kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Straches Alptraum – Sonderlandtag der FPÖ 27. September 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:30

von Vorzugstimme-Omar.Al-Rawi@gmx.at – 25 Sep 2010 12:10:22

Liebe Freunde!
Beim Sonderlandtag zum Thema Minarette, sende ich euch die Rede von FPÖ Klubobmann Dr. Schock. Es ist noch eine unkorrigierte Rohfassung. Der letzt Stand wird in auf der Homepage der Stadt Wien in ca. 4 Wochen veröffentlicht werden.

Hier die Begründungsrede: Al-Rawi kommt 9-mal vor – Amina Polat 2-mal – Adnan Ibrahim 1-mal – Amir Zaidan 1-mal – Nurten Yilmaz 1-mal – Klar ist das Al-Rawi Straches Alptraum ist.

Eine Vorzugstimme für Al-Rawi ist eine Stimme gegen Strache und eine Absage an Hetze, Rassismus und Islamfeindlichkeit.

Zur Begründung hat sich Herr Abg DDr Schock zu Wort gemeldet. Ich erteile es ihm, wobei ich bemerke, dass die Redezeit auf 10 Minuten beschränkt ist. Bitte, Herr Abgeordneter.
Abg DDr Eduard Schock (Klub der Wiener Freiheitlichen): Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Da versucht eine Partei in diesem Haus einen staatstragenden Wahlkampf zu führen, einen Bürgermeisterwahlkampf und versucht gleichzeitig eine andere Partei madig zu machen ins schlechte Licht, ins rechte Eck zu rücken, in Zusammenhang mit Extremisten (Zwischenruf) zu bringen. (Zwischenruf) Und wenn man es sich genau betrachtet, meine Damen und Herren, dann ist gerade bei dieser Partei in letzter Zeit immer mehr das Problem hier einen klaren Trennstrich zu ziehen. Und schauen wir uns das einmal an.

Das begann ja schon vor einigen Jahren. Wir haben, das ist jetzt dreieinhalb Jahre her, in diesem Hohen Haus eine Dringliche Anfrage gestellt betreffend die islamischen Religionslehrer und was hat der Bürgermeister hier unternommen, meine Damen und Herren, das war damals die erste Phase, den diese staatstragende Partei einmal gegangen ist, indem man einfach weggeschaut hat, indem man verharmlost hat, indem man nicht wahrhaben wollte – das war die erste Phase. Und da waren dem Herrn Landeshauptmann seine vielen neuen muslimischen Wähler viel wichtiger als seine Pflicht etwa als Stadtschulratspräsident.
Und meine Damen und Herren! Ich frage Sie, was hat der Herr Stadtschulratspräsident unternommen gegen den Herrn Saidan zum Beispiel. Das ist der mit der Kamelkarawane. Sie können sich erinnern, der die Freiheit der Frauen beschränkt, ein Lehrerausbildner, der bildet islamische Lehrer aus, muss man sich vorstellen, und beschränkt die Freiheit der Frauen auf Distanzen von Kamelkarawanen. Den gibt es noch immer. Der hätte seines Amtes enthoben werden müssen. Der Herr Häupl war untätig.

Oder der Herr Bodojak. Wir haben das damals alles genannt. Das ist der mit dem Hand abhacken und mit dem Steinigen der untreuen Frauen. Der ist noch immer Lehrer in Wien und bringt das unseren muslimischen Kindern bei, das Hand abhacken; der unterrichtet in der Ungargasse, in Hetzendorf. Nichts hat der Herr Häupl gegen all diese Extremisten unternommen.
Oder der Scheich Ibrahim. Der Herr Scheich bildet immer noch Lehrer aus, der ist immer noch Lehrerausbildner. Das ist der mit der Blutsvermischung, der den Kindern beibringt, dass für islamische Kinder in Wien die Blutvermischung eine Schande ist.
Und meine Damen und Herren! Das war die erste Stufe auf diesem Weg der sozialdemokratischen Partei, wo man weggeschaut hat, wo man verharmlost hat, wo man auf diesem Auge blind gewesen ist, nur im Hinblick auf die neuen Wähler.
Und die zweite Stufe, meine Damen und Herren, die beginnt mit der Machtergreifung von Funktionären selbst in dieser Partei, mit der Machtergreifung von islamischen Funktionären, die immer höher rücken. Nur zwei Beispiele, um das konkret zu nennen.

Die erste, die Frau Polat, eine Kopftuchlehrerin, die unterrichtet in Wien, und zwar Deutsch unterrichtet die, die trägt (Zwischenruf), ja, weil Sie lachen, (Zwischenruf) die trägt im Deutschunterricht ein Kopftuch, meine Damen und Herren. (Zwischenruf) Also nicht etwa im islamischen Religionsunterricht. (Zwischenruf)

Und meine Damen und Herren! (Zwischenruf) Das eigentlich Bedenkliche ist aber, dass sie Mitglied im sozialistischen Frauenvorstand gewesen ist.
Meine Damen und Herren, und zugleich Exponentin eines radikalen Vereines ist. Sie ist nämlich Funktionärin der islamischen Förderation und die islamische Förderation ist ein extremistischer, ein islamistischer Verein. Dort ist die Frau Polat höchste Funktionärin und ist genau in ihrem SPÖ-Frauenvorstand gesessen.

Und nächstes Beispiel – der Herr Al-Rawi, der hier bei uns sitzt, (Zwischenruf) wo wir ja wissen, dass er Stammgast ist bei frauenfeindlichen Veranstaltungen, (Zwischenruf) dass er die Meinungsfreiheit unterdrückt, dass er interveniert, dass Frauenrechtlerinnen nicht zu Wort kommen, und damit hat die dritte Stufe dieser Entwicklung der SPÖ begonnen
Und meine Damen und Herren, die dritte Stufe, da wehrt sich der Herr Bürgermeister gegen den Ausdruck „islamistische Partei“, da wehrt er sich dagegen mit Extremisten, mit Islamisten in Zusammenhang gebracht zu werden. Aber gleichzeitig………

Entwicklung der SPÖ begonnen und meine Damen und Herren, die dritte Stufe – da wehrt sich der Herr Bürgermeister gegen den Ausdruck islamitische Partei. Da wehrt er sich dagegen mit Extremisten, mit Islamisten in Zusammenhang gebracht wird, aber gleichzeitig schweigt er – und das ist das Furchtbare. Er schweigt zu antisemitischen Ausfällen, er schweigt wenn Abgeordnete, rote Abgeordnete in dieser Stadt den Antisemitismus wieder Salonfähig machen. Aber der Reihe nach, dies beginnt mit dem Herrn „Jaque Fee“? – der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft ist, der Israel das Staatliche Existenzrecht überhaupt abspricht. Das geht weiter zu Herrn Ibrahim der zum „Tschi Hat“ aufruft, das ist dieser Lehrerausbildner mit der Blutschande. Der ruft zum „Tschi hat“ auf, zum heiligen Krieg gegen Israel – mitten in Wien. Und das unfassbare meine Damen und Herren ist, das die SPÖ diesen Menschen deckt, der ja noch weiter geht, der unbelehrbar ist, der in seiner Moschee hetzt, der gegen Präsident Professor Harry Kopietz:
Herr Abgeordneter Schock, darf ich kurz um Ihre Aufmerksamkeit ersuchen. Ich habe es nun fünf Minuten zugelassen, eine Begründung, die eigentlich mit dem Tagesordnungspunkt den sie auf die Tagesordnung gesetzt haben nichts zu tun hat, die Begründung der Einleitung ist denke ich sehr ausgereist, ich bitte Sie daher zur tatsächlichen Begründung über den Wortlaut ihres Antrages der Tagesordnung …

Abg DDr Eduard Schock (fortsetzend): Herr Präsident, unsere Sondersitzung lautet ja zum Thema: Moscheen und Minarette als Symbol des Islamismus, als Symbol des Islamismus, als Widerspruch zum historischen Stadtbild, aber auch zur historischen Wertegemeinschaft dieser Stadt natürlich. Und meine Damen und Herren, Sie werden es nicht schaffen, meine Damen und Herren, hier dieser Diskussion aus dem Weg zu gehen. (Beifall) und es wird hier gleich der Herr Stürzenbecher herauskommen und das ist das eigentlich fürchterliche. Der all diese Dinge decken wird, es wird der Herr Stürzenbecher gleich herauskommen. So wie er schon einmal herausgekommen ist, aber nicht als Pflichtübung, Herr Stürzenbecher wird emotional hier herauskommen, wie das schon einmal der Fall gewesen ist als er gesagt hat „Entschuldigen sie sich bei Omar Al Rawi wenn sie eine Ehre haben“ unter donnernden Beifall der SPÖ und der Grünen meine Damen und Herren. Und das Sie das alles decken, meine Damen und Herren, das Sie das alles decken meine Damen und Herren von der SPÖ, dass ist das eigentlich entsetzliche. (Beifall)

Und meine Damen und Herren, es geht ja noch weiter, die vierte Stufe hat dann begonnen mit dem Antrag der Gemeinderäte Al Rawi, Kroch, Yilmaz in diesem Haus, der sich mit Staatlichen Unrecht befasst hat, der zugelassen worden ist und wo wir einen Antrag gestellt hat, der sich mit staatlichen …..

Präsident Prof Harry Kopietz: Herr DDr. Schock ich ersuche Sie bitte nochmals zum Antrag zu Ihrem Thema die Begründung zu Veranlassen, sonst kennen sich die Abgeordneten nicht aus um was die Debatte geht, es geht um die Bauordnung, es geht um eine Änderung der Bauordnung und daher bitte ich Sie jetzt ihre politischen Aspekte, in diese Richtung zu lenken, damit es sich mit dem Thema des heutigen Tages beschäftigt.

Abg DDr Eduard Schock (fortsetzend): Ich verstehe schon, dass Ihnen das unangenehm ist, aber der Titel unserer Sondersitzung lautet ja – die Moscheen und Minarette als Symbol für den Islamismus und Herr Al Rawi ist hier Gast bei Veranstaltungen von Moschee Vereinen und Herr Al Rawi und das ist ja genau der Zusammenhang. Herr Al Rawi ist hier Gast bei Veranstaltungen von Moschee Vereinen etwa der Islamischen Föderation, einer extremistischen Vereinigung die 11 Moscheen in Wien betreibt und Herr Al Rawi ist daher genau das Symbol für diesen Zusammenhang.

Präsident Prof Harry Kopietz: Sie haben noch 30 Sekunden für eine Begründung…
Abg DDr Eduard Schock (fortsetzend): …meine Damen und Herren, sie werden daher nicht umhin kommen, sich das alles anzuhören. Sie werden auch nicht darin umhinkommen sich anzuhören, dass Herr Al Rawi hier, bei Extremistischen Veranstaltungen in der Wiener Innenstadt hetzt. Das er islamitisch hetzt.

Präsident Prof Harry Kopietz: Herr Abgeordneter, ich habe mehr als Geduld bewiesen, und nachdem die 10 Minuten zu Ende sind, darf ich Sie ersuchen, der Debatte die nun folgt entsprechend die Zeit zu geben.

Abg DDr Eduard Schock (fortsetzend): … das Sie mir hier das Wort entziehen und ich ersuche Sie hier meine Schlussausführungen noch fertig zu machen, die werden nicht länger als 30 Sekunden dauern, aber ich bitte Sie hier mir nicht das Wort zu entziehen. Und meine Schlussworte sind an den Landeshauptmann gerichtet. Herr Landeshauptmann, ich fordere Sie auf – kommen Sie heraus, kommen Sie heraus, an dieses Rednerpult. Herr Landeshauptmann verstecken Sie sich nicht länger und distanzieren Sie sich endlich vom Gemeinderat Al Rawi in Ihrer Fraktion, Herr Landeshauptmann!

{Bei dem obigen Bild ging es um die Demo in Wien im vergangegen Juni 2o1o für Aufhebung der Gaza-Blockade durch die terroristischen Friedensaktivisten – Das Mikro hält die deutsche Konvertitin Carla-Amina Baghajati – Omar Alrawi ist im grauen Anzug ohne Palästina-Schal}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s