kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Appell an alle Blogger mit der Bitte um Beistand 5. Oktober 2010

Filed under: Koptische Asylanten,Moslembrüder — Knecht Christi @ 06:25

An die Blogger, die mit Herz und verstand die wahre Wahrheit dem Leser zeigen, ohne von Moslems oder Gutmenschen beeinflusst zu werden, wende ich mich mit der Geschichte von zwei angesehenen Kopten, die ich laut ihrer Bitte veröffentlichen darf. Zahlreiche Asylanten und Konvertiten vertrauen mir ihre Geschichten. Jedoch darf ich darüber nicht berichten, weil sie entweder Angst um ihre noch in Ägypten lebenden Familienmitglieder haben oder vor der ägyptischen Regierung auf der Flucht sind. Bevor ich die Geschichte ins Deutsche übersetze, möchte ich jedem Leser etwas ans Herz binden: Asyl zu beantragen ist keine Schande! Jedem von uns kann es von heute auf morgen passieren. Nicht jeder Asylant ist ein Betrüger und jeder Asylant muss mit Respekt behandelt werden, solange er sich nichts zu Schuld kommen lässt. Wissen Sie, was es heißt, alles zu verlieren (Familie, Sicherheit, Besitz, schöne Erinnerungen, Freunde und Arbeit) und zu fliehen, um das eigene Leben zu retten? Wissen Sie wie man sich fühlt, wenn man vor einer Regierung auf der Flucht ist? Ein ganzes Land ist hinter einem einzigen Menschen her! Verurteilen Sie bitte die Menschen nicht, die alles in ihrem Land hatten und alles verloren, weil sie sich getraut haben, ihre Meinung zu äußern.

 

Die Geschichte von dem Arzt Dr. Seti Schenuda und dem Bauingenieur Makram Schenuda

Nachdem die Morddrohungen gegen mich und meinen Bruder an der Tagesordnung standen, nachdem uns viele schwerwiegende Verbrechen angelastet wurden, nachdem es mehrmals versucht wurde, uns umzubringen, wo Christus uns immer errettete, und nachdem unsere Wohnung niedergebrannt wurde, mussten wir Ägypten flüchtend verlassen, indem wir uns Visum verschafft haben, wo wir angaben, dass wir uns in Deutschland durchchecken wollten.  

 

Wir verließen alles in Ägypten: unsere Arbeit und unsere Besitztümer, die Millionen von US-Dollar wert sind. In Deutschland ließen wir uns von fachkundigen Rechtsanwälten und treuen Menschenrechtorganisationen beraten, ob es möglich wäre, Asyl zu beantragen. Ihre Antwort lautete, dass unseren Antrag abgelehnt wird, weil Deutschland die meisten Asylanträge der Kopten zurückweist, um die wirtschaftliche und politische Beziehung zu Ägypten nicht zu gefährden. Daher rieten sie uns davon ab, weil es dabei befürchtet wird, dass Deutschland uns an Ägypten ausliefert, wo wir eingesperrt und gefoltert werden, bis wir den fixen Tod ernten. Daraufhin gingen wir zur amerikanischen Botschaft in Frankfurt/Main. Dort wurde vehement abgelehnt, dass wir in USA Asyl erhalten. Dann machten sie sich Fotokopien von unseren Reisepässen. Uns wurde dann gesagt, dass die Menschenrechtsorganisationen in Deutschland und nicht Amerika helfen können. Darum entschieden wir uns, nach Schweden zu reisen. Auch dort wurde unseren Antrag abgelehnt, nachdem wir die ganze Wahrheit bei der Einvernahme preisgaben und dem schwedischen Bundesasylamt unsere Reisepässe abgaben.

 

Wir appellieren an die koptischen Menschenrechtsorganisationen im Ausland und alle arabischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen, mich und meinen Bruder zu retten. Wir haben nur unseren christlichen Glauben verteidigt, indem wir auf die Vorwürfe gegen das Christentum und die Heilige Schrift geantwortet haben. Versuchen Sie bitte, etwas zu unternehmen, bevor wir nach Ägypten abgeschoben werden, wo die bestialische Folter und der sichere Tod auf uns warten, was sich bei zahlreichen prominenten Menschen ereignet hat.

 

Was wir verbrochen haben: Wir verteidigen unseren christlichen Glauben und setzen uns für unser Land und unser Volk ein, das auch die Moslems umfasst. Wir entlarvten die Polen des Terrors und Extremismus in Ägypten. Wir lehnen die Benachteiligung aufgrund der Religion eines Bürgers ab. Wir lehnen das Foltern der Unschuldigen zu Tode, was in Ägypten seit vielen Jahren weitverbreitet ist und bis jetzt durch das Ausnahmezustandsgesetz gerechtfertigt wird. Die Morddrohungen und die Verleumdungen fingen erst an, als ich 15 Anzeigen erstattet und Beschwerden eingereicht habe. Das alles landete bei dem Oberstaatsanwalt und den diversen Gerichten. Dabei ging es um Dokumente und Beweismaterial, aus denen hervorgeht, welche Politiker und hochrangige Offiziere und Beamten hinter den Massakern an den Kopten in den letzten 35 Jahren standen, bei denen keinen einzigen der Mörder und Unruhestifter verurteilt bis zum heutigen Tag wurde. Überdies fügte ich meinen Beschwerden und Anzeigen jede Menge Geständnisse vieler Forscher und neutraler Moslems hinzu, welche die abscheulichen Bluttaten verurteilen. Vieles davon wurde von vielen koptischen Webseiten veröffentlicht.

 

Eine dieser Beschwerden bzw. Studien war Nr. 11906 vom 09. August 2006 gegen Herrn Mohamed Mahdi Akef (Führer der Moslembrüder), Herrn Abd Alhalim Moussa (ehemaliger Innenminister) und Herrn Mohamed Alnabawy Ismail (ehemaliger Innenminister). Dabei bewies ich, dass die Moslembrüder als Terrororganisation und die zwei erwähnten Ex-innenminister hinter vielen der Unruhen und Blutbäder in den letzten 35 Jahren standen, bei denen mindestens 4,000 Kopten ums Leben kamen. Am 15. Januar 2007 überreichte ich dem ägyptischen Oberstaatsanwalt die Beschwerde Nr. 567. Die Beschwerde Nr. 547 legte ich ins Löwenmaul bzw. dem Sicherheitsdienst am 17. Januar 2007 vor. Bei den letzten zwei ging es um Herrn Mohamed Hamdy Zakzuk (Religionsminister) und Herrn Mohamed Emara (Mitglied des islamischen Forschungsinstitutes). Der letzte schrieb ein Buch mit dem Titel „Fitnat Altakfir – Unruhe durch Unglauben“, bei dem er ein Rechtsgutachten herausgab, dass die Christen Ungläubige sind, und dass man sie töten und ihre Besitztümer und Frauen erbeuten soll. Das Buch wurde von Alazhar abgedruckt und von dem Religionsministerium publiziert.

 

Am 08 Februar 2006 legte ich dem Oberstaatsanwalt die Beschwerde Nr. 1754 vor. Sie beinhaltet die Fatwa bzw. Rechtsgutachten der terroristischen Moslembrüder. Ihr Mufti verbreitete dabei: „Die Beseitigung der Kirchen in Ägypten ist eine Farida bzw. Pflicht eines jeden Moslems gemäß der Hadithe und Sunna“. Dahinter stand Mahdi Akef und verteidigte sie. Mit der Organisation derorientalischen Christen kämpfte ich persönlich um die Entschädigung der Angehörigen der 21 koptischen Männer, Frauen und Kinder, welche beim Massaker von Elkoscheh im Januar 2000 niedergemetzelt wurden. Vor dem Kairoer Gericht in Bezirk Boulak verklagte ich im Jahr 2004 Herrn Mohamed Emara (Nr. 10884), weil er „11“ Artikel schrieb, die von der Tageszeitung „Alkhabar“ und den bekanntesten Zeitungen Ägyptens veröffentlicht wurden, und bei denen das Christentum massiv herabgewürdigt wurde. Wie erwartet wurde Emara freigesprochen und ich musste sämtliche Kosten übernehmen. Die Urteilsbegründung lautete: „Was Emara publiziert hat, ist eine berechtigte Kritik, die dem allgemeinen Wohl des Landes dient und das öffentliche Interesse vertrete“; wortwörtlich!

 

Zuletzt überreichte ich am 21. Februar 2010 dem Oberstaatsanwalt die Beschwerde Nr. 3422 über die Verschwindung der Milliarden von US-Dollars, die in Toschka investiert wurden, obwohl alle offizielle und staatliche Studien vor diesem Projekt gewarnt haben, weil es sich dabei um Fata Morgana bzw. eigene Interessen handelt. Trotzdem und trotz allem wurde dieses Projekt von korrupten Politikern, Parlamentariern und Beamten in die Praxis umgesetzt. Die Morddrohungen nahmen zu, nachdem ich diese Beschwerden und Studien durch die ägyptische Presse und die koptischen Webseiten publizierte. Dabei wurde vieles über die Terrororganisation „Moslembrüder“ klargestellt; zum Beispiel wie sie alle Ministerien und Behörden durchdrängten und eroberten, und dass sie den Terror in Ägypten und der ganzen Welt unter diversen Decknamen ernährt: Algamaa Alislamia, Al-Kaida, Dschihad Gruppe und viele andere Terrorgruppen. Sie sind für den grausamen Tod von unzähligen Kopten, Touristen, Polizisten und unschuldigen Ägyptern verantwortlich, was sie Dschihad nennen.

 

Ich und mein Bruder finden keinen Staat, bei dem wir Schutz finden könnten. Wir sind auf der Flucht und fürchten uns vor Folter und Tod. Die ägyptischen Sicherheitsbehörden jagen uns, als ob wir Mörder, Diebe oder Terroristen wären, obwohl diesen Schwerverbrechern in vielen Ländern der Welt Asyl gewährt wird; in den Ländern der freien Welt, wo es Tag und Nacht über die Menschenrechte, Meinungs- und Religionsfreiheit gepredigt wird.  Dieselben Länder denken aber an der ersten Stelle an ihre wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu den Ländern, wo die Menschenrechte und jegliche Art von Freiheit mit den Füßen getreten werden. Dabei werden die verfolgten Christen und die Konvertiten völlig ignoriert, um die Geschäfte mit diesen Ländern nicht zu gefährden. Was sind denn ein paar Kopten wert im Vergleich zu Öl, Erdgas und jeder Menge Investitionen? Soll Deutschland einen Verbündeten wie Ägypten verlieren? Soll Schweden zugeben, dass der Islam der Kern des Terrors ist?!?

 

Das ist meine Mailadresse, die vor den Schnüfflern geschützt ist: seti77@gmail.com

(Sie müssen dazu Gafa-Skript aktivieren)

 

Stockholm – Schweden den, 30. September 2010
Dr. Seti Schenuda

 

18 Responses to “Appell an alle Blogger mit der Bitte um Beistand”

  1. Horst Urban Says:

    Ich habe soeben an politische Freunde im österreichischen Parlament, sowie an Brüder aus unserer biblischen Hausgemeinde Mails mit Link zu dem dramatischen Bericht gesandt. Darin habe ich sie ersucht und aufgefordert alle Maßnahmen zu ergreifen um zumindest ein auf etwa drei Monate befristetes Visum für Österreich ausgestellt zu bekommen. Es gibt gute Verbindungen zu den orthodoxen Würdenträgern in Österreich und auch zu Kardinal Schönborn der katholischen Kirche Österreichs.
    Nun kann ich nur noch hoffen, dass diese Maßnahmen umgehend auch wirksam werden. Jedenfalls empfehle ich dringend eine Kontaktnahme mit der Östereichischen Botschaft in Stockholm.

    • ReiterRoman Says:

      Das lob ich mir an Ihnen Herr Urban,dient ja auch zu guten Zwecken diese Seite.
      Besonders zu lesen was Ihr Vorschlag zu den Österr.Poltiker ist,mag es zu erhoffen sein,dass etwas geschieht.Und eine Kettenreaktion losgeht.Wir sind ja Christen und zeugen von Nächstenliebe.

    • R.R. Says:

      Da fehlt noch der Papst,warum pralewn Sie in der öffentlichkeit mit Ihren Sätzen,dass jeder weiss was Sie tun,unintressant.
      Taten statt Worte.

    • ReiterRoman Says:

      Da fehlt noch der Papst,warum pralen Sie in der Öffentlichkeit mit Ihren Sätzen,dass jeder weiss was Sie tun,unintressant.
      Taten statt Worte.

      Um Irrtümer auszuschliessen der Satz gehört zu Horst Urban

  2. vera Says:

    Europa gewaehrt den falschen Leuten Asyl wie oekonomische Fluechtlinge, Glueckssucher, Muslime und oft auch Kriegsverbrecher!!!
    Christen und koptische Christen, die in der muslimischen Welt unterdrueckt, verfolgt und sogar ermordet werden, werden abgewsiesen aus wirtschaftlichen Interessen.
    Es ist eine grosse, sehr grosse Schande.
    Diesen Menschen muss geholfen werden.

    • ReiterRoman Says:

      Das wäre zu erwarten.

      • ReiterRoman Says:

        Was am allerwichtigsten aber ist,daß diese Menschen die Kraft haben und Willen durchzuhalten,bis Ihnen eine Positive Bleibe geboten wird.
        Vor allem setzt Initiative ,wer die Möglichkeit hat und seit mutig zu helfen .
        Alles zu verlassen mag sehr hart sein vor allem Familie Geld ist ersetzbar,
        Freiheit aber mit Christen zu leben ein Wink des Himmels.

  3. ReiterRoman Says:

    Das hier nicht zutrifft der Christen eher dem Islam!

    Einer der häufigsten Fehler, den viele Christen begehen, ist der,
    dass sie Matthäus 18, 15 falsch (oder gar nicht) anwenden. Christus
    gab die Anweisung: „Sündigt aber dein Bruder an dir, so geh hin und
    weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein“. Allzu oft tragen wir es
    aber nicht nur zu unserem Bruder allein – sondern wir beklagen uns
    gegenüber allen, die sich in Hörweite befinden!
    Und nun bringt das Internet dieses Problem auf eine völlig neue
    Ebene. Anstatt dass nur ein oder zwei weitere Personen im Umfeld
    unsere Klagen zu hören bekommen, macht es die Kommunikation über
    das Internet nun möglich, dass sich Klatsch und Tratsch über hunderte
    oder sogar tausende von Menschen ausbreitet. Das ist keine
    Übertreibung! Das Potenzial, damit Beziehungen und den Ruf anderer
    Menschen zu zerstören, dass wir gedankenlose Worte im Internet
    gebrauchen, ist enorm.
    Wenn wir Videos im Internet einstellen oder auf den zahlreichen
    verfügbaren Webseiten bloggen, sollten wir ständig darauf bedacht sein,
    persönliche Angriffe gegen den Charakter anderer Menschen und
    Aussagen, die als verleumderisch gelten könnten, zu vermeiden. Und
    das nicht nur aus moralischen, sondern auch aus juristischen Gründen.
    Jeder Eintrag in einem Blog, jedes Foto oder Video, das als
    verunglimpfend oder verleumdend verstanden werden kann, könnte
    seinen Weg vor Gericht finden. Gott sagt: „Was hast du von meinen
    Geboten zu reden und nimmst meinen Bund in deinen Mund… Deinen
    Mund lässt du böses reden, und deine Zunge treibt Falschheit. Du sitzt
    und redest wider deinen Bruder; deiner Mutter Sohn verleumdest du“
    (Psalm 50, 16.19-20).

    Im Gegensatz dazu deckt Liebe eine Menge Sünden zu (1. Petrus
    4, 8) und ein echter Christ wird sich an diese Ermahnung halten. Wir
    sollten alle einen hohen Verhaltensstandard einhalten, wenn wir mit
    anderen reden, innerhalb oder außerhalb der Kirche Gottes. Wenn wir
    ein Problem mit einem Bruder oder einer Schwester haben, müssen wir
    es dieser Person mitteilen, nicht dem Internet.

    • Horst Urban Says:

      Sehr geehrter Herr Reiter!
      Ihr Beitrag ist vom Inhalt her durchaus zu beachten, hat aber mit dem dramatischen Hilfruf von zwei mutigen Männern, die sich gegen himmelschreiendes Unrecht stellen in dem sie auf geltendes Recht in Ägypten verwiesen haben, nichts aber auch gar nichts zu tun. Nächstenliebe beginnt dort, wo man sich für Verfolgte, am Leben bedrohte einsetzt
      Sie haben Matth. 18,15f mit Luk. 10,25-37 verwechselt. Der barmherzige Samariter hat dem Schwerverletzten keine Predigt über das Verhalten gegen einen sündigen Bruder gehalten, sondern ist initiativ geworden.
      Was wollen sie mit Ihrem Beitrag? Ihre pharlsäische Frömmigkeit zur Schau tragen um nicht Maßnahmen ergreifen zu müssen, den beiden bedrängten Männer zu helfen?
      Leute wie Sie machen echtes, dem Wort Gottes gehorsames Christentum, unglaubwürdig.
      Aber vielleicht fällt Ihnen, wenn Sie meine Antwort gelesen haben, doch noch ein, wie Sie vom Pharisäer zum „Barmherzigen Samariter“ werden können.

      • R.R. Says:

        Das ist für Sie Herr Horst Urban!

        damit ihr Mundwerk etwas zurückgestutzt werde!
        Die Pharisäer waren eine jüdische Gruppe, die es seit ca. 135 v.Chr. in Israel gab. Sie waren eine vom Volk sehr geschätzte Laienbewegung, die sich besonders dafür einsetzte, dass die Gesetze, wie sie in den Büchern Mose stehen, genau eingehalten wurden – denn sie bezeugten engagiert, dass es ein gelingendes Leben nur im Schutzraum der Gebote Gottes geben kann. Deshalb sonderten sie sich streng von allen ab, die sich nicht an diese Gesetze hielten („Pharisäer“ bedeutet übersetzt in etwa „die Abgesonderten“). Diese „Absonderung“ hieß aber nicht, dass sie sich von den Menschen fernhielten – im Gegenteil. Man traf sie überall. Aus Liebe zu ihrem Volk versuchten sie, wo sie nur konnten, Gottes Geboten Geltung zu verschaffen. Weil die meisten sich in den Büchern Mose so gut auskannten, nannte man viele von ihnen auch „Schriftgelehrte“.

        Aufgrund dieser harten Kritik gilt manchen Christen die Bezeichnung „Pharisäer“ beinahe als Schimpfwort. Aber Jesus kritisierte die Pharisäer nicht zuletzt deswegen so hart, weil sie die Gruppe waren, die ihm am nächsten stand. Gerade die Ernsthaftigkeit, mit der die Pharisäer ihren Glauben lebten, ihre Gottesfurcht und die Liebe zu ihrem Volk war es, die viele Pharisäer mit Jesus verband – und die sie immer wieder miteinander ins Gespräch, auch ins Streitgespräch führte. Die Pharisäer waren die einzige jüdische Partei, die noch nach dem jüdischen Krieg, noch nach 70 n.Chr. weiterbestand. Nach dem Krieg gingen sie den Weg der strengen Absonderung von allem Nicht-Jüdischen – nicht zuletzt von allem Christlichen. Gerade dadurch aber haben sie Entscheidendes für das Weiterleben der jüdischen Religion geleistet

  4. Jörg Says:

    Wäre Open Doors oder HMK [http://www.h-m-k.org/] nicht auch eine Möglichkeit, um Hilfe zu bekommen?

  5. Horst Urban Says:

    Ihnen ist nicht zu helfen! Der Bericht über die Verfolgung von zwei koptischen Christen durch die mörderischen Moslemfanatiker ist von einer Dramatik die sofortiges Handeln erfordert. Für theologische Auseinandersetzungen ist jetzt keine Zeit. Abgesehen davon ist das, was sie mich über die Pharisäer zu lehren versuchen mein festgefügter Wissenstand, den mir Gott und sein Messias Jeshua in 45 Jahren Beschäftigung mit der Bibel und den jüdischen Wurzeln des Christentums geoffenbart hat.
    Was tun Sie, um den am Leben bedrohten Männern zu helfen?

  6. GottesAuge Says:

    des Eigentums; Artikel 14 Abs. 1 Satz des Grundgesetzes

    der Unverletzlichkeit der Wohnung; Artikel 13 des Grundgesetzes

    der Informationsfreiheit; Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes

    der Freizügigkeit; Artikel 11 Abs. 1 des Grundgesetzes

    der freien Meinungsäußerung; Artikel 5 des Grundgesetzes

    und der Ehe und Familie; Artikel 6 des Grundgesetzes

  7. Hajo Schneider Says:

    Leute wie dieser Roman Reiter sind vom Übel – es gibt schon genug Schwätzer unter der Sonne, die viel reden, aber nichts zu sagen haben. Und begriffen hat R. R. auch nichts, jedenfalls nichts von Not und Bedrängnis dieser koptischen Brüder.

    • ReiterRoman Says:

      Leute wie dieser Roman Reiter sind vom Übel – es gibt schon genug Schwätzer unter der Sonne, die viel reden, aber nichts zu sagen haben. Und begriffen hat R.eiter R.oman auch nichts, jedenfalls nichts von Not und Bedrängnis dieser koptischen Brüder

      Woher nehmen Sie sich das Recht das zu erkennen,
      Es wäre besser alle ziehem an einem Strang,ich werde so bitten um keine Meils,damit ist der Fall gelöst,daß wollte man doch erreichen.

  8. GottesAuge Says:

    http://www.csi.or.at/index.php?inh=1&sub=3#petition281

    Spenden

    Die Arbeit von CSI-Österreich für verfolgte Christen wird ausschließlich durch private Spenden unterstützt. Durch Ihre Spende und Unterstützung können wir uns für zum Tode verurteilte, gefolterte oder durch andere Repressalien verfolgte Christen einsetzten. Anderseits macht Ihre Spende es möglich dieses Thema in Österreich einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und so das Bewusstsein für dieses Unrecht zu erhöhen. Bitte unterstützen Sie tatkräftig unseren Auftrag.

    Konto: Institut: Raiffeisenbank Wien Kontonummer: 6.811.111 BLZ: 32.000 Bei Spenden aus dem Ausland: IBAN: AT823200000006811111 BIC: RLNWATWW

  9. Theresa Says:

    Zunàchst einmal möchte ich allen persönlich Betroffenen, allen somit aus ihrer körperlichen Hülle gerissenen, ihren Angehörigen in Aegypten mein tiefes Mitgefühl ausdrücken.

    Bei den Hütern der weltlichen Begradigung und Hässlichkeit, die von IHM, dem allmächtigen GOTT und Schöpfer des wunderbaren KOSMOS = Schönheit und Ordnung, und NUR in dieser Kombination, nichts, aber auch gar nichts wissen oder wissen wollen, es noch nie wollten, feige bequeme Trabanten der machthungrigen Herrscher, Pontius Pilatus, wie auch immer, schon seit Urgedenken – bei ihnen Schutz und Hilfe zu suchen, oder einen Dialog anzukurbeln, davon kann ich nur dringend abraten, gerade in diesen schweren Tagen – „und führe uns nicht in Versuchung“……das Resultat ist ersichtlich – Frust, Steinewerfen, und dann haben die Hüter der Begradigung allen guten Anlass, dieses auch noch zu bestrafen, in Fesseln zu binden………..“seid leise, haltet Euch zurück – wir sind belauscht mit Ohr und Blick“…….der Gefangenenchor von Beethovens Fidelio befindet sich in einer meiner blogs………..

    es ist gefàhrlich geworden zu sprechen………zu agieren…….

    ich habe diesen weltlichen Hütern jedenfalls unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich jeglichen weiteren Kontakt ablehne…..als Tocher eines der obersten Strafrichter dieses Landes, vor Zeiten, habe ich sehr viel gesehen und erlebt, und erlaube mir diese Haltung………

    ich könnte allerdings ein wenig wahre, ehrlich gemeinte Unterstützung in meiner schweren Aufgabe, die WAHRHEIT und das LEBEN zu verkünden, mich hierfür einzusetzen, gebrauchen, da die Attacken wahrlich mörderisch sind……..

    „wir wollen Sie zum Schweigen bringen“…….“ich werde Sie umbringen“……“rücksichtlose Ruhestörerin“……. „grösste Katastrophe für die Menschheit“……….schöne selbstkreierte Collagen an meiner Wohnungstür werden mutwillig abgerissen und in Schnipsel zerrrissen in meinen Fahrradkorb gelegt, die Tür halb eingebollert. rohe Eier, ungeborenes Kückenleben gegen meine schönen Kiefernscheiben geworfen, am 12.07.2010 als absolutes Highlight 2 dicke Granitsteine in meine schönen Scheiben geworfen……

    die Hüter der weltlichen Ordnung spotten nur darüber, geben den Gottlosen, die keine Lieder haben und meine wunderbaren Eingaben – BACH ET AU-DELA – des FRIEDENS, der LIEBE, der VERGEBUNG, der HEILUNG, die einen warmen Wind des FRIEDENS durch die Räume wehen lassen, RECHT und haben nur Drohgebärden und o.g. Attribute für meine Wenigkeit…..

    dieses alles , diese ganzen prophetischen Werke, Eingaben, sind gewachsen auf viel viel Leid, nach 10 Jahren die ich eine wunderbare hochbiblische hochprophetische Mutter nach einem tragischen Unfall mit Sturz auf den Hinterkopf am 11.07.1996 durch das Wachkoma begleitet habe, werde ich wie eine kri minelle behandelet, jede Träne mutwillig erstickt, jeder Auslauf des Trostes, der Lösung des Leides, durch die MUSIK, umweltschonend, ohne jegliche Technik, stromsparend, a capella………wird erschlagen, erdrosselt, ermordet……….meine hohe geistige intellektuelle künstlerische Leistung, Kreativität, wird degradiert, bleibt unentlohnt, HartzIV ist besser als nichts aber es dorrt aus, und wenn mir vor Weihnachten nicht eine freundliche junge Frau von einer Internetseite eine kleine Spende überwiesen hätte dann wäre alles so leer geblieben wie es seit dem Abschied von der körperlichen Hülle meiner Mama seit dem Dezember 2004 geworden ist…..der Mohr hat seinen Dienst getan, in schwindelerregenden Höhen, und kann nun gehen, wird gegangen, verstossen, gequält und gefoltert, gemobbt………wegen seines christlichen tiefen GLAUBENS, der LIEDER……..

    ich würde mich freuen, wenn es noch ein wenig Solidarität geben könnte, ein wenig freundliche wohlwollende Unterstützung

    http://www.radiotvinfo.org/engelsburg/

    http://www.youtube.com/user/Thereesaaaa?feature=mhum

    für eine junge einsam kämpfende, unschuldig in diese Notlage geratene durch schweres Schicksal, mörderisch verfolgte, ausgedorrte, gefolterte Christin hier in DEUTSCHLAND…..

    Es dankt für wohlwollende Antwort mit herzlicher Anteilnahme wie o.g.

    Theresa.

  10. Theresa Says:

    Es freut mich trotz allem Leid und Unheil natürlich SEHR, dass sich jetzt so eine grosse Welle der Sympatie und Solidarität aller Konfessionen ergeben hat, und dass die Hüter der weltlichen Ordnung sich zusammengerauft haben, dieses FREUT mich SEHR, ich hoffe es wird noch eine Weile so bleiben.

    Vorsicht ist allerdings immer ratsam. Der Dialog mit weltlichen Mächten war und wird immer schwer bleiben, und mit den Mächten des Widersachers ebenso.

    GOTTES HIlfe und Schutz ist der ALLERBESTE! Sein SEGEN!

    Zitate des libanisisch-amerikanischen Dichters und Malers Khalil Gebran, der sich zur maronitischen Kirche bekannte, befinden sich im engelsburgblog – falls es je noch irgendjemanden interessiert – bevor hier ohnehin alles verschwindet….

    Diesen SEGEN GOTTES wünsche ich ALLEN betroffenen koptischen Christen herzlichst

    Theresa


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