kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Afrika konvertieren jährlich 6 Millionen Moslems zum Christentum 13. Oktober 2010

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 02:59

In Deutschland treten bekanntlich immer mehr Menschen zum Islam über (in 2005 erstmals mehr als 1000 Deutsche). In Afrika dagegen sehen die Konvertierungszahlen diametral anders aus, wenn man der Übersetzung eines Al Jazeera-Interviews von FaithFreedom.org – einer Website von Ex-Moslems – Glauben schenken darf. Danach kehren in Afrika täglich 16.000 und jährlich sechs Millionen Moslems dem Islam den Rücken zu und konvertieren zum Christentum. Allerdings sollte man die vom islamischen Gelehrten Ahmad Al Qataani im Al-Jazeera Interview genannten Zahlen mit Vorsicht genießen. Oft wenden sich Moslems im ganz privaten vom Islam ab und hin zum Christentum – die wenigsten tun dies öffentlich – schon allein wegen der damit verbundenen Todesdrohung. Festhalten kann man aber auf jeden Fall, dass Moslems, sobald sie sich ernsthaft mit ihrem Glauben und dessen Quellen auseinandersetzen, zumindest beginnen nachzudenken. Und man kann ebenfalls feststellen, dass die islamischen Länder aus gutem Grund andere Religionen in ihren Hoheitsgebieten unterdrücken – sie haben einfach Angst vor dem Zusammenbrechen ihres islamischen Weltbildes.

 

Auszüge des Artikels: {Hitler sagte einmal, dass, wenn man eine Lüge oft genug wiederholt, diese dann irgendwann als Wahrheit akzeptiert wird. Eine solche oft wiederholte Lüge ist, dass der Islam die am schnellsten wachsende Religion der Welt sei. Trotz des Umstandes, dass Moslems aufgrund ihrer Armut und geringen Bildung, eine wesentlich höhere Geburtenrate als andere haben, ist der Islam trotzdem nicht wachsend, sondern schnell aussterbend. Mehr und mehr Moslems erkennen, dass die durch ihre Glaubensbrüder ausgeübte Gewalt keine Auslegung des Korans ist, sondern ihre Begründung in den Lehren des Koran findet und den Beispielen, die durch den Verfasser des Korans gesetzt worden sind. Moslems verlieren ihre Illusionen über den Islam. Sie finden heraus, dass das mechanische Ritual des fünfmaligen täglichen Betens, Rezitierens von Versen, die sie nicht verstehen und die eigentlich nichts bedeuten, dass das Aufstehen zu festgesetzten Zeiten am Morgen und das Vermeiden von Nahrung und Wasser bis zum Sonnenuntergang während des Ramadan nicht dazu dienen, sie spiritueller zu machen, sondern eher, ihren Geist zu kontrollieren.

 

Diese erhellten Moslems kümmern sich nicht um die Angst verbreitenden Verse des Korans, die ankündigen, dass sie brennen und rösten werden in den Feuern der Hölle, wenn sie sich erlauben zu denken und die Gültigkeit dieses Buches in Frage stellen. Jeden Tag verlassen tausende intellektuelle Moslems den Islam. Sie empfinden den Islam als unvereinbar mit Wissenschaft, Logik, Menschenrechten und Ethik. Millionen Iraner haben den Islam bereits verlassen. Erhellte Moslems anderer Nationen sind nicht weit davon entfernt. Dies ist der Beginn eines massenweisen Verlassens des Islams. Es ist eine Bewegung, die bereits weit fortgeschritten ist und nichts kann sie aufhalten. Allerdings ist der Exodus vom Islam nicht auf Intellektuelle beschränkt. Auch durchschnittliche Moslems finden heraus, dass der Islam nicht der Weg zu Gott, sondern zu Unwissenheit, Armut und Krieg ist. Sie verlassen den Islam, um sich anderen Religionen, besonders dem Christentum, anzuschließen. Vielleicht wäre es am glaubwürdigsten, die Wahrheit aus authentischer Quelle zu hören.

 

Aljazeera.net veröffentlichte ein Interview (auf arabisch und Englisch http://www.faithfreedom.org) mit Ahmad Al Qataani, einem wichtigen islamischen Kleriker, der sagte:Jede Stunde konvertieren 667 Moslems zum Christentum. Jeden Tag konvertieren 16000 Moslems zum Christentum. Jedes Jahr konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum”. Was Moslems untereinander sagen ist nicht das Gleiche, was sie für westliche Ohren sagen. Dies sind riesige Zahlen. Wenn der Trend sich fortsetzt, können wir davon ausgehen, dass der Islam in Afrika in einigen Jahrzehnten unbedeutend wird. Dies sind gute Nachrichten für diejenigen, die sich um die fortdauernde Sklaverei und die Aussichten von Krieg und Völkermord Gedanken machen. Im Grunde genommen können wir mit der Schwächung des Islams auf Frieden in vielen kriegsgeplagten Regionen der Welt, einschließlich Palästinas, hoffen. Spätestens jetzt sollte deutlich sein, dass jeglicher Friedensplan zwischen Israel und Palästina von Islamisten und Terroristen blockiert werden wird. Ein Frieden im Nahen Osten ist nicht möglich, solange der Islam eine Ideologie der Massen ist. Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass dieser Terrorismus, der den Weltfrieden bedroht und die Kriege, die die moslemischen Nationen ausbluten, auf keinen Fall ökonomisch motiviert sind, sondern einzig auf Hass beruhen. Dies sind Religionskriege. Die Schwächung des Islams bedeutet Frieden für die Menschheit. Al Qataani und Al Jazeera wurden durch diese riesigen Zahlen von Moslems, die den Islam verlassen, alarmiert. Die Menschheit muss sich über diese Zahlen freuen. Die Schwächung des Islams bedeutet einen Sieg der Menschheit}. {Quelle: http://pi-news.net}

 

4 Responses to “In Afrika konvertieren jährlich 6 Millionen Moslems zum Christentum”

  1. GottesAuge Says:

    Bin mir sicher jeder 2.te Christ tut das für Verfolgte.

    Den Zweifelnden guten Rat geben. – „Guter Rat ist teuer“, heißt es, also: ein kostbares, rares Gut. Guter Rat ist auch eine Gnadengabe des Heiligen Geistes , um die wir nicht zu beten vergessen sollten.

    Die Betrübten trösten. – Paulus preist zu Beginn des zweiten Briefs an die Korinther den „Gott allen Trostes. – Er tröstet uns in all unserer Not, damit auch wir die Kraft haben, alle zu trösten, die in Not sind, durch den Trost, mit dem auch wir von Gott getröstet werden“ (2 Kor 1, 4). Der glaubende Mensch ist danach der von Gott getröstete Mensch. Und als solcher hat er die Möglichkeit – und die Verpflichtung – seinerseits Trost zu spenden. Es sollte geradezu das Kennzeichen der Gläubigen sein, dass sie trösten können.

    5. Unrecht mit Geduld ertragen. – Ein Werk, das nicht im Tun, sondern im Leiden besteht. Jemand hat gesagt: Diejenigen, die geduldig leiden, tun mehr für die Welt als die großen Macher.
    Denen, die uns beleidigen, gerne verzeihen. – Eine Aufgabe, an der man wohl ein Leben lang arbeiten muss. „Wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?“ Petrus meint, er habe schon hochgegriffen. Aber dann wird er von Jesus belehrt: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal“. Das heißt: immer und immer wieder und in jedem Fall. (Mt 18,21-22)

    Verzeihen ist schwer. Verzeihen ist schwer aber ein guter Christ hat es gelernt und übt das aus.
    Wenn einem wirklich weh getan wurde, heißt verzeihen: verzichten. Verzichten auf den Ausgleich, die Wiedergutmachung, die der andere mir schuldet. Vielleicht kann das nur der derjenige, der weiß, dass er selbst immer in der Schuld Gottes steht. Jesus macht das mit dem Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger deutlich (Mt 18, 23-35): Der Herr erläßt seinem Diener aus Mitleid die ungeheuere Summe von zehntausend Talenten, dieser aber läßt seinen Mitknecht wegen ein paar Denaren in den Schuldturm werfen. – „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“, beten wir in jedem Vaterunser. Schuld ist das, was wir schuldig geblieben sind, die Liebe, die wir Gott und dem Nächsten schuldig geblieben sind. Wer sich dessen bewußt ist, wird sich leichter tun, seinerseits Schuld zu vergeben.

  2. Peter Says:

    Ob das stimmt? Ich weiß nicht.Ich will niemanden verbieten seinen religiösen Weg zu gehen,aber meinst Du nicht auch dass der Islam die aufgeklärten,nachdenkenden,zweifelnden Moslems mehr braucht als das Christentum?
    Eine andere Frage;Ist es wahr dass viele Kopten in Ägypten wegen der strengen koptischen Scheidungsgesetze zum Islam konvertieren? Ich hoffe nicht!
    Heute sind wieder Christen in Ägypten umgekommen,durch ein Selbsmordattentat.Die Christen in Nahost haben es wirklich schwer ich bete für sie
    Gruß!
    Peter


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