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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror in Europa – Unheimlich: Spuren führen zu 9/11-Terrorist 30. September 2010

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 04:29

Zürich: Die Amerikaner wollen Terror-Anschläge in Europa verhindert haben. Unheimlich ist, dass die Spuren wieder nach Hamburg führen: zu Islamisten, die Kontakt mit den 9/11-Terroristen hatten.

Sollten in europäischen Städten Luxushotels in die Luft gejagt werden, wie in Mumbai vor zwei Jahren? Hauptquelle für diesen Verdacht ist der aus Hamburg stammende Ahmad S., 36. Das berichtet „Spiegel.de“. Dieser Mann sei Anfang Juli in der afghanischen Hauptstadt Kabul aufgegriffen worden. Seither wird S. von amerikanischen Spezialisten im dortigen US-Militärgefängnis Bagram verhört. Dabei soll er ausführlich über Anschlagsszenarien in der Bundesrepublik und benachbarten europäischen Ländern „gesungen“ haben.

Unheimlich: Ahmed S. ist bestens bekannt mit Islamisten der Hamburger Taiba-Moschee. Hier haben sich bereits einige der Todespiloten des 11. September gen Mekka verneigt. Offenbar hatte S. schon damals gute Kontakte zu den Verschwörern. Beispiel: S. fuhr den Vater des wegen Beteiligung an den Anschlägen in den USA verurteilten Mounir Al-Motassadek öfter zu Haftbesuchen. Und machte 2002 mit dessen Familie Ferien in Marokko. Auch in Pakistan selbst sollen die Behörden alarmiert sein. Sie sprechen von einer Anschlagsserie im Land. Und haben deswegen ausländische Botschaften und Hilfsorganisationen zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Serie von Drohnen-Angriffen: Mit einer Serie von Drohnen-Angriffen in Nordpakistan wollen die Amerikaner die für Europa geplanten Angriffe vereitelt haben. „Ja, es hat solche Angriffe gegeben“, bestätigt der schweizerisch-pakistanische Doppelbürger Dr. Yahya Hassan Bajwa, der sich wegen seiner Entwicklungsprojekte gerade in Pakistan aufhält, gegenüber Blick.ch. „Allein im September wurden 21 Drohnen-Attacken durchgeführt. Dabei soll sogar der regionale Al-Kaida-Führer Sheikh Al-Fateh Al-Misri getötet worden sein“. Doch ein Zusammenhang mit möglichen Terroranschlägen in Europa kann Bajwa nicht erkennen: „Hiesige Zeitungen melden, dass die pakistanische Regierung die Angriffe verurteilt habe. Und die Amerikaner hätten sich entschuldigt und von Kommunikationsproblemen gesprochen“.

Propaganda-Coup von Al Kaida? Terrorexperte Rolf Tophoven sagt zu Blick.ch: „Kann sein, dass das Ganze nur ein neuer Propaganda-Coup von Al-Kaida-Boss Osama bin Laden ist“. Er unterstützt aber die Drohnen-Angriffe der Amerikaner: „Diese sind eine wirksame Waffe gegen die Islamisten“. Die europäischen Geheimdienste mauern derzeit. Auskünfte gegenüber den Medien werden nicht erteilt. Immerhin warnen die Sicherheitsbehörden in Frankreich seit Wochen vor einer konkreten Terrorgefahr. „Die Bedrohung ist real, unsere Überwachung ist verstärkt“, hatte Innenminister Brice Hortefeux kürzlich erklärt. Gestern war zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen der Eiffelturm in Paris wegen einer Bombendrohung geräumt worden. {Quelle: Blick.ch – Von Michael Scharenberg}

Frankreich will kriminelle Migranten ausbürgern

Vergreifen sich Ausländer an Polizisten, will ihnen Frankreich die Staatsbürgerschaft entziehen. Auch Scheinehen sollen härter bestraft werden

Der französische Einwanderungsminister Eric Besson hat einen umstrittenen Entwurf zur Verschärfung der Einwanderungsgesetze im Parlament eingebracht. Demnach soll Gewalttätern ausländischer Herkunft bei Angriffen auf Polizisten und andere Staatsdiener die französische Staatsbürgerschaft aberkannt werden. Auch Scheinehen sollen härter bestraft werden. Zudem droht Einwanderern die Ausweisung, sollten sie Sozialleistungen „ungebührlich“ stark in Anspruch nehmen oder sich des „aggressiven Bettelns“ schuldig machen. Besson erklärte in einem Interview in der französischen Tageszeitung „Le Parisien“, der Entzug der Staatsbürgerschaft bei Angriffen auf Polizisten habe eine „ernst zu nehmende Symbolik“ und sei von „nationaler Bedeutung“. Die strengeren Gesetze sind eine Reaktion der französischen Regierung auf schwere Krawalle von Jugendlichen in der südfranzösischen Stadt Grenoble Mitte Juli. Dort sollen Jugendliche auf Polizisten geschossen haben. Menschenrechtsgruppen verurteilten den Gesetzentwurf. Dadurch werde es Staatsbürger der ersten und zweiten Klasse geben und die Spannungen um die Einwanderungsfrage in Frankreich würden weiter zunehmen. {WELT ONLINE}

 

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