kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam? 2. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 05:25

Am 30. September hielt „Nassim Ben Iman“ in Wien einen Vortrag über den friedlichen Islam und brachte zur Betrachtung, wie der Islam die europäischen Länder im Griff hat, welche vor lauter Angst die Friedensreligion selbst beschönigen, sodass in diesen Ländern Begriffe erfunden wurden, um den Islam unantastbar zu machen: Als Islamophob wird jeder abgestempelt, der den Islam kritisiert. Um zu bestätigen, dass der Islam mit dem Terror nichts zu tun hätte, wurde der Begriff „Islamismus“ erfunden. Die gutmenschlichen Politiker verbreiten durch die von den Moslems kontrollierten Medien, dass es einen ungeheuerlichen Unterschied zwischen „Islam“ und „Islamismus“ gäbe! Dabei weiß jeder, der sich ein wenig mit dem Koran und seinem Urheber Mohamed beschäftigt, wie gefährlich diese Ideologie ist.

Nach dem Vortrag hatte ich die Ehre und das vergnügen ausführlich mit Nassim ausführlich zu plaudern, sodass ich ihn als „dufter Kumpel“ bezeichnete. Er spricht leise und man merkt, dass er ein gebildeter Christ ist. Was mich an ihm faszinierte, war seinen starken Glauben an Christus, den er vor 20 Jahren kennenlernen durfte und ihn durch sein Hilfswerk „Das Senfkorn“ weltweit verkündet. Aus Sicherheitsgründen darf er keinem Anvertrauen, aus welchem arabischen Land er wirklich nach Deutschland kam. Nachdem er erzählte, dass eine Ehebrecherin in einem Stadion durch eine Kugel im Hinterkopf hingerichtet wurde, schloss ich Ägypten aus. Arabisch versteht Nassim, aber er kann nicht antworten, weil er seit langen Jahren mit keinem seiner Verwandten verkehren darf, da alle ihm nach dem Leben trachten.

Ohne einen Leibwächter geht er nirgends. Seine Töchter dürfen keinem irgendetwas über Privatleben anvertrauen (Adresse, Telefonnummer oder Mailadresse). Nach all diesen Jahren müssen Nassim und seine Familie sich um ihr Leben fürchten, obwohl sie in dem sicheren und zivilisierten Europa leben. So ergeht es jedem Ex-Moslem in „Europa“, der zum Christentum konvertierte. In Europa? Jawohl, sie haben richtig gelesen. Ich schreibe nicht über die arabischen oder islamischen Länder, in denen die Regierungen die Konvertiten auf diverse Weisen verschwinden lassen, sondern über Deutschland, die Schweiz und viele andere Länder.

Aus Sicherheitsgründen, bzw um das Leben dieser Konvertiten nicht zu gefährden, berichte ich nicht, wie es sich gehört. Soweit ist es in Europa gekommen! Seltsamerweise geht die Gefahr von der eigenen Familie aus. Dann kommen die frommen Moslems an der Reihe, die den Islam richtig interpretieren und in die Praxis umsetzen, und welche von den Wahrheitsverdrehern als „Extremisten“ bezeichnete werden. Im Koran steht Folgendes:

„Wer von euch seinen Glauben verwirft, muss sterben. Er ist gottlos. Ihre Werke werden auf Erden und im anderen Leben missachtet. Sie erben die Hölle und werden ewig in ihr festsetzen“ (Sure Elbakara –  Kuh:217)
„Wahrlich, die glaubten und darauf leugneten, dann wiederum glaubten und darauf leugneten, dann an Unglauben zunahmen. Nie wird Allah ihnen verzeihen, auf den rechten Weg wird er sie nicht leiten. Verkünde den Heuchlern, dass sie schmerzliche Qual haben werden“ (Sure Alnisaa – Weiber:137)
„Das ist die Vergeltung derer, die Allah und seinen Gesandten bekämpfen und Verderben auf Erden anstreben, dass sie erschlagen  oder gekreuzigt werden, oder ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden, oder sie aus dem Land verbannt werden. Dies ist ihnen zur Schmach hienieden und schwere Pein ist ihnen jenseits“ (Sure Almaäda – Tisch:33)
„O Prophet, bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihr Aufenthalt ist die Hölle, schlimm ist die Hinreise. Sie schwören bei Allah, nichts geredet zu haben. Doch haben sie Worte des Unglaubens geredet, waren ungläubig, nachdem sie den Islam annahmen“ (Sure Altauba – Busse:73)
„Wenn die Heuchler, die, in deren Herzen Krankheit lauert, und die, in der Stadt Angst verbreiten, nicht aufhören, so reizen wir dich auf sie. Dann sollten sie dir darin nur kurze Zeit benachbart sein. Verfluchte; wo sie auch angetroffen werden. Erfasst werden sie und in Tötung erschlagen“ (Sure Alahzab – Die Verbündeten:61).

Falls Sie es nicht wissen, besteht der Islam nicht nur aus dem Koran als Quelle seiner Lehre, sondern auch aus Ahadith (Pl. Von Hadith bzw. Aussagen Mohameds als Vorbild aller Moslems, die seinem Lebensstil (Sunna) zu folgen haben und drittens Alfikeh, was soviel wie die Lehre der Kalifen und Gelehrten bedeutet). Die gläubigen Moslems, die aus Unkenntnis den Christen Beigesellung vorwerfen, gesellen ihren Allah bei, indem sie Mohamed über ihn erheben. Für sie ist er vollkommen und der beste Mensch, den die Welt jemals erfahren habe.

Der gute Mohamed sagte: „Wer von euch seinen Glauben, den Islam, wechselt, müsst ihr ihn töten“! Seine Nachfolger folgten ihm und der schlimmste war der vierte Kalif Ali Ibn Abi Taleb. Vielleicht wissen Sie jetzt, warum ein Konvertit sogar in Europa auf der Flucht bleibt und niemals in Ruhe leben kann. Aber was ist denn mit den Islamkritikern? Warum müssen die alle auf ihre alte Identität und das sichere Leben verzichten? Die Beispiele sind mehr als zahlreich. Alle werden von den eigenen Landsleuten angegriffen und vors Gericht gezerrt: Der Vorwurf lautet: Volksverhetzung und Herabsetzung anderer religiösen Lehren! Dabei zitiert ein Islamkritiker lediglich, was im Koran und den anerkanntesten islamischen Büchern steht.

Erstens die europäischen Regierungen: Es geht um drei Dinge: Geschäfte in Billionenhöhe, wahlberechtigte Stimmen und die Heidenangst vor den friedlichen Moslems, die alles kurz und klein schlagen, wenn man sie provoziert; selbst wenn seine Heiligkeit Papst Benedikt den Ägypter Magdy Allam während der Ostermesse 2008 taufte. Daher musste Susanne Winter und nach ihr Geert Wilders sich vor dem Richter rechtfertigen. In so einem kleinen Land wie Österreich leben 8 Millionen Menschen. Davon sind 500,000 Moslems! Diese Minderheit hat das ganze Land im Griff, sodass keiner sich traut, irgendetwas über den Islam zu äußern! Wie denn auch? Alle Zeitungen und TV-Sender werden von ihnen kontrolliert. Denn sie können sich nicht leisten, die Werbeaufträge zu verlieren oder auszubluten, wenn sie stets verklagt werden.

Und was ist mit den Anhängern der Friedensreligion? Warum sehen sie rot, wenn sie mitbekommen, dass jemand die Wahrheit über ihren Glauben aufdeckt? Auf den koptischen Seiten und Foren erlebt man eine blaues Wunder: die vulgärsten Schimpfworte, wenn ihnen die Argumente ausgehen – die Hackers vernichten die Computers und lassen die Seiten lähmen oder komplett abstürzen – Morddrohungen und Aufrufe zur Enthauptung der Kofar bzw. der Ungläubigen, die es gewagt haben, den Islam und den Gesandten zu beleidigen. Wo kommt das alles her? Wo haben sie das alles her? Wie schon erwähnt ist Mohamed ihr Vorbild und Superheld, dem jeder Moslem folgen muss, wenn er das Paradies erben will.

Was hat Mohamed mit seinen Kritikern gemacht? Wissen Sie nicht? Hier einige Geschichten:

Geschichten über die Toleranz Mohameds
Auszug aus dem BuchDas wahr Gesicht des Islam von Knecht Christi

„Kaab Ibn Alaschraf „: „Es kam Mohamed zu Ohren, dass „Kaab Ibn Alaschraf “ ihn durch gereimte Strophen kritisierte, mit denen er Koraisch gegen Mohamed aufhetzte. Daraufhin schickte Mohamed fünf seiner Männer zu ihm! Unter ihnen war „Abu Naella“, der sein Bruder im Stillen war. Er gab ihnen den Auftrag, diesen Abtrünnigen Kritiker zu ermorden. Mohamed begleitete seine angeheuerten Männer bis zur Gegend „Alfarkad“ und dann wandte ihnen zu, wo er zu ihnen sagte: „Geht im Namen Allahs, der euch beistehen möge“! {Er erbitte den Beistand Allahs um Tötung der Menschen, zu denen er wegen der Leitung zum aufrichtigen Pfad gesandt wurde?} Die Kopfgeldjäger bzw. Auftragskiller lauerten an einer durch den Vollmond hellen Nacht auf „Alaschraf „, bis er heimkehrte, wo er noch ein frischgebackener Bräutigam war. Als er nach Hause kam, rief ihn sein Bruder „Abu Naella“. Als das ahnungslose Opfer die Stimme seines Bruders hörte, sprang er in sein Gewand und ging raus, um ihn zu begrüßen. Erst dann sprangen sie auf ihn, brachten ihn um, und nahmen sein Haupt mit. Dann begaben sie sich auf den Weg nach „Alfarkad“. Als sie jene Gegend erreichten, priesen sie Allah laut: „Allah Akbar“! Und als Mohamed ihren lauten Schrei wahrnahm, schrie er auch wie sie Dasselbe, und ahnte dadurch, dass sie ihn bereits umbrachten.  Nachdem sie in die Stadt marschierten, liefen sie zu Mohamed, der am Beten war. Er richtete seine Frage an sie: „Haben die Gesichter Erfolg erzielt“? Sie erwiderten ihm: „Dein Antlitz, Rasul Allah“! Dabei händigten sie ihm das Haupt seines Lästermauls. Augenscheinlich war dieser „Kaab Ibn Alaschraf “ ein kräftiger Mann oder war einer, der um sich Verbündeten sammelte, ansonsten hätte Mohamed nicht fünf Männer zu ihm schicken müssen, welche ihn nur durch List und Hinterhalt überwältigten“.

„Abu Affk, der Jude“: „Jener Jude griff Mohamed ebenfalls durch Gedichte an, nachdem er „Alhareth Ibn Souaid“ ermordete. Er kritisierte Mohamed aufs Schärfste und beschrieb seine Übeltaten ausführlich. Als Mohamed davon erfuhr, fragte er seine Anhänger: „Wer erledigt mir diesen Schurken“? Dafür erklärte sich „Salem Ibn Omair“ bereit. Bei einer schwülen und klaren Nacht schlief „Abu Affk“ im Hof seines Hauses. Da fiel „Salem“ über ihn her, während er friedlich schlief, und legte sein Schwert auf seine Seite. Er durchbohrte ihn damit und kehrte jubelnd zu Rasul Allah! Zu dieser Zeit war „Abu Affk“ ein bejahrter und richtig gebrechlicher Greis im Alter von 120 Jahren“! Weder Mitleid noch Menschlichkeit hatte Mohamed mit einem geschwächten Greis gezeigt!

„Assmma Bint Marawan“: „Dieselbe Schuld beging jene Frau und dasselbe Szenario wiederholte sich mit ihr. Die Rede war von kritisierenden Dichtungen, welche bei den Arabern eine übliche Waffe war, um irgendeine Auseinandersetzung vorzutragen. Nach der kaltblütigen Ermordung des Juden „Abu Affk“ entwürdigte „Assmma“ den Islam und die Moslems durch die Gedichte, welche sie verfasste und sich überall ausposaunten. Jene Frau war die Gattin eines Mannes namens „Yasied Ibn Said“ aus dem Klan „Khatma“. Als Mohamed erfuhr, dass „Assmma“ ihn in ihren Klageliedern verhöhnte und attackierte, sagte er seinen Anhängern fragend: „Wer bringt mir diese Füchsin“? Da erhob sich „Omair Ibn Odai“ und erwiderte ihm: „Ich hole sie dir, Rasul Allah“. Nachts ging er zu ihr, wo er ein Blinde war. Er schlich sich in ihr Haus herein, und fand sie schlafend unter ihren Kindern, deren Jüngstes sie an ihrer Brust noch hatte, um es zu stillen. Mit einer seiner Hände tastete er sie ab, und mit der anderen Hand, in der er das Schwert hielt, stach er sie in die Brust, bis es von ihrem Rücken rauskam. Danach ging er und betete mit Mohamed das Gebet zu Morgengrauen und währenddessen teilte er ihm mit, dass er seien Auftrag erfolgreich durchführte. Der Killer fragte Rasul Allah: „Trifft mich irgendwelche Schuld wegen dieser Frau“? Da erwiderte Mohamed ihm: „Dabei stoßen zwei Böcke mit ihren Hörnen nicht zusammen“! Danach ging er auf die Anwesenden zu, und sagte ihnen: „Wer einen Mann erblicken will, welcher Allah und seinem Gesandten zum Sieg verhalf, soll er Omair ansehen“!

„Abu Rafae Abd Allah, der Jude“: „Dieser Mann verfeindete sich mit Mohamed. Zu ihm schickte Rasul Allah einen seiner Männer „Abd Allah Ibn Otaik“ in Begeleitung von noch vier Männern, die den Auftrag erhielten, diesen Juden umzubringen. Als die Nacht anbrach, und es still wurde, schlichen sie sich zu seinem Haus. Sie ließen „Otaik“ vorgehen, weil er der jüdischen Sprache mächtig war. Er stellte sich vor die Tür und hinter ihm die anderen Berufsmörder. Auf Jüdisch verkündete er, dass er mit einem Geschenk zu „Abu Rafae“ kam. Fernerhin machte die Ehefrau jenes Juden die Tür auf! Beim Anblick ihrer Schwerter wollte sie schreien, was sie nicht tat, weil sie der hilflosen Frau drohten, sie umzubringen. Sofort stürmten sie sein Haus und fielen über ihn mit ihren Schwertern her“.

„Haiy aus dem Klan Laith“: „Nach „Abd Allah Ibn Braeida“, der nach „Alkhatib Alaslamy“ Folgendes erzählte: „Zwei Meilen von Medina entfernt gab es einen gewissen „Haiy“, der sich mit einem Anzug den Menschen zeigte, und ihnen dabei schilderte, dass Rasul Allah ihm jenen Anzug anlegte. Er trug ihnen noch auf, dass Mohamed ihn noch bevollmächtigt hatte, über ihr Leben und Vermögen zu bestimmen, wie es ihm beliebt war. Damals verlobte er sich mit einer Frau von dieser Sippe, welche ihm verweigert wurde. Daher ließ er sich diesen Trick einfallen, damit er diese Frau haben konnte. Demzufolge beschwerten sich die Menschen bei Rasul Allah über diesen verrückten Tyrann. Über ihn sagte Mohamed: „Dieser Allahs Feind lügt wie gedruckt“! Wie üblich beauftragte er einen Killer damit, diesen Halunken zu töten. Er sagte jenem gläubigen Mörder: „Wenn du ihn lebend findest, sollst du ihm den Kopf abschlagen, und wenn du ihn tot findest, brenne ihn mit Feuer nieder, bis er zu Asche wird“! [Nach dem Buch von „Ibn Hazm“: „Überprüfen der Wurzeln der Gesetze“ – Teil 2].

„Maria, die Koptin“: „Es wurde durch „Mohamed Ibn Alhanfia“ erzählt, dessen Vater, der „Fürst der Gläubigen“, folgende Geschichte schilderte: „Es sprach sich herum, dass die Koptin, Maria, von ihrem Cousin öfters besucht wurde, der sich lange bei ihr aufhielt. Der Prophet sagte zu „Ibn Alhanfia“: „Nimm dein Schwert und bring ihn um, wenn du ihn bei Maria gefunden hast“. {Genau wie die gegenwärtigen Terroristen}. Aufs Wort gehorchte der tiefgläubige Terrorist, der sein Schwert mitnahm und zu Maria ging. Ihren Cousin fand er unverhofft bei ihr. Als er sein Schwert aus seiner Scheide rauszog, ahnte der Kopte, dass es dieser Killer auf ihn absah. Er versuchte seinem Mörder zu entkommen, und erkletterte dabei eine Palme hoch. Geschickt dabei war er nicht, und deswegen fiel er von der Palme auf seinen Rücken runter. Sofort bohrte er den Kopten mit seinem Schwert durch, und danach kehrte er zum Propheten, wo er Mohamed in Kenntnis setzte. Mohamed kommentierte: „Allah sei Dank; er entlastet uns von den Angehörigen des Hauses“!

Om Kerfaa, die Greisin: Sie kritisierte Mohamed wie Assmma Bint Marawan, Kaab Ibn Alaschraf und Abu Affk (Geert Wilders, Ayan Hersi Ali und Ulfkotte). Mohamed ließ sich eine neue Methode einfallen, wie er diese Greisin ein für alle Mal mundtot zu machen. Er fesselte sie an zwei Kamelen und ließ die beiden Trampeltiere in zwei verschiede Richtungen treiben, bis die ältere Frau entzweit wurde. So barmherzig und gütig war dieser Mensch!

 

2 Responses to “Was haben Islamkritiker und Konvertiten gemeinsam?”

  1. Roger Bättig Says:

    Hallo,
    es ist er erbärmlich, was in den Ländern Eurpas geschieht. Die Ursache dafür sind aber nicht die Moslems, die zu uns kommen, um zu arbeiten und sich integrieren (wenn nicht dürfen sie auch gerne wieder gehen). Die Ursache unserer Probleme sind wir selbst. Wacht endlich auf! Geht wieder sonntags in die Kirche. Erzieht Eure Kinder zu guten Christen. Und vor allem habt selbst eine christliche Gesinnung.
    So gross die Probleme in Europa auch sind, sie können alle gelöst werden.

  2. Weitermann, Hans Says:

    Solche Berichte sind erschreckend in höchstem Maße! Gelten sie als überlieferte Dokumente, sind sie zugänglich oder gelten sie als Gerüchte?
    Sie stehen natürlich im krassen Gegensatz zu zur Aussage Jesus:
    Das Evangelium nach Matthäus Kapitel 22 Vers 37
    Matthäus 22
    (37) Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
    (38)Dies ist das höchste und größte Gebot.
    (39)Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18).
    (40)In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s