kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Deutschenfeindlichkeit an Schulen“ 8. Oktober 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:38

Berliner Lehrer schlagen Alarm

Sie werden als „Kartoffel“ beschimpft, in der Pause vom Schulhof gemobbt oder aufgefordert, nie mehr zum Unterricht zu kommen: Wo deutsche Schüler im Vergleich zu Migrantenkindern in der Minderheit sind, gleicht ihr Alltag oft einem Spießrutenlauf. In Berlin schlagen erste Lehrer Alarm.

 

Vier Jahre nach den Gewaltexzessen an der Berliner Rütli-Schule haben sich Berliner Lehrer erneut mit einem Alarmruf an die Öffentlichkeit gewandt. In den Problemkiezen mit hohem Anteil von Migranten verstärke sich „eine Art von Deutschenfeindlichkeit“, beklagten die Pädagogen Andrea Posor und Christian Meyer. Damit lösten die beiden gewerkschaftlich organisierten Lehrer eine heftige Diskussion aus, die den Befund bestätigte: „Tatsächlich ist es noch unerträglicher als man es sich vorstellen kann, wenn man nicht täglich in solchen Klassen unterrichtet“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Norbert Gundacker.

Migranten an Schulen: Offiziell haben neun Prozent der Bevölkerung einen aktuellen Migrationshintergrund. In Berlin beträgt der Anteil der Migranten 25%. Sie stellen aktuell 95 000 Schüler – das sind 32,3% aller Berliner Schüler. Der Anteil der Lehrkräfte mit Migrationshintergrund wird bundesweit auf 12% geschätzt. Über sechs Stunden lang sammelten Berliner Lehrer am Wochenende in einem überfüllten Kongress Fakten und Hintergründe zum Phänomen der „Deutschenfeindlichkeit“. So schilderten Lehrer, wie deutsche Schüler ihren Aufenthalt auf dem Schulhof zuweilen als „Spießrutenlauf“ mit diversen Beschimpfungen und Bedrohungen erlebten. Die Folge: Deutsche Schüler bäten die Lehrer darum, in den Pausen im Klassenraum bleiben zu dürfen. „Sie haben gelernt, sich unsichtbar zu machen“, schilderte Mechthild Unverzagt, Personalratsvorsitzende in Neukölln.

Mobing auf dem Schulweg und im Klassenraum: Das Mobbing gegen Deutsche beginnt beim Verballhornen von Namen, geht über die Beschimpfung als „Kartoffel“ oder „Schweinefresser“ bis zur klaren Ansage, besser diese Schule zu verlassen, an der sie als Außenseiter ohnehin nichts zu suchen hätten. Die Aggressoren bekämen bei Konflikten schnell Hilfe von Freunden und Verwandten, und auch auf dem Schulweg fühlten sich deutsche Schüler häufiger bedroht. Polizeibeamte bestätigten eine wachsende Deutschenfeindlichkeit insbesondere unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen. Der GEW-Kongress über Deutschenfeindlichkeit an Berliner Schulen lief zufällig zwei Straßen entfernt vom Auftritt des Islamhassers Geert Wilders – und entsprechend schwer taten sich viele Pädagogen, mit ihren Beobachtungen möglicherweise Wasser auf die Mühlen latenter Rassisten zu leiten. Sie riefen denn auch zu einer differenzierten Debatte auf. Denn die beschriebene „Feindlichkeit“ beziehe sich auf die Deutschen, weil sie in diesen Klassen mit teilweise über 80 Prozent Ausländeranteil Außenseiter seien.

Mobbing gegen leistungsbereite Migrantenkinder: Kinder aus Migrantenfamilien, die sich leistungsbereit zeigten, würden genau so gemobbt wie Deutsche, betonte Gundacker. Monika Rebitzki vom Landesausschuss für multikulturelle Angelegenheiten („LAMA“) nannte im Gespräch mit unserer Zeitung mögliche Ursachen. „Das sind zurückgegebene Benachteiligungen“. Viele Migrantenkinder, die in ihren Familien ihre eigene Perspektivlosigkeit sehen und immer wieder Frustrationen allein oder in der Gruppe erlebten, nutzten Situationen, in denen sie in der Mehrheit seien, um Luft abzulassen. In den sozialen Brennpunkten seien auch die Deutschen nicht immer nur Unschuldslämmer, sie hätten selbst Probleme. „Die sind sehr häufig auch hilfsbedürftig“, schilderte Rebitzki.

Das neue Mobbing-Phänomen tritt nach den Aussagen der GEW in den einschlägigen Berliner Kiezen im Norden Neuköllns, in Teilen Weddings, Kreuzbergs und des Bezirks Tiergarten auf. Der Alarmruf der Lehrer geht einher mit der klaren Aussage, in der aktuellen Personalstärke für keine Trendumkehr mehr sorgen zu können. „Wir brauchen eindeutig eine bessere Ausstattung in den Schulen in Problemkiezen“, sagte Gundacker. Es sei nötig, in diesen Klassen mit zwei Pädagogen zu gehen, damit sie die eigentlichen Probleme der Kinder und Jugendlichen auffangen könnten. Es gehe nicht nur um Lehrkräfte, sondern auch um Sozialarbeiter. Soziologen und Politologen sagten beim GEW-Kongress, sie müssten auch interkulturell besser geschult sein, um bei Konflikten zwischen den Schülern erfolgreicher vermitteln zu können. Dass es mit Investitionen in Pädagogen und Programme deutlich vorangehen kann, zeigt inzwischen die Rütli-Schule. Sie hat ihren miesen Ruf verloren. Auch wenn dort nach GEW-Einschätzung noch nicht alles rund läuft, habe sich dort „grundsätzlich viel verändert“, berichtete Gundacker. Nun klagen die Nachbarschulen. {Quelle: RP-online – Von Gregor Mayntz}

 

BILD berichtet nun ebenfalls in aller Deutlichkeit, wie sehr deutsche Schüler von türkischen und arabischen Mitschülern gemobbt werden. Gründe sind die helle Hautfarbe und die guten Deutschkenntnisse. Es erweist sich immer mehr, dass das “nicht hilfreiche” Buch (O-Ton Merkel) des Dr. Thilo Sarrazin eine Offenheit in der Diskussion ermöglicht, die noch vor wenigen Wochen undenkbar war. Und so mussten bisher Kinder wie der von BILD vorgestellte Domitian E. Beschimpfungen, Abziehen und Prügel ertragen, ohne dass davon Notiz genommen worden wäre. Es handelt sich bei Domitians Situation also genau um eine solche, bei der der Gründer der Partei „Die Freiheit“, René Stadtkewitz, die Kanzlerin dazu aufrief, die Stimme zu erheben, anstatt die Regierungsduldung durch Wilders in den Niederlanden zu bedauern. Sollte Domitian Hilfe aus dem Bundeskanzleramt erwarten können? Seine Hoffnung scheint nicht groß, denn seine Mutter und er haben sich für den Rückzug in eine deutsche Schule – im Sinne von hauptsächlich durch Deutsche besuchte Bildungseinrichtung – entschieden.

Die BILD berichtet: {Berlin-Charlottenburg – Von Anfang an war Domitian E. (15) fremd in dieser Schule. Seine Haut war heller als die der Mitschüler, seine Haare auch. Er sprach Hochdeutsch – und hatte Respekt vor den Lehrern! All dies machte den Jungen aus Berlin-Charlottenburg zum Außenseiter! Im August war Domitian E. wegen schlechter Noten vom Goethe-Gymnasium in die achte Klasse der Elisabeth-Realschule gewechselt. Ein Neuanfang sollte es werden. Doch für ihn war es die schlimmste Zeit seines Lebens. „Ich wurde gemobbt, weil ich Deutsch spreche“, sagt Domitian. „Insgesamt waren wir 29 Schüler in der Klasse, außer mir war nur eine weitere Schülerin deutsch“, sagt er. „Der Rest waren hauptsächlich Araber und Türken“. Schon nach wenigen Tagen wurde er diskriminiert, schikaniert, beschimpft. „Sie fragten mich, was ich hier will. Da ich vom Gymnasium kam, gehörte ich nicht zu ihnen. ‚Der ist bestimmt voll schlau‘, lästerten sie hinter meinem Rücken“. Oft standen seine Mitschüler auch in Gruppen da, pöbelten oder fragten ihn: „Warum sprichst du nicht wie wir“? Domitians Mitschüler sprachen sogenanntes „Kanakdeutsch“ (Deutsch mit ausländischem Akzent und fremdsprachlichen Begriffen). Domitian: „So wollte ich ganz sicher nicht reden“. Er mied die anderen Schüler, versuchte, nicht auf ihr Gerede und Gelache zu reagieren. Irgendwann ging der Junge immer seltener in die Schule, wurde immer häufiger krank}.

Wie es in einer islamisch geprägten Schule aussehen kann, ist in folgenden Videos der ARD zu sehen: Es wäre Christian Wulff dringend zu empfehlen, seine Kinder auf eine solche Schule und/oder ähnlich frequentierte Kindergärten zu schicken. Der Islam sollte soviel wie nur irgendmöglich Teil des Lebens seiner Familie sein – aber kein Teil Deutschlands.

Die Bild berichtet weiter: {„Mir war oft übel und ich musste mich mehrmals übergeben, als ich aus der Schule kam. Dazu kamen Magenschmerzen, schwere Erkältungen“, sagt Domitian. „Nicht mal die Lehrer konnten mich vor meinen Mitschülern schützen. Auf die hat eh keiner gehört“. Als seine Mutter merkte, wie sehr ihn die Situation belastete, beschloss sie, ihn an eine andere Schule zu schicken. In wenigen Wochen wechselt Domitian auf die Reformschule in der Sybelstraße: „Dort gibt es mehr Deutsche. Ich hoffe, dass ich da nicht gemobbt werde“}.

Auf Domitian warten noch viele Überraschungen, selbst wenn sein Wechsel auf eine „deutsche“ Schule zum – temporären – Erfolg führt. Wenn Domitian die Schule verlassen wird, macht man ihm klar, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund durch ihre vielfältigen Diskriminierungserfahrungen leider keinen so guten Schulabschluss wie er machen konnten. Aufgrund der mittlerweile durchgängig eingeführten Migrantenquote, könnte dann ausgerechnet einer derjenigen, die ihn verprügelten, den Job in der Berliner Verwaltung bekommen. Dessen Deutschkenntnisse sind zwar nicht ausreichend, aber dies ist die Schuld der mangelhaften Willkommenskultur der deutschen Aufnahmegesellschaft. Wenn Domitian richtig viel Glück hat, wurde bis dahin auch die Privatwirtschaft zur Anwendung der Migrantenquote verpflichtet. Zwar darf aufgrund des Art. 3 GG keiner wegen seiner Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden, aber das gilt nur, wenn es ansonsten zum Vorteil eines Deutschen gereichen würde. Alles andere wäre purer Rassismus (Quelle: PI-News).

 

SWR: Mehr türkische Lehrer! Frechheit im Nebensatz!

Der GEZ-Sender SWR forderte gestern in den Nachrichten um 21.45 Uhr “mehr türkische Lehrer” für Baden-Württemberg, und dazu wurde der einzige türkische Deutschlehrer im Land gezeigt, der Deutsch beherrscht. Einen zweiten gibt es gar nicht! Warum aber ein Türke Deutschen oder Türken ein besseres Deutsch beibringen können, soll als ein Deutscher, diese Frage wurde nicht gestellt. Dasselbe gilt für alle anderen Fächer auch! Und dann kam im ganzen Blahblah wieder so ein Hammer, ganz nebenher und doch eine unsägliche, bodenlose Frechheit – sinngemäß: Vor türkischen Lehrern hätten die Schüler einfach mehr Respekt und sie würden ihnen gehorchen! Das wird dahingesagt, geschluckt, verinnerlicht, als toll empfunden, als Heilmittel, als Zukunft! Im Klartext heißt es aber, der Deutsche hat im eigenen Land nichts mehr zu melden. Was der Deutsche sagt, gilt für islamische Eroberer nicht! Wir erkennen das an, deshalb stellen wir jetzt überall Türken ein: in der Schule, bei der Polizei, als Richter, bei den Visa-Stellen und vor allem im Sozialamt. Dann kriegt jeder Türke Abi, kommt nie in den Knast, und alle Anträge auf großzügige Stütze werden wohlwollend abgearbeitet! {Quelle: fact-fiction}

 

One Response to “„Deutschenfeindlichkeit an Schulen“”

  1. Johannes Sürenger Says:

    Da kann ich nur zustimmen.


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