kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wulff: “Der Islam gehört zu Deutschland” 4. Oktober 2010

Filed under: Allgemein — Knecht Christi @ 02:13

Der erst im dritten Wahlgang gewählte Bundespräsident Christian Wulff (Foto, CDU) hat heute anlässlich der Einheitsfeier seine erste programmatische Rede zum deutschen Volk gehalten. Wie zu erwarten war, hat der oberste Bundes-Dhimmi dabei den Islam gehuldigt. Wörtlich teilte Präsident Wulff mit: “Der Islam gehört zu Deutschland” Das ZDF berichtet:

“Der Islam gehört zu Deutschland”
Erste programmatische Rede von Bundespräsident Wulff

Seine Rede zum Einheitsjubiläum wurde mit Spannung erwartet – und Bundespräsident Christian Wulff zeigt sich als Brückenbauer: Er lobt die Aufbauleistung der Ostdeutschen und mahnt alle Einwanderer, die “deutsche Lebensart zu akzeptieren”. Bundespräsident Christian Wulff hat an die Zuwanderer appelliert, sich mit Deutschland als Heimat zu identifizieren. Der Ruf der Ostdeutschen vor 20 Jahren “Wir sind ein Volk” müsse “heute eine Einladung sein an alle, die hier leben”, sagte Wulff am Sonntag in Bremen auf dem zentralen Festakt zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Diese Einladung sei nicht gegründet auf Beliebigkeit, sondern auf Werten, die Deutschland starkgemacht hätten.

Präsident aller Menschen im Land: Zugleich machte Wulff deutlich, dass er sich als Präsident aller Menschen im Land verstehe, auch der deutschen Muslime. In seiner mit Spannung erwarteten programmatischen Rede warnte Wulff davor, Menschen mit ausländischen Wurzeln pauschal zu verunglimpfen. Sie dürften nicht verletzt werden in durchaus notwendigen Debatten, warnte Wulff, ohne den umstrittenen ehemaligen Bundesbanker Thilo Sarrazin beim Namen zu nennen (PI-News).

Guttenberg: Wilders ist ein Scharlatan

CSU-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg  bekräftigt den von der ehemaligen FdJlerin Angela Merkel gesteuerten Linkskurs der CDU-CSU-Fraktion. Er schmiss leichter Hand den ausgewiesenen Israel-Freund Wilders in einen Topf mit Haider und Le Pen und bezeichnete ihn als “Scharlatan” und “Typen”.

Der KStA berichtet: Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Samstag zur Wachsamkeit vor Rechtspopulisten wie dem Niederländer Geert Wilders aufgerufen. Die Politik müsse bestehende Probleme in einer Gesellschaft offen ansprechen und aufgreifen. “Ich sage das mit Blick auf jene Scharlatane, die dieser Tage herumturnen”, sagte der CSU-Politiker mit ausdrücklichem Verweis auf Wilders. “Diese Typen sind alle gleich, ob sie Le Pen heißen, Wilders heißen oder Haider heißen”, sagte Guttenberg in Anspielung auf die Rechtspopulisten aus Österreich und Frankreich. In Europa schlage die Stunde dieser Rechtspolitiker “relativ schnell und relativ gewaltig”. Ausdrücklich warnte der CSU-Politiker deshalb davor, angesichts der berechtigten Kritik an dem umstrittenen SPD-Politiker Theo Sarrazin auch dessen Thesen zu leicht abzutun. “Relativ schnell” und “relativ gewaltig” schlägt die Stunde der “Rechtspopulisten”, also derjenigen, die einer faschistischen Idiologie ablehnend gegenüberstehen, vor allem deshalb, weil Typen wie Theodor zu Guttenberg ihre Pflichten als Volksvertreter dadurch wahrnehmen, dass sie dieses ignorieren und in Scharen ins Nichtwählerlager treiben. Und weil sich die Völker von ihren “Eliten” nicht jeden Unsinn erzählen und sich geehorsam umerziehen lassen (PI-News).

NL: Entschuldigung angekommen

Normalerweise wäre es ja die Aufgabe der parlamentarischen Opposition, außenpolitische Ausrutscher der Kanzlerin aufzugreifen und zu kritisieren. Aber was will man von Gestalten wie Künast oder Edathy schon an diplomatischem Geschick erwarten? So blieb es an PI hängen, den unhöflichen Ausfall der mecklenburgischen FDJ-Sekretärin gegen die traditionsreiche niederländische Demokratie auszubügeln. Dank unserer Leser mit Erfolg! De Telegraaf, die auflagenstärkste Zeitung der Niederlande, würdigt unsere gestrige Entschuldigungsaktion mit einem großen Artikel:

{Deutsche entschuldigen sich für Merkels Auslassungen – Niederlande, entschuldigt bitte: Eine Vielzahl der Östlichen Nachbarn (Deutsche) haben “De Telegraaf” wissen lassen, dass sie nicht hinter den Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel stehen. Es sind Besucher des deutschen Weblogs Politically Incorrect, welcher gegen die Islamisierung Europas ist. Merkel verurteilte Anfang der Woche die Niederländische Kabinettbildung mit Unterstützung der PVV. Wilders reagierte hierauf sehr heftig. (Frau Merkel, Sie haben kein Recht) und hat jetzt Unterstützung beim Deutschen Weblog gefunden, der die Emailadressen von dieser Redaktion (De Telegraaf) und die vom Fraktionsleiter der CDA, Maxime Verhagen, bekannt machte. “Ich versichere Ihnen, dass Frau Merkel nicht im Namen der Deutschen Bevölkerung spricht“, ließ Hans-Josef Rickal wissen. Axel Fritsch aus Bad Nauheim versichert großen Respekt von den meisten Deutschen. “Wenn wir nicht gerade gegeneinander spielen, halten wir sogar im Fußball zu Euch. Ihr habt eine starke Demokratie, die das Recht hat, sich Einmischungen der deutschen Kanzlerin zu verbitten”. K. Hummel de Cabaleiro lässt wissen, dass viele Deutsche hinter der “mutigen Koalitionsbildung in den Niederlanden” stehen}.

Bleibt standfest. Die meisten Reaktionen sind Entschuldigungen der Art: “Frau Merkel hat sich auf unverschämte Art und Weise in Ihre Angelegenheiten eingemischt. Wir entschuldigen uns hierfür”. Die Völkerfreundschaft ist damit gerettet, dem nächsten Urlaub in Amsterdam oder Nordwijk steht nichts mehr im Wege und auch die nordrheinwestfälischen GRÜNEN können dank PI weiterhin in Venlo ihr Haschisch einkaufen, ohne diplomatische Verwicklungen befürchten zu müssen. Vielen Dank allen Lesern, die sich an unserer kleinen Aktion beteiligt haben!

„Was geht das Merkel überhaupt an“?

Die deutsche Bundeskanzlerin „bedauerte“ die Bildung einer Minderheitsregierung in Den Haag unter Duldung des Rechtspopulisten Wilders. Die Holländer reagieren empört.

DEN HAAG: In den Niederlanden haben Äußerungen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zur anstehenden neuen Haager Minderheitsregierung und deren geplanter Zusammenarbeit mit dem Rechtspopulisten Geert Wilders Kopfschütteln und heftige Kritik ausgelöst. Merkel sagte, sie würde die Bildung eines Minderheitskabinetts in den Niederlanden mit Duldung durch die „Partij Voor de Vrijheid“ (PVV) von Geert Wilders „bedauern“. „Was geht Merkel das überhaupt an, wie wir in den Niederlanden eine Regierung bilden? Und was bedauert sie eigentlich genau?“, fragt die größte niederländische Zeitung „De Telegraaf“ in einem Kommentar. Die Kanzlerin solle erklären, was sie mit „bedauern“ meine, oder aber sie sollte ihren Mund halten, schreibt das Blatt der deutschen Kanzlerin ins Stammbuch. Im „Radio 1 Journal“ war von einer „unerhörten Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines befreundeten EU-Nachbarlandes“ die Rede. Die deutsche Christdemokraten-Chefin Merkel wolle offenbar Druck auf die Delegierten der niederländischen Schwesterpartei CDA (Christdemokratischer Appell) ausüben, die am kommenden Samstag auf einem Sonderparteitag über die geplante Zusammenarbeit mit der Wilders-Partei abstimmen müssen. { Quelle: Die Presse Von unserem Korrespondenten Helmut Hetzel}

Geert Wilders: Rechtsextremer oder Kämpfer für die Meinungsfreiheit?

Verweis auf ÖVP/FPÖ-Koalition

Mit ihren Äußerungen falle Merkel dem amtierenden niederländischen Christdemokraten-Chef, Maxime Verhagen, in den Rücken, der sich das Minderheitskabinett aus CDA und liberaler VVD unter Duldung der Wilders-Partei ausspricht. Vor allem der indirekte Verweis von Merkel auf das, was im Jahr 2000 Österreich widerfahren war, als dort die FPÖ von Jörg Haider eine Koalitionsregierung mit der Volkspartei bildete, wurde scharf kritisiert. Damals hatte die EU einen diplomatischen Boykott gegen Österreich verhängt. Das sei im Falle der Niederlande freilich nicht geplant, ließ Merkel anklingen. Am Samstag will Wilders in Berlin auf Einladung des Ex-CDU-Politikers René Stadtkewitz eine Rede halten. Sie wird mit Spannung erwartet, weil sie die Regierungsbildung in den Niederlanden noch beeinflussen könnte. Denn auf dem ebenfalls am Samstag stattfindenden Sonderparteitag der Christdemokraten in Arnheim müssen 2000 Delegierte darüber abstimmen, ob sie für oder gegen die Minderheitsregierung unter Duldung der Wilders-Partei sind. Schon die Parlamentsfraktion der Christdemokraten konnte sich in der Nacht auf Donnerstag nicht auf eine einhellige Zustimmung zum Duldungsvertrag einigen. Es habe „einige Beschwerden“ gegeben, bestätigte Parteichef Verhagen, dass es anhaltenden Widerstand gegen eine Kooperation mit Wilders gibt. {Quelle: NZZ Online}

Geert Wilders 10-Punkte Programm zur Rettung der Zivilisation

1. Lasst uns mit dem Kultur-Relativismus aufhören. Wir brauchen einen Artikel in unseren Verfassungen, in dem unsere jüdisch-christliche, humanistische Kultur festgeschrieben wird.
2. Lasst uns die politisch korrekte, aber falsche Vorstellung aufgeben, dass der Islam eine Religion sei. Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten: Das Recht auf Religionsfreiheit sollte nicht mehr auf den Islam angewendet werden.
3. Lasst uns endlich Al-Hijra stoppen, die moderne islamische Eroberungsstrategie durch Masseneinwanderung und Bevölkerungsvermehrung.
4. Lasst uns für eine freiwillige Rückführung von Muslimen in ihre Heimatländer einsetzen.
5. Wir müssen kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Staatsbürgerschaft ausweisen, ihnen unsere Staatsbürgerschaft entziehen und in ihre arabischen Heimatländer zurückschicken. Das sollte auch für diejenigen gelten, die zum gewaltsamen Jihad aufrufen.
6. Wir brauchen eine Gesetzesänderung, die die Interessen und Werte der europäischen Völker benennt und die Meinungsfreiheit stärkt.
7. Alle, die einer nicht-westlichen Minorität angehören, sollten einen rechtlich bindenden Vertrag unterschreiben müssen, der sie zur vollständigen Integration im Sinne von Assimilation (kultureller Anpassung) verpflichtet.
8. In allen westlichen Ländern müssen wir einen bindenden Treue-Eid einführen.
9. Stoppt den Bau neuer Moscheen. Solange keine Kirchen oder Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir nicht eine einzige neue Moschee in unseren westlichen Ländern genehmigen. Schließt alle Moscheen, in denen zu Gewalt aufgerufen wird. Schließt alle islamischen Schulen, denn sie sind nichts anderes als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht mit einer Ideologie von Hass und Gewalt aufwachsen.
10. Stürzt all die schwachen Politiker, von denen wir uns momentan regieren lassen. Wir haben das Recht, in einer Demokratie zu leben. Lasst uns dieses Privileg nutzen und Feiglinge durch Politiker mit Mut und Rückgrat ersetzen. {Quelle: Ezel’s Blog}

 

4 Responses to “Wulff: “Der Islam gehört zu Deutschland””

  1. vera Says:

    Der Islam gehoert weder zu Deutschland noch zu Europa; wird immer ein Fremdkoerper bleiben.
    OHNE ISLAM waere die Wetl ein Paradies!

  2. bazillus Says:

    In Sachen Islam spricht der Bundespräsident den Eliten nach dem Mund, nicht der Bevölkerung, ja sogar gegen das Empfinden der Bevölkerung. Und von diesen Eliten wird er auch gelobt und kann sich dann bequem in seinem Amtssessel bequem machen. Seine Welt ist wieder in Ordnung. Die Welt da draußen ist es aber keineswegs. Die Menschen leben nebeneinander her, nicht miteinander. Die Bevölkerung hat sich – obwohl kaum Wissen über diese Politreligion vorhanden ist – rein instinktiv die ablehnende Haltung gegenüber dieser Pseudoreligion bewahrt, weil sie spürt, dass Kopftücher, die Gebetshaltung, die Ehrenmordschlagzeilen, die Forderungen, die muslimische Funktionäre stellen ihnen sagen, dass da etwas falsch läuft.

    Aufklärungsarbeit wird immer wichtiger. Die Eliten jedoch sind den Fakten gegenüber jedoch zugenagelt. Sie igeln sich ihre Multikutliwelt schön. Sie spielen die drei Affen, die nichts hören, sehen und stumm bleiben angesichts wachsenden Widerstandes der Bevölkerung.

    Eine echte Wirtschaftskrise (z. B. der Verfall des Eur) wird zeigen, ob die beschönigenden Worte Wulffs Bestand haben und es dann zu keinem Bürgerkrieg der Ethnien kommt.

    Jahrzehntelang haben die Politiker Politik gegen die eigenen Bevölkerung gemacht, sei es national durch unerwünsche übertriebenen Einwanderung, sei es durch Aufgabe der Selbstständigkeit gegenüber der alles dominierenden EU einschließlich der Einführung des ungewollten Euro, dessen Folgen wir evtl. noch zusätzlich zu spüren bekommen, wenn Griechenland seine Schulden nicht zurückzahlen kann und andere EU-Länder in ein Debakel hineinschlittern. Irgendwann rächt sich diese Politik.

  3. Franz Says:

    „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Der Satz ist ähnlich mit „Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich selbst zu verstümmeln“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger ) die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.


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