kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Mehrheit der Deutschen widerspricht ihrem Präsidenten 9. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:35

Der Islam, dessen Verhältnis zur Demokratie für viele mehr als zweifelhaft ist, gehört nicht zu den Wurzeln unseres freiheitlich-demokratischen christlichen Menschenbildes

 

Köln (kath.net): „Die gut gemeinte Rede des Bundespräsidenten zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit bedarf einer sauberen Analyse und gegebenenfalls einer klärenden Ergänzung durch das deutsche Staatsoberhaupt. Dessen Versuch, für eine klare und selbstverständliche Toleranz im Hinblick auf die verschiedenen Religionen zu werben, verdient Anerkennung. Gleichwohl sollte der Bundespräsident nicht übersehen, dass die jüdisch-christliche Tradition, auf der unsere Gesellschaft gebaut ist, nicht gleichgesetzt werden kann mit islamischen Vorstellungen von Demokratie und Selbstbestimmung. Es ist ein elementarer Unterschied, ob Deutschland ein christlich geprägtes Land ist oder ein islamischer Staat wäre. In der Präambel unseres Grundgesetzes ist von der Verantwortung vor Gott die Rede, womit ein Bekenntnis zur entsprechenden Leitkultur verbunden ist. Der Islam, dessen Verhältnis zur Demokratie für viele mehr als zweifelhaft ist, gehört nicht zu den Wurzeln unseres freiheitlich-demokratischen christlichen Menschenbildes. Hier hat der Präsident offenbar einiges verwechselt.

Daher fordern wir den Bundespräsidenten auf, seine Aussagen zu präzisieren. Respekt und Toleranz sind unabdingbar, dürfen aber nicht als Einladung zur Gleichmacherei missverstanden werden. Das Miteinander von Glaube, Vernunft und Freiheit ist eine Herausforderung, der sich keine Glaubensgemeinschaft entziehen darf. Nicht zuletzt wegen der fehlenden intellektuellen Trennschärfe war der Vortrag des Bundespräsidenten weder eine große Rede noch ein wirklicher Dienst im Blick auf das notwendige und jederzeit sichere Miteinander verschiedener Religionen innerhalb einer freiheitlichen Demokratie.

Die Mehrheit der Deutschen widerspricht ihrem Präsidenten. Viele erinnern daran, dass wir ein christlich geprägtes Volk in Verantwortung vor Gott sind, aber kein islamischer Staat. Wir wollen auch kein islamischer Gottesstaat werden. Der Islamgehört sicher nicht zu den Grundlagen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Insofern ist nicht der Islam Teil von Deutschland, sondern selbstverständlich alle muslimischen Mitbürger, denen wie allen anderen auch der Respekt vor der unantastbaren Würde eines jeden Menschen geschuldet ist“ {Kommentar von Martin Lohmann}.

 

2 Responses to “Die Mehrheit der Deutschen widerspricht ihrem Präsidenten”

  1. bazillus Says:

    Ich kann dem Inhalt des obigen Artikels des Herrn Lohmann von kath.net voll zustimmen. Der Islam sollte weder in Deutschland, Europa noch in der islamischen Welt sein Unheil anrichten dürfen, weil der unselige Urislam geschaffen wurde von noch unseligeren Geistern, die sich in dem Siegelpropheten manifestiert und in einem Ausgrenzungs-, Dschihad- und Diktatursystem kulminierten. Der Mensch braucht sich Gott nicht zu unterwerfen. Welch ein destruktives Gottesbild. Gott hat jeden Menschen von Geburt an gesegnet und ihn sein Ebenbild genannt. Welche Krönung. Dieses Wort des AT war die Begründung für den Begriff Menschenwürde, der im Islam nicht seinen Ursprung hatte, wie auch.

    Dass dieser Ebenbildbegriff vielfach missbraucht wurde, liegt in der Natur des Menschen, der meint, ohne Gott auskommen zu können. Ziel einer jeden Religion muss es sein, die Menschen zu einem allliebenden Gott, nicht zu einem Gott hinzuführen, der durch gewollte Vernichtung vielfach größere Verbrechen begangen hat, als 99,9 % der Menschen es je vermochten und vermögen.

    Gott ist durch Jesus der Freund des Menschen geworden. Wir dürfen ihm uns in aufrechter Gebetshaltung nähern.

    Zu Jesu Zeiten hat auch jemand von Jesus verlangt, dass er sich niederwerfe und diesen Jemand, nämlich den Satan, den Versucher, durch Niederwerfung anbeten sollte. Jesus hat ihn in seine Schranken gewiesen. Hier hat er seine Macht über Satan gezeigt wie bei anderen Szenen auch.

    Die Niederwerfungsgebetshaltung der Muslime erinnert mich immer an diese Stelle der Bibel, Matth. 4/1 ff. Welcher Gott, der in Liebe angebetet werden wollte, würde von seinen Gläubigen eine solche Unterwerfungsgeste fordern?

    Nur ein machtbesessenes Wesen, ob Gott oder Mensch würde eine solche Gebetshaltung fordern, nicht der allliebende Gott.

  2. Jessica Bieber Says:

    Is klar das Obama den Koran verbrannt hat..
    Geschiet euch recht ihr W*xxer !!
    Wenn ihr die deutsche Flagge verbrennt..
    Ihr seit nur eiferschtig


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