte: Helfen Sie der Polizei, diese zugewanderte Bestie zu fangen: Dieser Täter wird gesucht! Eine brutale Tat erschüttert das idyllische Düsseldorf-Langenfeld: Am frühen Sonntagmorgen soll ein Taxifahrer in seinem Wagen zwei Frauen vergewaltigt haben – eine der beiden war behindert! Die beiden Frauen (32, 18) hatten in der Nacht zu Sonntag in der Langenfelder City gefeiert. Gegen 3.30 Uhr hielten sie an der Solinger Straße ein Taxi an. Dann das Grauen: Der Fahrer soll die Situation ausgenutzt, die beiden Frauen vergewaltigt – und zwischen den Taten sogar noch den Standort gewechselt haben! Schließlich ließ der Sextäter seine beiden Opfer im Ortsteil Hardt frei. Den Rollator der Gehbehinderten (32) lud er aus dem Kofferraum, fuhr mit geöffneter Klappe davon. „Vermutlich, damit man das Kennzeichen nicht sehen konnte“, so ein Polizeisprecher. Die Langenfelder sind erschüttert: „Ich hoffe, dass sie dieses Schwein bald kriegen“, sagt eine Frau (39) in der Fußgängerzone (Quelle: BILD 7. Oktober 2010).

Kinderporno-Imam „unschuldig“: Im kanadischen Ontario ereignet sich gerade eine Justizposse, von der ein Kinderpornografie liebender muslimischer Vorbeter profitiert: Weil Imam Ayad Mejid von den Sicherheitsbehörden verdächtigt wurde, ein Terror-Unterstützer zu sein, wurde sein Laptop beschlagnahmt und von der Polizei ausgewertet. Man fand darauf Kinderpornografie. Doch die Polizei hatte den Rechner ausgewertet, bevor sie einen richterlichen Beschluss dafür hatte. Und daher dürfen die Hinweise nun nicht verwertet werden. Der Kinderpornografie-Imam gilt vielmehr weiterhin als „unbescholtener Bürger“ (Quelle: UPI 7. Oktober 2010).

CDU-Politiker stellen sich beim Thema Islam gegen Bundespräsident Wulff
In der Islam-Debatte hat sich die CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, gegen die Äußerungen von Bundespräsident und Islam-Hofierer Christian Wulff gestellt. Ebenso wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder. Der Islam sei Teil von Deutschland, aber nicht in gleicher Weise und in gleicher Art wie Christentum oder Judentum, “er ist nicht Fundament unserer Gesellschaft“, sagte Klöckner am Mittwochabend auf der Regionalkonferenz der CDU in Wiesbaden. “Wir sollten uns immer wieder auf die Wurzeln unseres christliches Menschenbildes besinnen“, fügte sie hinzu. Klöckner, die seit Kurzem auch Landeschefin in Rheinland-Pfalz ist, sagte, das Thema bewege die Basis sehr und habe mitunter sogar zu Austritten geführt. (Quelel: WA.de 6. Oktober 2010).

Kulturelle Bereicherung durch Import-„Ärzte“? Sie bringen uns den Tod:
Die Bundesregierung will die Berufsabschlüsse von Zuwanderern aus der Dritten Welt unabhängig von der tatsächlichen Qualifikation anerkennen, weil wir angeblich ganz viele Mitbürger aus kulturfremden Ländern bei uns als Arbeitskräfte brauchen. Einer von ihnen ist der zugewanderte „Narkosearzt“ Chavdar: Zwei deutsche Frauen mussten sterben, weil Anästhesist Chavdar M. (64), so formulierte es der Staatsanwalt, „in seinem Beruf völlig versagt hatte“. Mittwoch wurde der Mediziner wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen zu zwei Jahren Bewährungsstrafe verurteilt. Das Urteil fiel nur deshalb so milde aus, weil er seine Approbation und Zulassung abgegeben hat, er also in Zukunft nicht mehr praktizieren kann. Chavdar M. sprang ein, wenn ambulant operiert wurde. Daniela B. (28) wollte sich unter Vollnarkose in einer Zahnklinik die Zähne richten lassen. Doch sie war eine Risikopatientin, was sie auch nicht verschwieg. Drogenabhängig, zu dick, und bei einer Narkose hatte es in den vergangenen Jahren schon einmal Probleme gegeben. Das alles ignorierte Chavdar M. und spritzte einen tödlichen Medikamenten-Cocktail. Als Daniela B. wegsackte, versuchte Chavdar M. dilettantische Wiederbelebungsversuche. Ihre Mutter saß im Wartezimmer. Aber ihr teilte man nicht mit, was da mit ihrer Tochter passierte. Bis heute ist sie schwer traumatisiert und bekam Mittwoch deshalb Schmerzensgeld zugesprochen. Auch der Vater der zweiten toten Patientin Juliet A. (34) besuchte am Mittwoch den Prozess. Dem Angeklagten rief er zu: „Du hast meine Tochter getötet“! Juliet A. wollte eine Abtreibung vornehmen lassen. Auch hier spritzte Chavdar M. eine viel zu hohe Dosis Medikamente, auch noch dann, als der Kreislauf der Patientin bereits absackte. Bis dato hatte sich der Arzt bei den Angehörigen nicht einmal entschuldigt (Quelle: Express 6. Oktober 2010).

Lustig ist das Zigeunerleben? Tödlicher Streit unter zugewanderten Zigeunerfamilien im Raum Hamburg: Es ist das vorläufige Ende einer blutigen Familien-Fehde zwischen Sinti und Roma. Bereits im Laufe des Tages war es aus unbekannten Gründen zum Streit zwischen den Familien des Opfers und des Täters gekommen. Es ist 21.30 Uhr, als ein Zigeuner mit Angehörigen auf einer Tischtennisplatte sitzt. Sie unterhalten sich, essen. Auf einmal stürmen mehrere Angehörige der mobilen ethnischen Minderheit auf den 21-Jährigen zu. „Ohne ein Wort zu sagen, stach der Mann auf ihn ein“, so ein Zeuge. Der Zigeuner sackt mit schweren Stichverletzungen an Oberkörper und Hals zusammen. Als er am Boden liegt, sollen die Täter erneut zugestochen und zugetreten haben. Nachdem die Männer geflüchtet sind, versuchen Familienmitglieder, das Opfer in einen Wagen zu heben, um es in die Klinik zu bringen. Zeitgleich treffen Polizisten und Feuerwehrmänner ein. Die Sanitäter bringen den Rotationseuropäer in den Rettungswagen. Verzweifelte Angehörige versuchen, zu dem jungen Mann zu gelangen. Als Polizisten sie daran hindern, kommt es zu einer kurzen Rangelei. „Wenn er stirbt, gibt das Rache“, ruft ein Mann. Wenig später erliegt der 21-Jährige im Krankenhaus seinen Verletzungen. Am Tatort sichern Beamte der Mordkommission Spuren, stellen mehrere Küchenmesser und Hockeyschläger sicher. Sie vernehmen Zeugen. Diese sagen aus, dass es sich bei dem Haupttäter um den Zigeuner Renat S. (30) handeln soll. Wer hat den Mann oder die Tat gesehen? Hinweise an Tel. 428656789. (Quelle: Hamburger Morgenpost 7. Oktober 2010).

Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s