kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ulfkotte über Islam-Lobbyisten wie Cigdem Akyol und Edathy 5. Oktober 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 04:48

Ein weiterer kleiner Ausschnitt aus Ulfkottes neuem Buch (Seite 40 f.) über den Migrantenstadl. Wo er recht hat, hat er recht. Auch Ulfkotte meint mit “Einwanderern” fast durchgehend nur die hereingefluteten Bereicherungspotentiale aus dem Islamgürtel:

So, wie man den Lobbyisten der Pharmabranche genau auf die Finger ihrer Lobbyarbeit schauen muss, so muss man auch die Lobbyisten der Migrations- und Integrationsindustrie genau beobachten. taz-Autorin Cigdem Akyol berichtet gern über „migrationstypische Belastungen (www.buendnis-depression.de) wie Fernweh und Orientierungslosigkeit“. Und sie verbreitet beispielsweise, dass wir angeblich mehr therapeutisches Personal mit „Migrationshintergrund“ für die wachsende Zahl der psychisch kranken Migranten brauchen.

Diese Lobbyarbeit ist in einer Demokratie ganz sicher legitim. Doch wenn Fernweh und Orientierungslosigkeit tatsächlich zu geballten psychischen Problemen bei bestimmten Migrantengruppen führen, dann wäre es doch für alle Beteiligten die sinnvollste und billigste Lösung, dass diese ihre Koffer packen und dorthin gehen, wo das Fernweh und die Orientierungslosigkeit sofort wieder behoben sind – in ihre Heimat. Dort werden sie garantiert artgerecht behandelt. Weshalb sollen wir europäischen Steuerzahler therapeutisches Personal mit „Migrationshintergrund“ für die wachsende Zahl der psychisch kranken Migranten finanzieren? (more…)

 

Maronitischer Patriarch des Libanon warnt vor neuem Krieg – Christen fürchten weitere Schwächung

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 04:43

Beirut: Im Libanon wächst die Spannung. Die Bischöfe des Landes bereiten sich auf die Reise nach Rom vor, um an der Synode für den Nahen Osten teilzunehmen, doch im Land wächst die Angst vor einem Krieg zwischen Sunniten und Schiiten. Der maronitische Patriarch des Libanon rief die internationale Staatengemeinschaft auf, die “wachsenden Spannungen” ernst zu nehmen. Der Konflikt zwischen der Mehrheit und der schiitischen Hisbollah könne in einen neuen Bürgerkrieg münden, so das geistliche Oberhaupt der Christen.

Der Libanon hatte Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine christliche Bevölkerungsmehrheit. Nach Jahrzehnten des Kriegs und Bürgerkriegs sind sie zu einer Minderheit geworden. Waren die Christen vor wenigen Jahrzehnten noch ein entscheidender politischer Faktor im Land, müssen sie immer mehr erdulden, was die verschiedenen islamischen Gruppen des Landes (Sunniten, Drusen und neuerdings vor allem Schiiten) entscheiden.

Die Mahnung der mit Rom unierten maronitischen Kirche fand Eingang in das Schlussdokument der unter dem Vorsitz von Kardinal Nasrallah Sfeir tagenden Bischöfe des Libanon. (more…)

 

Die Islamisierung der iranischen Universitäten

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:37

Das Bildungssystem in Iran wird weiter islamisiert und nicht linientreue Professoren und Studenten verjagt oder eingesperrt. Nachdem im Artikel „Brain Brain“ Bildung thematisiert wurde, und im letzten Artikel geschildert wurde wie Kindervergewaltiger mit Promotion belohnt werden, werfen wir einen weiteren Blick auf die Bildungsmisere und erklären welche Privilegien die Türkoaraber genießen. Hier ein Bericht darüber, dass selbst einfache Lehrer aus dem Klassenzimmer heraus verhaftet und abgeführt werden (www.rhairan.net). So sieht die Realität für viele gebildete Iraner aus. Iranische Forscher hingegen die durchaus bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten hervorgebracht haben, verlassen seit Jahren das Land und seit den letztjährigen Unruhen umso mehr. Die Universitäten werden seit 31 Jahren gesäubert und islamisiert und gerade seit letztem Jahr, wird dieser Prozess intensiviert.

Rassisch-religiöse Privilegierung von Türkoarabern: Viele talentierte iranische Studenten befürchten, dass ihre universitären Bemühungen damit belohnt wird, dass ihr Diplom im Westen nicht anerkannt wird, was häufiger der Fall ist. Sie entscheiden sich daher im Ausland zu promovieren und ihre Forschung und Arbeit dort zu beginnen, bzw. fortzusetzen. Der Trend das Land zu verlassen betrifft aber auch Studienanfänger. nur 11 % der jährlich 1,5 Mio. Studienbewerber erhalten einen Studienplatz. (more…)