kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moschee-Neubau: Pfarrer machen gegen die UBP mobil 6. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:28

Recklinghausen: Für die christlich-muslimische Arbeitsgemeinschaft haben die Pfarrer Bernhard Lübbering und Dr. Jürgen Schwark Stellung in der Debatte um den geplanten Neubau einer Moschee an der Dortmunder Straße bezogen. Sie sprechen sich für das Projekt aus.

Anlass dazu war die Vortragsveranstaltung mit dem Soziologen Dr. Thomas Tartsch, zu der die UBP am Mittwoch, 6. Oktober, 19 Uhr, in die Gaststätte Lindenhof an der Dortmunder Straße eingeladen hat (Eintritt frei). Die UBP hatte in der Vergangenheit immer wieder Widerstand gegen die Neubaupläne angekündigt. In ihrer Stellungnahme üben die Pfarrer heftige Kritik an der UBP, die wieder einmal die Gefahr „einer schleichenden Islamisierung in der Stadt“ sehe. Für Lübbering sind die Vorstöße der Partei unerträglich. Und er würde sich wünschen, dass die anderen politischen Kräfte in der Stadt sich stärker mit „populistischen Parolen“ auseinandersetzen würden, um deutlich zu machen, dass in der Stadt ein anderer Geist herrscht.

Ausdrücklich begrüßt wurde die Initiative der Arbeitsgemeinschaft von Ensar Kurt. „Ich habe zu den Parolen der UBP in den vergangenen Monaten ähnlich klare Worte von der Stadtspitze vermisst“, sagte der Vorsitzende des Integrationsrates. Er forderte zudem auch andere Gruppen und Parteien in der Stadt auf, klar Stellung zu beziehen und zur UBP auf Distanz zu gehen. {Quelle: http://www.recklinghaeuser-zeitung.de – Von Hermann Böckmann – Foto: Die Neubaupläne des Kulturvereins an der Dortmunder Straße sind heute um 19 Uhr Thema bei einer Vortragsveranstaltung der UBP im Lindenhof}

Kathedrale von Isabela zerstört – Angriff durch Islamisten von Abu Sayaff

Manila: Die beiden Bombenattentate und das folgende Feuergefecht zwischen Regierungstruppen und den islamistischen Rebellen von Abu Sayaff, die die Stadt Isabela auf der philippinischen Insel Basilan erschütterte, kostet nach ersten Polizeiangaben mindestens 15 Todesopfer. Die Behörden gaben bekannt, daß die Islamisten Heeresuniformen benützten, um sich unerkannt ihren Zielen nähern und den Sprengsatz an der Kathedrale von Isabela deponieren zu können.

Unter den Toten befindet sich auch der Bruder eines Terrorchefs. Der Bischof von Basilan, Msgr. Martin Jumoad, rief die Bevölkerung auf, für den Frieden zu beten und ersuchte um stärkeren Schutz der Kirchen durch die Sicherheitskräfte. Der Angriff begann mit der Explosion von zwei Bomben. Eine richtete sich gegen die Kathedrale von Isabela, die andere gegen die eine Schule. Eine dritte Bombe vor dem Gerichtsgebäude könnte rechtzeitig entschärft werden. Danach eröffneten die Attentäter, die sich in Heeresuniformen unerkannt angeschlichen hatten, wahllos das Feuer auf die Passanten. Unter den 15 Toten befinden sich sechs Zivilisten, fünf Islamisten, drei Soldaten und ein Polizist. Die Kathedrale von Isabela wurde zu 70% zerstört, wie Msgr. Jumoad gegenüber Asianews bestätigte. Sie kann nicht genützt werden. In der Nacht führte der Bischof einen Fackelzug zu den Orten der Zerstörung an, an denen für die Opfer gebetet wurde.

Islamistischer Bombenanschlag gegen Kirche auf Basilan

Manila: In Isabela, der Hauptstadt der Insel Basilan explodierten zwei Bomben. Eine Bombe richtete sich gegen ein Regierungsgebäude, die zweite gegen eine katholische Kirche. Im Feuergefecht zwischen den Attentätern und der Polizei wurden zwei Personen getötet.

Die erste Bombe explodierte gegen 10.30 Uhr Ortszeit an der Außenseite eines Gebäudes des Unterrichtsministeriums. Die zweite, an einem Motorrad befestigt, explodierte wenige Minuten später an einer katholischen Kirche. Die Kirche wurde bei dem Attentat beschädigt, Personen kamen nicht zu schaden. Unmittelbar danach kam es zu einem Feuergefecht zwischen den Angreifern und der Polizei. Die Behörden versuchen die Verantwortlichen zu ermitteln. Auf den Inseln Basilan und Jolo sind verschiedene islamistische Terrorgruppen aktiv, unter ihnen auch die Rebellen von Abu Sayyaf, die im Verdacht stehen, mit der Tarnorganisation von Al-Kaida und der indonesischen Terrororganisation Jemaah Ismaiayah in Verbindung zu stehen. (Quelle: Asianews)

Bangladesch: 500 Islamisten überfallen katholische Kirche

Dhaka: Mehr als 500 Islamisten haben die katholische Christus-Salvator-Kirche von Boldikupur im Bezirk Ranpur angegriffen. Der Ort liegt rund 335 Kilometer von der Hauptstadt von Bangladesch entfernt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. März, wurde aber erst jetzt bekannt. Ursache des Angriffs sollen Grundstreitigkeiten sein. Nach Polizeiangaben wurden fünf Christen schwer verletzt.

Pater Leo Desai der Pfarrer des Ortes, berichtete Asianews, daß einige Moslems seit Jahren versuchten, sich in den Besitz eines Grundstückes zu bringen, das der katholischen Gemeinschaft gehört, wie auch in Gerichtsurteilen festgestellt wurde. Die Ausschreitungen begannen, als das Grundstück eingezäunt und mit Bauarbeiten begonnen wurde. Die Pfarrei hatte das Grundstück bereits 1973 zwei katholischen Schulen zur Verfügung gestellt, der Volksschule Adibashi und der höheren Schule Shah Abul Kasher. Die katholische Trägerschaft der Schulen hatte nun mit der Errichtung neuer, gemauerter Schulgebäude begonnen. Die moslemischen Angreifer attackierten unterschiedslos alle, die auf der Baustelle anwesend waren und überfielen anschließend die katholische Kirche. Die Verletzten wurden zunächst in das Krankenhaus gebracht und anschließend in Privathäusern untergebracht, um ihre Sicherheit besser gewährleisten zu können.

Auch Pater Silas Kurju wurde von den Islamisten tätlich angegriffen. Am 19.März hatte sich nach dem Freitagsgebet eine große Anzahl von Moslems zu einer Protestkundgebung gegen die Christen versammelt. Am nächsten Tag begannen die Gewalttaten. Pater Leo beklagte gegenüber Asianews „das Schweigen“ der Polizei, die anwesend war, den Gewalttätern jedoch tatenlos zuschaute. Inzwischen leitete die Behörde Ermittlungen gegen 17 Moslems ein, die für die Ausschreitungen verantwortlich gemacht werden. Polizeichef Mohammed Altaf Hossein von Mithapukur erklärte: „Wir werden die Christen schützen, falls sie erneut angegriffen werden sollten“. Die katholische Kirche von Boldipukur wurde 1951 geweiht. Die Pfarrei zählt heute 3600 Gläubige. (Quelle: Asianews)

Nord-Sumatra: Zwei protestantische Kirchen niedergebrannt – “Zu viele Gläubige, zu viele Gebete”

Jakarta: Eine Menge von über 1000 Moslems brannte im Norden Sumatras zwei protestantische Kirche nieder. Die Angriffe der vergangenen Nacht im Bezirk Padang Lawas sind der bisherige Höhepunkt der Spannungen zwischen der örtlichen muslimischen Gemeinschaft und den Christen. Zur Begründung nannten Muslime, daß sie der „zu vielen Christen und derer Gebete“ überdrüssig seien, zumal die christlichen Gemeinschaften keine staatliche Genehmigung besäßen. Bezirkschef Basrah Lubis bestätigte den Angriff und die große Zahl der Angreifer. Die Menge sei erbost gewesen, weil die Christen nicht auf die Forderung reagiert habe, die Kirchen in „neutrale Gebäude“ umzuwandeln, so der Bezirkschef.

Die Kirchen gehörten der pfingstlerischen Gemeinschaft, die zum größten Teil der Volksgruppe der Batak angehören. Laut Polizeiangaben, habe es sich um „Gebetsstätten“ aber nicht um Kirchen gehandelt, da keine entsprechenden Genehmigungen vorlägen. Die Genehmigung zur Errichtung einer Kirche ist ein langwieriger Behördenlauf, der von der muslimischen Mehrheit nach Möglichkeit boykottiert wird. Bereits zu Weihnachten hätten Moslems einen Sitzstreik gegen die Kirchen veranstaltet, weil sie „zu viele Mitglieder“ hätten und die „Nachbarn stören“ würden. Die Zahl der Mitglieder ist jedoch eines der zahlreichen Kriterien für eine Baugenehmigung. Es müssen mindestens 60 sein.

Die Pfingstler-Gemeinde der Batak besteht seit 1982, dennoch erhielt sie bis heute keine staatliche Anerkennung. Bezirkschef Basrah Lubis bestätigte, daß die „örtlichen Nicht-Christen“, die Anerkennung behindern. „In Indonesien ist das Christentum offiziell anerkannt, aber häufig werden die Christen diskriminiert und bedroht“, erklärte Gomar Gultom, der Generalsekretär des Rats christlicher Kirchen in Indonesien (PGI). Gestern veröffentlichte die Nahdlatul Ulama (NU), eine der größten gemäßigten islamischen Organisationen des Landes einen Bericht über die Religionsfreiheit in Indonesien. Der Bericht bestätigt, daß sich 2009 28 der 35 schwerwiegendsten Verletzungen gegen Christen richteten. Verantwortlich seien dafür „kleine extremistische Gruppen“, die „vom wahren Islam nur eine geringe Ahnung“ hätten.

 

2 Responses to “Moschee-Neubau: Pfarrer machen gegen die UBP mobil”

  1. bazillus Says:

    Von solchen Berichten hören wir nur von christlichen Menschenrechtsorganisationen, von islamkritischen blogs und ab und zu von Berichten kirchlicher Einrichtungen.

    Das zeigt, dass weder die kommunistisch-sozialistische Welt, die selbst Dreck am Stecken hat, noch die freie Welt, die auch nicht schuldlos ist, an solchen Nachrichten interessiert ist. Weil solche Meldungen nicht ausreichend publiziert werden, können unsere Islamvertrteter von friedlicher Religion berichten, obwohl sie genau wissen, was noch heute in der spannungsreichen Welt der islamisch-christlich-jüdisch-andersgläubigen Welt abgeht.

    Die Muslime, die ehrlich einen Dialog mit christen und Juden führen wollen, müssen allerdings einräumen, dass das Herz des Islam eben nur dann friedlich ist, wenn nichtmuslimische Länder sich freiwillig der „Obhut“ des Islams überantworten,wie Herr Wulff dies in masochistischer Weise tut. Wird die islamische Expansionsbewegung kritisiert und abgelehnt, wird das friedliche Element, soweit es Ungläubigen gegenüber überhaupt vorhanden ist, schnell zur Seite gelegt.

    Ein ehrlicher Dialog mit Muslimen ist nur dann möglich, wenn die jeweils eigene Religion hinterfragt und sachliche Kritik auch am islamischen Gottesbild und am Propheten selbst zugelassen wird. Wenn dies nicht geschieht, hat ein Dialog keinen Sinn. Wer noch immer den Propheten als vollkommen ansieht und dessen Gott als den einzig wahren, ist einfach nur religiös in die Irre geleitet worden, nicht mehr und nicht weniger. Er ist ein Opfer seiner Religion.

  2. Meine Enkel, meine Kinder und wir haben absolut keine Lust (Bock für die Jugend), uns mit dem Islam und seinen ganzen uns zwangsimportierten Kollateralproblemen zu befassen. Die gröhlenden Gazaunterstützerund Judenverfolger sollen sofort nach hause fahren und dort kämpfen, wo sie helfen wollen, aber bitte mit dem eigenen Leib, dem eigenen Eigentum, nicht mit unserem. Da könne sie im Staub liegen und ihrem Mondgötzen huldigen, egal. Da mischen wir uns nicht ein, aber Expansion geht gar nicht. Der Westen muss endlich mal seine Kraft zusammennehmen und und ein Ende mit dem Bevölkerungsaustausch bzw. dem offen geplanten Genozid der Biodeutschen usw. Wie kann ich eine Truppe integrieren wollen, die mir an den Hals will, um meine Land zu übernehmen, nachdem sie meine Töchter massenvergwaltigt und zum Mondgötzenkult gezwungen hat? Was könne die sich eigentlich noch erlauben: JUDEN INS GAS. Mitten in Deutschland aus arabischen Kehlen. Liebes Bundeverfassungsgericht wie wäre es denn mal mit einer Eilentscheidung. Wir haben ein Vermummungsverbot
    Und. wie isses? Wo sind wir hier eigentlich? Der Jihad wächst, blüht und gedeiht. Schweizer Fahne weg, Kreuze aus den Klassenzummern (noch vor Amtsantritt einer nds. Ministerin, dem Augapfel des frauenmässig ohnehin damlas leicht verwirrten Herrn Wulff.Kopftuch und andere Mummeltücher bleiben aber oben, selbst in der Schule etcpp.
    Ist es kein religiöses Symbol ist es überflüssig, in der Schule ist meist ein Dach drauf. Ist es ein religiöses Symbol (es ist in Wahrheit eine Kampfansage und ein Adelsprädikat den minderwertigen Schlampen gegenüber,die die Haare offen zu tragen wagen) dann hat es in der sekularen Schule nichts zu suchen. Neben dem Kreuz schon gar nicht, denn Allah ist groß, glaube ich nicht, aber JESUS ist und bleibt der Größte. Sela!


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