kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Steine auf Betende an der Klagemauer 27. September 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 04:56

Ausschreitungen randalierender Islamisten in Jerusalem halten an

Gestern warfen Moslems vom Tempelplatz gezielt Steine auf die jüdischen Beter an der Klagemauer, so dass Israels Sicherheitskräfte den Tempelplatz stürmen mussten, um den Stein-Terror zu stoppen. Bei einem Polizeieinsatz am Mittwoch gegen gewalttätige und bewaffnete Randalierer in Isawijah (arabisches Viertel im Norden Jerusalems), die in das jüdische French Hill-Viertel einmarschieren wollten, soll nach palästinensischen Behauptungen ein Kleinkind an Tränengas gestorben sein, das asthmakranke Kind war von den Eltern zu den Randalen mitgenommen worden. „Heute in Israel“ meldet auch Ausschreitungen in anderen israelischen Städten, so in Hebron: {Die wütende arabische Menge randalierte im Jerusalemer Viertel Abu-Tor, unweit der Altstadt, eine Wohnung ging in Flammen auf, weil einer der arabischen Jugendlichen einen Brandsatz ins Fenster geworfen hatte, mehrere Müllkontainer wurden in Brand gesetzt, es wurde auch versucht, den angrenzenden Wald in Brand zu setzen, vor Ort befinden sich vier Feuerwehrbrigaden. Gewalttätige „Demonstrationen“ werden auch aus Samaria, dort aus der Kleinstadt Har-Bracha, und aus der Erzväterstadt Hebron gemeldet, wo das dortige jüdische Viertel angegriffen wurde. In beiden Fällen konnte die Polizei die Menge durch den Einsatz von Wasserwerfern und Schockgranaten auseinandertreiben}.

Araber randalieren bei Beerdigung

Nach dem Tod eines palästinensischen Arabers durch einen Wachmann haben am Mittwoch zahlreiche Araber in Ostjerusalem randaliert. Sie warfen Steine und Brandsätze auf Polizisten, jüdische Wohnhäuser und Fahrzeuge. Elf Israelis wurden verletzt, darunter eine Polizistin. Am Mittwochmorgen hatten Palästinenser einen Wachmann im Stadtteil Silwan mit Steinen beworfen. Der Israeli schoss in Notwehr auf einen Angreifer, der ihn gezielt mit Steinen angriff und mit einem Messer bewaffnet war. Der Angreifer, Samar Sarchan, wurde tödlich getroffen. Nach Informationen der Tageszeitung „Jediot Aharonot“ war er ein Anhänger der Fatah. Nach dem Vorfall randalierten Araber in Silwan und angrenzenden Vierteln. „Den ganzen Tag hat die Polizei sich bemüht, die Spannungen zu entschärfen“, teilte der Jerusalemer Polizeichef Aharon Franco vor Journalisten mit. „Sie hat die Würdenträger von Silwan und die Familie des getöteten Mannes kontaktiert. Als Teil dieser Bemühungen hat die Polizei einen Beerdigungszug von Silwan zum muslimischen Friedhof beim Tempelberg genehmigt“.

Randale bei Beerdigung: An dem Begräbnis nahmen etwa 1.000 Palästinenser teil. Dabei kam es zu neuen Krawallen. Einige Palästinenser „zogen einen Vorteil aus der Genehmigung der Polizei, eine Trauerprozession abzuhalten, und begannen zu randalieren“, fügte Franco hinzu. „Während der Unruhen wurden vier Busse schwer beschädigt, ebenso wie Privatfahrzeuge. In einer späteren Phase begannen junge Palästinenser, Steine vom Tempelberg gezielt auf unbeteiligte Passanten zu werfen. Dadurch wurde die Polizei gezwungen, das Gelände zu betreten.“ Das betreten des Tempelbergs durch Juden wurde von den Randalierern wiederum als „Provokation“ und „Beleidigung“ empfunden. Am Abend beruhigten sich die Gemüter. {Quelle: haOlam.de}

Araber wüten in Jerusalem und Juda-Samaria

Am Samstag gingen gewalttätige Ausschreitungen in Jerusalem und Juda-Samaria weiter. Die wütende arabische Menge randalierte im Jerusalemer Viertel Abu-Tor, unweit der Altstadt, eine Wohnung ging in Flammen auf, weil einer der arabischen Jugendlichen einen Brandsatz ins Fenster geworfen hatte, mehrere Müllcontainer wurden in Brand gesetzt, es wurde auch versucht, den angrenzenden Wald in Brand zu setzen, vor Ort befinden sich vier Feuerwehrbrigaden. Gewalttätige „Demonstrationen“ werden auch aus Samaria, dort aus der Kleinstadt Har-Bracha, und aus der Erzväterstadt Hebron gemeldet, wo das dortige jüdische Viertel angegriffen wurde. In beiden Fällen konnte die Polizei die Menge durch den Einsatz von Wasserwerfern und Schockgranaten auseinandertreiben. {Quelle: Israel Heute}

 

2 Responses to “Steine auf Betende an der Klagemauer”

  1. bazillus Says:

    Ich denke, dass auf Dauer ein Zusammenleben zwischen Israelis und Araberen in Israel kaum gelingen kann.

  2. P.L. Says:

    Das Wahre Wort Gottes liegt in der Bibel

    Worauf sollten Christen angesichts der Unruhen im Nahen Osten achten? Achten Sie
    auf fortgesetzte Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern im Heiligen Land. Ein kürzlich erschienener Artikel in der New York Times beschreibt den Schaden, der durch die eskalierende Gewalt entstanden ist: „ Die psychologische Grenze zwischen israelischen Juden und palästinensischen Arabern ist zu einem Minenfeld geworden… . [Viele haben geglaubt], dass die Besetzung das einzige war, was einer Versöhnung im Wege stand, und dass wenn Israel die jüdischen Siedlungen entwaffnen, sich aus den [besetzten] Gebieten zurückziehen und einen palästinensischen Staat zulassen würde, der Konflikt beendet wäre. Dies wäre vielleicht immer noch möglich, aber die schlimmsten Kämpfe seit 1967 stellten diese Vermutung in Frage“ („A Conflict’s Bedrock“ [Untergrund eines Konflikts], 27. Mai 2001).

    Achten Sie
    auf eine verstärkte Einheit unter den arabischen Nationen in ihrer Haltung gegenüber Israel. Ein prophetischer Psalm enthält eine Liste der Völker, die in den arabischen und muslimischen Nationen im Nahen Osten vertreten sind. Sie werden von Gruppierungen in Europa in ihrer starken Opposition gegen Israel unterstützt. „Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und halten Rat wider die, die bei dir sich bergen. ‚Wohlan!’ sprechen sie, ‚lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien und des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!’ Denn sie sind miteinander eins geworden und haben einen Bund wider dich gemacht“ (Psalm 83, 4-6). Achten Sie auf eine endzeitliche Allianz oder Union von Arabern und Muslimen, die sich gegen Israel formt

    Achten Sie
    auf die wachsende wirtschaftliche, politische und militärische Vereinigung der Europäischen Union. Wie wir in Daniels Prophezeiung gesehen haben, wird der König des Nordens eines Tages das Heilige Land besetzen. Im November 2000 wählte die Europäische Union einen deutschen General an die Spitze ihrer schnellen Eingreiftruppe, deren Aufgabe es ist, ab dem Jahr 2003 in Krisengebieten in einem 4000 km – Radius für Europa einzutreten. „Weshalb sollten wir den Weg über die NATO gehen?“ fragte Jean Pierre Kelche, Frankreichs Vorsitzender des Verteidigungsrats, und er sagte, dass diese Truppe gegen Ende dieses Jahres funktionstüchtige wäre, auch ohne die Zustimmung der NATO, und dass „das Gleichgewicht der Mächte verändert werden muss“ („EU Force Will Not Need NATO“ [EU-Truppe wird die NATO nicht brauchen], London Daily Telegraph, 28. März 2001). Werden diese Streitkräfte eines Tages eine bedeutende Rolle im Nahostkonflikt spielen? Achten Sie auf die Entwicklung Europas eigener Militärstreitkräfte.

    Achten Sie
    in Israel auf die Vorbereitungen und letztlich die Wiederaufnahme von öffentlichen Tieropfern durch die Juden in Jerusalem. Viele glauben, dass auch ein tatsächlicher Tempel gebaut werden wird, doch die Geschichte und das Buch Esra zeigen, dass die Opfer auch lediglich auf einem Altar an der heiligen Stätte dargebracht werden können

    Die entstehende religiös-politische Macht Europas wird eines Tages einen kontrollierenden Einfluss auf das Heilige Land ausüben. Wir haben gesehen, dass der König des Nordens letztlich Jerusalem und den Nahen Osten beherrschen wird. Das Buch der Offenbarung sagt auch einen Konflikt zwischen Mächten in Asien und der Macht des Tieres in Europa, dem König des Nordens, voraus (vgl. Daniel 11, 44; Offenbarung 9, 13-19). Überraschenderweise werden sich dann bei Christi Rückkehr all diese Armeen zusammentun, wenn „die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt“ sind (Offenbarung 19, 19). Der allmächtige Gott sagt: „Denn ich werde alle Heiden sammeln zum Kampf gegen Jerusalem“ (Sacharja 14, 2). Und dann: „Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten…“ (Sacharja 14, 3-4). Jesus Christus wird eingreifen! Er wird den Dritten Weltkrieg stoppen und der Welt dauerhaften Frieden bringen
    Das Kidrontal, das auch Tal Josaphat genannt wird (zwischen dem Ölberg und dem Tempelberg) erstreckt sich nach Süden. Hier wird Gott die Nationen richten. „Denn siehe, in jenen Tagen und zur selben Zeit, da ich das Geschick Judas und Jerusalems wenden werde, will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie ins Tal Josaphat hinabführen und will dort mit ihnen rechten“ (Joel 4, 1-2).
    Der Tag des Herrn wird das Gericht über die Nationen bringen. Christus wird alle Armeen überwinden, die sich gegen ihn stellen! Er wird uns in ein Millennium des Friedens auf Erden führen und alle Nationen den Weg des Friedens lehren. Dann werden Araber und Israelis versöhnt sein. „Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen. Zu der Zeit wird Israel der dritte sein mit den Ägyptern und Assyrern, ein Segen mitten auf Erden; denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!“ (Jesaja 19, 23-25).


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