kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Glaubenszeugnis der Kopten ist wichtig für Christentum in Europa 7. Oktober 2010

Filed under: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 05:41

 

Papst Schenuda besuchte in 2004 Österreich

In Obersiebenbrunn veranstaltete die koptische Kirche das sechste internationale Jugendtreffen. Kardinal Christoph Schönborn besuchte die Jugendlichen und ermutigte sie: „Das Glaubenszeugnis der koptischen Christen ist sehr wichtig für das Christentum in Europa.“ An der „6. European Youth Mission“ im koptischen Kloster im niederösterreichischen Obersiebenbrunn haben mehr als 600 koptisch-orthodoxe Jugendliche aus Europa teilgenommen. Das Thema des Jugendtreffens in Obersiebenbrunn waren ethische Fragen der Gegenwart. Dabei standen Vorträge und Workshops aber auch Sport und Spiel auf dem Programm der Jugendlichen, die aus Italien, Großbritannien, Frankreich und Schweden angereist waren. Auch viele koptische Jugendliche aus Österreich nahmen an dem Treffen teil, das heuer erstmals in Österreich stattfand.

„Glauben offen und freudig leben“: Mitten unter den Jugendlichen war auch Kardinal Christoph Schönborn, der die jungen Leute ermutigte, ihren Glauben offen und freudig zu leben: „Das Glaubenszeugnis der koptischen Christen ist sehr wichtig für das Christentum in Europa.“ Er bewundere an den koptischen Christen einerseits, wie sie nach 1.400 Jahren unter muslimischer Herrschaft nach wie vor eine so starke Glaubenskraft besitzen und andererseits, dass die koptischen Gläubigen diese Kraft in ihre neuen Heimatländer in Europa und Übersee mitgenommen haben und dort auch leben. (more…)

 

Apostasie im Islam und Todesstrafe als Folge

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 05:05

In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Er hält folgendes fest:
= Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
= Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
= Absatz 3: Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
= Absatz 4: Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Im Absatz 4 wird ausdrücklich erwähnt, dass niemand gezwungen werden darf einer Religionsgemeinschaft anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen und religiösem Unterricht zu folgen! Demzufolge haben in der Schweiz gemäß Bundesverfassung auch Muslime das Recht dem Islam abzuschwören und sich einer anderen Religion, beispielsweise einer polytheistischen Religion, einem Satanskult oder dem Atheismus, zuzuwenden.

Problematik: Nach der islamischen Rechtsauffassung ist Apostasie strafbar!

Unter Apostasie versteht man die willentliche Abkehr eines als Muslim geborenen oder später zum Islam konvertierten islamischen Gläubigen vom Islam und die Nichtanerkennung Gottes und Mohammeds als dessen Propheten im Vollbesitz der geistigen Kräfte, ohne Zwang und Einfluss von Drogen. (more…)

 

Christentum nur „unsere Geschichte“?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:30

Der erste katholische Bundespräsident seit Heinrich Lübke patzt.

Ein Kommentar von Andreas Püttmann.

 

Berlin (kath.net): Eigentlich sollte man Erbarmen mit Bundespräsidenten haben. Durch das Grundgesetz mit kaum mehr als der „Macht des Wortes“ ausgestattet, erwartet die Öffentlichkeit einerseits von ihnen, integrierend zu wirken, Konsens zu stiften und zu verkörpern, andererseits trotzdem originelle Akzente zu setzen, die aufhorchen lassen, „wegweisend“ geistige Führung zu bieten. Das in diesem Sinne Ungewöhnliche und Markante ruft aber nahezu naturnotwendig Konflikte hervor und stört den Konsens. Die Auflösung dieser Quadratur des Kreises besteht meist darin, dass man eine Menge Allgemeinplätze mit einer Prise Pseudo-Anstößigem verbindet: Dieses darf nämlich (1.) nicht der Meinungsmehrheit, sondern nur einer Minderheit missfallen und (2.) insbesondere den Medienmacher-Mainstream nicht provozieren. (more…)

 

Buschkowsky im Interview“: Das ist ein kulturell muslimisches Problem“

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:16

Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky spricht im Tagesspiegel-Interview über Deutschenfeindlichkeit an Schulen und ihre Ursachen – sowie über Christian Wulffs Rede über Deutschland und den Islam.

 

= Die CDU möchte das Thema Deutschenfeindlichkeit am Donnerstag ins Parlament bringen. Will sich Parteichef Henkel damit profilieren, um der neuen Anti-Islam-Partei seines Ex-Parteifreundes Stadtkewitz das Wasser abzugraben?
Heinz Buschkowsky: Ohne Frage sehen wir da eine Form des Wettbewerbs. Allerdings muss man sich klar machen, dass das Thema überhaupt nicht neu ist.

= Woran denken Sie?
Heinz Buschkowsky: An die Diskussion nach dem Mord an Hatun Sürücü im Jahr 2005 zum Beispiel. Damals sagten Schüler der Thomas-Morus-Hauptschule zur Rechtfertigung der Tat, dass Sürücü gelebt habe „wie eine Deutsche“. Es gab auch einen Kreuzberger Schulleiter, der deutschen Eltern abriet, ihre Kinder an seine Schule zu bringen. Er sagte sinngemäß, dass er weniger Probleme habe, seit die letzten deutschen Schüler weg wären, weil er sich nicht mehr darum kümmern müsse, die Deutschen zu integrieren. (more…)

 

Das verdeckte Reizobjekt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:07

Einer der häufigsten Vorwürfe, den religiöse Muslime gegen die westliche Gesellschaft erheben, ist der ihrer „Verkommenheit“ und übertriebenen sexuellen Freizügigkeit. Im westlichen Kapitalismus, z.B. in der Werbung, werde die Frau zum reinen Lustobjekt degradiert. Vor diesen verderblichen Einflüssen – so heißt es – versuchten sich viele Musliminnen durch Tragen des Kopftuches oder noch weiter gehender Bedeckung zu schützen.

(Eine psychoanalytische Deutung des islamischen Geschlechterverhältnisses von L.M. und C.P.)

Viele Kopftuchträgerinnen – so auch die Lehrerin Fereshta Ludin, die in Baden-Württemberg ihr Recht einklagen wollte, mit Kopftuch zu unterrichten – erklären, ohne Kopftuch fühlten sie sich „nackt“. Wie aber kommt es eigentlich, dass sich eine muslimische Frau ohne Kopftuch „nackt“ fühlt, nicht wie Menschen am Nacktbadestrand, die ihre Nacktheit als natürlichen Zustand präsentieren, sondern „nackt“ im sexuellen Sinne?

Die Verlagerung des Schambereiches im Dienste des islamischen Patriarchats: In der christlich geprägten westlichen Gesellschaft ist der natürliche „Körper-Ort“ der weiblichen Sexualität keineswegs öffentlich sichtbar, sondern befindet sich „versteckt“ zwischen den Beinen der Frau. Dieser primäre Intimbereich der Frau ist generell bedeckt, und, anders als beim Mann, bei einer nackten Frau auch nicht direkt zu sehen, es sei denn, sie spreize ihre Beine. Eine solche Überschreitung der Schamgrenze würden wir als pornographisch bezeichnen. In islamischen Gesellschaften hingegen wird der Schambereich der Frau auf das Kopfhaar (oder – je nach Region – auf ihren gesamten Körper) verlegt und erweitert. (more…)

 

200 Millionen Christen werden verfolgt – Wenn Schweigen schuldig macht

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:02

Paris/New York: Die rund 500 von Moslems getöteten Christen in Nigeria nennt der französische Schriftsteller René Guitton als aktuelles Beispiel für eine “immer besorgniserregendere Christianophobie”. Die Christen seien weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, “doch der Westen schweigt dazu”. Guittons Buch über die Christenfeindlichkeit, das den Menschenrechtspreis des französischen Parlaments erhielt, erschien vor wenigen Tagen auch in einer italienischen Ausgabe. In seinem Buch geht Guitton von persönlichen Erfahrungen und Begegnungen rund um den Globus aus. Er zeichnet dabei eine virtuelle Weltkarte, auf der alle Länder verzeichnet sind, in denen die Christen durch den Islamismus, den atheistischen Kommunismus oder den radikalen Hindunationalismus Hindutva bedrängt und verfolgt werden.

Die internationale Hilfsorganisation „Kirche in Not“ veröffentlicht jährlich eine Weltkarte der Christenverfolgungen. In rund 60 Staaten der Erde wird die Religionsfreiheit eingeschränkt. (more…)

 

VIKZ will schon Anfang 2011 bauen

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 03:52

RECKLINGHAUSEN. Der Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) will Anfang 2011 mit der Errichtung seines neuen Kulturzentrums an der Dortmunder Straße beginnen. Das erklärten Vertreter des Verbandes am Mittwochabend bei einer UBP-Veranstaltung.

 

Die Partei hatte in die Gaststätte Lindenhof zu einem Vortrag mit dem Wissenschaftler Dr. Thomas Tartsch eingeladen. Statt der erwarteten 40 Zuhörer drängelten sich schließlich rund dreimal so viele Leute im viel zu kleinen Raum. Unter den Besuchern auch die beiden Pfarrer Bernhard Lübbering und Dr. Jürgen Schwark, die mit ihrer deutlichen Stellungnahme pro Moschee in der RZ für Aufsehen gesorgt hatten.

UBP-Chef Tobias Köller beschrieb direkt zu Beginn den Kurs seiner Partei. „Wir sind für Religionsfreiheit im Land, aber gegen den Bau von Moscheen.“ Damit stieß er keineswegs nur auf Zustimmung. Etliche Anwohner waren gekommen, um deutlich zu machen, dass sie gegen den Neubau eines Kulturzentrums nichts einzuwenden haben. „Die Moschee gibt es seit 33 Jahren. Konflikte gab es bisher nie. (more…)