kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Deutschland werden Christen verfolgt! 13. Oktober 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 03:06

Noch nie in der Geschichte des Christentums wurden so viele Christen verfolgt wie in unserer Zeit. Gemäß dem Weltverfolgungsindex (www.portesouvertes.ch) werden Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt. Doch nicht nur! Sogar in europäischen Ländern kommt es zu Christenverfolgungen. Der folgende Filmbeitrag berichtet über die Verfolgung von Christen in Deutschland. Der Organisation “Christian Solidarity International” (CSI) zufolge werden derzeit weltweit rund 250 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Rund 175’000 Christen werden pro Jahr aus religiösen Gründen ermordet. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind werden mit dem Tod bedroht (www.dailytalk.ch – von Alexander Müller).

http://www.youtube.com/watch?v=gNbPfyEveGY&feature=player_embedded

Christen sind die größte religiöse Gruppe, die wegen ihres Glaubens verfolgt wird“ – COMECE-Konferenz fordert aktives Eingreifen Europas

Brüssel: „Verfolgung aus religiösen Gründen gibt es auch heute noch in aller Welt. 75% der Todesfälle im Zusammenhang mit Verbrechen, die vor religiösem Hintergrund begangen werden, betreffen Christen. Jedes Jahr werden 170.000 Christen wegen ihres Glaubens verfolgt“. (more…)

 

In Afrika konvertieren jährlich 6 Millionen Moslems zum Christentum

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 02:59

In Deutschland treten bekanntlich immer mehr Menschen zum Islam über (in 2005 erstmals mehr als 1000 Deutsche). In Afrika dagegen sehen die Konvertierungszahlen diametral anders aus, wenn man der Übersetzung eines Al Jazeera-Interviews von FaithFreedom.org – einer Website von Ex-Moslems – Glauben schenken darf. Danach kehren in Afrika täglich 16.000 und jährlich sechs Millionen Moslems dem Islam den Rücken zu und konvertieren zum Christentum. Allerdings sollte man die vom islamischen Gelehrten Ahmad Al Qataani im Al-Jazeera Interview genannten Zahlen mit Vorsicht genießen. Oft wenden sich Moslems im ganz privaten vom Islam ab und hin zum Christentum – die wenigsten tun dies öffentlich – schon allein wegen der damit verbundenen Todesdrohung. Festhalten kann man aber auf jeden Fall, dass Moslems, sobald sie sich ernsthaft mit ihrem Glauben und dessen Quellen auseinandersetzen, zumindest beginnen nachzudenken. Und man kann ebenfalls feststellen, dass die islamischen Länder aus gutem Grund andere Religionen in ihren Hoheitsgebieten unterdrücken – sie haben einfach Angst vor dem Zusammenbrechen ihres islamischen Weltbildes.

 

Auszüge des Artikels: {Hitler sagte einmal, dass, wenn man eine Lüge oft genug wiederholt, diese dann irgendwann als Wahrheit akzeptiert wird. Eine solche oft wiederholte Lüge ist, dass der Islam die am schnellsten wachsende Religion der Welt sei. (more…)

 

Hinrichtung der saudischen Prinzessin Maschaael

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:37

Kommt der umstrittene englische TV-Film „Tod einer Prinzessin“ doch noch ins deutsche Fernsehen?

Eine junge schöne Prinzessin wird auf einem Parkplatz in Dschidda vor Hunderten von Schaulustigen erschossen, ihr Liebhaber geköpft. Dreihundert Soldaten der saudiarabischen Luftwaffe werden zur Strafe für einen erfolglosen Putschversuch im Jahre 1969 ohne Fallschirm aus Flugzeugen geworfen. Frustrierte Prinzessinnen des Ölscheichtums dösen entweder den ganzen Tag stumpfsinnig vor ihren Mattscheiben, oder sie kurven in ihren Cadillacs durch die Wüste, auf der Suche nach Liebhabern – Schauermärchen aus Tausendundeiner Nacht oder die reine Wahrheit vom wichtigsten Öl-Lieferanten der Welt?

Wie auch immer: Angesichts der offenbar unverschleierten Einblicke in König Khaleds Reich, wie sie die britische TV-Produktion „Tod einer Prinzessin“ gewährt, schienen sich ARD und ZDF letzten Monat wieder mal überraschend einig in ihrem Sinn für Qualität. (more…)

 

Egon Flaig: Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren Araber

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:03

Essays und Bücher von Egon Flaig zu lesen, ist jedes Mal ein Genus. Im Augustheft des MERKUR hat er sich nun mit der Frage beschäftigt, wie die Hautfarbe zum Rassismus fand. Überlegungen zur kulturellen Genese eines Untermenschentums. Mit Rassismus beschreibt man klassischerweise eine Ideologie, welche Menschen anderer Rasse, oft solche mit dunkler oder anderer Hautfarbe als minderwertig ansieht. (Verblödete Linke halten inzwischen auch den Islam für eine Rasse. Ein “Islamophober” ist ein “Rassist”!)

Egon Flaig schreibt, daß historisch gesehen erst einmal alle Sklavenhalter-Gesellschaften Rassisten in dem Sinne waren, als Herr und Sklave auf einer total unterschiedlichen Rangstufe standen. Insofern waren die alten Griechen und Römer Rassisten. In beiden Gesellschaften spielte die Hautfarbe aber keine Rolle, Sklaven waren Menschen mit den unterschiedlichsten Hautfarben, sehr oft auch blonde Germanen zum Beispiel. Für die Griechen war das Sklaventum eine Frage des Schicksals, Pech gehabt sozusagen! Auch für die alten Ägypter war die Hautfarbe kein Kriterium! Reden wir als nicht mehr lange um den Brei herum, die ersten, welche andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe verachteten, waren die Araber. Sie sind die Pioniere des “Hautfarbenrassismus”.

{Zunächst bei den arabischen Geographen. Ein Anonymus aus dem Irak (um 902) führt die Entstehung von defizienten „Rassen“ auf das Klima zurück; in der kalten Klimazone erleide der Fötus schon im Mutterleib schwere Schäden und werde zu einem defizienten Menschen; (more…)

 

Hans-Peter Raddatz: Islamismus ist Islam!

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:56

Der Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt, es gebe entgegen der immer wiederkehrenden gegenteiligen Beschwichtigungsformel sehr wohl den einen Islam. Dabei wirft Raddatz den “Dialogführern“ dieser Republik vor, sie wollten mit ihrem Mantra, es gebe nicht den Islam, von der Tatsache ablenken, dass es einen Kernbestandteil des Islam gibt. Dieser Kern sei die Scharia. Der orthodoxe Islam, der in der Diskussion gerne mit Islamismus umschrieben werde, sei der Islam selbst. Hat der Islamismus also doch etwas mit dem Islam zu tun?

Hier das Interview im Wortlaut, von dem auch ein Audio-Mitschnitt (www.dradio.de)  zur Verfügung steht:

{Jürgen Liminski: Die Integrationsdebatte ist mit der Einlassung von CSU-Chef Seehofer zur Begrenzung der Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen wieder aufgeflammt, und zwar, wie das in Deutschland so üblich ist, auf emotional hohem Niveau. Die Sachfrage, die dahinter steht, aber lautet, wie integrationsfähig ist der Islam, denn um diesen Kulturkreis geht es de facto. Darüber wollen wir jetzt sprechen mit Hans-Peter Raddatz, er ist Orientalist und Autor einer ganzen Reihe von Büchern über den Islam, die Türkei, den Iran, das Verhältnis des Islam zum Judentum und so weiter, und er ist jetzt am Telefon. Guten Morgen, Herr Raddatz.
Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sagt, zur Wertschöpfung unserer demokratischen Gesellschaft gehört der Islam zweifelsohne nicht. Dem Islam fehle vor allem Liberalität und Kritikfähigkeit. Stimmt das? Hat er recht? (more…)

 

Agieren hinter unverfänglichen Namen

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:48

„Graue Wölfe“ in der Region gut vernetzt

 

WIESBADEN: Die rechtsextremistisch ausgerichteten türkischen „Grauen Wölfe“ sind in der Region Wiesbaden, Mainz, Bingen, Bad Kreuznach und Rüsselsheim gut organisiert und vernetzt. Eher unbeachtet agieren sie hinter unverfänglich klingenden Vereinsnamen, wie das Beispiel der Türkischen Jugend und Kulturbund in Wiesbaden zeigt.

Ülkü ocagi – „Idealisten“ – lautet die Eigenbezeichnung. Bundesweit werden etwa 7.500 Mitglieder zugerechnet. Die Föderation der türkisch-demokratischen Idealistenvereine (ADÜTDF) ist das Sammelbecken. Der Verfassungsschutzbericht Rheinland-Pfalz führt die Grauen Wölfe nicht auf, weil von „so geringer Bedeutung“, wie es heißt. „Sie treten nach außen nicht in Erscheinung und haben in Rheinland-Pfalz nur wenige Mitglieder“.

In Hessen dagegen sieht man beim Verfassungsschutz sehr wohl diese Spielart des Extremismus: „Sie definieren das Türkentum als höchsten Wert“. Vor allem auch über das Internet oder die verstärkte Jugendarbeit werden türkischstämmige Kinder und Jugendliche indoktriniert, auf einen übersteigerten Nationalismus eingeschworen. (more…)

 

Religionsfreiheit: Welchen Weg geht Algerien?

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:35

Algerien: Ringen zwischen islamischem Extremismus und Freiheitsbewegung

 

Algier (idea) – In Algerien zeichnet sich ein Ringen zwischen dem islamischen Extremismus und einer Ablehnung des „arabischen und islamischen Imperialismus“ ab. Das hat Auswirkungen auf die christliche Minderheit in dem nordafrikanischen Land, schreibt die australische Expertin für Fragen der Religionsfreiheit Elizabeth Kendal in einem Rundbrief der Australischen Evangelischen Allianz (Box Hill/Bundesstaat Victoria). Die Zahl der Christen wachse besonders in der Kabylei, was muslimischen Extremisten nicht gefalle. Zum einen verstärke sich die Christenverfolgung, zum anderen sähen viele Bürgerrechtsgruppen die Islamisierung zunehmend mit Sorge. Kendal führt dafür mehrere Gerichtsverfahren an, die sich unter anderem mit Verstößen gegen Verhaltensregeln im islamischen Fastenmonat Ramadan beschäftigen.

Solidarität mit angeklagten Christen: So seien am 12. August die Bauarbeiter Hocine Hocini (44) und Salem Fellak (34) – beide christliche Konvertiten – während er Mittagspause verhaftet worden. (more…)