kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Besser als Chips und Flips – islamische Bereicherung 1. Oktober 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:45

Muslime steckten bei Messe Hostie in die Tasche

Sie akzeptierten den Tadel des Priesters nicht

Sondrio: Bei der Abendmesse am Montag nahmen zwei junge Männer muslimischen Glaubens im Augenblick der Kommunion jeweils eine Hostie an und steckten sie in die Tasche. Am Ende der Messe in der Stiftskirche, der Hauptkirche der Stadt, näherte sich der Priester den beiden, um eine Erklärung zu verlangen und die beleidigende Geste zu brandmarken. Die zwei Angesprochenen erwiderten Muslime zu sein und wollten den Tadel des Priesters nicht akzeptieren: „Wer bist du, dass du meinst, uns sagen zu können, was wir zu tun haben? Du bist doch nicht etwa Gott“ {Quelle :Südtirol-News}. Was haben die in der Kirche zu suchen? Ich würde bei solchen Moslems auf den Koran scheißen, um dann zu sagen: Du bist doch nicht etwa Allah“. {Quelle: Dolomitengeist}

Abgeordneter möchte Jungfräulichkeit- Test für Schülerinnen einführen

Ein Abgeordneter aus Indonesischen Parlament hatte vorgeschlagen, in seiner Provinz den Jungfräulichkeit- Tests für jugendliche Mädchen einzuführen, bevor sie sich für das öffentliche Gymnasium einschreiben. Aber das Verlangen von MP Bambang Baju Susenohat hat schlechte Chancen, angenommen zu werden. MP Bambang Baju Suseno sagte im Parlament, daß in seiner Provinz Jambi, eine erhöhte Indiz von vorehelichen Sex festzustellen sei. Kritiker sagen, daß es nicht gerechtfertigt ist, und die obligatorische Prüfung der Unschuld sei diskriminierend und verletzend. „Der Weg, das Problem zu lösen, ist die Sexualerziehung, „sagte der Vorsitzende der indonesischen Nationalen Kommission Seto Muljadi und sagte weiters, für den Schutz von Kindern ,ist die Einführung von (Sexualerziehung) in Schulprogrammen notwendig,und die Schüler müssen lernen, sich selbst zu schützen“. Indonesien ist ein säkulares Land, wo über 210 Millionen Muslime leben, mehr als in jedem anderen Land. Die Eltern hätten offensichtlich Angst,daß ihre Töchter entjungfert werden, bevor die Zeit zur Heirat kommt, und das sei eine große Sünde gegen den Islam, so argumentieren die Hardliner. {Quelle: www.pressonline.rs}. Allah wacht über alles, auch über das Jungfrauhäutchen {Quelle: Dolomitengeist}.

Dänen fürchten muslimische Anschläge wegen neuer Mohammed-Karikaturen

Kopenhagen/Oslo (APA/dpa): Dänemarks Regierung stellt sich auf neue Proteste und möglicherweise auch Anschläge wegen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen ein. Einen Tag vor der geplanten Neu-Veröffentlichung der zwölf Zeichnungen in einem Buch des Redakteurs Flemming Rose sagte Außenministerin Lene Espersen am Mittwoch in Kopenhagen, es gebe „mehrere Indizien“, dass eine neue Eskalation des Konflikts von bestimmten Gruppen betrieben werde. Dagegen wolle sie „vorbeugend“ aktiv werden und habe sich bereits mit Botschaftern arabischer Länder getroffen.

Forderungen aus diesem Kreis nach einem Verbot von Roses Buch mit den Karikaturen wies sie zurück: „Bei uns herrscht Meinungsfreiheit, hier kann jeder Bücher frei herausgeben.“ Der Feuilletonchef der Zeitung „Jyllands-Posten“ hatte 2005 die Veröffentlichung der Mohammed-Zeichnungen trotz des im Islam geltenden Abbildungsverbotes für den Propheten initiiert. Er begründete die Initiative damit, dass Muslime sich daran gewöhnen müssten, wie andere auch im öffentlichen Raum „verhöhnt, verspottet und lächerlich gemacht zu werden“.

Die Vorstellung seines Buches „Gegen die Tyrannei des Schweigens“ legte Rose auf den 5. Jahrestag der Zeitungsveröffentlichung am 30. September 2005. Vier Monate später waren in zahlreichen islamischen Ländern Straßenproteste wegen der dänischen Karikaturen ausgebrochen, bei denen mehr als 150 Menschen starben. In Oslo hat ein wegen Terrorverdachts festgenommener Kurde aus dem Irak Pläne für einen Anschlag gegen die Zeitung gestanden. In Kopenhagen wurde Mitte September ein in Belgien lebender Tschetschene festgenommen, der nach Überzeugung des Geheimdienstes PET eine Briefbombe an die Zeitung schicken wollte. Er verletzte sich, als der Sprengstoff vorzeitig in einer Hoteltoilette detonierte. Anfang des Jahres war der Karikaturist Kurt Westergaard in seinem Haus in Viby nur knapp einem Mordanschlag entgangen. Der früher bei „Jyllands-Posten“ angestellte Zeichner hatte mit einem Mohammed als finsterem Terroristen mit Bombe im Turban zu den zwölf Karikaturen beigetragen. {Quelle: Jihad watch deutschland}

In Deutschland lebender Palästinenser zum Tode verurteilt

BEIRUT (dpa): Ein libanesisches Militärgericht hat einen mutmaßlichen Terroristen zum Tode verurteilt, der sich in Deutschland aufhalten soll.

Prozessbeobachter berichteten am Dienstagabend, das Gericht habe den Palästinenser Anwar Ahmed Al-Sedawi wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Sprengstofftransport in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Libanesische Medien hatten im vergangenen Mai gemeldet, Al-Sedawi, der nach Einschätzung des Gerichts der Terrorgruppe Fatah Al-Islam angehört, habe bis 2008 in dem Palästinenserlager Ain Al-Hilweh im Libanon gelebt. Später soll er, nachdem ihn die libanesischen Behörden über Interpol zur Fahndung ausgeschrieben hatten, in Berlin verhaftet worden sein. Die Terrorgruppe Fatah al-Islam hatte ihren wichtigsten Rückzugsort bis 2007 in dem libanesischen Palästinenserlager Nahr Al-Bared. Nach viermonatigen Kämpfen mit Verlusten auf beiden Seiten gelang es der libanesischen Armee im Sommer 2007 schließlich, alle Terroristen, die sich in dem Lager verschanzt hatten, zu töten oder festzunehmen. Das Lager wurde dabei fast völlig zerstört. Nach deutschem Recht dürfen Ausländer nicht an ein Land ausgeliefert werden, in dem ihnen die Todesstrafe droht. {Quelle: Ärzte Zeitung online}

Zwangsverheiratung erkennen

Zehn „längst überfällige“ Workshops schulen die MitarbeiterInnen von Behörden: Das Interesse ist groß, berichtet „Terres des Femmes

Am vergangenen Montag hat in Baden-Württemberg die Schule wieder angefangen. Doch in einigen Klassenzimmern wird der eine oder andere Stuhl leer bleiben, weil auch in diesem Jahr wieder eine nicht unerhebliche Zahl von Mädchen während des Urlaubs im Heimatland ihrer Eltern zwangsverheiratet wurden. Nicht bei allen Betroffenen hätte es so weit kommen müssen. Manche dieser Mädchen ahnen, dass sie zwangsverheiratet werden sollen und wenden sich vorher zum Beispiel an das Jugendamt. Dort tut sich die zuständige Person oft sehr schwer, da solch ein Fall nicht dem alltäglichen Erfahrungsschatz entspricht. Manchmal wird die Gefahr auch nicht ernst genug genommen – mit fatalen Folgen für die jungen Frauen. Daher organisiert die Frauenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ im Rahmen eines einjährigen Pilotprojekts zehn Workshops, um MitarbeiterInnen von Behörden zu schulen. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds gefördert und von Sozial- und Justizministerium unterstützt.

Fachwissen und Sensibilisierung fehlen: „Diese Workshops sind überfällig“, betont Christa Stolle, Bundesgeschäftsführerin von Terres des Femmes. „Seit Jahren erleben wir fast täglich, dass bedrohten Mädchen nicht adäquat geholfen wird, weil die nötige Sensibilisierung und das Fachwissen fehlen.“ Auch Landessozialministerin Monika Stolz, Unterstützerin des Projekts, unterstreicht: „Kulturelle und ethnische Vielfalt gehört zu den Stärken unseres Landes und bedeutet eine Bereicherung unseres Lebens. Zwangsverheiratungen sind aber kein Kavaliersdelikt, sondern eine schwere Menschenrechtsverletzung, das ist nicht akzeptabel, da können wir keine Kompromisse eingehen“. Ab 21. Spetember finden die Workshops statt, erst in Tübingen, dann in Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Konstanz, Villingen-Schwenningen, Freiburg, Karlsruhe, Sigmaringen und Ulm. Expertinnen wie Fatma Bläser und Collin Schubert vermitteln spezielles Fachwissen und schulen die TeilnehmerInnen anhand von praktischen Fallbeispielen. So soll vor allem der Dialog zwischen den Fachkräften und Institutionen gefördert werden, die sich in ihrer täglichen Arbeit – aus ganz verschiedenen Blickwinkeln heraus – mit dem Thema beschäftigen. {Quelle: Der Standard}

Schleierverbot bei Prüfungen bekräftigt

Gesichtsschleier muss nun auch vor universitären Prüfungen gelüftet werden – doch nur theoretisch, weil es bis auf einen Fall in Graz keine weiteren gibt
Wie vor Gericht muss ein Gesichtsschleier auch vor universitären Prüfungen gelüftet werden. Das bekräftigt man an den heimischen Unis nach einem Vorfall in Graz – doch nur theoretisch, weil es keine weiteren Fälle gibt.

Wien/Graz/Innsbruck: Mit Gesichtsschleier studieren stößt in Österreich an rechtliche Grenzen. Konkret an die universitäre Prüfungsordnung, die vorsieht, dass sich Studierende vor einer Prüfung per Ausweis identifizieren müssen. „Es ist aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar, dass bei Prüfungen eine Vollverschleierung nicht möglich ist“, sagte am Mittwoch Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP).

Auf diese Rechtslage beruft man sich auch an den Medizinischen Universitäten (Med-Unis) Wien und Innsbruck. Dort beschäftigt man sich jedoch erst nach einem Bericht in der Kleinen Zeitung über den Konflikt um eine gesichtsverschleierte Medizinstudentin in Graz mit der Materie. Denn in der Praxis existieren bisher keine Erfahrungen, ebenso wenig wie an der Wiener Zentral-Uni: „Ich habe bei uns noch von keiner burkatragenden Studentin gehört“, erläutert dort Studienpräses Brigitte Kopp.
 
An der Med-Uni Graz, wo sich eine muslimische Medizinstudentin in diesem Frühjahr weigerte, den Schleier abzulegen, wurde nun ein Rundbrief auf den Weg geschickt. Darin wird – neben Prüfungssituationen, worunter auch „Übungen und Seminare mit immanentem Prüfungscharakter“ fallen – auch die „Lehre im klinischen Bereich mit Patientenkontakten“ für schleierfrei erklärt. Für Nina Hoppe, Sprecherin der Med-Uni Wien, ist das nachvollziehbar, da „am Patientenbett auch mimisch interagiert werden muss“. Doch, wie gesagt: „Wir waren mit einer solchen Situation bisher nie konfrontiert.“

Das wundert die im Bundeskanzleramt angesiedelte Gleichbehandlungsanwältin Birgit Gutschlhofer keineswegs. In der Gleichbehandlungsanwaltschaft, die sich mit Beschwerden Betroffener wegen – unter anderem – religiöser Diskriminierung beschäftigt, ist bisher kein einziger Burkafall anhängig. Im Gegenteil dazu gebe es jedoch „viele Fälle kopftuchtragender Musliminnen, die sich bei mir beschweren, weil sie im Arbeitsleben benachteiligt wurden“. „Unter Musliminnen in Österreich ist Vollverschleierung anscheinend die rare Ausnahme“, vermutet Gutschlhofer. Die Klage einer Schleierträgerin, so sagt sie, hätte „eine knifflige Abwägung zwischen Frauenrechten und dem Recht auf freie Religionsausübung“ zur Folge. Die Sache würde wohl vor einem europäischen Gericht enden.

Mona S. zeigt ihr Gesicht: Im bisherigen österreichischen Burka-Paradefall wird diese Klärung indes nicht stattfinden. Mona S., die sich im Wiener Islamistenprozess weigerte, ihr Gesicht zu zeigen, und daher von der Verhandlung ausgeschlossen wurde, will ihre Causa nun doch nicht vor den Europäischen Menschenrechtgerichtshof bringen. „Sie hat sich entschlossen, den Schleier abzulegen, und will mit der Sache nichts mehr zu tun haben“, sagt Anwalt Lennart Binder. (DER STANDARD – von Irene Brickner)

Scheinehe-Bande in Großbritannien heiratete in Wochentakt

Die Fließband-Braut, eine „Tschechin“, in Wahrheit eine ungarische Zigeunerin mit tschechischem Background, Monika Lakatosova.

Sie ist 30 Jahre alt und hat einen harten Beruf: Jede Woche einmal vor dem Pfarrer treten und einen Migranten zu heiraten, sei es einen Nigerianer, einen Pakistaner, oder was eben ansteht. Bei ihrer Professionalität hätte sie wahrscheinlich genau so routiniert auch einen Bonobo-Chimpansen geheiratet. Die Frau im Bild ist Teil einer Bande in Bolton, die bigamische Ehen gegen Cash organisiert. Im März 2009 heiratete einen Mann. Dann, eine Woche später ging Fräulein Lakatosova wieder in Hochzeitstracht in die Kirche St. John und St. Chrystostom, in Manchester. Vladimier Murko (auch ein Zigeuner) der Kopf der Bande, hatte seit 2006 insgesamt 15 Scheinehen in verschiedenen Kirchen in Manchester organisiert, mit Bräutigams aus Niger, Pakistan, Syrien – laute islamische Staaten, mit lauten Muslimen, die scheinbar keine Probleme damit hatten, in einer christlichen Kirche zu schwören, dass sie einer der vielen Ehemänner in Frau Lakatosovas Männerharem wurden.

Die fröhliche Hochzeitgesellschaft bestand aus eine Gruppe im Raum Bolton-Manchester, mit mobilen Adressen, die unter einander verwandt sind. Jeder von ihnen heiratete durchschnittlich zwei Leute, für je 1.500 Pfund pro Hochzeit. Sie spielten gegenseitig die Trauzeugen und Hochzeitsgäste für einander. Die Bürgermeister und die Pfarrer blieben die Dummen, denn sie checkten gar nicht, welche Farce man mit ihnen trieb. Vladimir Murko hatte eine illegale Migrantin geheiratet und hatte versucht, zwei weitere zu heiraten. Er bekam 5 Jahre Hochzeitsknast. Von den 15 Mitgliedern der Bande bleiben 11 auf Freiem Fuß (wahrscheinlich die glückliche Bewährungsstrafe). Eine weitere Person, ein Nigerianer bekannt unter dem Namen „Licky“, soll Tausende damit verdient haben, die zahlungswilligen Heiratskandidaten zu beschaffen. Andere Bräute und Bräutigams der Hochzeitsbande: Roman Murko (ein ehemaliger Fußballstar aus der Tschechei, Pavel More, Alena Cinova, Nela Ginova, Aneta Belova und Petra Cinova. Die Vorwürfe gegen ihnen lauten Bigamie und Beihilfe zu illegaler Migration.

Und das müsst ihr auch noch lesen: Der Pfarrer, der Frau Lakatosova zum zweiten Mal verheiratet hatte, ist besonders „traurig“: „Ich bedauere diejenigen, die in unser Land kommen, um in gutem Glauben zu heiraten, denn die Menschen wurden misstrauischer“. Er meint, dass die Bande es den Leuten es schwerer gemacht hatte, nach Großbritannien zu kommen um zu heiraten. Natürlich wundert er sich keinen Moment darüber, wieso laute Muslime in seine Kirche kamen, um dort christlich zu heiraten. {Manchester Evening – kybeline Europäische Werte}

 

One Response to “Besser als Chips und Flips – islamische Bereicherung”

  1. pittromi Says:

    Bekannte Berichte, nichtsdestotrotz immer wider abschreckend.

    Merkel und ihre Stiefellecker, von Grünen und Linken nicht zu reden, betrügen das deutsche Volk an allen Ecken.

    Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche… Keine Lüge kann grob genug ersonnen sein, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

    –Napoleon Bonaparte

    Dieses gilt zu ändern. Nicht Stuttgart21 mit von Grünen und LInken aufgehetzten Bürgern und chaotischen Anti-Fa-Idioten, ist wichtig um auf die Strasse zu gehen, sondern „EU“, Islam und gewalttätige Türken und türkische Verbände.
    SChlechte SChulen, Fehlende Bildung.

    Das sind Gründe um zu zehntausenden zu protestieren.
    Nicht ein Bahnhofsprojekt….
    Daran wird erkannt, wie dumm und fehlinformiert die meisten Deutschen sind.
    Diese Blasen der Beschränktheit gilt es zu durchbrechen.


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