kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türken-Sam droht den Deutschen 30. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:53

Cem Gülay ist ein Vorzeigetürke in Deutschland und so etwas wie die geistige Elite mohammedanischer Immigranten, denn er begeht nicht nur Verbrechen, sondern schreibt auch darüber. Aufgewachsen in Hamburg, Gymnasium mit Abitur – dann, naja, etwas im Türkenmilieu abgerutscht – aber letztendlich mit seinem autobiographischen Buch “Türken Sam” doch noch zum Liebling des Rotweingürtels geworden. Dort wo man am edlen Wilden eben auch und besonders das etwas Wilde schätzt. Jetzt erhebt der Türken-Sam warnend die Stimme: „Wenn die Deutschen weiterhin Menschen wie Thilo Sarrazin Meinungsfreiheit gewähren, könnte das ein böses Ende nehmen. Denn bald schon sind die Immigranten in der Überzahl. Und dann gibt es Tote und Verletzte“. Der persische, islamkritische Blog Tangsir, immer einen Besuch wert, entdeckte das Videodokument.

Ein Kommentar zu diesem Artikel:
Na, wenigstens ehrlich! 30 Sekunden Türken-Sam machen 30 Stunden Taqqyia des Syrers Aiman Mazyiek brutalst zunichte, ehrlich währt eben doch am längsten, lieber Aiman! Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer! Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

Zu Türken-Sam im ZDF: Porträt – Ex-Gangster und Autor Cem Gülay – Von schnellem Geld und einer Zukunft im Knast

Cem Gülay wurde 1970 als Sohn türkischer Einwanderer in Hamburg geboren. 1991 machte er Abitur und wollte studieren, entschied sich dann aber doch für eine „Karriere“ als Gangster. Der Wunsch nach Anerkennung durch schnelles Geld war ausschlaggebend. 2001 gelang Gülay der Ausstieg. Seither hat er sich die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf die Fahnen geschrieben, um den Jüngeren das zu ersparen, was er erleben musste. „Du bist intelligent. Du hast Talent. Du kannst alles schaffen. Du brauchst diesen Scheiß nicht. Ich kenne keinen wie dich in Hamburg. Mach was aus deinem Leben. Sam, ich will, dass du aussteigst. Am besten gleich heute“, rät ein Gangsterboss, der „Pate von Hamburg“ seinem Kollegen Cem Gülay. Cem ist als türkischer Junge in Hamburg geboren und aufgewachsen, nach dem Abitur standen ihm alle Wege offen. Er wollte erst Jura studieren, entschied sich aber dann für ein Leben in der „Parallelwelt“, wie er es nennt. Er entschied sich für ein Leben als Gangster.
 
Nicht Kleinkrimineller: Gangster! Er war Gangster und kein Krimineller – das ist ein Unterschied, sagt er. Ein Krimineller ist jemand, der Tankstellen überfällt, alten Damen die Handtasche klaut, der Autos knackt und solide Leute beraubt. „Gangster sein war ein Lifestyle. Ein Beruf, in dem es um Macht, Anerkennung, Loyalität und Ehre ging.“ sagt Cem Gülay. Seine Mutter wurde mit seinem Vater, der als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kam, zwangsverheiratet. Cem Gülays Vater spürte schon bald, dass man sich anpassen muss an das fremde Land, um Erfolg zu haben. Der Vater sorgte dafür, dass in der Familie nur deutsch gesprochen wurde. Auch sonst war die Familie bemüht sich an die Kultur der Deutschen anzupassen. Doch als Cem in die Grundschule kam, bemerkte er, dass er im Vergleich zu seinen Mitschülern nur gebrochen deutsch sprach, wie seine Eltern eben auch. Seine Mutter arbeitete in der Küche seiner Kindertagesstätte. Cem bekam bald mit, wie ihr ihre Kollegen oft Arbeiten zuteilten, die sie selbst nicht erledigen wollten. Seine deutschen Freunde konnten seinen türkischen Vornamen Cem nicht aussprechen, weshalb er bald Sam genannt wurde. Es gab Momente, in denen er sich schämte Türke zu sein. Es waren die Momente, in denen er sah, wie Türkengangs auf alles einschlugen, was irgendwie deutsch aussah.
 
Aus Cem wird Sam: Fasziniert vom Luxusleben seines Onkels Can, einem reichen Gangster, traf Cem schließlich die Entscheidung für das Leben in der Parallelwelt: Er zog Anleger mit Warentermingeschäften über den Tisch. Von Onkel Can lernte er, dass es wichtig war, körperlich fit zu sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als einen Fight Mann gegen Mann zu verlieren: Wer stärker ist als andere, wird respektiert. Den Respekt braucht man, um im Gangstergeschäft einen Namen zu haben. Und dann kam der Moment, in dem Cem bereit war zu töten: Nach ganz oben wollte er steigen – und dazu gehörte ein Mord. Sein Gangsterkollege M., der als der Pate von Hamburg bekannt war, hielt ihn davon ab. Cem sollte aus seinem Talent, aus seiner Intelligenz, aus seinem Leben etwas machen. Am Ende musste Cem für seine Vergangenheit bezahlen: Er wurde zu einer Bewährungsstrafe und 50.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Heute lebt der Ex-Gangster in Berlin.

Lesetipp: Cem Gülay Türken-Sam: Eine deutsche Gangsterkarriere 
DTV Premium – ISBN 978-3-423-24767-2

„Türken-Sam. Eine deutsche Gangsterkarriere“ erzählt die Geschichte eines Deutschtürken, der es nicht geschafft hat, von der Gesellschaft als deutscher Bürger anerkannt zu werden und deshalb einen anderen Weg gewählt hat. Heute bereut er diesen Schritt. In seinem Buch beschreibt Cem Gülay neben seiner eigenen Geschichte die Entwicklung anderer Einwanderer. Er beschreibt seine Beobachtungen von Deutschtürken, die schon seit mehreren Generationen in Deutschland leben und nicht mehr bereit sind, deutsch zu sprechen – und warnt vor einem Krieg in den Innenstädten.
 
Einblicke ins Seelenleben: Darüber hinaus bietet das Buch „Türken-Sam“ Einblicke in Gülays Seelenleben: Was bedeutet es in einem Elternhaus aufzuwachsen, in dem die Mutter mit dem Vater zwangsverheiratet wurde? Was bedeutet es für einen türkischen Mann, wenn ihn seine Frau verlässt? Wie reagiert man als Sohn, wenn sich die Mutter vom Vater trennt und sie deshalb als Hure abgestempelt wird? Was bedeutet „Namus“ (Ehre) für einen Deutschen mit türkischem Elternhaus – und was ist ein „Ehrenmord“? von Diana Nägele

 

5 Responses to “Türken-Sam droht den Deutschen”

  1. lily Says:

    Wer dieses Buch kauft, unterstützt diesen Gangster finanziell. Es ist mir ein Graus, daß sich Herr Gülay mit seinen Schandtaten dermaßen brüstet. Ich habe ein Interview von Herr Gülay gesehen, da war von Schutzgelderpressung, Betrug, über Drogengeschäfte alles dabei.Das was Herr Gülay getan hat, sind keine Lausbubenstreiche, sonder geballte kriminelle Energie. Als ich mich dann wieder entschlossen hat, ein „guter Mensch“ zu werden, haben ihn die Gerichte lange Zeit einfach nicht in Ruhe gelassen. Das waren seine Worte. Für seine Taten ist Herr Gülay keinen Tag im Knast gewesen. Ist das Gerechtigkeit????

  2. lily Says:

    ergänzend möchte ich noch hinzufügen, daß Herr Chem Gülay zu einer Bewährungsstrafe und 50.000 Euro Geldstrafe verurteilt wurde.
    Das Interview ist auf http://www.zdf-forum am freitag anzusehen.
    (Türken-Sam und/oder muslimische Intellektuelle zu Sarrazin)
    viel Spaß

  3. ReiterRoman Says:

    Jetzt wird es schon offen gesagt, dass Migranten bald die Mehrheit haben werden,dass kann man hochrechnen . Das war ja das Ziel dieser Menschen an Moslemen.Schon krass was so abgeht und sich am Horizont abzeichnet. In 30 Jahren werden dann die Menschen sagen: “Wir haben das nicht gewusst!” Na Klar, wer nur DSDS, Big Brother und Entertainment und Lust und leben, kennt der sieht dieses Unwetter auch nicht. Ich hoffe das Deutschland mit der Hilfe von Jesus Christus noch mal die Kurve kriegt. und uns zurückführt auf dem Pfade Gottes.Dann müssen wir aber umkehren und aufhören jährlich rund 130.000 Kinder abzutreiben.Ein Aufruf an Mädel und Frauen und Männern! Das leben gibt noch anderes her.Noch ist Deutschland auf keinem guten Weg, Hoffentlich aber Bald! Ich bin…. Jahre alt und wünsche mir eine Lebenswerte Zukunft. Nur alleine und ohne ein geistiges Fundament werden wir das nicht schaffen. Die Bibel bietet uns da ein bewährtes Fundament, dass stark genug ist, dem Islam zu antworten. Ich betrachte den Islam zuerst als eine Spirituelle- und Geistige Herausforderung. Erst an zweiter Stelle ist er eine Materielle.

    Der Islam profitiert zuerst von unserer Bequemlichkeit und Schwäche,(dass wir auf keinstem Falle ja zugeben,weil ja für viele kein Gott im Gehirn mehr vorhanden liegt.)Erst danach von seiner eigenen Stärke. Seiten wie diese hier sind ein guter Anfang etwas zu ändern.
    Und vor allem eine Gewissenserforschung zu ergründen.

  4. cem gülay Says:

    Komisch das ich als Feinbild diene,wo ich doch alivitischer Herkunft bin.Na ja,wenn es Euch Spaß macht.Weiter so


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