kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ulfkotte über Islam-Lobbyisten wie Cigdem Akyol und Edathy 5. Oktober 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 04:48

Ein weiterer kleiner Ausschnitt aus Ulfkottes neuem Buch (Seite 40 f.) über den Migrantenstadl. Wo er recht hat, hat er recht. Auch Ulfkotte meint mit “Einwanderern” fast durchgehend nur die hereingefluteten Bereicherungspotentiale aus dem Islamgürtel:

So, wie man den Lobbyisten der Pharmabranche genau auf die Finger ihrer Lobbyarbeit schauen muss, so muss man auch die Lobbyisten der Migrations- und Integrationsindustrie genau beobachten. taz-Autorin Cigdem Akyol berichtet gern über „migrationstypische Belastungen (www.buendnis-depression.de) wie Fernweh und Orientierungslosigkeit“. Und sie verbreitet beispielsweise, dass wir angeblich mehr therapeutisches Personal mit „Migrationshintergrund“ für die wachsende Zahl der psychisch kranken Migranten brauchen.

Diese Lobbyarbeit ist in einer Demokratie ganz sicher legitim. Doch wenn Fernweh und Orientierungslosigkeit tatsächlich zu geballten psychischen Problemen bei bestimmten Migrantengruppen führen, dann wäre es doch für alle Beteiligten die sinnvollste und billigste Lösung, dass diese ihre Koffer packen und dorthin gehen, wo das Fernweh und die Orientierungslosigkeit sofort wieder behoben sind – in ihre Heimat. Dort werden sie garantiert artgerecht behandelt. Weshalb sollen wir europäischen Steuerzahler therapeutisches Personal mit „Migrationshintergrund“ für die wachsende Zahl der psychisch kranken Migranten finanzieren?

Das ist es, was der Autor dieses Buches mit unverschämten Forderungen von Zuwanderergruppen meint, die inmitten Europas inzwischen im öffentlichen Erscheinungsbild vorwiegend durch Abkassieren und immer weniger durch Leistung auffallen. Sie haben eben (noch) ihre politischen und medialen Lobbyisten, die für ihre „legitimen Rechte“ eintreten. Wir werden sehen, dass dieser Irrsinn auch bei allerbestem Willen von wohlmeinenden Gutmenschen schlicht nicht mehr zu finanzieren ist.

Nun werden Mitbürger wie SPD-Politiker Edathy, an dem solche Kritik offenkundig wie an Teflon abprallt, und taz-Autorin Cigdem Akyol ganz sicher behaupten, dass zugewanderte Mitbürger aus fernen Kulturkreisen in unserer Gesellschaft doch immerhin auch Arbeitsplätze sichern. Das ist ganz sicher richtig. Aber es ist wohl auch ein wenig zynisch. Denn bestimmte Migrantengruppen aus kulturfernen Ländern, für die sie sich so gerne einsetzen, tragen in Europa ganz bestimmt zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei Gefängniswärtern, Strafverteidigern, Tresorherstellern, Kriminalisten, Polizisten, Rechtsanwälten, Richtern, Sozialhelfern, Psychologen und Millionen Bediensteten der Migrations- und Integrationsindustrie bei, die garantiert beim Zusammenspiel mit unseren zugewanderten „Potenzialen“ keine Werte schaffen, sondern einzig dabei helfen, erarbeiteten Wohlstand in nur eine Richtung abzubauen und dauerhaft zu vernichten {Quelle. Fact-Fiction}

 

2 Responses to “Ulfkotte über Islam-Lobbyisten wie Cigdem Akyol und Edathy”

  1. bazillus Says:

    Das nennt man Integrationslobby, die durch die masochistische Einwanderungspolitik profitiert und die besten Beamten darstellen, weil sie sich ihr Einkommen auf diese Weise vom Staat sichern. Das nennt man dann Sozialarbeit, die gar nicht nötig wäre, würden die Menschen nicht nur wegen der Hartz IV-Leistungen hier nach Europa kommen, im Übrigen aber die hiesige Lebensweise missachten und ihren Kulturkreis 1 : 1 übertragen wollen.

  2. Torsten Says:

    Bestimmte Migrantengruppen generell als kriminell zu bezeichnen, ist eine Unverschämtheit und zeigt, wie viel Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit hier unter uns Deutschen herrscht.

    Natürlich müssen Immigranten auch willens sein, sich zu integrieren, und nicht bei allen ist das der Fall. Aber es ist nicht als typisch zu bezeichnen. Ich kenne genügend Nichtdeutschstämmige, die Deutschland lieben und sich mit unserer Kultur identifizieren.

    Und noch was: Fehlender sozialer Eingliederungs- und Anpassungswille kommt auch bei Deutschen vor, oder wollen Sie behaupten, es gäbe keine Inländer in deutschen Gefängnissen?


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