kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die systematische Verfolgung der Kopten in Ägypten 10. Oktober 2010

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 01:51

{1} Wirtschaftliche Zerstörung: Die finanzielle Grundexistenz der Kopten wird momentan geschwächt, indem die Scheichs von den Moscheen aus und die islamischen TV-Sender zum Boykott der koptischen Firmen aufrufen. Es wird außerdem mit allen Mitteln versucht, den koptischen Geschäftsleuten Steine in den Weg zu legen. Als die Welt von der Schweinegrippe hörte, entschied sich die ägyptische Regierung Hals über Kopf, die Schweine vollkommen zu vernichten, obwohl es keinen einzigen Fall damals im ganzen Kontinent gab, und wodurch über zwei Millionen Kopten, die als Müllsammler bekannt sind, arbeitslos wurden. Bis jetzt ärgert sich Kairo mit Müllbergen herum, nachdem die koptischen Müllsammler ihre Schweine verloren. Das ist nur ein naheliegendes Beispiel für die planmäßige Ausgrenzung der Kopten.

{2} Sozialer Genozid: Die Entführung der minderjährigen Koptinnen treibt die Kopten dazu, sich zu isolieren. Viele verlassen das Land und wandern aus. Die meisten, die eingeschüchtert sind, unterwerfen sich den Moslems und leisten dann vor Verzweiflung keinen Widerstand. Denn die Eltern und Familienangehörigen werden damit überrascht, dass überall Flugblätter verteilt werden, dass ihre minderjährige Tochter zum Islam übertrat. Wenn sie zur Polizei rennen, bekommen sie die Antwort, dass kein Zwang vorlag. Die Offiziere zeigen ihnen dann die islamische Glaubensurkunde und ihre neue Dokumente. Sie müssen auch unterschreiben, ihre Tochter in Ruhe zu lassen. Somit werden die Kopten verängstigt und eingeknickt.

{3} Zwangsislamisierung: Die wahabitische Welle erzielte einen unbeschreiblichen Erfolg in Ägypten, sodass die mildesten Ägypter überaus fanatisch wurden. Unter diesen Umständen werden viele Kopten zum Islam gezwungen, und zwar mit Hilfe der Polizei. Falls es einem gelingt, sich aus diesem Käfig zu befreien, wird er zum „Revertit“. Binnen wenigen Stunden werden alle Urkunden und Dokumente vom Christ zum Moslem umgeändert. Wenn der Revertit seine alte christliche Identität zurückholen will, geschieht das niemals. Vor Gericht haben sich bis jetzt über 5000 Fälle getraut. Seit Jahren kämpfen sie um ihre ursprüngliche Identität. Sie müssen aber höllisch aufpassen, weil sie als Apostaten in den Augen der islamischen Gesellschaft gelten. Dasselbe gilt sicherlich für die Konvertiten, deren Zahlen sechsstellig sind. Allein in den letzten fünf Jahren konvertierten über 4 Millionen zum Christentum. Sie müssen untertauchen, weil sie von ihren eigenen Familien und den Behören gejagt werden. Dies erzürnt die Moslems und die Regierung und führt zu Unruhen und Verhaftung der Priester und Diakone, weil sie jene Moslems aufnahmen, betreuten und tauften.

{4} Religiöses Umzingeln: Ein Wunder kann geschehen, aber eine Kirche zu bauen oder zu renovieren, passiert in Ägypten fast niemals. Wenn der Sicherheitsdienst nur den Verdacht schöpft, dass die Kopten sich in einem Haus versammeln, wird dieses Haus durch die Moslems verwüstet, welche alles zerstören, was die Kopten in dieser Gegend besitzen.

{5} Unruhen von dem Nichts einfädeln: Seit dem vergangenen Juli bestehen die Moslems darauf, dass die Gattin eines Priesters zu Islam übertrat, deren Bild sie per Fotoshop-Montage als Nikabträgerin fälschten. Obwohl diese Dame selbst per Videobotschaft und auch Alazhar bestätigten, dass sie eine Christin ist und bleiben will, dauern die Demos seit Ende Ramadan und bis jetzt an. Vor den größten Moscheen Kairos und Alexandrias beschimpfen tausende  Moslems Papst Schenuda, die Kirche und die Christen mit den vulgärsten Schimpfworten.

{6} Das alles geschieht unter Aufsicht der verschiedenen Sicherheitsbehörden. Anstatt zum Beispiel zu verhindern, dass nach dem Freitagsgebet Anschläge gegen die Christen durch einen Mob verübt werden, werden die Christen verhaftet, obwohl sie das wahre Opfer sind. Jede Anzeige hat keinen Sinn, was die Gewalt gegen die Christen fördert, weil die Moslems sehen, dass sie keineswegs bestraft werden, wenn sie einen Christen töten oder halbtot schlagen. Die Entführung der Koptinnen wird von Offizieren unterschütz und durchgeführt.   

 

11 Responses to “Die systematische Verfolgung der Kopten in Ägypten”

  1. böhm Says:

    Wie kann ich die Kopten unterstützen.

    Was kann ich in Deutschland tun, um eine weitere Islamisierung zu stoppen?

    Danke.
    PB

    • GottesAuge Says:

      Kopten ohne Grenzen fragen,
      Was kann ich in Deutschland tun, um eine weitere Islamisierung zu stoppen?
      das Christentum leben ,stärken,verbreiten,politisch richtig wählen,an Poltiker schreiben.
      Beten und beten spenden,wenn möglich,verbreiten der Kommentare über Verfolgte berichten.

  2. canislupusat Says:

    Es wird Zeit, dass ein neues moderne Kreuzrittertum eingeführt wird um uns und unsere Kultur vorerst zu Hause zu schützen.

  3. bazillus Says:

    Es ist bezeichnend, dass diese oben geschilderten Gräueltaten nicht in der Mainstreampresse zu finden sind. Diese Verfolgungen müssen publik werden, um überhaupt wahrgenommen zu werden.

    Aber unsere Islamvertreter, denen solch ein Artikel vorgelegt werden würden, würden dieses Verhalten ihrer Glaubensbrüder beklagen und vor der Presse als falsch bezeichnen, aber gleichzeitig betonend verkünden, dass all diese Untaten selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun hätten. Verlogener kann es nicht mehr gehen.

    Diese Islamvertreter wären glaubwürdiger, wenn sie sich von außen für die Kopten einsetzen würden. Tun sie es? Alle Muslime, die hier mitlesen – und es lesen mit Sicherheit einige mit – setzt Euch nicht nur für die Belange von Muslimen ein, sondern auch für die elementarsten MEnschenrechte von Nichtmuslimen. Ansonsten legen Muslime verlogene Heuchelei an den Tag, wenn sie diese Untaten nicht vür vereinbar halten mit Koran, Hadithen und Vita des Propheten. Diese Urquellen fordern nämlich diekt oder indirekt zu solchen Untaten auf.

  4. bazillus Says:

    Berichtigung vür = für, sorry

  5. Salimand Says:

    ob man da wirklcih nur mit beten weiterkommt?
    Glaub ich nicht wirklich, und das ist genau das Problem der Christen.

  6. GottesAuge Says:

    » CSI Österreich

    » Open Doors

    » Kirche in Not

    » Verfolgte Völker

    » „Pro Oriente“

    Weitere Infos: http://www.sisterhatunefoundation.com

    Bericht von: Peter Christoph Düren (11.05.2008)

    Schwester Hatune Dogan
    Husener Str. 46
    33098 Padarborn, Germany
    Email: india_charity@hotmail.de
    Mob. +491 79666 4396
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    Spenden an:
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