kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Führendes CDU-Mitglied fordert Muezzinrufe 9. Oktober 2010

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 03:47

Das verunglückte Wort unseres Bundespräsidenten vom „Islam, der zu Deutschland gehört“ ist ja nun die aktuellste „Migrationssau“, die durchs mediale Dorf getrieben wird. Entsprechend lässt unser Staatsfernsehen nun reihum die „üblichen Verdächtigen“ als Claqueure für die Rede von Christian „Mohammed“ Wulff zu Wort kommen. Gestern war es so weit, dass auch das NRW-CDU-Landesvorstandsmitglied, der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums der CDU, Bülent Arslan, etwas sagen durfte. Und das hatte es in sich.

Claus Kleber vom heute Journal befragte ihn nach seiner Einschätzung der Bundespräsidentenrede. Ein harmloser, ja fast beliebiger Start: „Das, was der Bundespräsident gesagt hat, ist ein wahnsinnig starkes Symbol für die Zukunft.“ Dann eine klare Ansage: „Auf die Zukunft betrachtet wird natürlich der Islam mit unser Land prägen“.

Eine durch ihre Inhaltsleere geradezu höhnische Ankündigung: „…wird das Zusammenleben zu wahnsinnigen Chancen führen, nur wir müssen dafür noch einiges anders machen“. (Ob er die Chancen meint, sein Handy nachts heil in Berlin-Wedding nach Hause zu bringen, oder die in der Schule noch einen vernünftigen deutschen Unterricht zu erleben…?!)

Dazu eine gönnerhafte Bemerkung: „Der Islam stützt sich natürlich auch ein bestimmtes Wertefundament. In Deutschland erleben wir einen Islam, der sehr stark von der Türkei geprägt ist…“ …was für Deutschland den Vorteil der Laizismuserfahrung mit sich bringen würde. (Als wenn Erdogan diesen in der Türkei nicht gerade demontieren würde).

Interessant dann die Frage, womit der Islam Deutschland denn bereichern könnte: Arslan fiel dazu – wie zu erwarten war – nur die Rolle der Familie und die Solidarität in der Gesellschaft ein. (Vermutlich meinte er damit das messerbewehrte Mitspracherecht der Eltern bei der Ehegattenwahl und die Nutzung unserer Sozialsysteme für alles andere sollte nämlich ein erst genommener abendländischer Wertekanon völlig ausreichend sein, dessen menschliche Solidarität schließlich im Gegensatz zum Islam auch Nicht-Christen unterschiedslos mit einschließt). Dann das übliche Gejammere: „Wenn wir nicht die Herzen dieser Menschen (der eingewanderten Moslems) gewinnen“ – Sinngemäß: Dann sei die Integration zum Scheitern verurteilt… „Das können wir nur [ändern], wenn auch die Staatsspitze solche starken Symbole aussendet“. (Hat Arslan schon einmal daran gedacht, die Vorzeichen zu wechseln? Vielleicht müssten die Muslime nämlich die Herzen der Deutschen gewinnen?! Wie wäre es damit, wenn diese erst einmal beginnen würden, in den Sozialamts- und Kriminalitätsstatistiken durch Abwesenheit zu glänzen)?!

Nach einer beruhigenden Bemerkung, dass sich die Stellung der Frau im islamischen Deutschland ja unter dem Einfluss der Einheimischen deutlich verbessert hätte, dann aber der Hammer: Claus Kleber fragte, ob er – Bülent Arslan – noch erleben werde, dass in Deutschland gleichberechtigt und mit großer Selbstverständlichkeit am Wochenende Muezzinrufe und Glockengeläut erklingen: „Herr Kleber. Ich hoffe, dass ich das erleben werde und ich hoffe das insbesondere für meine Kinder und für die nächsten Generationen. Und zwar sowohl für die Muslime als auch für die Christen in Deutschland. Nur, damit das geschieht, müssen wir noch einiges verändern. Und wir haben in den letzten Jahren viel gemacht, aber ich glaube, dass wir noch nicht am Ziel angekommen sind“.

Das ist doch eine klare Ansage! Arslan ist übrigens auch Mitglied der Grundsatzprogramm-Kommission der CDU. Da muss sich eine Partei, die uns Bürgern im Moment weismachen möchte, dass sie Heimat der Konservativen sei, doch eine Frage gefallen lassen: Nannte man sowas früher nicht „Fünfte Kolonne“, „Unterwanderung“ und „Zersetzung“?! Was macht so jemand in der Union, wenn man gleichzeitig einen René Stadtkewitz vertreibt?! {Text: Thorsten M. – PI-news}

Kommentar: Die Aussage des CDU-Mohammedaners Aslan ist besser als 100 Stunden Taqqyia des Syrers Aiman Mazyek (FDP) in Prime Time Talks! Aslan zeigt, wie mutig und unverfroren die Mohammedaner bereits aus einem Bevölkerungsanteil von 10% heraus die Machtfrage stellen, ermuntert durch Bundespräsidenten Christian Mohammad Wulff-Özkan! Ja, wir werden uns warm anziehen müssen, wir sind es, die keine Kinder mehr bekommen, weil der Genderfaschismus Kinder als “vorgestrig” erklärt hat. Die kinderlose Zahnarzttochter mit Studienabbrecherhintergrund, Claudia Fatima Roth, sagte einst: “Familie ist kein Wert an sich”! Wer morgen die Kinder bekommt, der wird hierzulande das Sagen haben, und die Kinder werden nicht Hans, Fritz, Lea Charlotte und Björn-Thorben heißen! Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben und es so nennen: “Deutschland schafft sich ab” oder so ähnlich! Na, dann statt Ave Marie Ave Sharia! Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer! 2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee.

 

Minarett, Islam und Scharia: Glockenschlag und Muezzinruf

Glocken gab es schon 1000 Jahre vor Christus. Sie sind ein ausgezeichnetes Mittel für allgemeine Signale. So wurde mit dem Aufkommen der Uhren, welche man durchaus als High-Tech-Geräte ihrer Zeit ansehen kann, der Stunden-Ruf des Nachtwächters durch den Glockenschlag ersetzt, und oft übernahm so der Kirchturm diese weltliche Aufgabe. Glocken rufen auch Alarm, etwa bei Feuersbrunst oder Angriff, und erlaubten so gerade in ländlichen Gegenden das Zusammerufen der Gemeinde zur gemeinsamen Bekämpfung von Feuer oder auch eines Angreifers. Der Ausdruck „Sturm läuten“ hat durchaus eine konkrete Bedeutung. Glocken wurden auch im Verlauf des Mittelalters zum Zusammenrufen der Gläubigen oder zur Feier, zum Beispiel der Auferstehung Christi geläutet – nachdem sich die Kleriker dazu durchringen konnten, die Glocke zu akzeptieren.

Der Muezzinruf ist ein Aufruf zur Unterwerfung (und nicht, wie ursprünglich angenommen, ein Gebet: (1)): {Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten / Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah / Ich bezeuge, Mohammed ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Mohammed ist der Gesandte Allahs / Auf zum Gebet! Auf zum Gebet! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen! / (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf.) / Allah ist am größten. Allah ist am größten / Es gibt keinen Gott außer Allah}.

Richtiger wäre, da Gebet eine Fehlübersetzung ist, folgender Text: {Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten. Allah ist am größten / Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah / Ich bezeuge, Mohammed ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge, Mohammed ist der Gesandte Allahs / Auf zum Unterwerfungsritual! Auf zum Unterwerfungsritual! Auf zum Wohlergehen! Auf zum Wohlergehen! / (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Unterwerfungsritual ist besser als der Schlaf.) / Allah ist am größten. Allah ist am größten / Es gibt keinen Gott außer Allah}.

Der Aufruf zum Unterwerfungsritual dürfte Anhänger anderer Bekenntnisse beleidigen und Atheisten zu Gelächter bringen, das wiederum zur Beleidigung von Muslimen führen würde. Der Muezzinruf dürfte darum den Religionsfrieden stören. das kann vermieden werden, denn zum Glück ist die Aufforderung zum Gebet heute mit SMS effizient und einfach möglich.

Inzwischen ist geklärt, dass Gebet eine Fehlübersetzung ist. Statt Gebet müsste es Unterwerfungsgeste heißen, oder Unterwerfungsritual. Der Text wurde entsprechend angepasst.

Hier die kurze Erläuterung, die Links und Etymologienachweise sind im Artikel Aufruf zur Unterwerfung: Das Wort „salaat“ im Muezzinruf wird mit Gebet übersetzt, wo es eigentlich „beugen“ heisst, das Beugen vor einem Herrscher, auch Kotau genannt. Der Übersetzungsfehler kommt daher, dass in unserem Kulturkreis diese Form gegenüber einem Herrscher völlig unbekannt ist. Darum wandelte sich die Bedeutung des aramäischen Wortes von griechisch „proskynesis“ (eine Ehrerbietung per Kusshand) zu lateinisch „adoratio“ (Anrufung) zu dt „Bitte/Beten“, fr prière (Bitte/Beten) etc. – um überhaupt in der selbstbewussten europäischen Kultur anzukommen. Das Verständnis der Beziehung zu Gott hat sich im Christentum auf der Wanderung nach Westen tatsächlich geändert, im Islam bleibt die Beugung – die Unterwerfungsgeste, der Kotau. Und ein Aufruf dazu ist politisch.

 

Aufruf zur Unterwerfung

Fünfmal am Tag ruft der Muezzin zum Gebet (1), sagt man. Gebet? Von wegen.

Das nahöstliche Wort Salāt, das bei uns mit Gebet übersetzt wird, heißt etwas völlig anderes: Das Wort Salāt ist aramäischen Ursprungs und kommt schon in der vorkoranischen Literatur, in der arabischen Dichtung vereinzelt vor. Die Wurzel ṣ – l -w bedeutet im Aramäischen „beugen“, „krümmen“, „spannen“. ṣelôṯa ist das entsprechende Verbalsubstantiv und bezeichnet die Handlung des Beugens. Salāt ist die Geste der Unterwerfung, verwandt mit dem Kotau, und das sieht man auch an der Haltung: Die Muslime knien sich auf den Boden und berühren diesen mit der Stirn. Dies ist das alte östliche Ritual vor dem Herrscher mit absoluter Macht und hat sich in China bis 1912 gehalten.

Wir kennen das in Europa nicht, wir sind anders gestrickt, und so brauchten die Griechen für diese Handlung, die sie beim persischen König sahen, einen abgeschwächten Begriff, die Proskynese: Die Proskynese bestand meist darin, dass sich der Untertan dem Herrscher zu Füßen warf, das heißt mindestens auf die Knie ging und den Kopf zu Boden neigte, manchmal auch sich mit dem Gesicht nach unten flach auf den Boden legte. Er legte die Hand beziehungsweise Finger zum Kuss auf den Mund und streckte diese dann in Richtung auf die zu verehrende Götter- oder Herrschergestalt aus. Die Proskynese ist also nicht mehr die totale Unterwerfung, kein richtiger Salāt.

Bei den Römern, die noch weniger von selbsterniedrigenden Unterwerfungsgesten wussten, wurde dann Proskynese mit adoratio wiedergegeben, was überhaupt keine Unterwerfung mehr beinhaltet, sondern die direkte – durchaus verehrende – Ansprache des Gottes bedeutet.

Und als die Christen den europäischen Völkern das beibringen wollte, was ursprünglich Salāt hiess, gab’s gar kein Wort mehr zur Unterwerfung. Aber weil diese lustigen Gesellen in Europa fanden, man könne mit einem Gott durchaus reden, und wenn er schon mächtig sei, dann könne man ihn mal um etwas bitten, wenn’s denn sein müsse, und so nannte man das Zwiegespräch mit Gott auf deutsch Gebet, auf englisch prayer, auf schwedisch bot, auf französisch prière undsoweiter. Denn diese verflixten Völker in Europa konnten sich einfach nicht vorstellen, dass man sich einem Gott unterwirft, höchstens, dass man ihn mal um Hilfe bittet. Der Muslim hingegen soll 5x täglich seine Unterwerfungsgeste machen, und der Muezzin ruft zu dieser Unterwerfungsgeste auf. Und das ist was ganz anderes als ein Gebet.

 

2 Responses to “Führendes CDU-Mitglied fordert Muezzinrufe”

  1. bazillus Says:

    Stadtkewitz fliegt raus, Arslan darf sich in der I(C)DU wohlfühlen. Welche Geisteshaltung reitet hier eine das Christentum verratende Partei. Die CDU sollte sich – das fordere ich schon seit mindestens 20 Jahren – umbenennen. Dieser Parteiname ist Taqiya pur. Diese Partei hat ausdient und hat ihre eigenen Grundsätze verraten. Der verbale Ausfluss, dass die CDU jüdisch-christliche Werte ihr eigen nennt, ist spätestens seit Merkel nur noch selbsttrügerisscher Ausfluss, nicht mehr und nicht weniger.

    Der Bundespräsident, der dieser Partei entstammt, bezeichnet dann ja auch folgerichtig in seiner Ansprache das Judentum und das Christentum als unsere Geschichte. Das heißt: Es war einmal! Und genauso ist es. Allerdings kann ich auch den Kirchen hier in Deutschland den Vorwurf nicht ersparen, dass sie dem Islam auch ideologisch den roten Teppich ausrollen. Kirchen dürfen niemals Hass und Vorurteile gegen Muslime predigen. DAnn verraten sie Christus. Aber sie müssen ihre Warnfunktion vor ausgrenzenden Ideologien wahrnehmen, die sie gegen den Kommunismus und den Kapitalismus so erfolgreich wahrgenommen haben, nun nicht gegen die Islamideologie in Stellung bringen. Da sie dies nicht tun, sind sie unglaubwürdig. Aber die führnenden beiden Kirchen scheinen gern die Rolle des masochistisch Leidenden übernehmen zu wollen. Sie sind aufgrund des Steuersystems zu satt geworden und in Folge dessen zu feige und zu träge. Wachsamkeit und Klugheit ist angebracht. Ehrlicher Dialog wäre vonnöten, nicht Friede-Freude-Eierkuchen-Denken im Hinblick auf die vielen Islamfacetten, die letztlich jedoch alle im Koran, seinem sündhaften Propheten, in einem janusähnlichen Gottesbild und somit im Unrecht, der Scharia, gründen.

  2. Obatala Says:

    Sehr gut geschrieben.
    Hier konnte man wirklich etwas lernen. Ganz herzlichen Dank.
    Ich für mein Teil bin mit Voodoo, Santerioa und Candomblé aufgewachsen. Das, was Allah genannt wird, damit kommen wir im direkten körperlichen Kontakt. Das ist doch allemal besser, als sich zu unterwerfen oder zu beten.
    Obatala Alafia! Axe!


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