kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein wenig Bereicherung, Herrn Wulf zuliebe! 7. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:20

Berlin: Araber betrügen den Staat um mehrere Millionen Euro Steuern: Bei einer Razzia in Berlin sind Zoll und Bundespolizei erfolgreich gegen den Schmuggel von Tabak für Wasserpfeifen vorgegangen. Ein Spezialeinsatzkommando der GSG 9 verhaftete am Dienstagmorgen zwei Verdächtige. Die Ermittler durchsuchten 14 Wohnungen und sogenannte Shisha-Cafés in Neukölln und Spandau. Rund 100 Polizisten und Zöllner waren im Einsatz. Dem Staat sei durch den Schmuggel von vielen Tonnen Tabak aus arabischen Ländern ein Steuerschaden von ein bis zwei Millionen Euro entstanden, sagte Christian Schüttenkopf vom Zollfahndungsamt München. Bei der Razzia arbeiteten der Zoll in München und Berlin zusammen mit der Staatsanwaltschaft Regensburg. Der geschmuggelte Tabak war zum Teil in Bayern aufgetaucht. Der Wasserpfeifentabak wurde in großen Ladungen in Containern über den Frachtverkehr auf Schiffen geschmuggelt worden. „Vorne liegen die Kichererbsen, hinten der Tabak.“, sagte Schüttenkopf. Meist sei er an die Shisha-Cafés, in denen Wasserpfeife geraucht wird, verkauft worden. Neben Tabak hätten die Polizisten auch andere Beweise beschlagnahmt. Besonders die beliebten Shisha-Bars hätten zum Anstieg des Schmuggels beigetragen, hieß es. (Quelle: BZ 5. Oktober 2010).

Ravensburg: Algerischer Asylant zündet Asylbewerberheim an: Ein 17-jähriger algerisch-marokkanischer Asylbewerber muss sich wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und weiteren schweren Straftaten vor dem Ravensburger Landgericht verantworten. Wegen seines jugendlichen Alters findet der Prozess gegen den zugewanderten Lump unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. (Quelle: Schwäbische Zeitung Oktober 2010).

Berlin: So betrügen arabische Großfamilien deutsche Geschäfte: Abzocken, abkassieren und uns ausnutzen – so behandeln uns viele Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Ein aktuelles Beispiel: Nicht um Bargeld, Schmuck oder gar Drogen ging es in Berlin den Männern, die Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie sind. Sie wollten teure Möbel für ihre Wohnung in der Reinickendorfer Klixstraße, in der mehr als 10 Menschen leben sollen. Die Masche: Anfang August soll ein Mittelsmann bei einem Möbelhaus ein weißes Ledersofa, Schränke, gläserne Regale, eine Waschmaschine, eine Kühl-Gefrierkombination bestellt haben – im Wert von über 13.000 Euro. „Bezahlt werden sollte per Lastschriftverfahren“, erklärt ein Polizeisprecher. Die Möbel sollten dann an die Adresse des Mittelmannes in die Moabiter Sickingenstraße geliefert werden. Schon Wochen zuvor hatte er mit der gleichen Masche bei einem anderen Möbelhaus eingekauft. Die Ware war längst geliefert, als klar wurde, dass das Konto nicht gedeckt war. Die Abrechnungsfirma, die beide Unternehmen betreut, bemerkte die Parallelen und alarmierte die Polizei. Den Beamten war der Verdächtige bereits wegen Betruges und schwerem Raub bekannt. Am Liefertermin wartete die Polizei bereits in Moabit. „Zivilkräfte observierten die Lieferung“, bestätigt ein Polizeisprecher. Der Mittelsmann, sein Bruder Deborah (28), Hussein O. (42, bekannt wegen Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Einbruch, Betrug und Drogendelikten), dessen Tochter Emine (18, bekannt wegen Raub und Körperverletzung) und ein weiterer Tatverdächtiger luden die Möbel auf einen Transporter und fuhren sie zur Familie O. in die Klixstraße. Dort schlug die Polizei zu und nahm das Quintett schließlich fest. Das Möbelhaus bekam seine Waren zurück, die waren allerdings schon beschädigt (Quelle: BZ Berlin 5. Oktober 2010).

München: Türke wollte Wiener tottreten: Aus dem Münchner Polizeibericht: „Beim Verlassen des U-Bahnhofes Implerstraße geriet ein 31-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Wien am Sonntag, 03.10.2010, 00.25 Uhr, aus nichtigem Grund mit einem 17-jährigen Deutsch/Türken aus München in Streit. Hieraus entwickelte sich eine Rangelei zwischen den Beiden, die sich nach einer kurzen Unterbrechung auf dem Gehweg der Implerstraße fortsetzte. Hier kam es zu einem tätlichen Schlagabtausch, wobei beide Kontrahenten zu Boden fielen, als der Geschädigte auf den späteren Täter zustürmte. Der Deutsch/Türke kam dann schneller wieder auf die Beine und trat dem noch am Boden liegenden zwei bis drei Mal mit dem Fuß gegen den Kopf. Der Begleiter des Geschädigten stellte sich dann schützend vor diesen, während Passanten den wütenden Täter zunächst zurückhalten konnten. Es gelang ihm jedoch, sich nochmals loszureißen und dem Geschädigten einen weiteren Schlag gegen den Kopf zu versetzen. Anschließend konnte er von Passanten bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräften fixiert werden. Er wurde vor Ort vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Mittlerweile wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Durch die Tritte erlitt der 31-Jährige abstrakt lebensgefährliche Kopfverletzungen, die stationär in einer Münchner Klinik behandelt werden müssen. Der Täter räumt die Tathandlungen im Groben ein, gibt jedoch an, sich nur verteidigt zu haben, da die Aggressionen von dem 31-Jährigen ausgingen. Die näheren Umstände der einzelnen Tathandlungen müssen im Zuge der weiteren Ermittlungen noch geklärt werden. Zeugenaufruf: Personen, die zu dem Vorfall Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Mordkommission München, Tel.Nr. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Wichtig wären insbesondere die beiden weiblichen Begleiterinnen des Geschädigten sowie der Taxifahrer der von den beiden Begleiterinnen auf der Oberfläche angehalten wurde. Diese Personen müssen den Vorfall beobachtet haben“ (Quelle: Polizei Bayern 5. Oktober 2010).

Augsburg: 14 Jahre alter Algerier als Serien-Vergewaltiger: Aus dem Augsburger Polizeibericht: „Seit Juli 2010 waren eine Vielzahl von Joggerinnen, die im Bereich des Siebentischwaldes unterwegs waren, von einem zunächst unbekannten Täter angegriffen und sexuell belästigt worden. Der Täter ging dabei mit steigender Intensität vor. So wurde beispielsweise bei einem der letzten Fälle versucht die Geschädigte ins Gebüsch zu zerren. Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweisen bei vielen Taten und der meist ähnlichen Täterbeschreibungen ergab sich der Verdacht, dass zumindest ein Teil der Taten vom selben Täter begangen wurden. Es ergab sich gegen einen noch 14-jährigen Jugendlichen mit deutscher und algerischer Staatsangehörigkeit ein Tatverdacht. Vergangene Nacht wurde der Jugendliche vorläufig festgenommen. Im Rahmen erster Vernehmungen hat der Festgenommene bereits einen Großteil der angezeigten Taten gestanden. Weiter wurde bei ihm die mutmaßliche Täterbekleidung sichergestellt. Aufgrund des bisher vorliegenden Ermittlungsergebnisses beantragte die Staatsanwaltschaft Augsburg Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der versuchten Vergewaltigung, der Körperverletzung sowie der sexuellen Nötigung und Beleidigung. Der in Deutschland geborene und in Augsburg aufgewachsene Beschuldigte trat polizeilich bereits mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten in Erscheinung und wird als jugendlicher Intensivtäter eingestuft“ (Quelle: Polizei Augsburg 5. Oktober 2010).

Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält!

 

Mord bei integrierter italienischer Familie wegen Unwille zur Heirat

Lieber Waise als mit einem Moslemvater! Ein Muslimvater ist die unnötigste Sache der Welt.

Da sind schon wieder die „integrierten“ Muslime, auf die unsere Politiker, Medien und Sozifutzis ein Loblied nach dem anderen singen. Und da ist auch die Kultur, die man so gern als „Teil Deutschlands“ sehen will. Dieses Beispiel von „integrierter“ Musterfamilie lebte in der italienischen Stadt Modena:
{Eine pakistanische Familie mit fünf Kindern. Seit Jahren leben sie in der Nähe der norditalienischen Essigstadt Modena. Der Vater ist Schweißer, der älteste Sohn arbeitet in einer chemischen Reinigung. „Wir kennen sie alle“, sagt die Bürgermeisterin, die Familie gilt als halbwegs integriert, als unauffällig. Bis zu diesem Sonntag. Da hören Nachbarn aus dem Hinterhof des Hauses zuerst einen Streit, dann „fürchterliche Schreie“. Den vorläufigen Rekonstruktionen nach ist Folgendes passiert: Die 20-jährige Nosheen, die älteste von fünf Geschwistern, sollte mit einem Cousin verheiratet werden, den sie nicht mochte. Sie besucht eine technische Fachschule, sie will „italienisch“ leben. Der familiäre Streit darüber schwelt offenbar schon länger. An diesem Sonntag eskaliert er. Nosheens 19-jähriger Bruder geht auf die große Schwester mit einer Eisenstange los. Die Mutter will Nosheen in Schutz nehmen – da packt der Vater einen zufällig herumliegenden Ziegelstein und schlägt ihn seiner Frau gegen die Schläfe. Sie stirbt sofort. Als die Carabinieri eintreffen, haben die beiden Männer schon die Waschmaschine angemacht, um ihre blutigen Kleider zu säubern. Nosheen, schwer an Kopf und Armen verletzt, hat überlebt; über dem Berg war sie gestern aber noch nicht. Gleichzeitig mit den Meldungen aus Modena geht die Nachricht durch Italien, dass ein Tunesier bei Pordenone seine Frau zur vollständigen Verschleierung gezwungen hat, damit niemand die Spuren der Gewalt sah, die der Mann an ihr verübt hatte. Dreimal musste die Frau im Krankenhaus behandelt werden. Sie wagte es allerdings nicht, ihren – per Fernheirat – angetrauten Mann anzuzeigen. Erst über eine Frauenhilfsorganisation ging sie zur Polizei}.

Die Stuttgarter Zeitung (die ähnliche Fälle in Deutschland gern herunterspielt und verklärt!)
{Quelle: Kybelines Europäische Werte – Spürnase: Norbert}

 

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