kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die islamische Pädophilen- und Vergewaltiger-Diktatur 1. Oktober 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:18

Wer die Wahrheit über die islamische Republik erfahren will, muss nur dessen Söldnern aufmerksam zuhören (video.google.com). Zeuge der hier geschilderten unmenschlichen Untaten ist ein ungenannter Iraner, der 25 Jahre lang in den türkoislamischen Kerkern gearbeitet und sich anschließend dem Fernsehmoderator Moshiri anvertraut hat. Die folgenden islamotürkischen Verbrechen ereigneten sich kurz nach der islamischen „Revolution“ von 1979.

Die erste Geschichte handelt von einem Gefängnis der Sepahe pasdaran in Shiraz, in der Khosrow Khan Ghashghai (Er wird kurze Zeit später öffentlich hingerichtet) gefangen gehalten wurde. Der Zeuge macht sich auf dem Wege ins Gefängnis um eine Nachricht an Ghashghai zu übermitteln, als er auf Mohsen trifft der aufgelöst auf den Treppenstufen des Gefängnisses sitzt und die Augen voller Tränen hat. Mohsen ist ein Junger Iraner aus der Provinz, der es liebt Pasdar zu sein und der die Uniform nur selten ablegt. Als unser ungenannter Zeuge Mohsen weinen sieht geht er zu ihm. Mohsen fleht ihn an im Raum „B“ nachzuschauen. Der Ungenannte geht nun ins Gefängnis, das sich in einem Kellerverlies befindet. Nach einer schweren Eisentür befindet er sich in einer Flur, zur Rechten 6 Zellen, und gegenüberliegend genauso viele. Auf der einen Seite werden Gefangene eingesperrt gehalten und auf der anderen Seite Gefangene gefoltert und hingerichtet.

Nun nähert er sich dem Raum „B“ wo normalerweise kein Licht brennt, da dort Gefangene am Strick aufgehangen werden. Der Raum ist diesmal schwach beleuchtet. Der Zeuge tritt in das Zimmer hinein und sieht wie Jafar Javanmardi sich plötzlich von einer Matratze erhebt, seine noch offene Hose zumacht und den Raum verlässt. Der Gefängnismitarbeiter, unser ungenannter Zeuge also, macht nun das Licht an und sieht ein nacktes, acht Jahre altes Mädchen (Niloufar), die halbtot ist und vom Becken abwärts im eigenen Blut liegt.

Auf der linken Seite ist eine nackte junge Frau am Strick, neben ihr ein Mann, ebenfalls tot am Strick aufgehängt. Es handelt sich bei diesen beiden um Mohamad Javer und seine Ehefrau Fatemeh, die der Mojahedin angehörten. Beide wurden nach einer Methode am Strick aufgehangen, so dass der Tod erst nach mehreren Minuten eintritt. Die Opfer hatten einen langen Todeskampf durchlebt. Davon kündete das Blut, das ihnen aus dem Mund floss.

Dieses Ehepaar wurde von den Schergen des islamischen Regimes gefangen genommen und im türkoislamischen Kerker geschlagen und gefoltert. Dennoch hielten beide diese Folter stand und liessen sich nicht darauf ein, irgendwelche Geständnisse zu unterschreiben. Nun wussten die Söldner Allahs was in solchen Fällen zu tun war. Es wird befohlen die junge Schwester von Fatameh, die den wunderschönen Namen Niloufar trägt, auf dem Schulweg zu entführen um sie dann vor den Augen Ihrer Schwester zu vergewaltigen. Die Eltern von Niloufar indes sind über das Verschwinden ihres Kindes alarmiert und suchen überall in der Stadt verzweifelt nach ihrem Kind. Der Chef der dortigen Pasdaran in Shiraz, Hossein Mohfer, der jetzt Chef des dortigen Fernsehanstalt ist, bittet im Radio nach diesem Mädchen zu suchen, obwohl er bereits weiss dass seine Pasdaran dieses Mädchen gekidnappt haben.

Das acht-jährige Mädchen Niloufar überlebte die ganzen Vergewaltigungen und war noch nicht Tod, so dass die Pasdaran sie hinterher halb-lebendig ins Grab warfen. Die Eltern von Niloufar kannten bis zuletzt nicht, welche Umstände zum Verschwinden ihres Kindes beigetragen haben, und erst durch die obige Schilderung, fast über 20 Jahre nach der Tat, konnten sie in der Fernsehsendung von Bahram Moshiri erfahren was mit ihrem Kind geschah. Jetzt wo die Eltern darum wissen, gibt es dennoch keinen Grab wo sie um ihr vergewaltigtes und lebendig begrabenes Kind trauern können. Wahrscheinlich liegt Niloufars Leiche zusammen mit anderen Leichen von politischen Gefangenen in irgendeinem Massengrab.

ALLAH AKBAR

Die zweite Geschichte handelt von Javad Moalemi, der zu der Zeit 18-19 Jahre alt gewesen ist, immer mit Colt und Handgranate bewaffnet und frisch im Handwerk des islamischen Folters unterwegs. Er exekutierte seine Opfer indem er ihnen in den Hals schoss, sich über sie beugte, eine Zigarette anzündete und rauchte, den Todesprozess kalt beobachtete und sich noch mit dem sterbenden Opfer unterhielt. Der oben ungenannte Zeuge befindet sich nun mit Javad Moalemi auf dem Weg zu Ayatollah Montazeri nach Quom. Mit von der Partie ist Hojatoleslam Mohamad-Reza Boroujerdi, Enkel des gleichnamigen Untiers und jetzige Inhaber eines hohes juristischen Posten im Gericht von Quom.

Auf dem Weg dahin wird Rast gemacht und derweil wird Der unser Zeuge vorgeschickt um für alle drei Essen zu bestellen, da Moalemi und Boroujerdi angeblich noch was zu erledigen hätten. So geht er ins Restaurant und bestellt drei Mahlzeiten, wartet auf die beiden bis er anfängt sich Sorgen zu machen. Da beschliesst er sie suchen zu gehen und nähert sich langsam ihrem Auto, wo er beide dabei erwischt wie sie miteiander „Labat“ also homosexuellen Sex fröhnten. Von der Szene angewidert und indigniert kehrt es ins Restaurant zurück, wo kurzer Zeit später die beiden hoch vergnügt und über beide Backen lächelnd auftauchen, um anschliessend ihre Reise nach Quom fortzusetzen. In Quom angekommen sahen sie dann wie die Mollahs namens Gilani, Pourmohamadi und Lajevardi bei Montazeri zugegen waren um sich eine VergewaltigungsFatwa von ihm geben zu lassen, der die Vergewaltigung von Frauen für Rechtens erklärt (Dass Frauen im Islam alle Mädchen ab 7-8 gelten sollte inzwischen jedem geläufig sein). Sie legten Montazeri islamische Schriften um ihn zu davon überzeugen, dass Mädchen in den islamischen Gefängnissen des Irans vergewaltigen werden müssen. Montazeri jedoch ging nicht darauf ein und forderte sie auf sein Haus zu verlassen.

Die obigen Geschehnisse ereigneten sich kurz nach der von Islamisten gestohlenen Revolution von 1979. Mir ging nach der Übersetzung der obigen Geschichte der Kinder-Vergewaltiger Jafar Javanmard nicht mehr aus dem Kopf, und ich fragte mich was bloß aus ihm geworden ist. Nach einer kurzen Recherche stieß ich auf einen gleichnamigen Mann der ebenfalls aus Shiraz kommt (http://reserch.shiraz.ac.ir). Ich habe ihn angeschrieben und gefragt ob er der Kinder-Vergewaltiger ist von dem im Video die Rede ist und erhielt bis jetzt keine Antwort. Seitdem ich ihn angeschrieben habe, ist bereits ein Jahr vergangen, ohne dass ich eine Antwort erhalten habe. So wie ich stark vermute hat man diesem Kinder-Vergewaltiger ein Doktor-Titel hinterher geschmissen ohne dass er die entsprechenden Qualifikationen hat, und hat ihn somit dafür gewürdigt dass er den Weg Allahs und Mohammeds so vorbildlich beschritten hat.

Die islamistische Unsitte auch völlig debilen einen Doktor-Titel zu verleihen hat in den letzten 30 Jahren stark zugenommen. Man selbst hat dann duzende Dr. Titel, muss sich aber die Experten dann doch aus dem Ausland holen und sie mit dem Geld des iranischen Volkes vergüten, während die patriotischen Akademiker in Iran, durch Taxifahren ihr Geld verdienen. Solche nämlich die wahre Akademiker sind und nicht bloß dreckiger Kinder-Vergewaltiger. Zuletzt musste der „Wissenschaftsminister“ Kamran Daneshjou eingestehen dass er seine Arbeiten von einem französischen Kollegen abgekupfert hat. Dies wäre nicht rausgekommen, hätte der französische Kollege dies nicht entdeckt. Derselbe Plagiator sagte übrigens vor kurzem: „Universitäten, die sich den Werten des iranischen Regimes widersetzen, müssen „zerstört“ werden“.

Eine Ergänzung zu der Vergewaltigungskultur der Basiji und Pasdaran: In manchen Fällen klopften die Vergewaltiger und Mörder der jungen Mädchen an der Tür, überreichten ihnen Kekse und Süßigkeiten, da sie ihre Opfer vorher geehelicht hatten, und verlangten Mitgift, das die Eltern dann zu entrichten hatten. Nachdem die iranische Nation wiederhergestellt ist, jagen wir jeden Islamisten durch die ganze Welt. Egal wo auch immer diese Vaterlandsverräter und Kindervergewaltiger sich auch versteckt haben mögen. {Quelle: von Tangsir}

 

2 Responses to “Die islamische Pädophilen- und Vergewaltiger-Diktatur”

  1. angel03 Says:

    Unglaublich, es tut einem echt die Seele weh, wenn man so etwas liest. Das kann doch nicht sein.

  2. ReiterRoman Says:

    Kehrtwende:

    Afrika: 6 Millionen Moslems konvertieren jährlich zum Christentum

    Jede Stunde konvertieren 667 Moslems zum Christentum. Jeden Tag konvertieren 16000 Moslems zum Christentum. Jedes Jahr konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum”.
    Was Moslems untereinander sagen ist nicht das Gleiche, was sie für westliche Ohren sagen. Dies sind riesige Zahlen. Wenn der Trend sich fortsetzt, können wir davon ausgehen, dass der Islam in Afrika in einigen Jahrzehnten unbedeutend wird. Dies sind gute Nachrichten für diejenigen, die sich um die fortdauernde Sklaverei und die Aussichten von Krieg und Völkermord Gedanken machen. Im Grunde genommen können wir mit der Schwächung des Islams auf Frieden in vielen kriegsgeplagten Regionen der Welt, einschließlich Palästinas, hoffen. Spätestens jetzt sollte deutlich sein, dass jeglicher Friedensplan zwischen Israel und Palästina von Islamisten und Terroristen blockiert werden wird. Ein Frieden im Nahen Osten ist nicht möglich, solange der Islam eine Ideologie der Massen ist. Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass dieser Terrorismus, der den Weltfrieden bedroht und die Kriege, die die moslemischen Nationen ausbluten, auf keinen Fall ökonomisch motiviert sind, sondern einzig auf Hass beruhen. Dies sind Religionskriege. Die Schwächung des Islams bedeutet Frieden für die Menschheit. Al Qataani und Al Jazeera wurden durch diese riesigen Zahlen von Moslems, die den Islam verlassen, alarmiert. Die Menschheit muss sich über diese Zahlen freuen. Die Schwächung des Islams bedeutet einen Sieg der Menschheit


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