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Schock-Video aus Pakistan: Hier steinigen die Taliban eine Frau 27. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:19

DIESES VIDEO SCHOCKIERT DIE GANZE WELT!
Das Video, gedreht von den pakistanischen Taliban (TTP) selbst, wurde vor einigen Tagen von dem arabischen TV-Nachrichtensender „Al Aan TV“ ausgestrahlt. Jetzt sind die Schock-Bilder auch im Internet zu sehen.


BRUTALE TALIBAN-PROPAGANDA: „Al Aan TV“, mit Sitz in Dubai, zeigte den dreieinhalb Minuten langen Horror-Clip in seiner wöchentlichen Religions-Sendung. Die englischsprachige News-Seite „Jazarah.net“, die Videos und Bilder aus der arabischen Welt sammelt, rekonstruiert die gesamte Sendung: {Als Kommentator lässt „Al Aan TV“ den pakistanischen Politiker Sahibzada Fazl Karim, Mitglied der islamischen Partei „Jamiat Ulema-e-Pakistan“ (JUP), zu Wort kommen. Der fromme Politiker: „Wir stimmen mit den Taliban oder jeder anderen Gruppierung, die solche religiösen Strafen anwendet, nicht überein“}.

Die drakonischen Körperstrafen des islamischen Rechts („Scharia“) – die Taliban machen in Afghanistan und Pakistan von ihnen Gebrauch. Dort wo kein Gesetz, kein Richter, keine Anwälte sind, lassen sie ihre brutale Justiz walten.

Erst vor einigen Wochen steinigten sie ein Liebespaar im afghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr. Der jungen Afghanin Aisha (18), die ihrem Mann davongelaufen war, schnitten sie Nase und Ohren ab. Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“, will sich zu dem Video selbst nicht äußern. Amnesty-Generalsekretärin Monika Lüke sagte aber zu BILD.de: „Die Todesstrafe verletzt das Recht auf Leben und ist die äußerste Form unmenschlicher Bestrafung. Steinigungen sind eine besonders grausame Art der Hinrichtung, weil dabei das Leiden des Opfers bewusst in die Länge gezogen wird“.

Neben dem schrecklichen Steinigungs-Video zeigte „Al Aan TV“ auch einen Clip, in dem einer nichtbewaffneten Frau von den Taliban in den Rücken geschossen wird. Dazu eine Umfrage unter den Pakistanis auf der Straße. Deren Meinung: Was die Taliban machen, beschädigt nicht nur das internationale Ansehen Pakistans, sondern auch das der Muslime weltweit.

Mein Kommentar: Die Bild bemüht sich redlich, diese Art von Strafen vom Islam fernzuhalten. Wird einer scharianischen und wahrheitsgemäßen Überprüfung nicht standhalten. Schließlich hat der Prophet höchstselbst die Steinigung bei einer Ehebrecherin angeordnet. {Quelle: bild.de – Wir sehen eine Wüste im Nordwesten Pakistans, in der Provinz Orakzai. Am Boden sitzt eine schwarz verhüllte Frau, um sie herum gruppieren sich rund 20 Männer, bewaffnet mit Steinen. Sekunden später feuern sie mit den Ziegeln auf die Frau – so lange, bis sie reglos zusammenbricht}

 

6 Responses to “Schock-Video aus Pakistan: Hier steinigen die Taliban eine Frau”

  1. bazillus Says:

    Ob Jesu Wort: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“ irgendeinen Steinewerfer auf dem Bild sich wohl hätte von seinem grausamen Tun abhalten lassen?

    Vielleicht ist sogar noch derjenige unter den Steinewerfern, der diese bedauernswerte Frau in diese Lage gebracht hat? Auszuschließen ist hier nichts.

    Da der Prophet höchstselbst in „barmherzigster Weise“ die Steinigung einer Ehebrecherin bestimmt hat, welche Skrupel sollten die im Bild sichtbaren Mörder haben, ihr Tun zu vollenden. Sie folgen nur ihrem Propheten nach. Sind sie dann schuldig, wenn dieser Mann aus dem 7. Jahrhundert als vollkommen angesehen wird?

    Wieder einmal bewahrheitet sich, dass Schuldbewusstsein aufgehoben wird, wenn Unrecht zu Recht erklärt wird.

  2. ReiterRoman Says:

    Wie feige noch dazu Sie verhüllen Ihre Gesichter….

    das war im alten Tetament´
    bis es zu den 10 Geboten kam N.T.
    Ehebruch
    Das Alte Testament kennt das Verbot des Ehebruchs. Dieses Verbot soll
    die Ehe schützen. So lesen wir im Buch Exodus: „Du sollst nicht die Ehe
    brechen […] Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen […]“
    (20, 14.17)
    Interessanterweise galt das sechste Gebot der Dekalogsreihe nicht in
    derselben Weise für Mann und Frau verbindlich. Für den verheirateten Mann
    galt als Ehebruch nur, wenn er einen Verkehr mit einer verheirateten oder
    verlobten Frau hatte; für die Frau dagegen war jede äußereheliche sexuelle
    Beziehung Ehebruch. Diese Deutungsweise hängt mit dem Eigentumsverständnis
    der damaligen Zeit zusammen: zu dieser Zeit zählte nämlich neben
    Haus, Sklaven, Rind und Esel auch die Ehefrau zu dem persönlichen Besitzstand
    des Mannes.59 Das bedeutet z.B.: wenn ein Ehemann zu einer Dirne geht,
    begeht er damit keinen Ehebruch, weil gemäß diesem Eigentumsverständnis,
    der Mann nicht das Eigentum eines anderen verletzte.60 Wir haben es hier mit
    einer doppelten Moral für Mann und Frau zu tun.61 Israelitische Männer, gingen
    lieber zur Prostituierten, die allein oder mit anderen Frauen in eigenen Häusern
    wohnten, weil das wesentlich ungefährlicher als eine Beziehung mit einer
    verlobten oder verheirateten Frau war.62 Das Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“
    ist also nicht primär ein Sexualgebot, sondern ein Sozialgebot.63 Die
    Bestrafung des Ehebruches folgte mit Steinigung (Dtn 22,23f; Ez 16,40; Joh
    8,5), aber es wird auch für möglich gehalten, dass in älterer Zeit Verbrennung
    (Feuertod) erfolgte,64 die allerdings später nur bei Töchtern von Priester
    angewendet wurde.

    HAUPTAUSSAGEN DER HEILIGEN SCHRIFT ZU SEXUALITÄT, EHE UND EHELOSIGKEIT
    61
    Im Buch Deuteronomium lesen wir hingegen Folgendes: „Wenn der
    Mann dem verlobten Mädchen aber auf freiem Feld begegnet, sie festhält und
    sich mit ihr hinlegt, dann soll nur der Mann sterben […] dem Mädchen aber
    sollst du nichts tun […] das verlobte Mädchen mag um Hilfe geschrienen haben,
    aber es ist kein Helfer da gewesen“ (22,25-27).
    Eine Ehescheidung war allerdings bei psychischer Störung oder
    Krankheit nicht möglich, d. h. wenn eine Frau geisteskrank ist, darf der Mann
    sie auf keinen Fall entlassen, weil sie das Opfer böswilliger Menschen werden
    kann.66 Das gleiche gilt auch für den Mann

  3. nora Says:

    arschlöcher, schweine, verbrecher

    • ReiterRoman Says:

      Zur Steinigung.

      Die Strafe, die in 4:16 angedeutet wird, wird in den Versen aus Sure 24, die QuarionX zitiert hat, detalliert.

      Woher kommt also nun die Steinigung? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Aus dem alten Testament und den Ahadith.

      Der Koran jedoch widerlegt die Steinigung gleich zweifach:

      1) Steinigung wird im Koran nur im negativen Sinne gebraucht
      a. Noah wird von den Ungläubigen bedroht, gesteinigt zu werden (26:116)
      b. Abrahams Vater droht Abraham mit der Steinigung (19:46)
      c. Die Männer in der Höhle haben Angst, von den Ungläubigen gesteinigt zu werden (18:20)
      d. Die drei Gesandten werden durch die Ungläubigen bedroht, gesteinigt zu werden (36:1
      e. Shu’aib wird von seinen Leuten mit der Steinigung bedroht ()

      2) „Die Hälfte der Todesstrafe“:

      … Und wenn sie, nachdem sie verheiratet sind, der Unzucht schuldig werden, dann sollen sie die Hälfte der Strafe erleiden, die für freie Frauen vorgeschrieben ist…

      Wie sieht die Hälfte der Todesstrafe aus?

      Frieden!
      Frieden!
      Frieden!

    • ReiterRoman Says:

      arschlöcher??? schweine??verbrecher??
      Friede,Friede,Friede,


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