kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Und jetzt, Ihr Extremo-Islam-Arschkriecher? 27. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:26

Schön, dass das wahre Leben so ironisch und zynisch sein kann. Während in Europa immer noch unverbesserliche Gutmenschen und ein Teil völlig enthirnter MoslemInnen meinen, die Vollverschleierung sei gar ein Recht der freien Religionsausübung, ein Ausdruck der Emanzipation, eine Lebensentscheidung, die die mündige Muslimin, freien Herzens trifft.


Bouhaha, was für ein Schlag ins Gesicht: Die islamische Welt selbst stellt sich gegen die Vollverschleierung, um dem Extremismus Grenzen aufzuzeigen. Und jetzt, Ihr Extremo-Islam-Versteher? Ihr rückratlosen Fascho-Islam-Arschkriecher? Oder ist das gar nicht der “Wahre Islam”, der das aus der islamischen Welt zu uns rüber weht??? Dieser Artikel in der Zeit bestätigt mir nur das, was ich schon lange vermutete: Der Extremo-Fundamentalo-Islam macht sicht hier breit. Bei uns in Europa. Und wir lassen es mit uns machen. Die Islamischen Länder selbst treten laut “Die Zeit” den Mittelalter-Islamisten entgegen und machen die Gesichter der Frauen nackig. Guckst du nur!!!! Ich schmeiß mich weg.

Arabische Regime verbannen Vollschleier

Frauen in Syrien, Saudi-Arabien und Ägypten sollen künftig mehr Gesicht zeigen. Dafür sorgen strenge Auflagen. Sie sollen den Einfluss der Orthodoxen im Islam mindern. “Arabische Regime wehren sich gegen Vollschleier bei Frauen.

Als Frankreich letzte Woche nach Belgien als zweites europäisches Land den islamischen Gesichtsschleier verbot, erhielten die Pariser Senatoren Beifall von ungewohnter Seite. „An Europa und Frankreich möchte ich als Botschaft schicken – der Nikab hat keine Grundlage im Islam, er schadet vielmehr dem Ansehen des Islam”, erklärte Abdel Muti Al-Baiumy, Mitglied des Hohen Rates der Geistlichkeit an der Kairoer Al-Azhar Universität, der höchsten Lehrautorität der sunnitischen Muslime”.

Frankreich erhielt sogar Terrordrohungen wegen dieses Verbotes. Von wem, sollten wir uns fragen. “Mit dieser Meinung weiß Al-Baiumy nicht nur seinen Chef, Großscheich Ahmed Al-Tayeb, hinter sich, sondern auch die gesamte ägyptische Regierung. Ausgelöst hatte die Debatte vor einem Jahr der inzwischen verstorbene Großscheich Mohammed Said Tantawi, als er bei einem Schulbesuch ein verschleiertes 12-jähriges Mädchen rüde abkanzelte und aufforderte, ihr Gesicht zu zeigen. Ihre Kopfbedeckung habe nichts mit dem Islam zu tun, schimpfte der Chefgelehrte und ließ anschließend Campus und Wohnheime der Al-Azhar für voll verhüllte Studentinnen sperren”.

Und in Rheinland-Pfalz kultivieren die Polit-Obersten Kopftuchlehrerinnen und ordnen die religiösen Gefühle von Nicht-Moslems dem Ego-Trip verblendeter Kopftuchlehrinnen unter wider besseres Wissen? (Kopftuch-Streit in Speyer). Vor dem Hintergrund des in der Zeit soeben gelesenen, stellt sich mir die SPD-Politik in RLP so dar: “Wir wollen islamischer sein als der Islam -Rheinland-Pfalz, wir machen’s einfach”. “Aufgeregte Proteste und zahlreiche Gerichtsverfahren waren die Folge, bei denen die renommierte Anstalt bislang Sieger blieb. Zahlreiche Universitäten, ja sogar Restaurants und Clubs, haben sich mittlerweile dem Verbot angeschlossen. Im kommenden Wintersemester will Erziehungsminister Hany Helal auch verschleierte Professorinnen aus allen Hörsälen verbannen. Nicht nur die Mächtigen am Nil, auch andere arabische Regime scheinen entschlossen, stärker Front zu machen gegen die Ausbreitung ultrastrenger islamischer Sitten”.

Ja so was. Das ist ja fast wie im laizistischen Frankreich, wo auch ein Kopftuchverbot in Schulen und Unis gilt. Was sagen denn Erdogan, der große Führer, und der Irre aus Teheran dazu? Dürfen die das etwa? Ja gibt es denn nicht nur einen Islam? Entsendet A. aus T. jetzt die Religionspolizei nach Ägypten und die anderen abtrünnigen Islamstaaten?

Aber das Bonbon kütt noch: “In Syrien wurden kürzlich mit einem Schlag 1200 Lehrerinnen, die den Nikab tragen, aus dem Schuldienst entlassen und in Bürojobs versetzt, wo sie keinen Kontakt mehr zu Kindern haben. Junge Frauen mit Gesichtschleier dürfen sich an Universitäten nicht mehr immatrikulieren. Man wolle die Ausbreitung “extremer Ideen und Praktiken verhindern”, erklärte ein Sprecher des Erziehungsministeriums. Der Nikab sei der syrischen Kultur fremd und eine “ideologische Invasion“.

Liebe deutsche Politiker – schaut mal, in anderen Ländern machen die Politiker einfach Autobahnkram und es ist ihnen völlig Wumpe, wer beleidigt ist!!!

“Gleichzeitig wurden zahlreiche Imame entlassen, andere müssen den Sicherheitsbehörden jede Woche ein Tonband mit ihrer Freitagspredigt vorlegen. Gefragt nach der größten Herausforderung der Gegenwart nannte Syriens Präsident Bashar el-Assad kürzlich in einem Interview “den Extremismus in der Region” und die Aufgabe, “unsere Gesellschaft so säkular zu halten wie sie heute ist“. Ja, auch der letzte Absatz birgt viel Intoleranz seitens der regierenden Moslems. Da sollen doch tatsächlich Imame ihre Freitagspredigt vorlegen.

Was für eine Zumutung. Das könnte denen in Deutschland nie passieren, wo doch Freitagsgebete heilig sind und nie jemand auf die Idee käme, dass es Hasspredigten sein könnten. Islam ist ja schließlich Friede. Nicht wahr?

Komisch, dass ausgerechnet deren Glaubensbrüder uns vormachen, wie man mit Extremisten in den eigenen Reihen vorgeht. Da könnte sich Dhimmi-Europa mal ne Scheibe abschneiden. Aber bei uns dürfen die ja alle alles. Wahrscheinlich kommt demnächst die beleidigte Niquab-Armada nach Deutschland zum Asyl-Harzen. Hier wird jedes extremistische Pflänzchen gepflegt. Und da der Moscheebau bei uns doch grad so schön boomt, wird Deutschland doch das gelobte Land für den im eigenen Land gemobbten Hassprediger mit Aufstiegswillen. Hier kann jeder ganz groß rauskommen! Kein Talent soll verloren gehen! {homo homini lupus: Von Hyperbel – http://www.quadraturacirculi.de}

 

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