kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Islamisierung der iranischen Universitäten 5. Oktober 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:37

Das Bildungssystem in Iran wird weiter islamisiert und nicht linientreue Professoren und Studenten verjagt oder eingesperrt. Nachdem im Artikel „Brain Brain“ Bildung thematisiert wurde, und im letzten Artikel geschildert wurde wie Kindervergewaltiger mit Promotion belohnt werden, werfen wir einen weiteren Blick auf die Bildungsmisere und erklären welche Privilegien die Türkoaraber genießen. Hier ein Bericht darüber, dass selbst einfache Lehrer aus dem Klassenzimmer heraus verhaftet und abgeführt werden (www.rhairan.net). So sieht die Realität für viele gebildete Iraner aus. Iranische Forscher hingegen die durchaus bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten hervorgebracht haben, verlassen seit Jahren das Land und seit den letztjährigen Unruhen umso mehr. Die Universitäten werden seit 31 Jahren gesäubert und islamisiert und gerade seit letztem Jahr, wird dieser Prozess intensiviert.

Rassisch-religiöse Privilegierung von Türkoarabern: Viele talentierte iranische Studenten befürchten, dass ihre universitären Bemühungen damit belohnt wird, dass ihr Diplom im Westen nicht anerkannt wird, was häufiger der Fall ist. Sie entscheiden sich daher im Ausland zu promovieren und ihre Forschung und Arbeit dort zu beginnen, bzw. fortzusetzen. Der Trend das Land zu verlassen betrifft aber auch Studienanfänger. nur 11 % der jährlich 1,5 Mio. Studienbewerber erhalten einen Studienplatz. Der Grund hierfür liegt an der Privilegierung von Türken und Araber, die sich Basiji und Pasdar nennen, oder sogar qua Geburt einen privilegierten türkischen oder arabischen Namen tragen. Diese rassische Privilegierung betrifft Seyed-Kinder (angebliche Nachkommen des Propheten Mühämät), Basiji, Bazaris die das nötige Bestechungsgeld parat haben, als auch allgemein Dowlehs, Mirzas, Afhsar usw. (Also die Nachkommen der türkischen Fremdherrscher in Iran).

Diese erhalten trotz mangelhafter Noten und fehlende Voraussetzungen für ein Hochschulstudium, die Zulassung zum studieren und darüberhinaus später auch großzügig Diplome und Promotionen ohne auch nur annähernd etwas von ihrem Fach zu verstehen. Die geschieht zum Nachteil der einfachen aber talentierten Jugendlichen die daraufhin nicht an die Unis zugelassen werden und trotz bester schulischer Noten einfache Jobs übernehmen müssen oder schlicht und einfach in die Arbeitslosigkeit abrutschen.

Basiji hingegen, also die Messerstecher und Kindervergewaltiger in Iran, erhalten eine feste Quote. Seit letztem Jahr ist es darüberhinaus zur Regel geworden, jedem Studenten einen Basiji-Student als Zimmergenossen in den Studentenwohnheimen zuzuteilen. Dies ganz nach Tazi-Tradition, wie sie es bereits in Buchara nach Einfall der Araber und ihrer türkischen Söldner geschah: {Târixe Boxârâ, S. 66: ein sehr interessantes Beispiel ist die Stadt Bokhârâ und der Widerstand der Menschen dort. Sie legten den Islam immer von neuem ab, als die Truppen von Qatib ebne Moslem aus der Stadt zogen. Zum vierten Mal wurde die Stadt eingenommen und die dessen Bewohner massakriert. Diesmal aber ordnete der Heeresführer an, jeder in der Stadt solle die Hälfte von seinem Haus einem Araber zu wohnen geben, damit er auf das Verhalten der Familie achte und sichern solle, dass sie auch Muslime bleiben}. Es ist daher nicht weiter verwunderlich dass an jede Ecke diese Torktâzi anwesend sind um Iraner zu identifizieren und zu terrorisieren:

Plagiate wohin man nur schaut, oder wie man Islam lebt: Die wissenschaftlichen Studien die Iran produziert und die sich so rasend vermehrt haben sind indes mit Vorsicht zu genießen, da die Schergen des Systems qualitativ fragwürdige Arbeiten produzieren oder schlicht und einfach die Arbeiten ihrer Kollegen im Westen ein zu eins kopieren, wie es sich bei dem jetzigen Wissenschaftsminister Kamran Daneshjou und andere hochkarätige Vertreter des Regimes herausgestellt hat.

Der jetzige iranische Innenminister Ali Kordan hingegen hatte angegeben an der Oxford University promoviert zu haben. Blöd nur dass in Oxford noch niemand seinen Namen gehört hatte, so musste Kordan klein laut zugeben dass er diese Promotion schlicht und einfach erfunden hatte. Auch der oben genannte Wissenschaftsminister gab vor einen englischen Universitätsabschluss zu besitzen, die schlicht und einfach erfunden und erlogen war. Aber es gibt auch andere Methoden um sich als „islamischer Wissenschaftler“ hervorzutun. Aufgrund der explosionsartigen Vergabe von Promotionstitel an verdiente moslemische Kindervergewaltiger, Messerstecher und Folterer, kaufen sich diese islamischen Schergen die Millionen und Milliarden Dollars aus der iranischen Staatskasse erschlichen haben, einfach Arbeiten von ihren ausländischen Kollegen und geben diese als ihre eigene aus.

Wissenschaftexplosion: Dubiose Firmen im Ausland wie Sience Metrix, behaupten dann dass „Die Menge wissenschaftlicher Studien [in Iran], ist in den vergangenen 30 Jahren so stark angestiegen wie in keinem anderen Land der Welt„. Dies belegen sie dann mit der Anzahl an veröffentlichten Fachstudien. Wie oft aber diese Studien von Fachkollegen zitiert werden (die viel wichtigere Kennzahl), wird in diese „Studie“ einfach nicht erwähnt. Der Verdacht liegt nahe dass die Firma entweder gekauft, oder der islamischen Vergewaltigungsdiktatur nahe steht. So ist auch diese Statistik mit Vorsicht zu genießen, denn die fremdherrschenden moslemischen Dilettanten und Hochstapler sind bloß in eine Disziplin richtig gut, nämlich die der Taqhia, also des islamischen Lügens und Täuschens.

Denn wenn die Forschung im Bereich Chemie beispielsweise angeblich so weit gediehen ist, fragt man sich, warum die moslemischen Kindervergewaltiger mit Doktor-Titel es nicht hinkriegen, die Raffinerie-Kapazitäten Irans zu erhöhen, damit es nicht mehr zu horrenden Preisen Benzin aus dem Ausland exportieren müssen. Bei der obigen Faktenlage ist es überflüssig zu erwähnen dass jeder iranischer Forscher und Wissenschaftler der tatsächlich sein Fach beherrscht das Land verlässt, denn gerade fachliche Brillanz im universitären Bereich sind den Mohamedanischen Hochstaplern oft suspekt und ein Grund um angefeindet zu werden.

Aufgrund der immer stärker um sich greifenden Unsitte der Herstellung von Plagiaten und der Vergabe wertloser Doktor-Titel an moslemische Vergewaltiger, Folterer und Schergen, haben namhafte iranische Professoren eine Aktion dagegen gestartet. Bleibt nur zu hoffen dass diese Fremdherrscher Irans die den wissenschaftlichen Ruf sovieler brillanter Iraner in den Dreck ziehen, endlich entmachtet und ausser Landes verwiesen werden, damit sie mit ihren „Doktor-Titeln“ in ihrer turkmenischen und arabischen Heimat Wertvolles leisten. Manche könnten sogar hier Deutschland als türkische „Psychotherapeuten“, „Sozialwissenschaftler“ oder wie Naika Foroutan als Zahlenmystikerin Karriere machen.

Als letztes möchte ich auf die jetzige Lage der Studentenschaft in Iran aufmerksam machen, die bei Teilnahme an Protesten sofort der Universität verwiesen werden und einen lebenslangen Bann erhalten und somit an keiner iranischen Universität mehr studieren dürfen. Hinzu kommt die breit angelegte Aktion Khameneis zur „Islamisierung“ der Universitäten der viele Professoren zum Opfer gefallen sind. Ersetzt werden sie dann von bärtigen moslemischen Idioten die absolut nichts Fachliches auf die Reihe kriegen, und lediglich die Studenten dazu ermahnen die „richtigen“ Bücher zu studieren. Und so sieht dann die Studenten-Elite der Torktazi aus. {Quelle: Tangsir}

 

One Response to “Die Islamisierung der iranischen Universitäten”

  1. bazillus Says:

    Wow, starker Tobak. Irgendwie geht immer das Gleiche: Islamische Ideologie geht selbst der Wissenschaft vor. Taqiya scheint selbst in diesem Bereich Einzug gehalten zu haben.


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