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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

GEW: Deutschenfeindlichkeit durch Islam 4. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:58

Die linke Lehrergewerkschaft GEW kommt in ihrer Berliner Mitgliederzeitschrift zu erstaunlichen Erkenntnissen – jedenfalls gemessen an der Realitätsverweigerung anderer linker bis linksradikaler Gruppen: Ja, es gibt Deutschenfeindlichkeit auf Schulhöfen, die Aggression geht von muslimischen Immigranten aus und ist begründet im rückwärtsgewandten Weltbild des Islam. Willkommen in der Wirklichkeit!

Die BLZ, Mitgliederzeitung der GEW Berlin berichtet: Mit der zunehmenden Segregation der SchülerInnenschaft, insbesondere in den Schulen, die in sozialen Brennpunkten liegen, verstärkt sich eine Art von Deutschenfeindlichkeit unter vielen SchülerInnen mit Migrationshintergrund. Es kommt zu einer wechselseitigen Abschottung. Viele deutsche SchülerInnen empfinden sich als eine abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit, meist ohne nicht-deutsche Freunde. In den Klassen komme es, äußern deutsche SchülerInnen, immer wieder zu Beschimpfungen und Konflikten: Namen werden verballhornt, Schüler bedroht und gemobbt. Bei Konflikten erhielten die nicht-deutschen Schüler meist rasch Hilfe von Verwandten oder Freunden. Bei der Gruppe der deutschen SchülerInnen sei das oft nicht der Fall. Vor allem der Aufenthalt auf dem Schulhof wird zuweilen als ein Spießrutenlaufen mit diversen Beschimpfungen erlebt.

Vielfach wurden deutsche SchülerIn-nen auch provozierend gefragt, was sie »hier« wollten, das sei doch nicht ihre Schule. Auch hätten die deutschen SchülerInnen zuweilen das Gefühl, dass sie aus der Schule gedrängt werden sollten. Sehr oft gingen sie mit Wut im Bauch nach Hause und fühlten sich unterwegs bedroht. Auch Richter und Polizisten berichten über eine deutlich zunehmende Deutschenfeindlichkeit vor allem unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen. Diese nichtdeutschen Jugendlichen wohnen in sozialen Brennpunkten, sind oft dem Prekariat zugehörig und leben isoliert. Sie entstammen häufig äußerst konservativen Familien. Auffällig ist dabei ein oft problematisches Deutschenbild. Vielfach werden Deutsche verachtet und Deutschland nur als Beutegesellschaft betrachtet, eine Integration abgelehnt. Als positiv emotional besetzte Heimat hingegen wird oft Kreuzberg angesehen. Die Jugendlichen sind stolz in Kreuzberg zu leben. Der Stadtteil wird zu einem mystifizierten Getto, dem sie sich zugehörig fühlen. Umgekehrt scheinen sich die deutschen SchülerInnen nun stärker zu einer Art Notgemeinschaft zusammenzuschließen, sich durch die Fremddefinition zusammengehörig zu fühlen, stärker zu einer Gruppe zu werden.

Eine der Ursachen für diese Entwicklungen scheint ein Kulturkonflikt zwischen westlichen und aus dem traditionellen Islam herrührenden Vorstellungen zu sein. Viele der jungen ImmigrantInnen erleben in ihren Familien eine verzweifelte Abwehr aller Veränderungen, insbesondere der Individualisierung. Der heutige Mehrheitsislam hat eine rückwärtsgewandte Grundhaltung, denn sein gesellschaftliches Ideal ist die Zeit in Medina vor 1.400 Jahren. Die Veränderungsfeindlichkeit bezieht sich zwar auf die gesamte Gesellschaft, vor allem aber auf das Geschlechterverhältnis und die väterliche Autorität. Die Fähigkeit, Angst zu erzeugen, verschafft Achtung und Respekt und gilt als Tugend von Autorität. Von daher spielt innerhalb der Kulturkonflikte die Gewalt-erfahrung anscheinend eine besondere Rolle. Viele Untersuchungen belegen, dass die jungen ImmigrantInnen durchschnittlich höhere familiäre Gewalterfahrungen machen mussten. Die GEW wäre keine linke Gewerkschaft, wenn sie den richtigen Erkenntnissen nicht doch noch einen Dämpfer verpassen würde: Selbstverständlich habe das geschilderte Problem nichts mit dem Islam zu tun, denn “wer Menschen nicht individuell bewertet, bildet rasch vorurteilsvolle Pauschalurteile über ganze Menschengruppierungen”.

Was also ist zu tun, um der wortreich beklagten Deutschenfeindlichkeit zu begegnen? Sie ahnen richtig: Man muss Rassismus bekämpfen, und zwar pädagogosch und juristisch – mit dem Volksverhetzungsparagraphen, der Nichtdeutsche vor pauschalisierender Kritik durch Deutsche schützt. Und so kann sich die GEW ruhigen Gewissens heute in Berlin an Stasi-Aufmärschen gegen die freie Meinungsäußerung von Islamkritikern beteiligen. Noch bleibt die Welt der Linken in Ordnung.

 

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